🥳🚀🔬Good News: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt Förderung von fünf Sonderforschungsbereichen in Berlin!
Berliner Wissenschaftler:innen haben in den aktuellen Bewilligungsrunden der DFG erneut beeindruckt: Rund 60 Millionen Euro Fördermittel fließen in Spitzenforschung an den Berliner Universitäten, der Charité – Universitätsmedizin Berlin und ihren Partnereinrichtungen - ein großer Erfolg für den Wissenschaftsstandort Berlin! 💡👏🌍
Bewilligt wurden fünf Sonderforschungsbereiche – darunter eine Neueinrichtung sowie vier Fortsetzungsprojekte. Bereits zuvor hatte die DFG zudem zwei weitere Forschungsgruppen bewilligt.
🌌🪐✨Besonders spannend: Der neu geförderte Sonderforschungsbereich an der FU Berlin widmet sich – unter der Leitung von Prof. Dr. Lena Noack - einer der grundlegenden Fragen der Menschheit: Wie entstehen im Universum Bedingungen, unter denen Leben möglich ist? Und verbindet dabei naturwissenschaftliche Grundlagenforschung mit ethischen und gesellschaftlichen Perspektiven rund um zukünftige Weltraummissionen.🚀🌱
💬Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege: „Die Förderentscheidungen der DFG sind ein starkes Signal für die internationale Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft des Wissenschaftsstandorts Berlin. Die große thematische Bandbreite der geförderten Forschungsverbünde – von den Geisteswissenschaften über die Gedächtnisforschung und Geowissenschaften bis hin zur medizinischen Bildgebung und zu Darmerkrankung – zeigt eindrucksvoll die Vielfalt und Interdisziplinarität der Berliner Spitzenforschung. Ich gratuliere allen beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich zu diesem Erfolg. Mit ihrer Forschung schaffen sie neue Erkenntnisse über komplexe Zusammenhänge – von zellulären Prozessen über gesellschaftliche Transformationen bis hin zu den Grundlagen des Lebens im Weltraum.“
➡️Welche Berliner Forschungsverbünde das sind: PM auf unserer Homepage (Link in BIO)
@ina.czyborra
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🏥🤝Berlin & Kyiv: Gemeinsam für starke Gesundheitsversorgung in Krisenzeiten🚑💙
Was ukrainische Krankenhäuser unter den Bedingungen des russischen Angriffskrieges leisten, beeindruckt und bewegt. Der Austausch in Berlin zeigt: Wir können viel voneinander lernen – über Resilienz, Solidarität und den Schutz von Menschen in Krisenzeiten.
Diese Woche durfte Berlin eine hochrangige Delegation aus Kyiv zum Austausch über Gesundheitsversorgung und Katastrophenschutz in Empfang nehmen. Zu Gast in der Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege waren unter anderem die Direktorin der Kyiver Gesundheitsverwaltung sowie Direktoren kommunaler Krankenhäuser, des Onkologiezentrums und des Medizinischen Zentrums.
Begrüßt wurde die Delegation von Berlins Staatssekretärin für Gesundheit und Pflege, Ellen Haußdörfer sowie den Kolleg:innen aus dem Referat Notfallvorsorge und Katastrophenschutz.
Im Mittelpunkt standen das gegenseitige Lernen und die gelebte Solidarität zwischen Berlin und Kyiv. Die ukrainische Seite bringt Erfahrungen mit, von denen wir in Berlin viel lernen können – darüber, wie Gesundheitsversorgung auch unter extremen Bedingungen handlungsfähig bleibt.
Die Delegation besuchte außerdem das Unfallkrankenhaus Berlin sowie die Charité – Universitätsmedizin Berlin, um sich dort über moderne Krankenhausversorgung, spezialisierte Medizin und die Vorbereitung auf außergewöhnliche Belastungssituationen auszutauschen.
Anschließend trafen sie auch Kolleg:innen der Innenverwaltung und zum besonderen Abschluss ihrer Reise nahmen sie als Beobachter an einer von der SenWGP geleiteten Krankenhauskatastrophenschutzübung teil – ein weiterer wichtiger Moment des gemeinsamen Lernens und der Zusammenarbeit zwischen Kyiv und Berlin.
@politik.haussgemacht@chariteberlin@ukbberlin@seninnsportberlin@regberlin
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Wie sichern wir eine gute hausärztliche Versorgung in allen Berliner Kiezen – besonders dort, wo Hausärzt:innen fehlen? 🩺
Anlässlich des Tags der Hausarztmedizin besuchte Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra am Mittwoch das MVZ Korok in Berlin-Lichtenberg.
Das MVZ steht beispielhaft für einen ressourcenorientierten Ansatz: Ärzt:innen arbeiten hier eng mit Fachkräften aus nichtakademischen Gesundheitsberufen zusammen. Klare Rollen und abgestimmte Abläufe sorgen für passgenaue, ganzheitliche Patientenversorgung. 🤝💙
💡Im Fokus des Austauschs:
Wie können Primärarztsysteme und interprofessionelle Praxen in Berlin weiter etabliert und gestärkt werden?
