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HochX Theater & Live Art

@hochx

Spielstätte für Theater und Live Art in München/Au
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“𝙔𝙤𝙪’𝙧𝙚 𝙣𝙤𝙩 𝙙𝙖𝙣𝙘𝙞𝙣𝙜 𝙤𝙣 𝙢𝙪𝙨𝙞𝙘. 𝙔𝙤𝙪𝙧 𝙙𝙖𝙣𝙘𝙚 𝙞𝙨 𝙢𝙪𝙨𝙞𝙘.” (𝙇𝙚𝙚 𝙈𝙚́𝙞𝙧) Uraufführung  „Hidden Heartache“ von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon am 15/05/2026 bei der Münchener Biennale

Komposition: Ailís Ní Ríain, Julie Herndon 
Choreographie, Ko-Kreation, Kostüme: Lee Méir 
Konzept: ox&öl 
Regie: Philip Bartels 
Dramaturgie: Stephanie Mündel-Möhr 
Produktionsleitung: Ariane Russi 
Darsteller*innen: Eli Cohen, Lua Leirner, Simone Keller, Kassandra Wedel Weitere Aufführungen  📆 16/05/2026  🕖17:00 📆 17/05/2026  🕖12:00 📍 @hochx 📆 12 & 13/11/2026   📍 @garedunordbasel 🤝 Koproduktion mit @oxundoel_produktionen & Kooperation mit @hochx Mit freundlicher Unterstützung der Forberg-Schneider-Stiftung, Stadt Zürich Kultur, Pro Helvetia, Ernst Göhner Stiftung. 📸 Frol Podlesnyi
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10 hours ago
LOVE IS NOT ENOUGH von Sarella Vargas | Solo über transnationale Adoption 23.5. | 20 Uhr | Premiere 24.5. | 18 Uhr LOVE IS NOT ENOUGH ist ein Solo über transnationale Adoption – persönlich, performativ und gesellschaftskritisch. Ausgangspunkt ist die Biografie der Schauspielerin Sarella Vargas, die in Peru geboren und nach Deutschland adoptiert wurde. Auf der Bühne setzt sie sich mit Verlust, Identität und Zugehörigkeit auseinander und hinterfragt gängige Narrative von Adoption als „Happy End“. Das Stück verbindet literarische Texte mit autobiografischem Material auf Deutsch und Spanisch: Fotos und Videoaufnahmen aus dem Leben der Darstellerin, darunter dokumentarisches Material aus Peru, die bei der Wiederbegegnung mit ihrer leiblichen Familie entstanden sind. Die Erzählung bewegt sich zwischen Erinnerung, Gegenwart und Inszenierung. Humor ist dabei Überlebensstrategie, Moment der Selbstermächtigung, und zärtlicher Widerstand gegen Vereinfachung. Love Is Not Enough lädt dazu ein, sich mit einer häufig marginalisierten Perspektive auseinanderzusetzen – und Verlust, Ambivalenz und die Suche nach Zugehörigkeit auszuhalten. @sarellavargas @deralexanderloewen @holdceline @hans197 @leenaamariie @christiane.pfau.39
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2 days ago
HEIMATKÖRPER – Tanzperformance von Sascha Paar 12 & 13 Juni | HochX Theater and Live Art München 20 Juni | Theater am Lend Graz Ein Tanzstück über Identität, Alter und das, was in uns bleibt. Zwei Körper auf der Bühne – zwei Generationen, zwei Biografien – die sich begegnen, reiben und ineinander einschreiben. Was bedeutet Heimat, wenn sie sich ständig verschiebt? Was bleibt im Körper, wenn Erinnerungen sich verändern? Zwischen Nähe und Distanz entsteht ein Raum, in dem persönliche Geschichten sichtbar werden – und sich vielleicht mit euren eigenen verbinden. Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und werdet Teil dieses Abends. 🎟️ Tickets & Support → Link in Bio Die Plätze sind begrenzt. HEIMATKÖRPER – dance performance by Sascha Paar June 12 & 13 | HochX Theater and Live Art Munich June 20 | Theater am Lend Graz A dance performance about identity, age, and what remains within us. Two bodies on stage – two generations, two biographies – meeting, confronting and inscribing themselves into each other. What does “home” mean when it is constantly shifting? What remains in the body when memories begin to change? Between closeness and distance, a space emerges where personal stories become visible – and may resonate with your own. Join us, bring your friends, and become part of this evening. 🎟️ Tickets & support → link in bio Limited seats available. Gefördert durch Kulturreferat der Landeshauptstadt München | Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst | Land Steiermark Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport | HochX Theater & Live Art, München | STEFFEN SCHRAUT | TANZ-GRAZ | Österreichisches Generalkonsulat München | Tanztendenz München e.V. | Koproduktion mit Theater am Lend, Graz | Rat & Tat Kulturbüro | Treibstoff, Kostümfundus Pic @elisawuentscher
