Ihr wisst noch nicht, was Ihr studieren sollt?
Wir hätten da ein paar Studiengänge, deren Absolvent_innen wirklich *dringend* gebraucht werden – Arbeitsplatzgarantie quasi 😸
Bewerben könnt Ihr Euch *jetzt* auf unserer Webseite ash-berlin.eu (Link in Bio).
Wir zitieren:
„Einige Berufe stechen beim Fachkräftemangel deutschlandweit am deutlichsten hervor. Unter den zehn Berufen mit den größten Fachkräftelücken sind fünf dem sozialen beziehungsweise dem Gesundheitssektor zuzuordnen. Dazu zählt die Berufsgruppe der Sozialarbeit und Sozialpädagogik, in der es im Jahresdurchschnitt 2021/2022 die größte Fachkräftelücke gab. Der Fachkräftemangel an sozialpädagogischen Expert_innen erreicht inzwischen einen traurigen Rekord: Von den bundesweit knapp 26.500 offenen Stellen gab es für knapp 20.600 keine passend qualifizierten Arbeitslosen – so groß war der Mangel nie zuvor. Diese Fachkräfte fehlen beispielsweise bei der Berufseinstiegsbegleitung, in der Schulsozialarbeit, in Jugend-, Kinder- und Altenheimen oder in der Suchtberatung, also überall dort, wo Menschen persönliche Begleitung für die Lösung sozialer Probleme benötigen. Tätigkeitsfelder, die in der Corona-Pandemie noch wichtiger geworden sind. Fast genauso groß war die Fachkräftelücke mit knapp 20.500 Stellen, die rein rechnerisch nicht besetzt werden konnten, bei den Erzieherinnen und Erziehern. Auch hier erreichte der Fachkräftemangel einen Rekordwert. Zudem finden sich die Alten- und Krankenpflege sowie Physiotherapie in der Liste der Berufe mit dem zuletzt stärksten Fachkräftemangel.“
Quelle: @iw_koeln (Institut der deutschen Wirtschaft)
Zum Tag der Frauenarchive am 11. Mai: #GeschichteDieZählt!
Eine Messingglocke von 1904. Ein Flyer aus dem Frauencafé der 1980er-Jahre. Bücher, Filme und Fotos zu Biografiearbeit und Arbeitskampf, zum Einsatz gegen § 218 und selbstbestimmter Berufswahl – Zeitdokumente, Stimmen und Spuren.
Diese spannenden Archivfunde zeigen: Feministische Geschichte ist überall und bis heute hochaktuell, wenn sie bewahrt, sichtbar gemacht und erzählt wird.
Feministische Archive sichern diese Geschichten, die sonst oft fehlen. Sie erinnern an Kämpfe, Räume, Netzwerke und Menschen, die unsere Gegenwart geprägt haben.
Am 11. Mai feiern wir mit dem i.d.a.-Dachverband den Tag der Frauenarchive. Entdeckt feministische Archive vor Ort und digital!
Sei also dabei: #SupportYourLocalFeministArchive, denn hier findest du #GeschichteDieZählt!
Mehr zur Geschichte des Tages der Frauenarchive und zu den Angeboten der i.d.a.-Einrichtungen findet ihr im DDF-Blog (Link in Bio): /blog/zum-11-mai-feministische-archive-entdecken
#TagDerFrauenarchive #FeministischeArchive #frauengeschichte #lesbengeschichte #frauenbewegung #lesbenbewegung #feminismus #feminism #erinnerungsarbeit #erinnerungskultur #archive #queer #wissen #geschichte #herstory #ddfarchiv
Unser Ehrwürdiger Tharchin ist am 06.05.2026 an der ASH Berlin zu Gast – und diese Verbindung ist für ihn eine sehr persönliche: Er hat an der ASH studiert, dort viele Jahre in der Bibliothek gearbeitet und ist der Hochschule bis heute eng verbunden. Auch Prof. Dr. Bettina Völter, Präsidentin der ASH Berlin, kennt er seit dieser Zeit. Gemeinsam sprechen sie über Hospizarbeit und Spiritualität – und darüber, warum Sterben, Tod und Trauer in unserer Gesellschaft noch immer so oft tabuisiert werden.
