Benjamin van Bebber

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AUDIOFLYER 📢 𝐄𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭! … seufzt und singt es aus dem tiefsten Kerker in Beethovens Befreiungsoper „Fidelio“. Auch im neuen Stück von @inoperabilities , im nicht ganz so tiefen Orchestergraben eines verlassenen Opernhauses seufzen, singen und gebärden drei Protagonist*innen – und suchen nach Freiheit und Verbundenheit.  Worin fühlen wir uns gefangen? Wovon wollen wir uns befreien? Können wir verbunden, verletzlich und frei bleiben in Anbetracht einer katastrophischen Gegenwart? Kann Musik dabei helfen?  TERMINE Premiere: DO, 21. Mai 2026, 19:30  FR, 22. Mai, 19:30 SA, 23. Mai,  16:30 + 20:30  📍Ort: @kampnagel_hamburg , Halle k2 ⏰ Dauer: 60 Minuten Weitere Termine: 21. + 22. Januar 2027 @garedunordbasel Nach jeder Vorstellung gibt es ein kurzes Publikumsgespräch als Möglichkeit zum Austausch – mit Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und Deutsch. SPRACHE In Deutscher Gebärdensprache, deutscher Lautsprache, mit vereinfachten Übertiteln und integrierter Audiodeskription auf Deutsch. Es gibt eine Induktionsschleife zur Hörunterstützung. ACCESS * Tastführung 60 Minuten vor Beginn * Early Boarding 15 Minuten vor Beginn * Sitzsäcke und Rollstuhlplätze * Access-Buddies Eine Produktion von [in]operabilities und entsteht in Koproduktion mit Kampnagel, @garedunordbasel und @unlabel_company . Die Produktion wird gefördert von der @bkm_hh , vom @fondsdarstellendekuenste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, von der @prohelvetia , dem Fachausschuss Musik BS/BL, der @landisundgyrstiftung , der @fondation.suisa und der @zeitstiftungbucerius
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12 days ago
ℹ️ Infotrailer in #DGS ᴇꜱ ɪꜱᴛ ɴɪᴄʜᴛ ʟᴇɪᴄʜᴛ, ᴇꜱ ɪꜱᴛ ɴɪᴄʜᴛ ʟᴇɪᴄʜᴛ, ᴇꜱ ɪꜱᴛ ɴɪᴄʜᴛ ʟᴇɪᴄʜᴛ! Ein viel-sinnliches Theaterstück von [in]operabilities. „Es ist nicht leicht, es ist nicht leicht, es ist nicht leicht!“ Das ist ein Satz aus der Oper „Fidelio“ von Ludwig van Beethoven. In der Oper singt ein Opernsänger diesen Satz im Gefängnis. Auch in unserem neuen Theaterstück sagen und singen die Performerinnen: „Es ist nicht leicht, es ist nicht leicht, es ist nicht leicht!“ Sie machen das neue Stück im Theater Kampnagel in Hamburg. Es spielen 3 Personen in dem Theaterstück mit. Sie seufzen. Sie singen. Sie suchen Freiheit. Sie wollen sich verbunden fühlen. Die 3 Performerinnen machen Musik zusammen. Sie machen Musik, die man unterschiedlich wahrnehmen kann. Menschen im Publikum können das Stück mit vielen Sinnen wahrnehmen. Sie können die Musik hören, fühlen und sehen. Das heißt zum Beispiel: Das Publikum hört die Musik. Es fühlt die Musik als Vibration. Es sieht Gebärdensprachpoesie. Es sieht Licht und spürt Vibrationen. Von und mit @athena_lange , @the_f_i_a , @mariesophierichter.sopran und vielen mehr! 📅 Kommt zu den Vorstellungen! Premiere: Donnerstag, 21. Mai 2026, 19:30 Freitag, 22. November, 19:30 Samstag, 23. November, 16:30 + 20:30 📍Ort: Kampnagel, Halle k2 @kampnagel_hamburg ⏰ Dauer: 60 Minuten Sprachen: Deutscher Gebärdensprache, deutsche Lautsprache ACCESS: • verkürzte Übertitel • Induktionsschleife • künstlerisch integrierte Audiodeskription auf Deutsch • Tastführung 60 Minuten vorher • Early Boarding 15 Minuten vorher • Sitzsäcke und Rollstuhlplätze • Access Buddies • Publikumsgespräche mit Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und Deutsch
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17 days ago
