„Wärme für die Ukraine“ – Zwischenbilanz
Vier Jahre nach Beginn der russischen Invasion erlebt die Ukraine den härtesten Kriegswinter.
Mit unserem Hilfsaufruf „Wärme für die Ukraine!“ haben wir Anfang Februar 2026 um Material- und Geldspenden gebeten – und möchten heute eine ermutigende Zwischenbilanz ziehen.
🔧 Materialspenden
Über 20 Unternehmen haben sich bereits gemeldet:
darunter Angebote für Gasbrenner, Dieselgeneratoren, Heizkessel, Traktoren, Schaltanlagen, Ventilatoren, Trafos bis hin zu Windkraftanlagen.
Alle Spenden werden über die GIZ gezielt an ukrainische Kommunen und Energieunternehmen vermittelt.
Kontakt: helpenergyukraine(at)giz.de
💙 Geldspenden
In nur 20 Tagen sind fast 400.000 Euro bei Ukraine2Power eingegangen – genug für 5.000 Wärme- und Überlebenskits für besonders betroffene Haushalte.
🤝Unterstützt haben u. a. unsere #oaMitglieder Gebr. Heinemann SE & Co. KG, Robert Bosch GmbH, die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH. Die größte Einzelspende in Höhe von 80.000 Euro stammt von einem mittelständischen Industrieunternehmen aus #Soltau.
@ukraine2power liefert nicht nur Wärmekits, sondern installiert auch Batteriesysteme in Schulen, unterstützt ältere Menschen, schwerkranke Patienten/innen und arbeitet an dauerhaften Lösungen wie Solarprojekten.
🤝 Spenden an
@ukraine2power sind online über die Partnerorganisation
@yesweaid (WE AID) möglich, die auch Spendenquittungen ausstellt:
/U2P
Verwendungszweck: Ukraine2Power
🤝 Wir machen weiter
Die Schäden durch die fortgesetzten russischen Luftangriffe sind verheerend. Neben der aktuellen Nothilfe geht es bereits jetzt darum, den mittel- und langfristigen Neuaufbau des ukrainischen Energienetzes vorzubereiten.
Bei Fragen steht Ihnen unser #ServiceDeskUkraine zur Seite, Kateryna Kyslenko. LINK IN BIO
Danke an alle, die schon gespendet haben — und an alle, die uns weiterhin unterstützen.