Passend dazu ist derzeit die Wanderausstellung „Familienhospizarbeit“ im Foyer des Neubaus der ASH Berlin (Kokoschkastraße 8a) zu sehen. Sie macht deutlich, wie wichtig es ist, dass Unterstützungsmöglichkeiten wie Hospizarbeit besser bekannt werden – auch bei professionellen Helferinnen und Helfern.
Tharchin, buddhistischer Seelsorger und Ehrenamtskoordinator im Sukhavati – Zentrum für Spiritual Care in Bad Saarow, sagt über seine Arbeit:
„Dieser Ort ist dafür geschaffen, das Sterben, den Tod und die Trauer in das ganz normale Leben zu integrieren. Dazu möchte ich meinen Beitrag leisten, indem ich den Menschen helfe, die Angst vor diesem Lebensabschnitt zu verringern.“
Im Gespräch geht es auch um „Spiritual Care“ – als Begleitung, die offen ist für Menschen aller Weltanschauungen. Tharchin betont:
„Jeder Mensch hat eine Würde … das hat erst einmal nichts mit Religion. Es sind ganz menschliche Bedürfnisse.“
Datum: 06.05.2026
Uhrzeit: 13:15–14:45
Ort: Theaterseminarraum im Neubau, ASH Berlin, Kokoschkastraße 8a
Alle sind herzlich eingeladen.
#sukhavati #hospizarbeit #spiritualcare #ashberlin #lebenbiszuletzt
Kundgebung und Gesprächsrunde »Abschiebung statt Abschluss?«, 29.4.2026 am Kiosk of Solidarity und in der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ im Pavillon.
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigte sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen und dem Lieferando Workers Collective Berlin haben wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam gemacht.
Von 17-18.30h fand im grünen Pavillon ein Gespräch mit Rohit Arora (Lieferando Workers Collective @lwc_berlin ), Anzal Kareem und Aju John (beide Migrant Worker & Student Canteen @gerechtearbeit ) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet hat: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus standen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion war gefördert von der Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf. @pfd.marzahn.hellersdorf
Fotos: @monikakeiler
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Rally and panel discussion »Deportation Instead of a Resolution?«, April 29, 2026
at the Kiosk of Solidarity and in the exhibition ›Sorgende Stadt‹ in the pavilion.
In collaboration with participants in the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and the exhibition ›Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity showed solidarity with migrant students facing deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen and the Lieferando Workers Collective Berlin, we drew attention to exploitation, precarious living conditions, and political struggles.
@ngbk_berlin@ash_berlin@urbanepraxisberlin
🖼️ Vor dem Audimax der ASH Berlin könnt ihr derzeit die Ausstellung „Wie geht es Dir? Zeichner_innen gegen Antisemitismus, Hass und Rassismus“ anschauen.
Die Frage „Wie geht es dir?“ stellten 48 Comicautor_innen ab Januar 2024 insgesamt 60 Interviewpartner_innen. Ziel des Projekts war es, der entstandenen Sprachlosigkeit nach dem terroristischen Überfall der Hamas und anderer Gruppen auf Israel sowie dem darauffolgenden entsetzlichen Leid durch den Krieg in Gaza zu begegnen.
Mehr Infos zur Ausstellung findet ihr auf unserer Webseite (Link in Bio).
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🖼️ You can currently view the exhibition “How Are You? Cartoonists Against Anti-Semitism, Hate, and Racism” in front of the Audimax at ASH Berlin.
Starting in January 2024, 48 comic book authors asked a total of 60 interviewees the question “How are you?” The goal of the project was to address the resulting sense of speechlessness following the terrorist attack by Hamas and other groups on Israel, as well as the subsequent horrific suffering caused by the war in Gaza.
