Can AI contribute to climate protection? On our #DigitalSociety Blog, Laura State explains how climate change, climate protection and artificial intelligence are interlinked and why it is difficult to assess the overall environmental impact of AI systems.
As AI adoption grows so does its demand for energy and natural resources, all while climate change remains one of the greatest challenges of our time. Laura State explains how much energy and natural resources are actually required to run AI systems and explores the complexity behind them. What stands in the way of accurate assessments of their environmental impact?
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(LV/DE) 🇱🇻🇩🇪
Baltijas jūras reģions arvien vairāk kļūst par vienu no Eiropas nākotnes attīstības virzītājspēkiem drošības, demokrātijas un noturības jomā.
5. maijā Latvijas vēstniece Vācijā Alda Vanaga Berlīnē piedalījās European Book Club diskusijā “Baltic: The Future of Europe?” Vācijas domnīcā Zentrum Liberale Moderne. Diskusija bija veltīta žurnālista un “The Times” Berlīnes korespondenta Olivera Moody grāmatai par Baltijas jūras reģiona pieaugošo nozīmi Eiropā.
Kopā ar Somijas vēstnieku Vācijā Kai Sauer un moderatoru Jarosławu Kuiszu tika apspriesta Baltijas jūras reģiona valstu loma Eiropas drošības, ekonomiskās noturības un demokrātisko vērtību stiprināšanā. Vēstniece Alda Vanaga uzsvēra Latvijas pieredzi un ieguldījumu Eiropas vienotības un drošības stiprināšanā.
Der Ostseeraum gilt zunehmend als Motor für Europas Zukunft, insbesondere in den Bereichen Sicherheit, Demokratie und Resilienz.
Am 5. Mai nahm die lettische Botschafterin in Deutschland, Alda Vanaga, in Berlin an der Diskussion des European Book Club „Baltic: The Future of Europe?“ im Zentrum Liberale Moderne teil. Anlass war das neue Buch des Journalisten und „The Times“-Korrespondenten Oliver Moody über die wachsende Bedeutung des Ostseeraums für Europas Zukunft.
Gemeinsam mit dem finnischen Botschafter in Deutschland, Kai Sauer, und dem Moderator Jarosław Kuisz wurde über die Rolle der Staaten des Ostseeraums bei der Stärkung der europäischen Sicherheit, wirtschaftlichen Resilienz und demokratischen Werte diskutiert. Botschafterin Alda Vanaga hob dabei die Erfahrungen und den Beitrag Lettlands zur europäischen Einheit und Sicherheit vor.
𝗪𝗲𝗿 𝘀𝘁𝗲𝗰𝗸𝘁 𝗵𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗱𝗲𝗺 𝗩𝗼𝗿𝗱𝗲𝗻𝗸𝗲𝗿 𝗣𝗿𝗼𝗷𝗲𝗸𝘁? 🥸
Das Zentrum Liberale Moderne (LibMod) ist ein politischer Think Tank und eine Debattenplattform. LibMod steht für die Verteidigung und Erneuerung der liberalen Demokratie, für den Aufbruch in die ökologische Moderne und für eine fundierte Osteuropa-Expertise.
LibMod ist ein parteiübergreifender Think Tank zu gesellschaftlichen und internationalen Themen. Unser zentrales Anliegen ist die Verteidigung der liberalen Demokratie, wie sie im Grundgesetz verankert ist. Sie ist der beste Garant für Freiheit und Menschenwürde.
Projektleiter auf Seiten von LibMod sind Gründer & Geschäftsführer Ralf Fücks @derfuecks , Dr. habil Karolina Wigura @kwigura und Dr. Jarosław Kuisz
Mehr über LibMod und die Menschen hinter dem Projekt auf unserer Homepage:
Aufarbeitung russischer Kriegsverbrechen und zivile Gefangene: Zwei Veranstaltungen in Berlin
Am 14. April 2026 fanden in Berlin zwei miteinander verbundene Veranstaltungen statt – ein parlamentarisches Frühstück im Deutschen Bundestag sowie eine öffentliche Abendveranstaltung in der Allianz Ukrainischer Organisationen.
