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Bild: Charles Negre
Kaum ein Designer hat Mode so konsequent aus Farbe, Stoff und Handwerk herausgedacht wie Dries Van Noten. Seine Kollektionen erzählten nie nur von Trends, sondern von Texturen, Erinnerungen und kulturellen Referenzen. Als der belgische Designer im Sommer 2024 seinen Rückzug aus der eigenen Maison bekannt gab, verstummte eine der eigenständigsten Stimmen der Branche – und zugleich begann ein neues Kapitel.
Im April 2026 wurde in Venedig die Fondazione Dries Van Noten eröffnet, gegründet von ihm und seinem langjährigen Partner Patrick Vangheluwe. Ihr Zuhause ist der Palazzo Pisani Moretta am Canal Grande, ein spätgotischer Palast aus dem 15. Jahrhundert, den Van Noten von der Familie Sammartini erworben hat.
Der Palazzo wird damit nicht zum Museum, sondern zu einem Ort des Austauschs: mit Ausstellungen, Residencys und Projekten für etablierte Positionen ebenso wie für junge Talente. Für Dries Van Noten ist die Fondazione eine Weiterführung dessen, was seine Mode immer auszeichnete: die Überzeugung, dass Kultur dort entsteht, wo Ideen durch Material, Geduld und handwerkliches Savoir-faire Gestalt annehmen.
Das Interview mit Dries Van Noten lesen Sie in unserer aktuellen Ausgabe oder via 🔗 Link in Bio.
Text @saraallerstorfer
Bilder @camillaglorioso , @demayda
#driesvannoten #fondazionedriesvannoten #boleromagazin #outnow
Die neue Ausgabe ist da! Bolero 02/26 ist ab heute als Beilage der @bilanzch , ab dem 2. April als Beilage der @handelszeitung am Kiosk.
Darin spielt Farbe eine Hauptrolle - zum Beispiel in unserer Modestrecke, oder aber in den Werken der Künstlerin Helen Frankenthaler, der das @kunstmuseumbasel demnächst eine Ausstellung widmet. In den Home-Collections von @hermes trifft Buntes neu auf Maritimes. Im Interview spricht das Design-Duo des Hauses über die Poesie der Geometrie. Der Designer @driesvannoten wiederum öffnet erstmals die Tore zu seiner neuen Fondation in Venedig. Wir haben einen Blick erhascht und den Modeschöpfer zu seiner Vision befragt. Unsere weiteren Reiseziele: der heilige Yakushima-Wald in Japan sowie Biarritz, wo Chanel demnächst seine Cruise-2027-Schau ausrichtet. Viel Freude bei der Lektüre!
Fotografie @cedricbihr / @tristangodefroy.agency
Styling @la_riebeck / @stylecouncilagency
Model @sean_levyy / @vivamodel
Hair @livsaga / @walterschupfermanagement
Make-up @yvanerocher / @walterschupfermanagement
Casting Dominkya / @d.a.consulting
Produktion @elissathms / @tristangodefroy.agency , @susannemaerki
#boleromagazin #outnow
Am linken Ufer der Seine zeigt sich Paris so, wie es in der Vorstellung vieler lebt: majestätisch, poetisch und von jener stillen Eleganz, die seit jeher Träumer und Touristen anzieht. Zwischen Saint-Germain-des-Prés und dem Quartier Latin entstand die Legende der Rive Gauche:
Dichter, Denker und Künstler verbrachten an ikonischen Adressen wie dem Café de Flore ihre Tage und Nächte.
Heute mischt sich die traditionsreiche Kulisse mit neuen Impulsen. Neben Luxusboutiquen werden Galerien, Vintage-Shops und hippe Restaurants von ambitionierten Jungköchen - wie das @orson.paris von Esu Lee - eröffnet. «Ich wollte die wiedererwachte kreative Kraft dieses ehemaligen Künstlertreffpunkts einfangen», so der Gastronom über den Standort seines zweiten Lokals.
«Zwischen Cafés, Handwerksläden und historischen Institutionen spüre ich die Textur der Zeit.»
Alle Adressen und Empfehlungen gibt‘s jetzt in der aktuellen Ausgabe von Bolero.
Redaktion @charlotte_antonia
#bolerotravelguide #parisrivegauche #boleromagazin
Vor wenigen Tagen eröffnete in der @tate in London die grosse Retrospektive «A Second Life» von Tracey Emin @traceyeminstudio . Die Ausstellung markiert einen Höhepunkt in der Karriere der Künstlerin, die ihr Leben kompromisslos in Ausdruck verwandelt hat.
Vom einst skandalumwitterten «My Bed» bis zu den neuen, persönlichen Arbeiten nach ihrer Krebsdiagnose verwandelt Emin Schmerz, Begehren und Verlust in kraftvolle Bilder von Intimität und Stärke. Was früher provozierte, prägt heute den Kanon der Gegenwartskunst.
Das Porträt von @b_ulmer lesen Sie in der aktuellen Ausgabe von Bolero oder auf boleromagazin.ch. 🔗 Link in Bio.
«Tracey Emin. A Second Life», Tate Modern, London, bis 31. August.
1 Tracey Emin, fotografiert von @gatescharlie
2 «I am the Last of My Kind», 2019.
3 «Is This a Joke», 2009.
5 «The End of Love», 2024.
