#stadtsache | Partizipation

@stadtsache

🚧 Mitgestalten ab Kita-Alter 🤳 Beteiligungsapp, digitale Umfragen + Maps 🗺 💡 Prozessdesign für Schul- & Sozialraumentwicklung 👇 alle Links
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👣KINDERRECHTE + MOBILITÄT👣 Dass Kinder sich anders als Erwachsene durch den gebaute. Raum bewegen, zeigt sich in ihrer Mobilität. Laut einer Studie vom Institut für angewandte Sozialwissenschaft von 2019 legen Kinder täglich 32 Prozent mehr Wege zu Fuß zurück als Jugendliche oder Erwachsene. Damit sie jedoch gut und vor allem auch sicher unterwegs sein können, müssen Straßen und Wege bestimmte Vorraussetzungen erfüllen, die in der Planung häufig missachtet werden. 👨🏻‍🤝‍👨🏽👩🏼‍🤝‍👩🏽Was Kinder sich wünschen: ✖️ausreichend Rad- und Gehwegbreiten (um z.B. das Nebeneinandergehen zu ermöglichen) ✖️weniger Kfz-Verkehrsaufkommen bzw. Verkehrsberuhigung ✖️direkte Wege ✖️ soziale Sicherheit ✖️ Spielmöglichkeiten ✖️ Verbesserung der Querungsmöglichkeiten von Fahrbahnen (mehr Ampeln und Zebrastreifen, bessere Sichtbarkeit ) ✖️ Komfort (Sauberkeit, Attraktivität des Straßenraums) ✖️ Barrierearmut (ebene Wege, abgeflachte Kanten) 👩🏼‍🤝‍👩🏽👨🏻‍🤝‍👨🏽Was Kinder brauchen: ✖️Mehr Beteiligung in Planungsprozessen, insbesondere die Berücksichtigung im Infrastrukturmanagement ✖️Stärkere Verankerung ihrer Belange im Straßenverkehrs- und Baurecht ✖️Anerkennung als gleichwertige Verkehrsteilnehmer:innen mit besonderen Mobilitätsbedarfen 🧡 Wir helfen euch dabei, die Straßen für die Kinder in eurem Dorf, eurer Gemeinde oder euren Stadt sicherer zu machen, indem wir euch bei der Sichtbarmachung gefährlicher Spots und Lösungsideen unterstützen. Sprecht uns an! #mobilität #kinder #sicherheit #verkehr #verkehrswende #stadtsache #kinderrechte #jugendrechte #beteiligung #teilhabe #epartizipation
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3 years ago
🌱 Wir waren Anfang der Woche im Britzer Garten in Berlin. Und weil wir gleichzeitig mit zwei Schulklassen (4. und 5. Klasse) unterwegs waren und das Wetter auch noch so großartig war, war es unmöglich, keine Videos zu machen :) 🌸 Beim Durchschauen der Aufnahmen fiel auf, dass sie eigentlich ganz wunderbar den Kern unserer Beteiligungen illustrieren: 1. VOR ORT SEIN Im gebauten Raum (und das ist auch ein solcher Park) werden immer echte, körperliche und sinnliche Erfahrungen gesammelt. Deshalb muss man hin und ihn mit viel Zeit ausprobieren können, wenn man ihn beurteilen und Ideen entwickeln will. 2. DIGITAL ARBEITEN Die App #stadtsache macht Beteiligung für alle Altersgruppen einfacher und die Ergebnisse authentischer – aber auch gerade aus Kindersicht wertschätzender und damit relevanter. Die Anstrengungsbereitschaft, sehr präzise und aussagekräftigen Ergebnisse zu erstellen, steigt enorm im Vergleich zu Paper-Pencil-Projekten. (Nicht, dass diese keinen Charme haben. Aber in der Regel werden damit nur die Kinder produktiv, die ohnehin im Lesen, Schreiben und Malen gut sind und dann auch noch Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit mitbringen. Kurz: Viele Kinder in der Klasse sind damit ausgeschlossen.) 3. TEAMARBEIT Wenn in Teams gearbeitet wird, steigt die Produktivität und auch die Auseinandersetzung mit dem Beteiligungsgegenstand. Außerdem wird die Beteiligung selbst schon als positives Lernerlebnis abgespeichert. Ihr habt Fragen zur App oder dem von uns entwickelten Beteiligungsprozess? Meldet euch bei uns! Den Link findet ihr in der Bio. Oder ihr schreibt an [email protected] 🌼🌸🌺🌼🌸 #stadtsache #beteiligung #eparticipation #workshop #landschaftsarchitektur #stadtnatur #kinderbeteilgung #kinderrechte #jugendtechte #jugendbeteiligung #kinderundjugendarbeit #digitalebeteiligung @tinkerbrain.de