You can find more information about the exhibition on our website (link in bio).
📣Noch bis zum 15. Mai fürs ASH Pre-Study Programm bewerben!
Du hast eine internationale Bildungsbiografie und möchtest an der ASH Berlin studieren? Unser Pre-Study Programm bereitet dich gezielt auf ein Studium in den Bereichen Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung in der Kindheit, Gesundheits- und Pflegeberufe sowie Physio- und Ergotherapie vor.
📆 Bewerbungsfrist: bis 15. Mai 2026
📝 Einstufungstest: 27. Mai 2026
📢 Infoveranstaltung:
Online: 27. April 2026, 16:00-17:00 Uhr
Informationen sind auf der Website auch auf Arabisch, Englisch, Französisch, Kurdisch, Persisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch verfügbar.
📩 Fragen? Dann schreib gern eine E-Mail an [email protected] oder schau auf unserer Webseite vorbei! Link in Bio!
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📣 Apply for the ASH Pre-Study Program by May 15!
If you have an international educational background and are looking to study Social Work, Early Childhood Education, Health and Nursing Professions, or Physiotherapy/Occupational Therapy, this programme is made for you.
📆 Deadline to apply: 15 May 2026
📝 Placement test: 27 May 2026
📢 Want to learn more?
Then join one of our info sessions:
Online: 27 April 2026, 16pm–17pm
All information on the programme is also available in Arabic, English, French, Kurdish, Persian, Russian, Turkish and Ukrainian.
Got any questions?
📩 Drop us an email at [email protected] or check out our website for all info and on how to apply! Link in Bio!
#ashberlin #newinberlin #studyingermany #studysocialwork
Abschiebung statt Abschluss?
29.4.2026, 15-19h
Alice-Salomon-Platz (Vorplatz der Alice-Salomon-Hochschule), Berlin-Hellersdorf
In Zusammenarbeit mit den Teilnehmer*innen des ASH-Projektseminars ›Soziale Arbeit als urbane Praxis‹ sowie mit der ›Migrant Worker & Student Canteen‹, sowie der Ausstellung ›Sorgende Stadt‹ von ASH Zwischenräume, zeigt sich der Kiosk of Solidarity solidarisch mit migrantischen Studierenden, die von Abschiebung bedroht sind – aktuell etwa an der IU Internationalen Hochschule Berlin. Gemeinsam mit der Migrant Worker & Student Canteen machen wir auf Ausbeutung, prekäre Lebensbedingungen und politische Kämpfe aufmerksam.
Kommt vorbei, informiert euch, vernetzt euch und zeigt Solidarität!
Von 17-18.30h findet im grünen Pavillon ein Gespräch mit Aju John (Migrant Worker & Student Canteen) statt, das die sich zuspitzende Situation internationaler Studierender beleuchtet: Aufgrund neuer Bewertungen ihrer Studiengänge sind viele von Abschiebung bedroht und müssen unter prekären Bedingungen arbeiten. Im Fokus stehen fehlender Zugang zu Wohnraum und Versorgung sowie Ausbeutung im Niedriglohnsektor – oft ohne Vertrag und unter existenziellem Druck.
Diese Kiosk-Aktion ist gefördert von Partnerschaft für Demokratie Hellersdorf.
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Deportation instead of Graduation?
April 29, 15–19 Uhr
Alice-Salomon-Platz (forecourt of Alice Salomon Hochschule), Berlin-Hellersdorf
In collaboration with participants of the ASH project seminar ›Social Work as Urban Practice‹, the ›Migrant Worker & Student Canteen‹, and within the framework of the exhibition Sorgende Stadt‹ by ASH Zwischenräume, the Kiosk of Solidarity stands in solidarity with migrant students facing the threat of deportation – currently, for example, at IU International University Berlin. Together with the Migrant Worker & Student Canteen, we draw attention to exploitation, precarious living conditions, and ongoing political struggles.