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4 days ago
Atmen – ein so selbstverständlicher Vorgang. Doch was geschieht, wenn der Atem stockt, man um Atem ringt oder des Atems beraubt wird? In PSYCHO von Diego Tortelli & Miria Wurm materialisieren sich diese Erinnerungen und Vorgänge in einem Tänzerkörper, der Inneres nach Außen trägt – spektakulär untermalt von Sound und Licht. 29.5. | 20 Uhr 30.5. | 20 Uhr ψύχω (psycho) bedeutet auf Altgriechisch 'ich atme/blase/lebe'. Ebenfalls von 'psyche' leitet sich ab, was „Atem“ bedeutet. Im Altgriechischen wurde der Begriff in einem sehr weit gefassten Sinne verstanden und auch zur Beschreibung des gesamten Menschen verwendet. Psyche ist zudem das altgriechische Wort für Seele. Im modernen Sprachgebrauch bezieht es sich auch auf die Gedanken, Gefühle und das Verhalten einer Person. @diego_tortelli_official @miriawurm @rrriiikkkyy @helias_salvador @nuviavalestri @valeriacivardi_ @alessandrotortelli und viele mehr.
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5 days ago
Solo-Performance über transnationale Adoption | LOVE IS NOT ENOUGH von Sarella Vargas 23.5. | 20 Uhr | Premiere 24.5. | 18 Uhr Transnationale Adoption: ein (Un)Happy End? In ihrem Debüt Love is not Enough setzt sich Sarella Vargas in einem spartensprengenden Grenzgang zwischen Performance, Monolog und Video künstlerisch mit ihrer eigenen Geschichte auseinander – und dekonstruiert in diesem Zuge imperialistische Adoptions-Narrative. @sarellavargas @deralexanderloewen @holdceline @hans197 @leenaamariie @christiane.pfau.39
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8 days ago
„‚Hidden Heartache‘ ist ein Musiktheaterstück, das in Körpersprache aufgeführt wird“, sagt Komponistin Ailís Ní Ríain. „Es gibt keine lineare Erzählung, das Stück ist vielmehr ein Prozess der Suche nach gegenseitigem Verständnis. Für Taube Menschen sind Übersetzung, Kommunikation und Interpretation zentrale Aspekte unseres Alltags. Wir versuchen ständig zu übersetzen, zu verstehen, zu entschlüsseln, was Menschen meinen – auch das, was nicht gesagt wird.“  Im Podcast „Noch nicht Premiere“ erzählt Ailís Ní Ríain: „Ausgangspunkt war das Album von Simone Keller, Pianistin bei ox&öl. Ihr Album und Buch mit dem Titel ‚Hidden Heartache‘ behandelt soziale Ungleichheit in der Musikgeschichte. Auch der Essay ‚Mein Leben als Zwilling‘ von Sandra Hetzl war ein wichtiger Einfluss. Darin geht es um Vorstellungen von gespaltener Identität, alternativen Selbstbildern und – was für uns in ‚Hidden Heartache‘ entscheidend ist – Übersetzung. Daraus ergab sich der zentrale Fokus auf Übersetzung als künstlerische und politische Handlung.“  „Hidden Heartache“ vereint die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon: „Ich habe nicht Julies Hörvermögen, und verstehe deshalb nicht, wie sie Werke erschafft. Für ‚Hidden Heartache‘ kreieren wir beide zwei neue Werken mit zwei unterschiedlichen Perspektiven auf Musik und Wahrnehmung.“ Auf der Bühne entwickeln zwei Taube* und zwei hörende Performerinnen in ihrer Bewegung ein Geflecht visueller Rhythmen. „Für mich ist es ein wunderbares Geschenk, etwas für dieses Ensemble zu entwickeln. Taube* und schwerhörige Künstler*innen, Tänzer*innen, Choreograf*innen, Komponist*innen und Musiker*innen waren bisher nicht wirklich Teil des Prozesses.“ Im Podcast sagt Ailís Ní Ríain: „Es geht – für viele vielleicht überraschenderweise – nicht darum, nicht zu hören. Wir alle haben Erfahrungen mit Klang, selbst als schwerhöriger Mensch. Deshalb wollen wir den Diskurs an einen interessanteren Punkt verlagern.“ Hidden Heartache 📆 15/05 – 17/05/2026 📍HochX 🤝 Koproduktion mit @oxundoel_produktionen & Kooperation mit @hochx
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9 days ago
