Thomas Zitzwitz

@thomaszitzwitz

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In unserer aktuellen Ausstellung "Im Bann der Zauberflöte" begegnet ihr den Klangskulpturen von Stephan von Huene. Dieser Filmabend erweitert den Blick auf sein Werk. Gezeigt wird "It’s the danger to the machine" (2021) von dem Künstler Thomas Zitzwitz @thomaszitzwitz der auch anwesend sein wird. Der Film basiert auf Aufnahmen aus Stephan von Huenes Hamburger Atelier und gibt seltene Einblicke in seine künstlerische Praxis und Gedankenwelt. Im Anschluss sprechen Künstler Thomas Zitzwitz und Kuratorin Barbara Herzog über Stephan von Huene, seine Arbeiten und persönliche Erinnerungen. Danach ist Raum für Fragen. 📍 Altstadt (Rupertinum) 🗓 Donnerstag, 21.05.2026, 18–19 Uhr 🎟 Museumsticket + € 4 📸 Im Bann der Zauberflöte, Ausstellungsansicht Museum der Moderne Salzburg, Museum der Moderne Salzburg, Foto: Herbert Rohrer
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7 days ago
Ponyhof curated by @olivia_berckemeyer @kwadratgalerie in Berlin with Johannes Albers, Dirk Bell, Olivia Berckemeyer, Matthias Bitzer, Norbert Bisky, Dante Buu, Sarita Dey, Tobias Dostal, Martin Eder, Amélie Esterházy, Tine Furler, Axel Geis, Philip Grözinger, Lothar Hempel, Gregor Hildebrandt, Caro Jost, Lisa Junghanß, Daniel Kannenberg, Timo Klöppel, Svenja Kreh, Hans Krestel, Michael Kunze, Alicja Kwade, Holger Liebs, Oliver Mark, Bernhard Martin, Isa Melsheimer, Daniel Mohr, Alex Müller, Maria Nitulescu, Jennifer Oellerich, Anselm Reyle, Michael Sailstorfer, Erik Schmidt, Johanna Silbermann, Lars Teichmann, Philip Topolovac, Saskia Wendland, Tilman Wendland, Thomas Zitzwitz
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11 days ago
Ponyhof in Berlin @kwadratgalerie curated by @olivia_berckemeyer Johannes Albers, Dirk Bell, Olivia Berckemeyer, Matthias Bitzer, Norbert Bisky, Dante Buu, Sarita Dey, Tobias Dostal, Martin Eder, Amélie Esterházy, Tine Furler, Axel Geis, Philip Grözinger, Lothar Hempel, Gregor Hildebrandt, Caro Jost, Lisa Junghanß, Daniel Kannenberg, Timo Klöppel, Svenja Kreh, Hans Krestel, Michael Kunze, Alicja Kwade, Holger Liebs, Oliver Mark, Bernhard Martin, Isa Melsheimer, Daniel Mohr, Alex Müller, Maria Nitulescu, Jennifer Oellerich, Anselm Reyle, Michael Sailstorfer, Erik Schmidt, Johanna Silbermann, Lars Teichmann, Philip Topolovac, Saskia Wendland, Tilman Wendland, Thomas Zitzwitz
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15 days ago
Hot off the Press: Heike Gallmeier, Selbst im Grün, Berlin 2025 Gefördert durch Dr. Christiane Hackerodt Kunst- und Kulturstiftung Hannover und @centro_tedesco @bundeskultur Erste Abbildung: Heike Gallmeier, Selbst im Grün, Inszenierte Fotografie / Installation, 2010, C-Print, 225 x 180 cm vs Giorgione di Castelfranco, La Tempesta, um 1505/1506, Gallerie dell'Accademia Venedig "Wie steht man als Bildende Künstlerin zu der malerischen Tradition, wenn man sich auf Meisterwerke der Kunstgeschichte bezieht? Diese Frage stellt sich bei den inszenierten Fotografien und Installationen der Berliner Malerin und Bildhauerin Heike Gallmeier, die sich mit Frauenfiguren der venezianischen Renaissance beschäftigt. Dabei geht es nicht nur um die formale und inhaltliche Abhängigkeit vom Original, sondern auch um die Personifizierung der weiblichen Bildfigur durch die Künstlerin selbst. Denn sie verkörpert im historischen Bildformular, auf das sie sich bezieht, die soziokulturelle Autonomie einer erwachsenen, gebildeten und selbständigen Frau des 21. Jahrhunderts. Indem sie den Figuren nicht nur ihren Körper leiht, sondern auch ihre Haltung und Attitüde, befragt sie deren Rolle. Dabei agiert Heike Gallmeier als Epochen übergreifende Mittlerin in unterschiedlichen religiösen Kontexten, etwa als alttestamentarische Figur (nach Jacopo Tintoretto), Gottesmutter (nach Giovanni Bellini) oder Märtyrerin (nach Vittore Carpaccio). Anders verhält es sich bei der Arbeit "Selbst im Grün" aus dem Jahr 2010. Denn sie beruht auf einem enigmatischen Gemälde, dessen weibliche Hauptfigur nicht benannt ist. Die berühmte "La Tempesta" (Das Gewitter) von Giorgio da Castelfranco, genannt Giorgione (1477/78–1510), befindet sich heute in den Gallerie dellʼAccademia in Venedig." Auszug aus Petra Schaefer: "Heike Gallmeier: Selbst sein", 2025 In der Publikation wird die Arbeit von Heike Gallmeier im Kontext der zeitgenössischen Giorgione-Rezeption untersucht, unter anderem im Vergleich zu Werken von Thomas Zitzwitz, Manuel Gualandi, ANAGOOR und Peggy Milleville. Copyright Titelbild Archivio fotografico G.A.VE - su concessione del Ministero della Cultura - @gallerieaccademiavenezia
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4 months ago
La Vie meurtrière von Félix Vallotton (1907) Thomas Zitzwitz, ohne Titel 2007, Acryl auf Leinwand, 44 × 59 cm Für die Ausstellung Art et Littérature, kuratiert von Olivia Berckemeyer in Berlin 2025, habe ich das Buch La Vie meurtrière (1907) von Félix Vallotton als literarische Grundlage gewählt. Vallotton, selbst Maler und Schriftsteller, erzählt die düstere Geschichte eines Mannes, dessen bloße Gegenwart anderen Unheil bringt. Ein Mensch, der wie von einem Fluch begleitet wird – ein Unglücksbringer, dessen Nähe Verletzungen, Katastrophen und schließlich Tod hervorruft. Am Ende schreibt der Protagonist seine Geschichte auf, bevor er sich das Leben nimmt. Dieses Manuskript, so berichtet Vallotton, gerät über viele Hände – den Kommissar, dessen Frau, eine Dienstmagd, deren Liebhaber, einem Kunststudenten an der Pariser Akademie, in ein Karussell des Zufalls und der Gleichgültigkeit und wird schließlich vergessen. Erst viel später taucht es wieder auf. Mein Bild entstand genau hundert Jahre nach Vallottons Roman, im Jahr 2007. Es kehrte nun, nach Jahren der Abwesenheit, zufällig und auf Umwegen aus einer Sammlungsauflösung in Berlin vor ein paar Tagen zu mir zurück. Dieses Wiederauftauchen, aber auch die sehr kräftige rote Farbigkeit meines Bildes, verbindet es für mich mit dem Buch von Félix Vallotton. So entsteht eine stille Resonanz zwischen Vallottons tragischem Helden und meinem Bild: ein Echo über ein Jahrhundert hinweg, in dem sich Schuld, Zufall und Erinnerung spiegeln.
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6 months ago