💥𝗙𝗶𝗻𝗮𝗹 𝗗𝗮𝘆𝘀 𝗼𝗳 𝗔𝗜 𝗪𝗼𝗿𝗹𝗱𝗶𝗻𝗴💥 ⠀
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Check out our 𝗽𝘂𝗯𝗹𝗶𝗰 𝗽𝗿𝗼𝗴𝗿𝗮𝗺𝗺𝗲
featuring guided tours, a panel discussion and live performances.
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𝗨𝗽𝗰𝗼𝗺𝗶𝗻𝗴 𝗲𝘃𝗲𝗻𝘁𝘀
* Sun, 19.4.26, 3 pm — Public guided tour
* Sun, 19.4.26, 4.30 pm — Panel discussion, moderated by Johanna T. Wallenborn
* Sat, 25.4.26, 7.30 pm — Live Sound Performance by Elisa Deutloff, Chelsea Hartmann, Sara Volpe, Marie-Joseé Kohfeld,
Theodor Ettrich
* Sat, 25.4.26, 9.30 pm — Live Performance by nwit
* Sun, 26.4.26, 3 pm — Public guided tour with Anton Andrienko, Marlon Hesse, Leon-Etienne Kühr
* Sun, 26.4.26, 4.30 pm — Live Performance by nwit
* Sun, 26.4.26, 5 pm — “Teach Yourself to Fly” by Pauline Oliveros, ♀Ensemble⠀
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All dates and further information are also available on the MAK website.⠀
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𝗣𝗮𝗿𝘁𝗶𝗰𝗶𝗽𝗮𝘁𝗶𝗻𝗴 𝗮𝗿𝘁𝗶𝘀𝘁𝘀:
allapopp: @allapopp
Anton Andrienko: @antonandrienko
Egor Dmitriev: @egorxdm
Chelsea Hartmann: @c0her3nce.archive
Ava Leandra Kleber: @ava.leandra
Xiangyu Fu: @xyu_fu
Marlon Hesse: @marlonhesse_
Natalie Wilke: @nataliewilke__
Leon-Etienne Kühr & Ting-Chun Liu: @_kuehr
saasfee\* (Alex Oppermann & Al Dhanab, Maciej Medrala): @saasfeepavillon
Mattis Kuhn
Evgeny Tverdokhlebov: @enoki_90
June Pauli
Seongsin Lee: @nowhereinthere
Elisa Deutloff: @elisadeutloff
Max Kreis: @makkkk66666
The work with @_kuehr is currently Showing in exhibition 【AI WORLDING】 @museumangewandtekunst , Frankfurt. 13.02 - 26.04
What happens when a system confronts its own output?
By recursively feeding generated images back into generative image models, Steering through Inner Residue makes visible the characteristics and nature of image-making processes in artificial intelligence. By disregarding the text entirely and guiding it only by its own image output, the underlying algorithmic processes become visible. Each surface of the feedback images carrying reverberations of the process: a landscape of distinctive structures emerging from the procedures.
What accumulates over time is not an image but a process: an algorithmic pattern, a contingent residue that signifies nowhere else but the process itself. Yet through human reception of their generated outputs, these processes increasingly feed back into the very world they are meant to mimic.
Künstliche Intelligenz prägt zunehmend auch Design- und Kunsthochschulen. Sie verändert gestalterische Prozesse, wirft Fragen zu Autor:innenschaft und Kompetenzen auf und verändert, wie wir Lehre und Schaffen verstehen.
Beim Mini-Symposium AI SLOP am 15.01.2026 an der HfG Offenbach diskutieren wir aktuelle KI-Anwendungen, didaktische Ansätze und ethische Fragestellungen.
Mit:
Prof. Dr. Jens Schröter (Universität Bonn): Geschichte KI-generierter Bilder und „promptografische Ästhetik“
Dr. Aljoscha Burchardt (DFKI Berlin): Ethische Perspektiven und Verantwortung im Umgang mit KI
Natalie Wilke (HfG Offenbach): Wandel künstlerischer Praxis von High-Polish zu AI Punk
Prof. Stefan Wölwer (HAWK Hildesheim): KI-gestützte Interaktionsräume und Open-Source-Ökosysteme
Prof. Dr. Tom Bieling (HfG Offenbach): Organisation und Moderation
Wann & Wo:
15.01.2026, 15:00 Uhr, KI-Lab HfG Offenbach, Schlossstraße 31, Raum 307.
Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.