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3 years ago
Wir werden oft gefragt, was aus den Kinder- und Jugendbeteiligungen eigentlich wird. Und in welchen Zeiträumen man in Sachen Umsetzung rechnen kann. Hier ist ein sehr schönes Beispiel vom Marktplatz in Velten! Gemeinsam mit dem Team von SWUP aus Berlin haben wir im Sommer 2018 eine Beteiligung mit App und Modellbau ausgerichtet. Die Dokumentation gibt es als Link in der Bio. Wir freuen uns, dass die Beteiligten jetzt miterleben können, dass ihre Ideen und Visionen in den Umgestaltungsprozess eingeflossen sind. Die Bilder 4, 5 und 6 sind ein #regram von @swup_gmbh . Zu sehen sind die Kranarbeiten für das geplante #Wasserspiel 🏗 mit dem passgenauen Setzen von Technikschacht und Schachtabdeckung während der Arbeiten zur Sanierung des #Marktplatzes Velten. Aufregend! We are often asked what will become of the child and youth participation? And in what timeframes can you count on implementation? Here is a nice example from the market square in Velten. Together with the team from SWUP from Berlin, we organized a participation with app and model making in summer 2018. The documentation is available as a link in the bio. We are pleased that those involved can now experience that their ideas and visions have flowed into the redesign process. The pictures 4, 5 and 6 are a #regram from @swup_gmbh . You can see the crane work for the planned #Wasserspiel 🏗 with the precisely fitting installation of the technical shaft and shaft cover during the renovation of the #Marktplatz Velten. Exciting! #participation #jugendpartizipation #kinderbeteiligung #kinderrechte #stadtsache #urbandesign #workinprogress #childfriendly #innenstadtentwicklung
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4 years ago
Es gibt Wochen, die einfach verfliegen. Und dann gibt es Wochen wie diese. Mittwoch auf der @didacta_messe . Ich saß im Publikum beim Vortrag von Dr. Matthias Forell von der Ruhr-Universität Bochum — und habe mich von Herzen gefreut. Denn vor allem durch Matthias (korrigiert mich bitte, falls ich jemanden übersehen habe) kommt partizipative Sozialraumerkundung mit Kindern jetzt in Forschungskontexte und damit auch in Schulentwicklungsprozessen an. Matthias Forell hat gezeigt, was passiert, wenn Schulen Kindern mit der App #stadtsache ein Werkzeug in die Hand geben und durch Fotos, Audios, aufgezeichnete Wege auf einer digitalen Karte offenbar wird, was Kinder bewegt. Dazu ein Beispiel aus den Vortrag: Seit Jahren gab es einen Basketballkorb auf einem Schulhof, der kaum genutzt wurde. Erst durch die Forschungsergebnisse der Kinder wurde klar, woran es liegt. Es fehlten auf dem Asphalt die Linien und damit Spielgefühl. Eine Woche nach der Dokumentation durch die Kinder wurden sie gemeinsam aufgemalt. 60 Euro Investition und ein neues Highlight, das Bewegung und auch Atmosphäre schafft. Partizipation im Sozialraum ist nicht neu — aber sie in der Schule als selbstverständlichen Prozess zu verankern, das ist die eigentliche Arbeit. Und es ist schön zu sehen, dass sie vorangeht. 👉 Auf dem Podium, von links nach rechts: Dr. Matthias Forell, Ruhr-Universität Bochum — Anna Wenzl, ISB Bayern, Referat Schulentwicklung — Linda Onken, Konrektorin, @fgzsonnenstrasse — Prof. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor des @dipf_aktuell , Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens. 👉 Die Slides zeigen Zitate aus dem Vortrag und Eindrücke aus der Arbeit mit #stadtsache. #Schulentwicklung #Partizipation #sozialraum