𝐄𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭, 𝐞𝐬 𝐢𝐬𝐭 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡𝐭! … seufzt und singt es aus dem tiefsten Kerker in Beethovens Befreiungsoper „Fidelio“. Auch im neuen Stück von @inoperabilities , im nicht ganz so tiefen Orchestergraben eines verlassenen Opernhauses seufzen, singen und gebärden drei Protagonist*innen – und suchen nach Freiheit und Verbundenheit.  Gestärkt vom utopischen Pathos des spätertaubten Komponisten Beethoven entwickeln die Performer*innen eine gemeinsame musikalische Praxis, die unterschiedliche Wahrnehmungsstile verbindet und adressiert. Aus Klang und Vibration, Gesang und Gebärdensprachpoesie, aus Licht, Berührungen und gesungener Audiodeskription entstehen Formen des Musizierens, die ausloten, was Oper alles sein kann. Worin fühlen wir uns gefangen? Wovon wollen wir uns befreien? Können wir verbunden, verletzlich und frei bleiben in Anbetracht einer katastrophischen Gegenwart? Kann Musik dabei helfen?  📅 TERMINE Premiere: DO, 21. Mai 2026, 19:30  FR, 22. Mai, 19:30 SA, 23. Mai,  16:30 + 20:30  📍Ort: @kampnagel ⏰ Dauer: 60 Min Im @garedunordbasel im Januar 2027! Nach jeder Vorstellung gibt es ein kurzes Publikumsgespräch als Möglichkeit zum Austausch – mit Dolmetscher*innen für #DGS und Deutsch. ACCESS:  - Tastführung 60 Minuten vor Beginn - Early Boarding 15 Minuten vor Beginn - Sitzsäcke und Rollstuhlplätze - Access-Buddies Eine Produktion von [in]operabilities in Koproduktion mit Kampnagel, @garedunord und Un-Label, gefördert von der @bkm_hh , dem @fondsdarstellendekuenste , der @prohelvetia , dem Fachausschuss Musik BS/BL, der @landisundgyrstiftung , @fondation.suisa und @zeitstiftungbucerius
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1 month ago
Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. Sonntag, 12. April 2026, 19:00 Uhr Gezeigt wird die Dokumentation ReMIX Namibia (40 min, engl. mit dt. Untertiteln) Mit anschließendem Nachgespräch Ort: Baugemeinschaft Einklang, Baakenalle 41 (Zutritt nur über die Laufbahn am Baakenpark) Eintritt Frei Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., dem Abaton Kino und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung
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1 month ago
Einladung zum Workshop „Vielsinnliche Musik“ – in Deutscher Gebärdensprache und deutscher Lautsprache Mit welchen Sinnen nehmen wir Musik wahr? Was ist „vielsinnliches“ Musizieren? Das Kollektiv [in]operabilities entwickelt seit 2021 Workshops, Vernetzungsangebote und Bühnenproduktionen rund um die Entwicklung von „Aesthetics of Access“ im Musiktheater. In allen Projekten arbeiten hörende, Taube, schwerhörige, Blinde, sehbehinderte und sehende Theater-macher*innen zusammen und bringen ihre jeweiligen Expertisen und Wahrnehmungsweisen ein. So ist eine künstlerische Praxis entstanden, die im Zusammenspiel von Körper-ausdruck und Audiodeskription, von Taktilität und Visualität, von Laut- und Gebärdensprachen neue Formen des Musizierens und musikalischer Performance auslotet. Wie universell ist die „Sprache der Musik“ wirklich? Welche „abilities“ brauchen wir, um Musik und Oper zu machen? Wo fängt Musik an – wo hört sie auf? Die Workshop-Leiter\*innen berichten beispielhaft von ihrer künstlerischen Praxis, stellen vielsinnliche kompositorische und improvisatorische Strategien vor und leiten praktische Übungen an. Außerdem gibt es Raum für Diskussionen, Austausch und Fragen. 📆 Mittwoch 08. April 2026 Freitag 10. April 2026, jeweils 15-18.30 Uhr Kosten 20 € /10 € ermäßigt Workshop-Leitung: @leo__hofmann , @lime.bla und @suuto13 Mit Dolmetscher*innen für Deutsche Gebärdensprache und Deutsch. INMM Darmstadt Veranstaltungsort: Akademie für Tonkunst, Ludwigshöhstr. 120, 64285 Darmstadt #inmmdarmstadt
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1 month ago
Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit mitten in Hamburg. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. Sonntag, 15. März 2026, 19:30 Uhr Gezeigt wird die Dokumentation ‚Das leere Grab‘ (97 min, Swahili/engl./dt. OmU) Für das Nachgespräch in englischer Sprache werden die Regisseurinnen Agnes Lisa Wegner und Cece Mlay per Videokonferenz zugeschaltet Ort: Abaton Kino, Allendeplatz 3, 20146 Hamburg Tickets: 12€ // Hinweis: Der Film thematisiert Rassismus und Kolonialismus. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., dem Abaton Kino und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung.