Eine Veranstaltung des Lehrgebiets Designtheorie in Kooperation mit dem KI-Lab HfG Offenbach. Orga: Tom Bieling, Susanne Wieland, Leon-Etienne Kühr, Mattis Kuhn.
@hfg_offenbach@designtheorie_hfg_of@susanne.e.wieland@tombieling@aljoschaburchardt@nataliewilke__@hawk.gestaltung@_kuehr@aic.hfg
#aidesign #designtheorie #kilab #hawki #designforschung #medientheorie #kidesign #hfgoffenbach #designtheorie #designresearch #offenbach #tombieling #nataliewilke #jensschröter #aljoschaburchardt #stanwölwer #susannewieland #designtheory #hfg_offenbach
Wir freuen uns, auf die Eröffnung der 6. Ausstellung am Samstag, den 15. November 2025 von 18 bis 22 Uhr.
Für die Ausstellung Interpolation of invisible Colors nehmen die Medienkünstler Ting-Chun Liu und Leon-Etienne Kühr den Lagerbestand des Storage Museums als Ausgangspunkt und untersuchen zwei Formen der Kartierung: In der physischen Lagerung werden Werke durch räumliche Ordnung, materielle Beschränkungen und menschliche Arbeit „komprimiert“. Im Gegensatz dazu komprimiert der latente Raum generativer KI-Modelle dieselben Bestände in hochdimensionale Vektorräume, in denen Metadaten Muster und Beziehungen verdichten, die ein menschlicher Betrachter möglicherweise nicht wahrnimmt. Die Gegenüberstellung dieser physischen und rechnerischen Ordnungen stellt die Frage, welches Weltverständnis Maschinen aus rein digitalen Repräsentationen formen. Welche Hierarchien und Verhältnisse zwischen Dingen entstehen dabei durch das reine Vergleichen, Ordnen und Organisieren ihrer Zeichen?
Mit Arbeiten von
Ting-Chun Liu
Leon-Etienne Kühr
Nura Afnan-Samandari Madlin Bentlage
Manuel Boden
Franciis Frings
Anna Francesca Fuhrich
Eric Hubbes
Jung Yun Jang
Katharina Keller
Alisa Kulesh
Janis Löhrer
Natalya Matyashek Valenta Philipp Barbara Schwehn Majd Suliman Sophie Isabel Urban
Jani Vrangaki Heike Michaela Walter
In Kooperation mit: @filmwerkstattduesseldorf
Poster: @buero_otto_sauhaus
»I Apologize for the Confusion«
Was haben Claude Shannon’s Entropie-Gedanken gemeinsam mit der überwiegend banalen Kultur der Computer-Interaktion? In der Untersuchung der Ästhetik des Hyperdurchschnitts wird die Produktion der heutigen Template Culture durch die Linse von Komprimierung und Generativer KI beleuchtet. KI-Sprachmodelle sind Komprimierungsmaschinen, die systematisch Entropie reduzieren und dadurch eine »Template Culture« des Hyperdurchschnitts produzieren. Die Interaktion selbst wird in diesem Prozess zur Low-Entropy-Performance. Das System optimiert für »Engagement«, wobei die Ästhetik der Interaktion zur Erscheinungsform der Verwertungslogik wird. Die Metriken belohnen das Erwartbare, das reibungslos Funktionierende. Die Ästhetik des Hyperdurschnitts ist eine ritualisierte Kultur von rekursiven Interaktionstemplates, in denen der nächste Output versucht, einen möglichst reibungslosen weiteren Input zu erzeugen. Was darauf folgt, ist ein systematischer Informationsverlust entlang aller Dimensionen, die für die Metrik irrelevant sind.
Neben Kursen und einer offenen Werkstatt veranstaltet das KI-Lab in unregelmäßigen Abständen KI-Abende, um bei Drinks und Snacks über Projekte aus Kunst und Gestaltung, aktuelle Entwicklungen und Paper zu sprechen.
Kjell Wistoff und Conrad Weise behandeln in ihrem Vortrag diese Aspekte der Komprimierung von Interaktionen, wenn wir mit Systemen wie ChatGPT interagieren. Anhand des experimentellen Forschungsprojekts »I Apologize for the Confusion« werden sie demonstrieren, wie sich die Ästhetik des Hyperdurchschnitts in der Interaktion mit diesen Systemen manifestiert.
Die Veranstaltung wird unterstützt von hessian.AI — The Hessian Center for Artificial Intelligence.