Das parlamentarische Format wurde von der Allianz Ukrainischer Organisationen initiiert, mit Unterstützung von Frank Schwabe (SPD), Knut Abraham (CDU/CSU) und Robin Wagner (Bündnis 90/Die Grünen), und stieß auf großes Interesse bei Abgeordneten und Mitarbeitenden des Bundestages.
Die Abendveranstaltung wurde gemeinsam mit dem Zentrum Liberale Moderne und der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft umgesetzt.
Im Zentrum stand die Perspektive von Ludmila Huseinova, die über drei Jahre in russischer Gefangenschaft war und heute mit „Numo, Sestry!“ entlassene Frauen unterstützt und für weiterhin inhaftierte Zivilistinnen arbeitet.
Ein zentrales Ergebnis beider Diskussionen:
Die Inhaftierung ukrainischer Zivilpersonen (und es sind mind. 20.000 Menschen) ist kein Randphänomen, sondern ein strukturelles Element der Kriegsführung, der Kern des russischen Krieges gegen die Ukraine, was historische Kontinuität hat.
Die gezielte Festnahme, Isolation und Misshandlung von Zivilist*innen dient der Kontrolle besetzter Gebiete, der Unterdrückung von Widerstand und der Veränderung gesellschaftlicher Strukturen. In Kombination mit weiteren Maßnahmen – etwa Ersetzung ukrainischer Lehrbücher in Bildungssystemen ist dies als Teil eines umfassenderen genozidalen Musters, das auf die Veränderung oder Auslöschung ukrainischer Identität abzielt.
Damit berührt das Thema zentrale Fragen von Völkerrecht, Verantwortlichkeit und nachhaltigem Frieden.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der praktischen Dimension der Aufarbeitung:
- Wie gelangen Zeug*innenaussagen tatsächlich in Verfahren?
- Wo bestehen Lücken zwischen Dokumentation und Strafverfolgung?
- Welche Rolle kann Deutschland im Rahmen bestehender Instrumente – etwa Strukturermittlungen – effektiver wahrnehmen?
(Fortsetzung in den Kommentaren)
Alexander Roth sagte beim Gespräch Ukrainische zivile Gefangene: russische Kriegsverbrechen und der Kampf um Gerechtigkeit am 14. April 2026 in Berlin:
„Dass die russischen Besatzer in den besetzten Gebieten zehntausendfach ukrainische Zivilist:innen gefangen halten, das sind #Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Und diese sind Teil eines größeren Ganzen. Sie schließen sich mit krimineller Folgerichtigkeit an die zwei perversen Grundentscheidungen der russischen Führer an: Erstens, einen verbotenen Angriffskrieg zu beginnen und zweitens, gegen das spätestens seit 1945 absolut geltende #Annexionsverbot zu verstoßen und die besetzten Gebiete dreist für ‚Russland’ zu erklären. Solche Verbrechen dürfen nicht ungestraft bleiben.“
Die Veranstaltung widmete sich dem Schicksal ukrainischer ziviler Gefangener und der Frage, wie russische Kriegsverbrechen juristisch aufgearbeitet werden und welche Wege zur Gerechtigkeit möglich sind.
Vielen Dank an die Veranstalterinnen und Partnerorganisationen für die Organisation und Zusammenarbeit:
@ukr_alliance Allianz Ukrainischer Organisationen e.V.
@libmod Zentrum Liberale Moderne
@lu.dmila1125 Ljudmyla Guseinova @numo.sisters@liusiena_zinovkina Civilni Vilni NGo
👉🏻14 квітня у Бундестазі (Берлін) відбувся парламентський сніданок, організований Альянсом українських організацій спільно з аналітичним центром Zentrum Liberale Moderne.
