Nie hat mich ein Gespräch so berührt wie dieses: Ich hab mit
@badmomzjay über ihren Schwangerschaftsabbruch und ihren gewalttätigen Ex-Freund gesprochen. Erstmals redet sie darüber, was ihr in den letzten zwei Jahren passiert ist. Warum sie zuletzt still wurde.
Mitte April, ein Tonstudio in Berlin-Kreuzberg. Samtgrüne Couch, Energydrinks mit Kokos-Blaubeere-Geschmack, gedämpftes Licht. Draußen nieselt es, drinnen sitzt badmómzjay. Das Gespräch mit ihr wird fast drei Stunden lang dauern. Sie stellt sich allen Fragen, keine ist ihr zu persönlich, keiner weicht sie aus. Ihr Management? Nicht mit im Raum. Am Ende wird sie bei der Autorisierung dieses Interviews nicht einen einzigen Buchstaben verändern. Alles ungewöhnlich offen für einen Star, der zu den Größten im Rapbusiness gehört.
Im Gespräch stellt sie immer wieder Rückfragen, interessiert sich für ihr Gegenüber. Ihre Sprache ist voller Gefühlsspitzen, Dinge sind „ganz schlimm“ oder „Horror“. Die Intensität eines Menschen, der die Welt mit voller innerer Lautstärke erlebt hat. Jetzt ist badmómzjay zurück. Mit ihren ikonischen rubinroten Haaren, längst ihr Markenzeichen. Mit neuer Musik. Und mit diesem Gespräch, in dem es darum gehen soll, was ihr geschehen ist.
Ab sofort online
@stern und ab kommenden Donnerstag auch im Heft
Die Promiwelt ist oft künstlich und kontrolliert — umso besonderer ist es, wenn ein so offenes, verletzliches Gespräch wie dieses entsteht. Genau dafür bin ich Journalistin geworden.
Danke für dein Vertrauen und deinen Mut
@badmomzjay
Und danke für die fantastischen Fotos, liebe
@juliasellmann ✨
All Flinta-Team yasssss ❤️