Siren’s swan song, 2026
Glass jar, mermaids purse, synthetic tear fluid, receipt paper, organ pipes, wind box, sound
235 x 60 x 35 cm
Two organ pipes detuned by one cent produce a wavering, very bodily sound, which’s depth of sound and volume changes drastically throughout the room in pair with a mermaids purse (shark egg case) preserved in a synthesis made from my own tears
Swipe to see how to experience the work best 🫂
The exhibition “We are all mermaids - Meerjungfrauen, Grenzgänger*innen und die Schönheit
des Fluiden” at the @kunsthallewilhelmshaven ended on the 5th of October. I was delighted to show part of my newest work:
After the song, 2025
Tear fluid, silver nitrate, salt print on gampi paper, insect pins, plastozote foam, time
9 × 14 cm, framed
No direct portraits of sea creatures, but rather media and material set pieces that indirectly attest to their existence. These motifs unfold a visual archive that oscillates between myth, pop culture and scientific imagery. They do not map the real existence of the mermaid, but rather the cultural traces attributed to her.
However, the prints refuse permanence, resisting the preservative claim of photography. Instead of slowly fading, a process of hardening sets in: over time, the surfaces blacken until they are completely sealed. The image does not disappear through dissolution, but through condensation. It transforms into an impenetrable surface: it is as if the images themselves were turning into stones, in direct reference to the siren who, out of shame and grief, turned herself into a rock.
This creates a media-reflective gesture: whereas photography has always aimed at permanence and storability, I allow a process that not only shows transience and impermanence, but also turns them into the actual form. The image is no longer a fixed imprint of the past, but a testimony to becoming and passing away.
Noch bis zum 20. Juli 2025 in der @freie_akademie_der_kuenste Hamburg: „Mit Bildern wie diesen: Fotografie als ein offenes Feld“, initiiert von unserer früheren Fotografie-Professorin Gisela Bullacher …
… und mit Arbeiten von @eleonora_arnold , @aylabuchholz , @leandermundus , Joanna Nencek @asia.nencek , Sora Park @sora.vongarten und @simonringelhan .
#eleonoraarnold
#aylabuchholz
#leandermundus
#joannanencek
#sorapark
#simonringelhan
#freieakademiehamburg
#giselabullacher
#folkwanguniversitätderkünste
#folkwanguniversityofthearts
#folkwang
#kunst
#bachelor
#master
#fotografie
#photographystudiesandpractice
#ausstellung
#alumnus
#alumna
Opening today // Flush at Baustelle Schaustelle
Detailaufnahmen meiner neuen Arbeit, hergestellt für den Raum der Baustelle Schaustelle
ohne Titel (Mäander)
Fotogramm auf Farbfotopapier
604 x 315 cm
Ab heute zu sehen:
Flush
@baustelleschaustelle
13.05. - 10.06.2025
Donnerstags geöffnet 17-19 Uhr
Flush // Simon Ringelhan
@simonringelhan
13.05. - 10.06.2025
Herzliche Einladung zu der Eröffnung am 13. Mai ab 18 Uhr in der b41 in Düsseldorf.
Simon Ringelhan (*1995 Wilhelmshaven) lebt und arbeitet in Hamburg. Er studierte von 2017 bis 2023 an der Folkwang Universität in Essen und seit 2024 an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg im Schwerpunkt Zeitbezogene Medien in der Klasse von Jeanne Faust /
Sung Tieu.
Er strebt Werke an, die sich losgelöst vom klassischen Fotogramm bewegen, dennoch nicht nur visuell erfahrbar sind, sondern auch eine haptische, sowie zeitliche Dimension aufweisen. Die Fotografie ist als ein zutiefst handwerkliches, jedoch gleichsam poetisch-philosophisches Experimentierfeld zubegreifen; eine Möglichkeit, sowohl Gattung und Material zu untersuchen, als auch das Unsichtbare sichtbar zu machen, sowie verschiedene zeitliche Dimensionen
ineinander zu verschränken. Stetig auf der Suche nach Spuren der Präsenz und alternativen Formen der Abbildbarkeit, der Repräsentation.
#baustelleschaustelle #baustelleschaustelleduesseldorf #b41 #simonringelhan #exhibition #vernissage #eröffnung
„Like the sky I‘ve been to quiet“ im @sg1kunstraum
Auch wenn die Vernissage schon vorbei sein mag, herzlichste Einladung Donnerstags von 17 bis 20 Uhr oder nach Vereinbarung.
Vielen Dank für euren Besuch.