📍У заході взяла участь голова нашої ГО «Нумо, сестри!» — Людмила Гусейнова, правозахисниця та колишня цивільна полонена. Її голос у цих стінах звучав особливо потужно, а свідчення стали важливою частиною розмови про воєнні злочини росії та їх наслідки для цивільного населення України.
📌За одним столом зібралися троє членів Бундестагу з різних партій:
🔸Frank Schwabe (SPD)
🔸Knut Abraham (CDU/CSU)
🔸Robin Wagener (Bündnis 90/Die Grünen).
👉🏻До обговорення також долучилися представники політичних сил, які системно підтримують Україну та прагнуть глибше зрозуміти, яку саме роль Німеччина може відігравати сьогодні.
🔹Ключовою темою обговорення стали українські цивільні полонені. Людмила говорила не лише про необхідність фіксації та розслідування російських воєнних злочинів, а й про конкретні кроки, які можуть бути зроблені Німеччиною вже сьогодні для досягнення справедливості.
В обговоренні присутні зосередилися на реальній допомозі жінкам, які зараз перебувають у російському полоні, а також на створенні ефективних механізмів їхньої підтримки та реабілітації після звільнення. 🫂
Були озвучені конкретні пропозиції щодо подальшої співпраці у цьому напрямку.
🎬Під час зустрічі було також показано наше соціальне відео, яке справило глибоке враження на всіх присутніх та стало нагадуванням історій жінок, що пережили полон, СНПК та окупацію.
🙏🏼Щиро дякуємо за організацію заходу голові Альянсу українських організацій Oleksandra Bienert.
🌍ГО «Нумо, сестри!» продовжує свідчити на міжнародній арені — для того, щоб імена наших жінок були почуті, їхні страждання визнані, а винні — притягнуті до відповідальності.
🪧🤝🏻 Dein Arbeitsplatz beim Zentrum Liberale Moderne: In Zeiten fundamentaler Veränderungen kannst Du Deinen Beitrag zur Verteidigung offener Gesellschaften und zur Erneuerung der liberalen Demokratie leisten! Verstärke das Team als Referent/in der Geschäftsführung (m/w/d) und erhalte vielfältige Einblicke in strategische Entscheidungsprozesse, wo Du aktiv mitgestalten kannst.
💼 Deine Aufgaben umfassen die Ausarbeitung von Briefings und Analysen für die Geschäftsführung, die Koordination von Projekten, Veranstaltungen und die Abstimmung mit Partnern sowie auch die Steuerung geschäftsführungsnaher Prozesse wie des Vertragsmanagements, der Qualitätssicherung und Governance. Zudem unterstützt Du bei der Einordnung rechtlicher und administrativer Fragestellungen und stellst eine strukturierte Zusammenarbeit mit Gremien, internen Teams und externen Partnern sicher.
⏰ Jetzt bis zum 20. April bewerben!
🔗 /de/de/jobs/referentin-der-geschaeftsfuehrung-mwd-zentrum-liberale-moderne
Statement by the Alliance for Resilience and Security
We stand in solidarity with Memorial. The Russian Supreme Court’s decision to label the Memorial Movement as an “extremist organisation” is not just an attack on one of Russia’s most vital human rights institutions — it is a direct assault on historical truth, memory, and academic freedom.
As organisations classified as “undesirable” in the Russian Federation, we know all too well the mechanisms of political persecution, the weaponisation of law, and the chilling effect on civil society.
Memorial’s decades-long work in documenting state repression, preserving the memory of victims, and confronting historical injustices is essential to justice and democratic resilience.
Their mission is not extremism — it is truth. We condemn this ruling in the strongest terms and call on the international community to stand with Memorial, defend the right to remember.
Read the full statement by the Alliance for Resilience and Security on our website.
Signatories:
🔹 Academic Network for Eastern Europe, akno e.V.