Come by, get informed, connect, and show solidarity!
Fotos: @monikakeiler@ash_berlin@gerechtearbeit@ngbk_berlin@urbanepraxisberlin@lwc_berlin@pfd.marzahn.hellersdorf
🚀 Jetzt bewerben: ASH Pre-Study Programm 2026/27!
Du hast eine internationale Bildungsbiografie und möchtest an der ASH Berlin studieren?
Unser Pre-Study Programm bereitet dich gezielt auf ein Studium in den Bereichen Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung in der Kindheit, Gesundheits- und Pflegeberufe sowie Physio- und Ergotherapie vor.
📆 Bewerbungsfrist: bis 15. Mai 2026
📝 Einstufungstest: 27. Mai 2026
📢 Infoveranstaltung:
Online: 27. April 2026, 16:00-17:00 Uhr
Informationen sind auf der Website auch auf Arabisch, Englisch, Französisch, Kurdisch, Persisch, Russisch, Türkisch und Ukrainisch verfügbar.
📩 Fragen? Dann schreib gern eine E-Mail an [email protected] oder schau auf unserer Webseite vorbei! Link in Bio!
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🚀 Applications for the 2026/27 Pre-Study Programme are now open!
If you have an international educational background and are looking to study Social Work, Early Childhood Education, Health and Nursing Professions, or Physiotherapy/Occupational Therapy, this programme is made for you.
📆 Deadline to apply: 15 May 2026
📝 Placement test: 27 May 2026
📢 Want to learn more?
Then join one of our info sessions:
Online: 27 April 2026, 16pm–17pm
All information on the programme is also available in Arabic, English, French, Kurdish, Persian, Russian, Turkish and Ukrainian.
Got any questions?
📩 Drop us an email at [email protected] or check out our website for all info and on how to apply! Link in bio!
#ashberlin #newinberlin #studyingermany #studysocialwork
📣 Gestern wurde im Pavillon „Klassenzimmer der Zukunft“ die Ausstellung „Sorgende Stadt. Teil 2“ eröffnet.
Im Zentrum der Ausstellung stehen acht Arbeiter_innen- und Anwohner_inneninitiativen in Marseille und Berlin, die sich intensiv um ihre Stadt kümmern. Die Initiativen setzen sich für ein Umdenken zugunsten einer gerechten Stadt ein, das durch Druck von der Straße und durch Selbstermächtigung erfolgen soll.
In diesem Sinn handelt ein Bündnis von sechs Anwohner_inneninitiativen in Marzahn und Hellersdorf. In ihren Quartieren sind große Bauprojekte geplant. Sie plädieren dafür, dass die Bauprojekte sensibel und kommunikativ mit den vorhandenen Situationen in den Quartieren umgehen. Der Wunsch der Initiativen, ein neues Bürger_innen-Politik-Verwaltung-Verhältnis konstruktiv zu begleiten, soll Soziale Gerechtigkeit, Beteiligung auf Augenhöhe und Transparenz herstellen und Klimaschutz vorantreiben.
Die Ausstellung findet im Rahmen des Pilotprojektes „Zwischenräume. Belebung von Campus und Stadtteil“ statt. Der Pavillon „Klassenzimmer der Zukunft“ ist Teil des Standortes „station urbaner kulturen“ / nGbK Hellersdorf.
Ausstellung „Sorgende Stadt. Teil 2“
🗓️Zu sehen bis zum 27.06.2026, immer mittwochs und samstags, 14-18 Uhr
📍Pavillon „Klassenzimmer der Zukunft“, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
Eintritt frei.
📣 Yesterday, the exhibition “Caring City. Part 2” opened in the “Classroom of the Future” pavilion.
The exhibition focuses on eight worker and resident initiatives in Marseille and Berlin that are deeply committed to caring for their cities. These initiatives advocate for a shift in thinking toward a more equitable city, driven by grassroots pressure and self-empowerment.