#traceyemin #tatemodern #boleromagazin
Die neue Ausgabe ist da! Bolero 01/2026 ist ab heute als Beilage der @bilanzch , ab dem 5. März als Beilage der @handelszeitung am Kiosk.
Darin treffen wir @traceyeminstudio , deren zutiefst ehrliche Kunst gerade in der Tate Modern zu sehen ist, sowie @danthawley , der als Kurator des Design-Salons @matterandshape gestalterische Positionen zusammenführt, die sich bislang selten begegnet sind. Dirigent @lorenzoviotti wiederum beweist, das Wirkung auch im Pianissimo liegt. Unsere Reisen führen uns dieses Mal etwa ins @vivamayrmariawoerth , nach Los Cabos sowie ans Pariser Rive Gauche - als erste Destination unserer neuen Rubrik «Treffpunkt». Viel Vergnügen beim Lesen!
Fotografie @arranandjules
Styling @ditmelis
Model @mawenatakpa
Hair @quentinguyen
Make-up @carolecolombani
Location Villa Junot @iconic__house
Produktion @susannemaerki
Mit Debüts und Neubesetzungen sorgten auf den Fashion Shows für Spring/Summer 2026 ein gutes Dutzend Designerinnen und Designer für frische Perspektiven. Ultraminiröcke, XXL-Schleifen und Hüte wie unbekannte Flugobjekte bei Dior, scharfe Schnitte bei Gucci, Retrofieber bei Versace - ganz ohne Medusa -, und Chanel bekam endlich Tweed für die Neuzeit. Alles wirkte plötzlich spannend. Ein kuratiertes Line-up dessen, was wir nächsten Frühling und Sommer begehren werden, gibt‘s jetzt auf boleromagazin.ch oder via 🔗 Link in Bio.
Text @saraallerstorfer
#springsummer2026 #fashionweeks #boleromagazin
Die neue Ausgabe ist da! Bolero 06/2025 ist ab heute als Beilage der @handelszeitung , ab morgen als Beilage der @bilanzch am Kiosk.
Darin spricht die Gründerin und Kreativdirektorin von @aeyde , @luisa.dames , über Berlin und das, was sie berührt. Wir treffen die in Los Angeles lebende Schweizerin @louisebonnetstudio zum Gespräch über ihre (Körper-)Kunst, die zwischen Traurigkeit und Komik changiert. Wir präsentieren spektakuläre Haute Joaillerie, die Modetrends der Frühling/Sommer 2026-Schauen sowie raffinierte Strickmarken, die man jetzt kennen muss. Und wir bereisen die diskreteste, luxuriöseste und exklusivste Insel der Karibik: Mustique. Viel Spass bei der Lektüre!
Fotografie @charlesnegre
Set Design @studiovegete
Styling @krimu
Produktion Jean-Baptiste Romefort @lambertlambert_ , @susannemaerki
#boleromagazin #hautejoaillerie #outnow
Für @emmalavigne_ , Generaldirektorin der Pinault Collection, ist Kunst das Echo der Zeit. In der französischen Hauptstadt balanciert sie zwischen Jimi Hendrix und François Pinault, Minimal Art und politischem Ausdruck - als Versuch, mit Kunst das Chaos der Welt zu bannen. Das Interview gibt’s auf boleromagazin.ch oder via 🔗 Link in Bio.
Text @b_ulmer
Portrait @clairedorn
Fotos Andrea Jemolo / Punta della Dogana; Dan Flavin; Robert Ryman.
#EmmaLavigne #PinaultCollection #boleromagazin
Die neue Ausgabe ist da! Bolero 05/25 ist ab heute als Beilge der @bilanzch , ab dem 2. Oktober als Beilage der @handelszeitung am Kiosk.
Darin nennt der Objekt- und Möbeldesigner @gustafwestman Lieblingsorte, -speisen und die wichtigste Zutat für eine gute Party. Die Direktorin der #PinaultCollection, @emmalavigne_ , spricht im Interview über den Versuch, mit Kunst das Chaos der Welt zu bannen. Wir treffen die 26-jährige Modedesignerin @juliekegels , die am Montag ihre neuste Kollektion an der #ParisFashionWeek präsentiert, in ihrem Studio in Antwerpen. Wir tauchen mit den neuen Schmuckkreationen von @vancleefarpels , @chopard sowie einem neuen Duft aus dem Hause @dior in die Welt der Blumen ein. Und wir reisen dahin, wo offiziell die glücklichsten Menschen der Welt leben: #Helsinki. Viel Spass bei der Lektüre.
Fotografie @felixdolmaillot
Styling @krimu
Model @katemoore.2
Set Design @laramartina8
Hair @christophe_pastel
Make-up @nolwenn_quintin
Möbel @ioah_collection
Casting @pinamarlene
Produktion @anthem_club@susannemaerki
Clément Trouche @_clementt_ eröffnete dieses Jahr als künstlerischer Leiter das Musée de la Mode et du Costume von @fragonardparfumeurofficiel in Arles. In der aktuellen Ausgabe von Bolero spricht der Franzose über sein Aufwachsen in der Provence, die Dinge, für die er immer viel Geld ausgeben würde sowie Lieblingsprodukte und -orte rund um den Globus. 🔗 Link in Bio.
Text @charlotte_antonia
Portrait @andranedebarry
#clementtrouche #museedelamodeetducostumefragonard #arles #boleromagazin