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2 months ago
Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen Hamburg war schon immer eine globale Stadt. Am Baakenhafen, wo heute Wohnhäuser und Einkaufszentren stehen, war viele Jahre lang der internationale Knotenpunkt für den Transport von Menschen, Tieren, Waren und Waffen im kolonialen Handelsnetz. Wie ragt die koloniale Vergangenheit in die Gegenwart des Baakenhafens hinein? Wie können Initiativen aus der Stadt und Anwohner*innen diesen Ort gestalten? Wessen Geschichte(n) sollen in Zukunft hier am Baakenhafen stattfinden und erzählt werden? Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. Sonntag, 18. Januar 2026, 19:00 Uhr Gezeigt wird die Dokumentation Bezugspunkte - der Völkermord an den Herero und Nama (50 min, deutsch mit engl. UT). Mit einer Einführung zur Geschichte des Baakenhafens und anschließendem Gespräch mit dem Historiker Jan Kawlath Ort: KreaTiefgeschoss Hamburg, Versmannstr. 32-34, 20457 Hamburg Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden Hinweis: Der Film thematisiert Rassismus und Kolonialismus. Er zeigt u.a. historische Bilder, die brutale rassistische Gewalt abbilden. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem betahaus, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V. und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung.
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4 months ago
Vom Baakenhafen in die Welt // Filmreihe & Dialog zu Hamburgs kolonialer Geschichte Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch - mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. 📅 Sonntag, 7. Dezember 2025, 19:00 Uhr 🎥 Hamburg-Westafrika. Spuren hanseatischer Kolonialgeschichte (30 min, deutsch mit engl. UT). Im Anschluss Input und Gespräch mit der Hamburger Kulturanthropologin & Creative Producerin Sonja Collison. 📍betahaus Hafencity, Versmannstraße 4 📧[email protected] Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden! Hinweis: Der Film thematisiert Rassismus und Kolonialismus. Er zeigt u.a. historische Bilder, die rassistische Gewalt abbilden, auch historische Texte mit rassistischen Bezeichnungen Schwarzer Menschen werden zitiert. Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen, dem Medienpädagogik Zentrum Hamburg e.V., dem Abaton Kino, dem betahaus Hafencity und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung.
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5 months ago
🗓️Am Mi 3. & Do 4.12., 20:00 ist das interdisziplinäre Ensemble @inoperabilities mit «Die Wellen» – Eine vielsinnliche Performance nach Virginia Woolf» bei uns zu Gast! Das Ensemble verwandelt Virginia Woolfs Roman «Die Wellen» in ein vielsinnliches Musiktheater aus Worten und Gebärden, Klang, Vibrationen, Berührungen und Licht. ℹ️ Die Tribüne teilweise in Vibration gebracht. Die Perfomer:innen spielen nah am Publikum. Stellen mit flackerndem Licht und Licht-Reflexionen. 🗣️ In deutscher Gebärdensprache, deutscher Lautsprache, mit künstlerisch integrierter Audiodeskription, vereinfachten Übertiteln auf Deutsch. ℹ️ Der Einlass wird von Dolmetscher:innen für DSGS begleitet. Tastführung 45 Minuten vor Beginn. Early Boarding ab 19:30. 💭Relaxed Performance: Sie können den Saal jederzeit verlassen. 