Tarek Shukrallah

@tarekshuk

Ein Problem im Stadtbild. Ein Problem im Internet. Yalla Yalla Hopsassa
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„Nicht die Ersten - Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland“ ist ab heute im Buchhandel. Unterstützt euren lokale Linken Buchladen und kauft unseren Sammelband, oder ladet uns Autor*innen in eure Stadt ein <3 SCHEISSE BIN ICH AUFGEREGT!
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1 year ago
Ich habe ein Ding gemacht! Im September 2024 erscheint mit „Nicht die Ersten. Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland“ das erste Buch zu queeren migrantischen und BIPoC Kämpfen und ihren Geschichten - unter meiner Herausgeber*innenschaft. Über zwanzig Beiträge von queeren Autor*innen und Künstler*innen of Color versammelt der Band, und gibt Raum für Stimmen und Perspektiven, für Erzählungen die sich der gewaltvollen Gegenüberstellung von „Migrant*innen/BIPoC versus Queers“ systematisch verweigern. Das Buch erscheint im wundervollen Verlag Assoziation A (@assoziation_a ) und wurde vom Schwulen Museum Berlin (@schwulesmuseum ) und dem Projekt ver/sammeln antirassistischer Kämpfe durch eine enge solidarische Kooperation unterstützt. „Nicht die Ersten“ ist ein lebendiges Archiv, aus den Kämpfen und Communities, für die Kämpfe und Communities. „Nicht die Ersten“ ist kein Geschichtsbuch, sondern eine erinnerungspolitische Intervention. Ich bin be- und gerührt von dem Vertrauen und der Liebe, der Hingabe und Verbündetenschaft, die mir mit diesem Projekt in den bald vier Jahren, seit ich daran arbeite, entgegengebracht wird. Ich fühle mich unglaublich geehrt, könnte vor Stolz zerbersten, und vor Freude weinen, unser Werk nun in die Welt zu bringen. Liebe Alle, freut euch mit uns auf „Nicht die Ersten. Bewegungsgeschichten von Queers of Color in Deutschland“. Mit Beiträgen von: Amir Saëmian, Birol Işık, Cihangir Gümüstürkmen (@art_of_cihangir ), İpek İpekçioğlu (@djipek ), Jasco Viefhues, Jasmin Eding, Jin Haritaworn, Katharina Oguntoye, Koray Yılmaz-Günay (@korayyilmazgunay ), Mina Jawad (@naanonamak ), Newroz Çelik (@punchuppunchup ), Paisley Dalton, Saideh Saadat-Lendle, Sarnt Utamachote (@sarntolstice ), Thao Ho (@dymtt_ ), Tsepo Bollwinkel Keele (@tsepo_bollwinkel ), Wassan Ali und Zezé Soares (@zezesoares ), sowie mit Fotografien von Elija Tourkazi und Archivalien aus dem Schwulen Museum Berlin und dem @spinnbodenlesbenarchiv und aus den privaten Sammlungen einiger Autor*innen. „Nicht die Ersten“ erscheint als erster Band in der Reihe „ver/sammeln antirassistischer Kämpfe“
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1 year ago
برايد منث [Bride Month] If it’s not revolutionary, we don’t need it. 📸 @amoromaarr 🌈🚩🪬
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1 year ago
vom Verliebtsein während Bomben fallen, und Berlin zu blühen beginnt - während die Welt brennt.
