Verlag Voland & Quist

@volandquist

V&Q steht für mutige, emanzipierte, frische Literatur, die in keine Schubladen passt. 📍Berlin 🏠 @editionazur und @vqbooks
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🌟Unsere Herbstvorschau 2026 ist da 🌟 mit Tomer Dotan-Dreyfus @tomerdr // Štěpánka Jislová @jislovka // Ziemowit Szczerek @szczerekziemowit // Tereza Semotamová @tsemotamo // Chris Lauer @chrislauer__ // Katy Derbyshire @katy_derbyshire_books // Dota Kehr @dota_kehr und Lihie Jacob @tinturu // Kristine Listau @kristinelistau und Jörg Sundermeier @joergsundermeier // Daniela Böhle @daniela.boehle und unseren Übersetzer*innen Thomas Weiler, Julia Miesenböck und Martina Lisa @martina.lisa.leipzig Wir sind voller Vorfreude und können es kaum erwarten, euch die ersten Titel des Herbsprogramms zu präsentieren! Viel Freude beim Entdecken! #volandquist #volandundquist #herbstvorschau #verlagsvorschau
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26 days ago
🌊Seit dieser Woche überall im Handel erhältlich: »Und ich sah mein Gesicht« des tschechischen Lyrikers Petr Hruška 🌊 »Mit dieser Reihe von Gedichten, die eine Reise beschreiben – Gedichten, die nuanciert und voller Wunder sind –, beginnen wir, zu verstehen, was das Leben ist oder sein könnte.« — Ilya Kaminski In der Übersetzung von Martina Lisa. #volandquist #volandundquist #petrhruska
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1 day ago
🚈 Das Gedicht »In der U-Bahn« aus dem Band »Fragen an den Yeti« von Volker Sielaff. @sielaff.volker
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6 days ago
🌸 Heute ist Muttertag.🌸 Es wird über sie erzählt und von ihnen. Aber auch mit ihnen und natürlich erzählen sie immer wieder selbst. Die liebenden, wütenden, zärtlichen und lustigen Mütterfiguren und Großmütter spielen nicht nur heute eine besondere Rolle. Dennoch wollen wir den Tag zum Anlass nehmen, um ein paar aktuelle Titel aus unserem Programm gesammelt in den Mittelpunkt zu stellen. In all den vielfältigen Formen, die Mutterschaft und familiäre Beziehungen annehmen können. 🌼 #volandquist #volandundquist #müttertag
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7 days ago
Der zweite Teil unseres kleinen Videointerviews mit @alishagamisch zu ihrem Debütroman »Parasiti«! Was war der Auslöser, um mit der Arbeit an Parasiti zu beginnen? und für wen ist Parasiti aus deiner Sicht? Viel Spaß! #volandquist #volandundquist #parasiti
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10 days ago
🌟Dürfen wir vorstellen?🌟 Seit Anfang Mai absolviert Carina bei uns im Verlag ein dreimonatiges Praktikum in allen Bereichen. Herzlich Willkommen bei Voland & Quist! In den Händen hält Carina »Parasiti« von @alishagamisch und das hat ihr daran gefallen: »Der feministische, osteuropäische Roman "Parasiti" von Alisha Gamisch ist derzeit mein Lieblingsbuch. Die Komplexität der Geschichte ist enorm fesselnd und wie die Stränge miteinander verflochten sind. Ich finde den geschichtlichen Kontext der Sowjetunion der 60er-Jahre lesenswert und den Werdegang der Großmutter, dem nachgegangen wird, beeindruckend. Must-Read.« #volandquist #volandundquist #meettheteam
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12 days ago
🌊 Am 11. Mai erscheint der Lyrikband »Und ich sah mein Gesicht« von Petr Hruška! 🌊 Am 8. September 1522, nach drei Jahren zermürbender Fahrt auf hoher See, erreichte das letzte geschundene Schiff der großen Magellanschen Flotte Sevilla. Am Tag genau 500 Jahre später erschien in Tschechien der Gedichtband Spatřil jsem svou tvář (dt. Und ich sah mein Gesicht), in dem Petr Hruška eine fiktive Schiffsreise beschreibt. Inspiriert von Antonio Pigafettas Reisebericht von der ersten Umsegelung der Welt nimmt uns der Dichter mit auf eine poetische Reise, losgelöst von Zeit und Raum. Das Schiff – ein Bild, das wir bereits aus früheren Gedichten kennen – trägt und bestimmt die Reise, auch metaphorisch. Ist das Boot, in dem wir alle sitzen, stabil genug, um uns weiter zu tragen? Was hat das Kirchenschiff mit unserem Glauben zu tun? Steht die Menschheit am Anfang? Am Ende? Oder drehen wir uns, gefangen auf einem Narrenschiff, immer nur im Kreis? Petr Hruška hat ein Buch der Wunder geschrieben, das uns die Freude am Staunen zurückbringt. #volandquist #volandundquist #petrhruska
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14 days ago
Wir erinnern uns an Thomas Reschke. (1932-2026) Über 150 Bücher hat er aus dem Russischen übersetzt und damit Literatur zugänglich gemacht, die viele von uns sonst nie entdeckt hätten. Eines davon ist für uns ganz besonders: »Der Meister & Margarita« von Michail Bulgakow. Ohne dieses Buch – und ohne Reschkes Übersetzung – gäbe es Voland & Quist nicht. Einen Wunsch konnten wir ihm zu Lebzeiten nicht mehr erfüllen: die Übersetzung und Veröffentlichung von Bulat Okudschawas »Das abgeschaffte Theater«. Das Buch erscheint im kommenden Jahr bei uns und führt seine Arbeit in gewisser Weise fort. Wir sind dankbar für sein immenses Schaffen.