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2 months ago
🌱 UX in der Stadt. Oder: Trampelpfade als analoge User-Flows 🌱 Manche Wege planen wir, andere entstehen einfach. Trampelpfade, oder „desire paths“, sind die Spuren unserer täglichen Entscheidungen – rechts, links oder einfach mittendurch? Wir nehmen Abkürzungen, weil sie sich gut anfühlen. Mal sparen sie Zeit, manchmal sorgen sie auch „nur“ für einen Mini-Kontakt zur Natur. Der Planung zeigen, sie wie Bewegung wirklich fließt, jenseits von Pflaster und Plan. 🌱 Ein interessanter Impuls von der Ohio State University: Dort wurden Gehwege erst gepflastert, nachdem Studierende ihre eigenen Routen über die Wiese getreten hatten. Das Ergebnis: ein lebendiges Wegenetz, das die tatsächlichen Bedürfnisse der Nutzer:innen widerspiegelt. 🌱 Mit unserer App Hashtag#stadtsache dokumentieren Kinder und Jugendliche u.a. diese spontanen Wege in ihrem Viertel. Sie sensibiliseren dafür, wie Menschen Räume intuitiv nutzen – und bieten für die Planung wertvolle Einblicke, wie Städte lebendig und entlang echter Bedarfe gestaltet werden können. Was mich ganz persönlich daran interessiert: Wie können die Bewegungsmuster aus der Nutzerschaft besser in die Gestaltung von Plätzen, Parks und Quartieren einfließen? Oder ist es vielleicht gerade gut, wenn beides nebeneinander passiert? Und immer wieder (auch jenseits der Trampelpfade) die Frage: Welche Rolle können Kinder und Jugendliche dabei spielen, wenn es darum geht, wie sich Planung verbessern lässt? Was denkt ihr?
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3 months ago
Recap Kick-Off Urban Experience Ruhr @lala.ruhr @bandefuergestaltung @hiddencampus @urbansteinpflaster @stadtsache @here2create.de Dieses Vorhaben wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs NEXT.IN.NRW aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. #efrenrw #EUinmyRegion #urbangames #stadtentwicklung
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3 months ago
🎉 Grundschüler gestalten ihre Mittagsfreizeit mit! 🎉 Im Juli hat unsere Arbeitsgruppe CoP 2 "Sozialraumorientierte Schulentwicklung" mit der Grundschule Vizelinstraße ein letztes super spannendes Projekt durchgeführt. Zusammen mit den Schüler:innen der vierten Klasse wollte die Arbeitsgruppe herausfinden, welche Orte auf dem Schulhof besonders beliebt sind und wo es vielleicht noch Verbesserungsbedarf gibt. 🤔 Zum Einstieg wurde die sogenannte Platzdeckchenmethode genutzt. Die Kinder haben aufgeschrieben, welche Orte sie in der Mittagsfreizeit am liebsten besuchen. Danach tauschten sie sich in Kleingruppen aus, diskutierten ihre Lieblingsplätze und schrieben diese auf blaue Post-Its. Dann wurde es digital: In einer kurzen Einführung lernten die Schüler:innen die App @stadtsache kennen. Mit ihr gingen sie auf Entdeckungstour über den Schulhof und beantworteten dabei drei Fragen. ➡️Welche Orte sind besonders beliebt? ➡️Welche werden weniger gern genutzt? ➡️Und welche neuen Ideen habt ihr für eure Mittagsfreizeit? Dabei entstanden viele Fotos, Videos und Tonaufnahmen, die die Kinder im Anschluss an die Erkundung direkt in der App bearbeiteten. Die Ergebnissen sichteten sie dann auf einer digitalen Karte und bereiteten drei Poster mit den spannendsten Erkenntnissen vor. Die Poster stellten die Kinder zuerst in der Schülerratssitzung vor, bei der die Klassensprecher:innen der gesamten Schule zusammen