„Meine Arbeit basiert stark auf der Idee, dass sowohl Licht als auch Klang im Grunde Energie im Raum sind – Wellen, die in unterschiedlicher Geschwindigkeit Materie in Schwingung versetzen. Klang ist Bewegung, Bewegung ist Klang“, sagt Julie Herndon, eine der beiden Komponistinnen von „Hidden Heartache“. Das Werk befragt musikalische Wahrnehmung aus nicht-hörender Perspektive und rückt den Ursprung von Bewegung ins Zentrum. So entsteht ein Musiktheater in Körpersprache. Zwischen Konzertflügel und tanzendem Körper, zwischen Vibration und Geste ereignet sich Klang nicht nur in der Luft, sondern auch durch schwingende Körper. Zwei Taube* und zwei hörende Performerinnen entwickeln in ihrer Bewegung ein Geflecht visueller Rhythmen. Musik und Tanz stehen dabei in einem fortlaufenden Prozess gegenseitiger Formung und Neuausrichtung. Wann wird aus Tanz Musik und wann wird Musik zu Tanz? Die Produktion des Kollektivs ox&öl in Kollaboration mit der Choreografin Lee Méir, nutzt Körperschallwandler, um Musik physisch erlebbar zu machen. Die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon – aus Tauber wie hörender Perspektive heraus entwickelt – entfalten sich durch die Bewegungen der Körper. „Es war eine große Freude, Ailis’ Werk durch diese Zusammenarbeit kennenzulernen“, sagt Julie Herndon. „Ich bin begeistert von ihrer Vorstellung von Übersetzung als Teil der Klangerzeugung, wie Musik andere Quellen widerspiegeln kann.” * „Taub“ (bei Verschriftlichung mit großem Anfangsbuchstabe) ist die in Deutschland gebräuchliche positive Selbstbezeichnung nicht hörender Menschen – unabhängig davon ob sie gehörlos, resthörig oder schwerhörig sind Hidden Heartache 📆 15/05 – 17/05/2026 📍HochX 🤝 Koproduktion mit @oxundoel_produktionen & Kooperation mit @hochx Mit freundlicher Unterstützung der Forberg-Schneider-Stiftung 📸 1 Travin McKain 2, 4 Michelle Ettlin @kasscalldance @lualeirner @eelicohen @ailis.ni.riain @jooliedoodle @pontilee @stephanie_muendelmoehr @philip_bartels_ @simone_keller_
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9 days ago
HEIMATKÖRPER – Tanzperformance von Sascha Paar 12 & 13 Juni | HochX Theater and Live Art München 20 Juni | Theater am Lend Graz Ein Tanzstück über Identität, Alter und das, was in uns bleibt. Zwei Körper auf der Bühne – zwei Generationen, zwei Biografien – die sich begegnen, reiben und ineinander einschreiben. Was bedeutet Heimat, wenn sie sich ständig verschiebt? Was bleibt im Körper, wenn Erinnerungen sich verändern? Zwischen Nähe und Distanz entsteht ein Raum, in dem persönliche Geschichten sichtbar werden – und sich vielleicht mit euren eigenen verbinden. Kommt vorbei, bringt Freund*innen mit und werdet Teil dieses Abends. 🎟️ Tickets & Support → Link in Bio Die Plätze sind begrenzt. — HEIMATKÖRPER – dance performance by Sascha Paar June 12 & 13 | HochX Theater and Live Art Munich June 20 | Theater am Lend Graz A dance performance about identity, age, and what remains within us. Two bodies on stage – two generations, two biographies – meeting, confronting and inscribing themselves into each other. What does “home” mean when it is constantly shifting? What remains in the body when memories begin to change? Between closeness and distance, a space emerges where personal stories become visible – and may resonate with your own. Join us, bring your friends, and become part of this evening. 🎟️ Tickets & support → link in bio Limited seats available. — Gefördert durch Kulturreferat der Landeshauptstadt München | Bayerischer Landesverband für zeitgenössischen Tanz (BLZT) aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst | Land Steiermark Abteilung 9 Kultur, Europa, Sport | HochX Theater & Live Art, München | STEFFEN SCHRAUT | TANZ-GRAZ | Österreichisches Generalkonsulat München | Tanztendenz München e.V. | Koproduktion mit Theater am Lend, Graz | Rat & Tat Kulturbüro | Treibstoff, Kostümfundus
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15 days ago
Musiktheater in Körpersprache | HIDDEN HEARTACHE von ox&öl / Ailís Ní Ríain & Julie Herndon 15.5. | 20 Uhr | Premiere 16.5. | 17 Uhr 17.5. | 12 Uhr In Hidden Heartache suchen zwei Taube und zwei hörende Darstellerinnen auf der Bühne nach einer gemeinsamen Körpersprache, ringen um das gegenseitige Verständnis und entwerfen eine Utopie jenseits von Übersetzungsgrenzen zwischen Sprachen und Kulturen. Das Stück des Schweizer Kollektivs ox&öl wird physisch für alle erlebbar und zugänglich, indem die Kompositionen von Ailís Ní Ríain und Julie Herndon aus den Perspektiven einer Tauben und einer hörenden Komponistin von Körperschall - Wandlern in den Raum transformiert werden. @muenchenerbiennale @kasscalldance @lualeirner @eelicohen @ailis.ni.riain @jooliedoodle @pontilee @stephanie_muendelmoehr @philip_bartels_ @simone_keller_ @oxundoel_produktionen
