Bevor am Samstag die Kronkorken knallen (Spoiler) und wir das neue Württemberg feiern, muss ich noch einen Winzer droppen: Nils Krack aus Hoheneck bei Ludwigsburg. Imponiert mir jedes Mal. Wenn ich ihn treffe. Oder wenn ich seinen Wein probiere.
Ausbildung zum Winzer, Studium in Geisenheim, Stationen bei Peter Jakob Kühn, Claus Preisinger, Moric, Les Horées, Comte Liger-Belair und aktuell bei Basti Wolber in Volnay – you name it. Wer geilen Wein machen will, lernt besser von den Richtigen. Zeigt ziemlich gut, was der Typ vorhat.
Sein erster eigener Wein, ein Riesling aus seinen Steillagen in Hoheneck, kam mit dem 21er Jahrgang auf den Markt. Mein erster Schluck? Gleich große Augen. Und damals hatte ich noch exakt null Ahnung, wer da wo, wie, was. Der 23er ist aktuell noch bei
@offgrid.wine oder
@coolclimate zu bekommen. Also besser nicht lange fackeln. Nächstes Jahr soll dann noch Lemberger dazukommen. Yeah! Und man munkelt, dass Nils seine Zelte im Burgund zumindest zu großen Teilen abbaut, um sich stärker auf das zu konzentrieren, was zu Hause passiert ...
Alles Steillagen am Neckar. Alles Muschelkalk, baby!
Ich bin jedenfalls gespannt wie ein Flitzebogen. Nils, I’m watching you.
Liebe Grüße ins Burgund.
Heribert Bodensatz
#württemberg #schmelzperlagebodensatz
PS: Bring bitte eine Magnum von
@bastianwolber mit. Egal welche. 😬😂😂🤤😘