kamen. Vor allem die neuen Ideen für die Gestaltung der Mittagsfreizeit sorgten für viel Begeisterung. Es wurden noch mehr Vorschläge gesammelt und gemeinsam diskutiert. Das ist aber nicht alles: Kurz darauf präsentierten die Kinder ihr Projekt auf der großen Schulversammlung, die einmal im Monat stattfindet. Das war ein ganz besonderer Moment, da ihre Arbeit sichtbar wertgeschätzt wurde. Das Projekt hat wieder gezeigt, wie wichtig es ist, die Perspektive der Kinder mit einzubeziehen. Sie haben nicht nur ihre Wünsche und Ideen geteilt, sondern auch aktiv mit gestaltet. Wir sind schon ganz gespannt, welche Ideen möglicherweise umgesetzt werden können! 🎶 Musik: pixabay.com | HitsLab #DigiSchuKuMPK #Schulentwicklung #Instalehrerzimmer #Bildung #Grundschule
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7 months ago
👣✨ Mit allen Sinnen durch die Stadt: Gestern haben wir am #bennohaus einen #stadtsache-Walk gemacht – mit offenen Ohren, wachen Augen und viel Gefühl. Hören, Sehen, Fühlen, Atmosphäre wahrnehmen: Wie sieht es vor der Haustür aus, das 1250 Jahre alte Westfalen? Kleine Aufgaben App machten den Spaziergang zu einer Entdeckungsreise. Der Kanal Direkt vor dem Bennohaus fließt der Dortmund-Ems-Kanal. Das Wasser gibt dem Ort eine offene, weite Stimmung. Am Ufer kann man spazieren, Rad fahren oder einfach sitzen und die langsamen Bewegungen der Boote beobachten. Manchmal spiegelt sich das Licht auf der Wasseroberfläche, und schon dadurch wirkt der Kanal fast wie ein Ruhepol mitten in der Stadt. Architektur & Blick Das Bennohaus öffnet sich mit großen Fenstern und Balkonen zum Kanal hin. Von dort schaut man weit übers Wasser und sieht zugleich die grüne Umgebung rund ums Haus. Vor dem Eingang laden Hochbeete im Bürgergarten dazu ein, genauer hinzusehen – zwischen Gemüse, Blumen und dem alten Weidenbaum entsteht eine kleine Insel von Urban Gardening. Das Café im Haus verstärkt dieses Gefühl von Offenheit: drinnen sitzen, draußen schauen, verbunden mit dem Wasser. Akustik & Geräusche Die Atmosphäre ist geprägt vom Wechsel der Geräusche. Mal hört man das leise Plätschern des Kanals oder das dumpfe Brummen eines Schiffmotors, mal Vogelstimmen oder den Wind in den Bäumen. Dazu kommen Stimmen von Spaziergänger:innen, Radfahrer:innen oder Gästen im Café. Diese Mischung macht den Ort lebendig – und gleichzeitig beruhigend, weil Wasser und Natur immer mitschwingen. Unterwegs waren Aktive aus Kulturarbeit und Kinder- & Jugendarbeit, die die Impulse nun in ihre eigene Praxis mitnehmen. 🌿🎶👀 @lwlkulturstiftung #westwalks #westfalenbautkultur #willstdumitmirgehen #1250jahrewestfalen #lwlkulturstiftung
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7 months ago
😍 Kleiner Schulterblick: Daniel vom @zeitreisebus zeigt, wie das mit der #stadtsacheApp geht. Nämlich zack, einfach … • QR-Code scannen, • rein in die Sammlung, • Fragen entdecken, • Ergebnisse anderer ansehen. 🗺️ Und die Verortung auf der Karte? Passiert ganz automatisch! 🌍 Genau auf diese Weise erkunden Kinder ihre Orte – und im Zeitreisebus holen wir später die Expert:innen dazu, die ihre Fragen beantworten. 👀📲 @veravontinkerbrain #Zeitreisebus #kinderforschen #stadtsache #bildung #kulturerbe
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8 months ago