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1 month ago
Life update: we are doing pillar sightseeing, amongst other activities
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2 months ago
We are looking for a QTBIPoC graphic designer or scenographer to design our upcoming exhibition on queer BIPoC activism and histories! You can apply with your portfolio, website, or social media channels - no cover letter, no idea sketch! We can’t wait 🌸✨ Image: Cover of the magazine Afrekete, published by members of ADEFRA, FFBIZ. The Feminist Archive Berlin Design: Yasmin Künze
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2 months ago
Wir suchen eine*n QTBIPoC Grafikdesigner*in oder Szenograf*in für die Gestaltung unserer kommenden Ausstellung zu queerem BIPoC Aktivismus und Bewegungsgeschichte! Bewerben könnt ihr euch mit eurem Portfolio, eurer Webseite oder euren Social Media Kanälen - kein Anschreiben, keine Ideenskizze! Wir freuen uns auf dich 🌸✨ Abbildung: Cover der Zeitschrift Afrekete, die von Mitgliedern von ADEFRA herausgegeben wurde, FFBIZ. Das feministische Archiv Berlin Grafik: Yasmin Künze
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2 months ago
Ich habe viel geweint im Kreis der Übriggebliebenen für die gestern wieder ein Stück zuhause zerbrochen ist - und trotzdem sangen wir I will survive und ja verdammt, ich liebe das Leben. Das SchwuZ war ein Ort der Hoffnung auf Geborgenheit in einer Welt die jede Gewissheit und Sicherheit raubt und zugleich ein Tempel dessen Hallen nicht für jeden warm und zugänglich waren. Das SchwuZ war ein schwieriger Ort für mich. Viel ist gesagt worden über den Rassismus, der vor allem meinen Schwarzen Geschwistern widerfahren ist. Viel ist geschrieben worden über Fehlentscheidungen in der Clubentwicklung und im Umgang mit den vielen Communitys, die diesen Ort so dringlich brauchten. Wir haben gerungen mit und um diesen Ort der Kind einer Bewegung voller Widersprüche ist und die mich doch geformt hat wie keine andere. Als die Schwulen nicht länger aus Angst davor totgeschlagen zu werden in einem Übermaß an bürgerlichen Tugenden sich zu üben bereit waren, entstand das SchwuZ als Keimzelle einer Bewegung die sich gegen die Sexualunterdrückung und die Spießbürgerlichkeit zu Wehr setzte. Während Aids uns ausradierte und die Welt zusah, waren Orte wie das SchwuZ Heimaten, die kollektive Fürsorge zwischen Trauerflor und Federboa zuließen. Als die Mauer fiel und unsere Häuser brannten, in Solingen, Mölln oder Hoyerswerda war das SchwuZ für jene von uns, die diese Gewalt traf, kein Ort des Rückzugs. Auch das ist Bewegungsgeschichte. Bald konnte die Fraktion derer, die bereit waren alle anderen unter den Bus zu werfen um sich endlich auch unter Mistelzweigen Ja sagen zu dürfen, noch jeden letzten Rest Bewegung in Konsumgut verwandeln. Nun hat der neoliberale Staats-, Stadt- und Communityumbau auch das ehemalige Schwulenzentrum zu Fall gebracht. Wir haben Wahlfamilien gefunden und verloren im SchwuZ, haben ausgehandelt wer das »wir« und »uns« in Community ist und sind dabei gewachsen - sprichwörtlich wie auch im Wortsinne. Schließlich geht für mich mit dem SchwuZ auch ein Ort meiner Jugend verloren in dem ich oft auch in kritischer & nicht selten intimer Reibung, Identifikation und Desidentifikation großgezogen wurde. *weiter in den Kommentaren
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6 months ago
Some friends dash into your life and you vibe so hard you know they‘re gonna stay even if you‘ll, almost certainly, always live in different countries. I didn’t vacate enough this year, but I did manage to go to Amsterdam and Almere for a weekend trip in late September. Given the aforementioned, I didn’t sightsee anything really, but focused on what matters: friendship and collective healing. So blame @queer.moses that this carousel doesn’t contain 75 pittoreske Dutch buildings, ok? 1: 🌸🫂 2: at least something pittoresk 3: 😭💖🍬 4: sightseeing is (not 🐭) for everyone 🍑 5: a poem by @sherlockh0m0 tearing me up every single time 6: 😢 7: 🍬🍉♥️ Music info: Amr Diab for reasons, and if you need it trippy take the time to look for a YouTube channel called »Introvert Matter«
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7 months ago
Meine Freundin und Genossin @eliferalp will meine Partei @dielinkeberlin ins Rote Rathaus führen. Ich kann gar nicht sagen wie sehr mich das freut. Elif ist eine von uns. Sie kennt die Verhältnisse, weiß worum es geht. Sie ist eine Politikerin mit Rückgrat: Eine, die nicht einknickt vor der Immobilienlobby, den Giffeys und Wegners dieser Stadt. Mit Elif an der Spitze einer starken @linksfraktion_berlin treten wir der sozialen Kälte, der rassistischen Spaltung und der Verdrängung entgegen. Elif Eralp verkörpert die neue @dielinke in Berlin wie keine zweite. Immer solidarisch an der Seite der Menschen, erreich- und nahbar. Parteiisch für Alle, die geknechtet und entrechtet werden. Dem Morgenrot entgegen, wir holen uns die Stadt zurück ♥️🚩
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7 months ago
السلام عليكم MIMAS 💞
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7 months ago
Gathering chosen families, softness, mutuality and perspectives recently ♥️
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8 months ago