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18 days ago
»Hinter der Schranke ist eine normale Straße. Im Gegensatz zu anderen Straßen ist sie ruhig und leer. Pappeln nicken an den Straßenrändern. Ein Hase hoppelt hastig über die asphaltierte Fahrbahn. Es fühlt sich an, als würde man in einem alten schaukelnden Kleinbus aus Kyjiw in ein Dorf zu Verwandten zu Besuch fahren.« So beschreiben Kateryna Michalizyna @kateryna_mikhalitsyna und Stanislaw Dwornyzkyj die Fahrt in die Sperrzone von Tschornobyl. Gestern hat sich zum 40. Mal die Atomkatastrophe gejährt. Mit »Reaktoren explodieren nicht« @volandquist liegt nun ein von @studioserigraph toll illustriertes und von Claudia Dathe @datheclaudia tadellos übersetztes Jugendbuch vor, dass sich der Stadt, dem Kernkraftwerk, der Tragödie und der historischen Erfahrung verständlich und vielschichtig annähert. Sehr lesenswert und absolut kindertauglich.
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19 days ago
Anekdoten aus dem Weltreich des Fußballs gibt es unzählige. Im Falle des sozialistischen Jugoslawien heben sich insbesondere zwei ganz besonders hervor. Die eine besagt, dass der blutige Bürgerkrieg hätte verhindert werden können, hätte Jugoslawien doch nur die Weltmeisterschaft in Italien gewonnen – ein Turnier, dass für die „Blauen“ in der Tat nur äußerst unglücklich und im Elfmeterschießen im Viertelfinale gegen Argentinien zu Ende ging. Die andere besagt, dass das Ende Jugoslawiens mit dem nur knapp zwei Monate zuvor angesetzten Ligaspiel zwischen Dinamo Zagreb und Roter Stern Belgrad besiegelt wurde. Aufgrund schwerer Ausschreitungen zwischen Hooligans aus beiden Lagern konnte das Spiel nicht angepfiffen werden. Der Zagreber Fußballprofi und spätere Milan-Star Zvonimir Boban lieferte mit seinem Kung-Fu-Tritt gegen einen Polizisten ein ikonisches Bild des kroatischen Nationalismus. Der amtierende serbische Staatspräsident Aleksandar Vučić rühmt sich, damals ebenfalls dabei gewesen zu sein. Über all das werden wir mit Frank Willmann und Barbi Marković sprechen. Frank Willmann ist regelmäßiger Kolumnist der sozialistischen Tageszeitung „nd“, Mitglied der Akademie für Fußballkultur sowie u.a. Autor des von der Kritik gefeierten Buches „Der Pate von Neuruppin“. Sein jüngstes Buch „Balkanblut. Leben und Sterben des serbischen Mafiosos und Warlords Arkan“ bildet einen der beiden Anlässe für unser Gespräch. Den anderen Anlass bildet Barbi Marković`s „Piksi-Buch“. Betitelt in Anlehnung an den legendären Spielmacher der jugoslawischen Fußballnationalmannschaft Dragan Stojković, behandelt es nicht so sehr den Fußball, als vielmehr seine gesellschaftlichen und kulturellen Nebengeräusche. ❗Gewinnspiel: Ihr könnt „Balkanblut“ und das „Piksi-Buch“ gewinnen, hinterlasst uns einen Kommentar, welches Buch ihr euch wünscht und dann entscheidet das Los. 👉 Meldet euch jetzt zu der Veranstaltung an, der Eintritt ist kostenfrei und den Link findet ihr im Profil! 📺 Falls ihr nicht vor Ort dabei sein könnt, das Event wird auf unserem YouTube Kanal gestreamt und im Anschluss weiterhin verfügbar sein.
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21 days ago
Heute vor genau 40 Jahren kam es zur Reaktorkatastrophe im ukrainischen Kraftwerk Tschornobyl. Ein Tag, der nicht in Vergessenheit geraten darf. Mit »Reaktoren explodieren nicht - eine kurze Geschichte der Tschornobyl-Katastrophe« des ukrainischen Autor*innenduos @kateryna_mikhalitsyna und Stanislaw Dwornyzkyj, ist bei uns ein Jugendsachbuch erschienen, das sich diesem Thema mit großer Genauigkeit widmet. Auf Bild 4 zu sehen: Claudia Dathe, Kateryna Michalizyna und Moderatorin Yuliia Кozlovets am ukrainischen Stand auf der Leipziger Buchmesse. Auf Bild 5: Ein Abend in der Heinrich-Böll-Stiftung, der sich der Reaktorkatastrophe gewidmet hat. Zu Gast waren Stanislaw Dwornyzkyj und Tine Hammer (Übersetzerin @translit_ev ), moderiert von Robert Sperfeld. Auf Bild 6 u. 7: Aufnahme aus der laufenden Ausstellung in der Potsdamer Nikolaikirche, organisiert vom ukrainischen Verein @ua_potsdam Beeindruckend gestaltet von SERI/GRAPH STUDIO @studioserigraph und übersetzt von Claudia Dathe @datheclaudia Gefördert vom Creative Europe Program of the European Union. #tschornobyl #tschernobyl #atomkraft #akw #volandquist
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21 days ago
Worum geht es in »Parasiti«? Und was steckt eigentlich hinter diesem Titel? Wir haben @alishagamisch einfach selbst gefragt! ✨ #parasiti #volandquist #volandundquist
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22 days ago