#regram @digischukumpk Wie Kinder ihren Stadtteil sehen – und was wir alle davon lernen können Was passiert, wenn Kinder die Kamera übernehmen und selbst entscheiden, was sie anderen über ihren Stadtteil zeigen möchten? An der Grundschule Thadenstraße in Hamburg ist im Projekt DigiSchukuMPK genau das geschehen – mit neugierigen Blicken, lauter spannenden Fundorten und der App #stadtsache als Werkzeug. Gemeinsam mit drei zweiten Klassen und ihren engagierten Lehrkräften wurde St. Pauli zum Forschungsfeld: Die Kinder haben Orte ausgewählt, die für sie wichtig sind – vom Lieblingsspielplatz über das beste Eis bis hin zu Orten der Kultur, Farbe oder Bewegung. In sechs eigens entwickelten Kategorien sammelten sie Fotos, Videos und Audiobeiträge – ganz eigenständig, kreativ und digital. Das Ziel: eine Entdeckungstour aus Kindersicht, die nicht nur anderen Kindern, sondern auch Familien, Besucher:innen und neuem Schulpersonal zeigt, wie lebendig und vielfältig St. Pauli durch Kinderaugen aussieht. Präsentiert wurden die Ergebnisse bereits im schulweiten Format Eingangspflege – als Gallery Walk mit Plakaten, digitalen Karten und Mitmachstationen. Und bald sind die Inhalte auch über die Schul-Website öffentlich zugänglich. Für uns von tinkerbrain ist es eine große Freude, solche Projekte zu unterstützen. Denn mit tinkerbrain möchten wir nicht nur Werkzeuge liefern – sondern Räume schaffen, in denen Kinder sich als Expert:innen ihres Alltags erleben. Sie lernen, ihren Stadtteil bewusst wahrzunehmen, zu deuten – und ihn mitzugestalten. Kurz: ihre Stimme zählt. Im Video erzählt Claudia Matthiesen von der Uni Hamburg, wie die Kinder geforscht haben und wie ihre Ergebnisse später genutzt werden. #stadtsache #tinkerbrain #sozialraumerkundung #digischukumpk #stadtteilerkunden #bildungdigital #mitwirkung #kindersicht #hamburg #grundschule #stpauli
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9 months ago
Das Ruhrgebiet ist auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt. 🌍 Und bekanntlich geht Liebe durch den Magen - das gilt auch für die Liebe zum Grün. Das Projekt besteht aus den Bausteinen • Grünmapping mit der App @stadtsache • Teeworkshop mit Tee-Tasting und einem • Pop-up-Teehaus im Leerstand mit der Einladung zum Vorbeikommen, Probieren und Mitmachen. 🌿 Und wie schmeckt deine Stadt im Ruhrgebiet? Das Projekt MEINTeeGARTEN ist eine Projektkooperation von tinkerbrain, STUDIO IN//stabil mit @karlmichaellange und @studioquack für die Ebene MEIN GARTEN der @iga2027 #Ruhrgebiet #Hochfeld #Wildkräuter #Teetasting #IGA2027 #GrünVorDerTür #iga2027 #meinteegarten
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9 months ago
Wie schmeckt eigentlich Duisburg-Hochfeld? 🌱👄 Frisch, mild, würzig oder überraschend süß? Die Kräuter, die in Duisburg-Hochfeld wachsen, haben ihre ganz eigenen Aromen – und gemeinsam ergeben sie eine richtig leckere Mischung. Beim Tee-Tasting haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus Duisburg-Hochfeld Wildkräuter ihrer Nachbarschaft probiert – von Vogelmiere bis Spitzwegerich. Das Ruhrgebiet ist auf dem Weg zur grünsten Industrieregion der Welt. 🌍 Und bekanntlich geht Liebe durch den Magen - das gilt auch für die Liebe zum Grün. Das Projekt besteht aus den Bausteinen • Grünmapping mit der App @stadtsache • Teeworkshop mit Tee-Tasting und einem • Pop-up-Teehaus im Leerstand mit der Einladung zum Vorbeikommen, Probieren und Mitmachen. 🌿 Und wie schmeckt deine Stadt im Ruhrgebiet? Das Projekt MEINTeeGARTEN ist eine Projektkooperation von tinkerbrain, STUDIO IN//stabil mit @karlmichaellange und @studioquack für die Ebene MEIN GARTEN der @iga2027 . Das Logo ist von @cihantamti 💚 #Ruhrgebiet #Hochfeld #Wildkräuter #Teetasting #IGA2027 #GrünVorDerTür #iga2027 #MEINTeeGARTEN
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9 months ago