🦽 Es stehen Rollstuhlplätze zur Verfügung. Wir bitten Sie um Platzreservierung unter → [email protected] 🗓️Am 3.12.: Publikumsgespräch im Anschluss an das Konzert. ////// 🗓️On Wednesday 3rd and Thursday 4th December at 8 p.m., the interdisciplinary ensemble [in]operabilities will be our guests with «The Waves» – a multi-sensory performance based on Virginia Woolf’s novel. The ensemble transforms Virginia Woolf’s novel «The Waves» into a multi-sensory musical theatre piece consisting of words and gestures, sound, vibrations, touch and light. ℹ️ The stage will be set to vibrate during the performance. The performers will be acting close to the audience. There will be flickering lights and light reflections. 🗣️In German sign language, German spoken language, with artistically integrated audio description, simplified surtitles in German. ℹ️ Admission is accompanied by interpreters for DSGS. Tactile tour 45 minutes before the start. Early boarding from 7:30 p.m. 💭Relaxed Performance You may leave the hall at any time. 🦽Wheelchair spaces are available. We kindly ask you to reserve your seats at → [email protected] 🗓️On 3 December: audience discussion following the concert. 📸 @robinhinsch @masabrinama @christinekorfant @lime.bla @matteo.fargion @suuto13 @jeannecv @merlerichter @sofia.hion @michaelbrailey @christian_mueller_bcl
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5 months ago
Audioflyer für die Aufführungen von „Die Wellen“ 🌊 von [in]operabilities 📆 03.+04. Dezember 2025, je 20 Uhr 📍 im @garedunordbasel “𝕁𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕚𝕤𝕥 𝕕𝕖𝕣 𝔸𝕦𝕘𝕖𝕟𝕓𝕝𝕚𝕔𝕜 𝕕𝕒. 𝕁𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕙𝕒𝕓𝕖𝕟 𝕨𝕚𝕣 𝕦𝕟𝕤 𝕘𝕖𝕥𝕣𝕠𝕗𝕗𝕖𝕟 𝕦𝕟𝕕 𝕤𝕚𝕟𝕕 𝕓𝕖𝕚𝕤𝕒𝕞𝕞𝕖𝕟. 𝕁𝕖𝕥𝕫𝕥 𝕨𝕠𝕝𝕝𝕖𝕟 𝕨𝕚𝕣 𝕦𝕟𝕤 𝔾𝕖𝕤𝕔𝕙𝕚𝕔𝕙𝕥𝕖𝕟 𝕖𝕣𝕫ä𝕙𝕝𝕖𝕟. 𝕎𝕖𝕣 𝕚𝕤𝕥 𝕖𝕣? 𝕎𝕖𝕣 𝕚𝕤𝕥 𝕤𝕚𝕖? 𝕀𝕔𝕙 𝕓𝕚𝕟 𝕦𝕟𝕖𝕟𝕕𝕝𝕚𝕔𝕙 𝕟𝕖𝕦𝕘𝕚𝕖𝕣𝕚𝕘 𝕦𝕟𝕕 𝕨𝕖𝕚ß 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥, 𝕨𝕒𝕤 𝕜𝕠𝕞𝕞𝕖𝕟 𝕨𝕚𝕣𝕕” schreibt Virginia Woolf 1931 in »Die Wellen«. In einem vielstimmigen Bewusstseinsstrom erzählt der Roman von der lebenslangen Freundschaft sechs sehr verschiedener Menschen, von intensiven Begegnungen, von Kindheit, Altern und vom Tod. Das Musiktheater-Kollektiv [in]operabilities taucht ein in Woolfs Sprachfluss und umkreist eine zentrale Szene des Romans: Ein Wiedersehen der Freund*innen in einem Londoner Lokal. Mit Verspieltheit und Melancholie verwandelt das interdisziplinäre Ensemble »Die Wellen« in ein vielsinnliches Musiktheater aus Worten und Gebärden, Klang, Vibrationen, Berührungen und Licht. Es geht um die Kostbarkeit von Momenten, von jedem Moment. Es geht darum, dass jede Begegnung unendliche Möglichkeiten birgt. Und darum, dass alles verschwindet. Von und mit @the_f_i_a , @masabrinama , @matteo.fargion , Christine Korfant, @lime.bla , @marla.bre , @bevanbebber , @leo__hofmann , Franziska Henschel, @jeannecv , Lea Kissing, @merlerichter , Pernille Sonne, @philwa85 , @suuto13 , Claire Diraison, Nina Klöckner, @michaelbrailey , @sofia.hion und vielen mehr. ɪɴꜰᴏꜱ: SPRACHE: In DGS, Deutsch, mit Übertiteln, integrierter und gesungener Audiodeskription auf Deutsch, Hörunterstützung durch Induktions-Schleife. ACCESS: Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum und Begleitungen, Early Boarding, Sitzsäcke und Rollstuhlplätze, DSGS Dolmetschung beim Abenddienst Partner: @kampnagel_hamburg , @radialsystem_berlin , @garedunordbasel Gefördert von @bkm_hh , @fondsdarstellendekuenste , @prohelvetia , @kantonbaselstadt , @fondation.suisa , Rusch-Stiftung 📸 @robinhinsch
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5 months ago