SG1 Kunstraum, Duisburg
Kuratiert von Luise Hoyer & Stacey Blatt
„I will always keep the light on, watching you fade“ is an attempt to capture an image of the wind and was produced for the exhibition „Oh clouds, oh storms, oh winds…“ at @kunsthallewilhelmshaven
Blue knitted mesh,
rustling in the stormy wind,
plastic sheeting anchored to the ground,
heavy papers in different colours,
that want to surrender to the sun,
a wind imprint, wave patterns,
A longing for an image that can never show itself.
An experimental set-up,
a temporary laboratory,
a public studio,
a field of action for the wind.
The exhibition is still on view until February 18th with everchanging new wind-pictures 🌬️
„I will always keep the light on, watching you fade“, 2023
Tarp, scaffolding protection nets, storm pegs, various coated watercolour papers, daylight, wind
Ein letzter Rückblick auf unser Folkwang-Finale mit unserem Alumnus @SimonRingelhan , der im vergangenen Herbst seine Arbeit „Soak me to the Bone“ gezeigt hat. Es handelt sich um eine Installation aus Bleiverglasung, Edelstahlstäben, Fotogrammen auf Farb- und Schwarzweiß-Papieren, Polaroid und … Tageslicht.
„Soak me to the Bone“ ist in der Ausstellung so konzipiert, dass man um die Werke herumgehen kann. Dabei spielen rudimentäre, leicht erkennbare Formen eine vorrangige Rolle, die bei Annäherung an die Werke aufgelöst werden. Aus der Ferne sieht man zum Beispiel die isometrische Version eines Würfels, bei näherer Betrachtung des Fotogramms kann man auf dem Abzug die fast zu scharf gezeichneten Kanten und die nach oben und unten laufenden Schnüre erkennen. Der Würfel stellt die kleinstmögliche Form eines unverwechselbaren Raumes dar.
In diesem Fall handelt es sich um ein Fotogramm eines realen Würfels aus Aluminiumrohren, der etwa einen Meter vom Papier entfernt aufgehängt und in über 25 Metern Entfernung von einer einzigen LED beleuchtet wurde, um den Schatten so flach und scharf wie möglich zu gestalten. Dieser technische Aufbau sollte jedoch nicht im Mittelpunkt der Arbeit stehen, sondern die Möglichkeit, ein fotografisches Bild selbst zu erleben. Alle Werke dieser Gruppe zeichnen sich durch die Möglichkeit aus, den dahinter stehenden Prozess zu erkennen oder sich einfach an ihrer Ästhetik zu erfreuen.
#simonringelhan
#finale
#ausstellung
#folkwangfinale
#folkwanguniversitätderkünste
#folkwanguniversityofthearts
#folkwang
#kunst
#bachelor
#sanaagebäude
#zollverein
#zechezollverein
#alumnus
Save the date!
Noch bis zum 23. Juli ist im Oldenburger Schloss die Ausstellung „A thousand lives lived in circles, a planet burning at its seams“ von Simon Ringelhan zu sehen. Simon, der bei uns an der @folkwang_uni im Bachelor Fotografie studiert, wurde mit dem 21. Förderpreis der Kulturstiftung Öffentliche Oldenburg ausgezeichnet.
Heute in einer Woche, am Samstag, den 15. Juli, lädt er im @landesmuseumoldenburg zu einem Künstlergespräch – das ist gewiss der beste Anlass, in Oldenburg vorbeizuschauen!
Simon widmet sich mit seinen fotografischen und filmischen Arbeiten unter anderem dem Thema Wasser, dessen Materialeigenschaften zum Gegenstand seiner Arbeiten werden und dessen Strukturen wie Zeichnungen in den Fotografien zutage treten. Auch interessieren ihn die allgemeinen Phänomene des fotografischen Prozesses und seiner einzelnen Bestandteile. So experimentiert er beispielsweise mit dem Gestaltungsverfahren des Fotogramms, bei dem lichtempfindliche Trägermaterialien wie Film oder Fotopapier direkt mit einem Objekt in Berührung kommen und belichtet werden, ohne dass eine Kamera genutzt wird. Er knüpft damit einerseits an die Tradition des technischen Verfahrens der Fotografie an und lotet zugleich neue Möglichkeiten des Mediums aus.
#simonringelhan
#förderpreis
#bachelor
#fotografie
#folkwang
#folkwanguniversitätderkünste
#folkwanguniversityofthearts
#auszeichnung
#ausstellung
#oldenburg