29. Oktober 2025, 18 Uhr @ KI-Lab (Hauptgebäude, R 307)
Plakat: Felix Hofmann-Wissner
„Ich halte es für eine Tragödie, daß wir uns (nicht) gefunden haben!“
Neben Kursen und einer offenen Werkstatt veranstalten wir im KI-Lab in unregelmäßigen Abständen KI-Abende, um bei Drinks und Snacks über Projekte aus Kunst und Gestaltung, aktuelle Entwicklungen und Paper zu sprechen.
Künstliche Intelligenz gibt es nur, weil es Geschichte gibt. Also historische Artefakte, vergangenes Wissen, Bewegungen in der Zeit, die die KI selektiv erlernt, sich aneignet, um Wahrscheinlichkeiten zu errechnen, die »konjunktivische« (A. Kluge), also mögliche Bilder, Töne und Texte aus der Vergangenheit heraus generieren.
Diese spekulativen Formen der Erinnerung stehen im Zentrum der Arbeiten von Ornella Fieres. Fotografien, Filme und Briefe aus dem 19. und 20. Jahrhundert werden darin durch KI und manipulative Rechenprozesse in die Gegenwart überführt – eine Welt von gestern, gesehen durch die Augen der Algorithmen von heute.
Anhand von zwei Arbeiten von Ornella Fieres und Theorieskizzen von Marc Ries soll die Relevanz der erinnernden, künstlichen Imagination, eines historischen KI-Imaginären für die Arbeit einer auch künstlerisch gewendeten KI erhellt werden.
Ornella Fieres’ multimediale Installationen wurden international ausgestellt, unter anderem im Centre Pompidou, Paris; an der School of the Art Institute of Chicago; im Goethe-Institut Toronto; in der NurtureArt Gallery, New York; im Kunstverein Speyer. Vorträge und Präsentationen hielt sie unter anderem an der Volksbühne Berlin, im Haus am Lützowplatz Berlin sowie im New Lab New York, wo sie 2017 ein Forschungsstipendium absolvierte.
Marc Ries, Kultur-/Medientheoretiker, Kurator, Lehre, Forschung und Publikationen zu Massenmedien, Gesellschaft und Kunst, Vertretungsprofessuren an der Universität Jena und der HGB Leipzig, von 2009–2023 Professor für Soziologie und Theorie der Medien an der Hochschule für Gestaltung Offenbach/Main.
25. Juni 2025, 18 Uhr
KI-Lab (Hauptgebäude, Raum 307)
Plakat: Felix Hofmann-Wissner
(A)Synchrones Schreiben mit einem LLM-System
Eine Performance / Artist Talk von Mattis Kuhn als Teil des Workshops »System.loadLibrary(): Epistemologische Affordanzen digitaler Literatur«.
Mattis Kuhn arbeitet zur wechselwirkenden Gestaltung von Menschen, Technologien und der gemeinsamen Umwelt. Der Fokus liegt auf textbasierten und textprozessierenden Systemen und der Verflechtung von Kunst, geisteswissenschaftlicher Forschung und Technologien.
Datum: 25. - 27.06.2025
Ort: Ruhr-Universitat Bochum
Veranstaltet als Teil DFG-Netzwerks „Das Wissen digitaler Literatur“ in Kooperation mit dem SFB „Virtuelle Lebenswelten“ an der Ruhr-Universitat Bochum
Foto: Cheesoo Park
KI-Abend: KI & Fotografie
Neben Kursen und einer offenen Werkstatt veranstalten wir im KI-Lab in unregelmäßigen Abständen KI-Abende, um bei Drinks und Snacks über Projekte aus Kunst und Gestaltung, aktuelle Entwicklungen und Paper zu sprechen.
Das Thema dieses Abends ist KI & Fotografie. Wir beginnen mit dem Vortrag „Fotografie ohne Fotografie“ von Florian Albrecht-Schoeck (Künstlerischer Mitarbeiter im Lehrgebiet Fotografie der HfG Offenbach). Wo fängt Fotografie an und wo hört sie auf? Ist ein mit KI und Machine Learning erstelltes Bild, welches visuell alle Merkmale einer Fotografie aufweist, dann auch eine? Welche Gemeinsamkeiten und Widersprüche existieren zwischen analogen sowie digitalen fotografischen Prozessen und KI-basierten Bilder-Erstellungen? Was hat das alles mit Höhlenmalerei, Evolutionstheorien, dem 20. Jahrhundert, Drachen, Gesellschaft, Kunst, Verantwortung und der HfG zu tun?