🔹@austauschorg
🔹@dgo_e.v
🔹Dr. Stefan Meister, Leiter des Zentrums für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien der @dgapev
🔹Europäischer Austausch gGmbH
🔹@stiftungfuerdiefreiheit
🔹@boellstiftung
🔹@libmod
🔹@n_ost_org
🔹@evzfoundation
🕊️ Cover illustration by @risburlit
#Memorial #AcademicFreedom #HumanRights
He is a brilliant analyst of 🇪🇺 matters and passionate 🇪🇺 activist we have enjoyed during a couple of #PulseOfEurope #EuropaDemo events:
@mike_galsworthy has written the must-read regarding the maybe most important 🇭🇺 election in 🇪🇺 and 🇺🇳 for years.
#DemocracyVsAutocracy 🗽🇭🇺🇪🇺
„🔥 I took a couple of days to compile this long analysis.
The elections in Hungary tomorrow are seismic, globally. So I cover:
- The rise of Orbán
- Orbán’s weakening
- The emergence of Péter Magyar
- The election battle
- The JD Vance visit
- What it all means for Hungary, the EU, Putin & Trump“
👉 /p/why-an-orban-loss-would-be-a-huge (👉 Link in Bio!)
/mikegalsworthy/status/2042907199740039670?s=46
/pub/snyder/p/the-hungarian-candidate?r=7erk8&utm_medium=ios
/panyiszabolcs/status/2043019161215852637?s=46
https://444.hu
https://youtu.be/1wW6EZfmcso?is=_8wtbgu8BVMpGnCx
🌐 📢 Unsere politjobs der Woche mit Kommunikationsfokus.
👉 Consultant Communication (m/w/d) bei PIVOT Economics
/de/de/jobs/consultant-communication-mwd-pivot-economics
Bewerbungsfrist: Keine | in München oder Berlin
👉 Referent/in der Geschäftsführung (m/w/d) beim Zentrum Liberale Moderne
/de/de/jobs/referentin-der-geschaeftsfuehrung-mwd-zentrum-liberale-moderne
Bewerbungsfrist: 20. April | in Berlin
👉 Werkstudent:in (Master) – Politische Kommunikation (Fokus Social Media & Bewegtbild) bei der Gesellschaft für digitalen Ungehorsam
/de/de/jobs/werkstudentin-master-politische-kommunikation-fokus-social-media-bewegtbild-gesellschaft-fuer-digitalen-ungehorsam-mbh
Bewerbungsfrist: 24. April | in Berlin
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Einladung zur Veranstaltung
Ukrainische zivile Gefangene: Russische Kriegsverbrechen & der Kampf um Gerechtigkeit
Seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine 2014 wurden über 190.000 Kriegsverbrechen dokumentiert – die meisten seit der Vollinvasion 2022. Hinter diesen Zahlen stehen systematische Gewalt, Folter, Deportationen und die gezielte Zerstörung ziviler Infrastruktur.
Besonders erschütternd ist das Schicksal tausender ukrainischer Zivilist*innen, die ohne Anklage festgehalten, misshandelt und in politisch motivierten Verfahren verurteilt werden.
In unserer Veranstaltung geben Betroffene und Expert*innen Einblicke und sprechen über den Kampf um Gerechtigkeit – für die Inhaftierten und für die Zukunft der internationalen Strafverfolgung.
📅 14. April 2026
🕕 18:00–20:00 Uhr
📍 Allianz Ukrainischer Organisationen, Schönfließer Str. 7, Berlin
🌐 Deutsch / Ukrainisch (mit Übersetzung)
🎤 Mit:
Lyudmyla Huseynova
Alexander Roth
Liusiena Zinovkina
Svitlana Kosolapova (online)
🎟️ Eintritt frei – Anmeldung erforderlich: [email protected]
🤝 Veranstaltet von: Allianz Ukrainischer Organisationen e.V.
In Kooperation mit: Zentrum Liberale Moderne & Deutsch-Ukrainische Gesellschaft – Für unsere und eure Freiheit e.V.
Wir freuen uns auf euch und den gemeinsamen Austausch!