❤️ „Freundlich bleiben, ein Mensch bleiben und gerade deswegen aber klare Kante gegen rechtsextremen Hass zeigen – das ist bei mir zu Hause in Sachsen nicht einfach. Manchmal fühlt man sich schon in der Minderheit. Aber ich versuche es jeden Tag wieder. Und meine Musik an einem Abend mit so vielen Menschen wie euch hier, hilft dabei!“
💪 Mit diesen Worten und vor allem mit seiner Musik beendete
@sebastiankrumbiegel die #Jahrestagung von ASF und
@bgakr.de . Ein Tag voller Beispiele für Engagement, aber auch voller Einblicke über den aktuellen Rechtsruck in vielen europäischen Ländern. Dennoch machte dieses Zusammenkommen Mut, sich täglich einzusetzen.
💢 Rund 180 Menschen kamen zusammen, um in Workshops, Stadtgängen und in den Pausen weiter zu diskutieren: Wie wird Demokratie und gesellschaftlicher Zusammenhalt in Deutschland wie auch vielen anderen Ländern angegriffen? Wie vernetzen sich Rechtsextreme über Grenzen hinweg? Und welche Antworten und Ideen gibt es gegen diesen Trend aus der demokratischen #Zivilgesellschaft für eine offene und solidarische Gesellschaft in einem geeinten #Europa?
📣 Dazu diskutierten auch
@athmrva (
@zeit ),
@maximal.demokratisch , Claudia Jetter, Susanne Brandes und
@jasmintrara auf einem Panel.
🙏 Vielen Dank an
@katharinastolla , Kim David Amon (
@fachstelle.trex @bdaj_deutschland ), Siarhei Paulavitski, Paula Kreutzmann, Lily Prollius (
@annefrankhouse_official ), Jasmin Brock, Wiebke Eltze, Marcin Skrzypek (
@brama_grodzka ), Marit-Inga Zimmermann (
@rias_nrw ), Katja Teich (
@berlingegennazis ),
@stattreisen_berlin und
@paulgerhardtstiftzuberlin und allen weiteren Mitwirkenden und Mitarbeitenden auf und neben der Bühne!
Gefördert vom Bundesprogramm #DemokratieLeben des
@bmbfsfj sowie dem EU-Programm Citizens, Equality, Rights and Values #CERV. Kofinanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autor*innen und spiegeln nicht zwingend die der EU oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder EU noch EACEA können dafür verantwortlich gemacht werden.