Diese und weitere Themen wird Florian Albrecht-Schoeck in seinem Vortrag „Fotografie ohne Fotografie“ behandeln. Neben einem Einblick in seine aktuelle künstlerische Forschung und Arbeit zu den Themen Fotografie, KI, Machine Learning und Fotogrammetrie, zeigen Studierende aus dem aktuellen Kurs „No way Back“ ihre Arbeiten, Projekte und Herangehensweisen im Kontext von Fotografie, KI und Kunst. Dies in Verbindung mit sehr innovativen und individuellen künstlerischen Herangehensweisen.
12. Februar 2025, 18 Uhr Hauptgebäude, Raum 307
Plakat: Felix Hofmann-Wissner
How do language models make sense of a world they can’t understand?
In his talk and workshop ‚Becoming fluent in Token-Language‘ Leon-Etienne Kühr @_kuehr will examine the hidden ‚token language‘ of large language models.
Rather than understanding language as humans do, language models break down text into tokens—small subword units forming a fragmented computational lexicon. This process generates seemingly nonsensical words like rightments, arafed, or uring, not as mistakes but as artifacts of AI’s statistical learning. In this session, we will explore how prompts are deconstructed, what tokens look like, and how non-words can refine AI-generated outputs.
The event will be held in German on 13 December 2024 at 10 AM in room 307 (KI Lab) at the University of Arts and Design Offenbach.
#llm AIandArt #LanguageModels #CreativeAI #PromptEngineering #MachineLearning
Requirements: Laptop
Register for free on our website: correlationsforum.de/schedule
Program and further information: leon-etienne.de
leon-etienne.com correlationsforum.de hfg-offenbach.de gestaltung.ai
Design: @tobiasjanabel
Zum Sommersemester wurde das KI-Lab mit Mattis Kuhn und Leon-Etienne Kühr neu besetzt. Neben Kursen und einer offenen Werkstatt veranstalten wir in unregelmäßigen Abständen KI-Abende, um bei Drinks und Snacks über Projekte aus Kunst und Gestaltung, aktuelle Entwicklungen und Paper zu sprechen.
Dieser Abend widmet sich KI & Robotik. Ivan Iovine, Leiter des Robotik Labor an der HfG, wird Einblicke in aktuelle Entwicklungen geben, in welchen KI-Systeme nicht in der Cloud arbeiten, sondern auf lokalen Geräten in die Welt eingebunden sind. Dabei werden aktuelle wissenschaftliche und technologische Entwicklungen von Big-Tech-Konzernen wie NVIDIA und Google als repräsentative Beispiele herangezogen. Zentrale Themen des Beitrags sind Fragen zur sogenannten Embodied AI, bei der Robotik und KI physisch verknüpft sind, sowie Aspekte von Autonomie, Sicherheit, Datenschutz und den Interessen hinter diesen aktuellen Entwicklungen. Zusätzlich präsentiert die Studierende Soyeon Park ihre Arbeit »Stalking«, die im Robotik Lab der HfG entstanden ist.
20. November 2024, 18 Uhr
Hauptgebäude, Raum 307
Plakat: Felix Hofmann-Wissner
Zum Sommersemester wurde das KI-Lab mit Mattis Kuhn und Leon-Etienne Kühr neu besetzt. Neben Kursen und einer offenen Werkstatt veranstalten wir in unregelmäßigen Abständen KI-Abende, um bei Drinks und Snacks über Projekte aus Kunst und Gestaltung, aktuelle Entwicklungen und Paper zu sprechen.
Dieses Mal haben wir Christian Heck, Doktorand an der Kunsthochschule für Medien Köln zu Gast. Sein Vortrag führt ein in die relativ junge Geschichte technologischer Rationalisierung von Krieg durch datengetriebene Vorhersagen und -Entscheidungsfindungen. Ausgangspunkt ist das kürzlich veröffentlichte Positionspapier Targeted?Killing, in dem Expert_innen im Bereich KI & Unbemenschte Systeme fordern, Praktiken der gezielten Tötung mit KI-gestützten Systemen wie »Lavender« als Kriegsverbrechen zu ächten.
20. Juni 2024, 18 Uhr
Hauptgebäude, Raum 307
Plakat: Felix Hofmann-Wissner
n the summer semester, Mattis Kuhn and Leon-Etienne Kühr joined the AI Lab. In addition to courses and an open workshop, we organize AI evenings at irregular intervals to talk about art and design projects, current developments and papers over drinks and snacks.
This time, we are investigating how human-machine co-authorship is changing both writing and reading processes. Among other things, we discuss the paper Artifizielle und postartifizielle Texte by Hannes Bajohr with Immanuel Bach.