🐈⬛ GAY BY NATURE 🐈
by
@welen.heber and me will have it's cinema premiere at this years
@diagonale_at in Graz!
„In the near future, two lesbian cat-humans break out of their enclosure to roam the world. An eclectic, queer, and post humanist trip in which learning to see through (human) cat-eye slits becomes the first step toward antifascist resistance“
Thank you everyone for getting the most out of our messy shots:
Michael Seidl
@grauwerkfilm for the mesmerizing Colour Grading
Katharina Pichler
@katharinampichler for the grand Sound Design
the powerful songs by Voiler/ Kristina Pia Hofer
@thrsxh
the graphics that invite people to sing along: Jana Hofmann
@janatschinski / hammer
@hammer__
Greatly and spontaneously acting the bad guys: Stefanie Oberhoff, Niklas Bardeli, Jakob Stöger, Kora Riecken
@korarie , Sebastian Doplbaur
@seba_dplbr and Martina Wegener
@martina__wegener and Frederic Ehlers
@fredericehlers
It will be part of Kurzspielfilmprogramm 3, screened on March 21st (22.30, Schubertkino 1) and 22nd (10.30, Annenhofkino 5)
In naher Zukunft brechen zwei lesbische Katzenmenschen bzw. Menschenkatzen, Lore (Helen Weber) und Mauz (Isa Schieche), aus ihrem Gehege aus, um sich in der Welt zu tummeln. Die beiden sind Resultate von Experimenten im Jahr 2033, die anstelle von gewünschten Übermenschen queere und dazu noch antifaschistische Tierwesen hervorbrachten: „Mein Herz schlägt für Frau’n wie die Faust den Fascho“, singt Lore zu wogenden Untertiteln und in Froschaugenoptik im Stil klassischen Gesangs, während der eklektisch-frivole Film sonst von elektronischer Musik vorangetrieben wird. Gegen das cis-heteronormative Patriarchat und den Faschismus unserer Tage: filmisch-formale, sexuelle und speziezistische Diversität. Durch (Menschen-)Katzenaugenschlitze sehen heißt antifaschistisch werden und lernen, die Welt wieder mehr genießen zu können. (Philipp Stadelmaier)