Exhibition “Caring City. Part 2”
🗓️On view through June 27, 2026, every Wednesday and Saturday, 2–6 p.m.
📍“Classroom of the Future” Pavilion, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin
Free admission.
📷 Ben Page
#sozialegerechtigkeit #stadtentwicklung #klimaschutz
🙌 Getragen von geteilten Interessen und im Schnittpunkt von hochschulischer Ausbildung, Beruf und Verbandspolitik haben sich Studierende der ASH mit Vertreter*innen vom VPT zum offenen Austausch getroffen. 👨🎓👩🎓
Ein Workshop, ein kurzer Vortrag zur politischen Arbeit des Verbands und viele konstruktive Gespräche: Gemeinsam gestalten wir die Zukunft der Versorgung – so kann man den Spirit zusammenfassen, der den ganzen Tag über im Haus der Physiotherapie zu spüren war. 💪
Der VPT hatte den Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung zum Dialog eingeladen und sich damit für den Besuch von Steffen Gabriel, stv. VPT Bundesgeschäftsführer und Leiter des Bereichs Politik & Wissenschaft, revanchiert, der im Januar Gast der ASH war, um mit den Studierenden u.a. aktuelle Entwicklungen rund um die Reform der Berufsgesetze zu diskutieren.
📣 „Der Austausch an den Hochschulen zeigt uns immer wieder, wie wichtig eine moderne Rahmengestaltung für die Therapieberufe ist. Wir nehmen die Anliegen der Studierenden direkt mit in unsere politische Arbeit“, so Steffen Gabriel.
🤗 Am Ende war es für alle ein gelungener Tag, der wieder einmal gezeigt hat, wie wichtig es ist, dass wir alle an einem Strang ziehen, wenn es um die Zukunft unserer Berufe und des Versorgungssystems geht. Und das Beste: Weitere Termine sollen folgen. 👥
Was sind Deine Wünsche für das nächste Zusammentreffen? Wo können wir noch enger zusammenarbeiten und uns ergänzen? Schreib uns deine Ideen gern in die Kommentare. 👇
#VPT #ashberlin #Physiotherapie #HausDerPhysiotherapie #Gesundheitsberufe
Studierende der @ash_berlin zu Gast an der @mul.ct 👩⚕️👨⚕️
Rund 35 Studierende des Studiengangs „Interprofessionelle Gesundheitsversorgung“ der Alice Salomon Hochschule Berlin besuchten kürzlich die Medizinische Universität Lausitz – Carl Thiem.
Die berufserfahrenen Teilnehmenden aus verschiedenen Gesundheitsberufen – darunter Pflege, Therapie, Hebammenwesen, MFA und Notfallpflege – erhielten spannende Einblicke in interprofessionelle Zusammenarbeit und moderne Ausbildungsansätze am Cottbuser Uniklinikum.
Nach der Begrüßung durch Pflegevorständin Andrea Stewig-Nitschke standen unter anderem die Primärpflege im interprofessionellen Team, die Modellregion Gesundheit Lausitz, das Simulationslabor sowie Virtual Reality als Lerninstrument in der Ausbildung im Mittelpunkt.
Zum Abschluss tauschten sich die Studierenden gemeinsam über ihre Eindrücke aus. 🤝
Wir bedanken uns für den Besuch und den inspirierenden Austausch!
Samana Mohammadi droht der Tod – wir fordern die sofortige Aufnahme unserer Kommilitonin!
Jetzt aktiv werden und Samanas Abschiebung verhindern!
Kommt zur Kundgebung am:
❗ Freitag, den 06.02
⚠️ vor dem Auswärtigen Amt
🕒 um 15 Uhr
In der Story und im Story Highlight „Studierende“ findet ihr den Original-Post unserer Studierenden mit vielen weiteren Infos und Möglichkeiten der Unterstützung! Share!