🌊Einladung in Deutscher Gebärdensprache zur Performance DIE WELLEN von [in]operabilities im Gare du Nord Basel 🌊 DIE WELLEN ist eine vielsinnliche Performance mit Musik, Gebärden, Klang, Vibrationen und Licht. 🎟 Infos & Tickets: @garedunordbasel 📅 Kommt zu den Vorstellungen! Mittwoch, 03. Dezember, 20:00 + Publikumsgespräch im Anschluss Donnerstag, 04. Dezember, 20:00 📍Ort: Gare du Nord Basel ⏰ Dauer: 90 Minuten Das Buch “Die Wellen” erzählt eine Geschichte von 6 Freund*innen. Diese Freunde sind sehr verschieden. Sie treffen sich immer wieder in ihrem Leben. Die Theater-Gruppe @inoperabilities hat aus dem Buch ein Theaterstück gemacht. Die Gruppe macht das Theaterstück mit vielen künstlerischen Mitteln. Zum Beispiel: mit Worten, mit Gebärden, mit Musik, mit Vibrationen, mit Berührungen und mit Licht. Es spielen 6 Personen in dem Theaterstück mit. Diese Personen sind alle verschieden. Sie nehmen die Welt sehr unterschiedlich wahr. Sie sprechen über ihre Gefühle und darüber, wie sie ihre Freund*innen wahrnehmen. Von und mit: @the_f_i_a @matteo.fargion @lime.bla @masabrinama @marla.bre @korfantchristine @bevanbebber @leo__hofmann und vielen mehr. SPRACHEN: Deutscher Gebärdensprache, deutsche Lautsprache ACCESS: • verkürzte Übertitel • künstlerisch integrierte Audiodeskription auf Deutsch • Dolmetscher*innen für DSGS und Deutsch beim Einlass • Tastführung für blindes und sehbehindertes Publikum 45 Minuten vorher • Early Boarding 15 Minuten vorher • Sitzsäcke und Rollstuhlplätze • Update: es gibt leider doch KEINE Induktionsschleife, schwerhörige Menschen sind trotzdem explizit eingeladen. Gefördert durch @fondsdarstellendekuenste @bkm_hh @prohelvetia @kulturbasel Rusch-Stiftung und @fondation.suisa - in Koproduktion mit @kampnagel_hamburg @radialsystem_berlin und @garedunordbasel
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5 months ago
𝚅𝚘𝚖 𝙱𝚊𝚊𝚔𝚎𝚗𝚑𝚊𝚏𝚎𝚗 𝚒𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚆𝚎𝚕𝚝 // 𝙵𝚒𝚕𝚖𝚛𝚎𝚒𝚑𝚎 & 𝙳𝚒𝚊𝚕𝚘𝚐 𝚣𝚞 𝙷𝚊𝚖𝚋𝚞𝚛𝚐𝚜 𝚔𝚘𝚕𝚘𝚗𝚒𝚊𝚕𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 Hamburg war schon immer eine globale Stadt. Am Baakenhafen, wo heute Wohnhäuser und Einkaufszentren stehen, war viele Jahre lang der internationale Knotenpunkt für den Transport von Menschen, Tieren, Waren und Waffen im kolonialen Handelsnetz. Wie ragt die koloniale Vergangenheit in die Gegenwart des Baakenhafens hinein? Wie können Initiativen aus der Stadt und Anwohner*innen diesen Ort gestalten? Wessen Geschichte(n) sollen in Zukunft hier am Baakenhafen stattfinden und erzählt werden? Die Filmreihe schlägt eine Brücke zwischen der urbanen Gegenwart am Baakenhafen und den oft unsichtbaren Spuren kolonialer Vergangenheit. An wechselnden Orten zeigen wir Filme und laden ein zum Gespräch, mit Aktivist*innen, Expert*innen, miteinander. Auftakt: Donnerstag, 6. November 2025, 19:00 Uhr Gezeigt wird die deutschsprachige Dokumentation Weisse Geister (2004) Im Anschluss findet ein Gespräch mit dem Protagonisten des Films und Herero-Aktivisten Israel Kaunatjike statt. Ort: Quarterpipe, AMIGO* e. V., Versmannstraße 66, 20457 Hamburg @quarterpipe.hh Eintritt frei, wir freuen uns über Spenden Eine Initiative der AG Baakenhafen des Netzwerks HafenCity e.V. // Kunst & Aktionen Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit Baugemeinschaften am Baakenhafen und der HafenCity Universität. Unterstützt durch das Förderprogramm „Mach den Unterschied!“ der Claussen-Simon-Stiftung. #baakenhafen @dropoutcinemafilmverleih #postkolonial #hamburg @claussen.simon.stiftung
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6 months ago