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18 days ago
Vergangene Woche fand im @hochx Hoch X in München unser politisches Impulsforum „Die Zukunft der Kulturförderung im Föderalismus“ statt. Vertreter:innen aus Politik, Verwaltung, Kulturpraxis und der freien Szene kamen zusammen, um sich über zentrale Fragen der Kulturförderung auszutauschen und gemeinsam Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln. Mit Impulsen von @ankehellmann Anke Hellmann (Kulturreferentin des LK Rosenheim), @david.suess David Süß (Stadtrat der LH München) und @juergen_enninger Jürgen Enninger (Kulturreferent der Stadt Augsburg) sowie mit MdL Katja Weitzel @katja_weitzel (Abgeordnete im Kulturausschuss). Im Mittelpunkt des Abends standen unter anderem: 🔎 die Verantwortung von Bund, Ländern und Kommunen für eine vielfältige Kulturlandschaft 🔎 die aktuelle Situation öffentlich geförderter Kultureinrichtungen und der freien Szene 🔎 finanzielle Herausforderungen sowie notwendige strukturelle Veränderungen 🔎 faire, verlässliche und zukunftsfähige Rahmenbedingungen für künstlerische Arbeit Besonders wertvoll war der offene Austausch zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungsräumen. Es wurde deutlich, wie wichtig direkte Gespräche, gegenseitiges Zuhören und gemeinsame Verantwortung für eine lebendige Kulturlandschaft sind. Ein herzlicher Dank gilt allen Impulsgeber:innen für ihre klugen Beiträge, ihre Offenheit und ihre Bereitschaft, Erfahrungen und Ideen zu teilen. Ebenso danken wir allen Gästen, Besucher:innen und Mitwirkenden, die diesen Abend mit Interesse, Aufmerksamkeit und engagierten Gesprächen bereichert haben. Der Abend hat einmal mehr gezeigt: Kulturpolitik lebt vom Dialog – und von Menschen, die bereit sind, ihn gemeinsam zu gestalten. Foto: Robert Pupeter @masalapicts
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19 days ago
Photos of Lambert Strehlke from the Munich premiere of DRIVE at @hochx . Next week we will present at @lichthoftheater on 30th of April and 1st of May, both days from 20:15.
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21 days ago
Yes! We are starting into our ACCESS TO DANCE 2026 season. This Saturday April 25 at 18.00. Ingrid Berger Myhre (NO/BE) „Terms & Conditions“ Work in progress Showing in Kooperation mit Hoch X Theater und Live Art @hochx im Rahmen von ACCESS TO DANCE April 25, 2026 18.00 H Hoch X Theater und Live Art Duration: 40 minutes Pay what you want Tickets are available at the venue from 17.00 H “Terms & Conditions” is a solo piece that juggles with language – between literal and metaphorical meanings, associative chains of thought, rhymes, puns, and misunderstandings. Where does the meaning lie? And who reveals it? Etymology is the branch of linguistics that deals with the origin of words. It examines the connections between terms and meanings – and how these change over time depending on context and usage. “You could say that etymology is a kind of map: a map of how language moves choreographically. A word alone doesn’t say much. Only when it is used does it acquire its meaning,” says Ingrid Berger Myhre, one of Norway’s most important and perhaps most humorous choreographers today. She researches literacy in dance and has devoted several projects to the diverse interrelationships between dance and language. “Spelling Spectacle” was shown as a guest performance at TANZWERKSTATT EUROPA in 2024. The showing takes place as part of an artist residency in cooperation with Hoch X Theater and Live Art. On April 23 at 4 p.m., SK³ – Ständige Konferenz für Kunst und Kultur in Bayern (Permanent Conference for Art and Culture in Bavaria) invites you to a political impulse forum on the “Terms & Conditions” of cultural funding between the federal government, states, and municipalities.
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23 days ago