➡️ Besonders wichtig ist das in den Außenbezirken, in denen sich deutlich weniger Hausärzt:innen niederlassen als in den Innenstadtlagen, während der Bedarf an hausärztlicher Versorgung in der ganzen Stadt wächst.
Außerdem Thema:
Vor dem Hintergrund der aktuellen Reformpläne im Gesundheitssektor: Wie bleiben Praxen wirtschaftlich und attraktiv für ihr Team?
🙏 Gesundheitssenatorin Dr. Ina Czyborra dankte dem Team des MVZ Korok für die Einblicke in die tägliche Arbeit.
🌿Einrichtungen wie diese zeigen, wie eine verlässliche und patientennahe Versorgung bereits heute gelingt – mit klaren Strukturen und einem effizienten Einsatz der Kapazitäten.
@ina.czyborra@hauptstadt_kv@ba_lichtenberg@kaiinberlin
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Für eine schnelle und sichere Wiedereröffnung der TU Berlin - Senatorin Dr. Ina Czyborra sagt 20 Millionen Euro Soforthilfe zu!
Damit Forschung, Lehre und Verwaltung an der Technischen Universität Berlin schnellstmöglich wieder sicher arbeiten können, laufen die Abstimmungen zwischen Senat, Bezirk und Universität auf Hochtouren.🏛️🔧
❗ Oberste Priorität hat weiterhin die sichere und möglichst schnelle Wiederaufnahme des Betriebs im Hauptgebäude. Dafür werden notwendige Maßnahmen eng koordiniert, Schäden so schnell, wie möglich behoben und Verfahren beschleunigt, wo dies in der aktuellen Gefährdungslage möglich ist.
Bei einem gemeinsamen Pressetermin mit dem Senator für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, Christian Gaebler und der TU-Präsidentin Prof. Dr. Fatma Deniz, betonte Berlins Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Maria Czyborra: „Selbstverständlich benötigt die TU Berlin jetzt schnelle und verlässliche Unterstützung. Die bereits Ende März von mir eingerichtete und jetzt noch erweiterte Task Force bündelt die Expertise aus den Senatsverwaltungen für Wissenschaft und Stadtentwicklung, dem Bezirk und der Technischen Universität. Gemeinsam koordinieren wir alle notwendigen Schritte, prüfen personelle wie finanzielle Hilfen und setzen alles daran, die Gebäude schnellstmöglich wieder betriebsfähig zu machen und einen sicheren Hochschulbetrieb zu ermöglichen.“
Am Morgen fand bereits eine gemeinsame Besichtigung mit dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner, Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra, TU-Präsidentin Prof. Dr. Fatma Deniz und Baustadtrat Christoph Brzezinski stand, um sich vor Ort über den aktuellen Stand zu informieren und das weitere Vorgehen abzustimmen.
Die TU Berlin ist ein bedeutender Wissenschaftsstandort für Berlin und weit darüber hinaus. Deshalb setzen alle Beteiligten alles daran, schnell tragfähige Lösungen zu schaffen, damit Forschung, Lehre und Verwaltung bald wieder verlässlich arbeiten können.
@tu_berlin@ina.czyborra@regberlin@kaiwegner.cdu@senstadtberlin@bacw_berlin
Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner hat sich heute gemeinsam mit Wissenschaftssenatorin Ina Czyborra, der Präsidentin der Technischen Universität Berlin, Fatma Deniz, sowie dem Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf, Christoph Brzezinski, am Hauptgebäude der TU Berlin persönlich ein Bild von der aktuellen Lage gemacht.
👉 Das Ziel ist klar: Das Gebäude muss so schnell wie möglich wieder öffnen – sobald dies nachhaltig sicher möglich ist, auch stufenweise. Dafür ist eine gemeinsame Taskforce eingerichtet worden. Kurzfristig geht es darum, die Schäden schnellstmöglich zu beheben, notwendige Maßnahmen umzusetzen und schnelle Auftragsvergaben in dieser Not- und Gefährdungssituation zu ermöglichen.
Kai Wegner: „Wir setzen jetzt alles daran, dass Forschung, Lehrbetrieb und Verwaltung schnellstmöglich wieder gut arbeiten können. Wir sorgen jetzt gemeinsam dafür, dass alle notwendigen Maßnahmen so umgesetzt werden, dass eine nachhaltige und langfristig sichere Öffnung erfolgen kann. Dafür habe ich der Präsidentin der TU Berlin umfassende Unterstützung angeboten. Die TU Berlin ist ein Aushängeschild unserer Wissenschaftsmetropole und spielt international in einer Liga mit den besten Universitäten der Welt. Ich danke allen an der TU Berlin, die mit großer Kraft daran arbeiten, diese Situation gemeinsam zu bewältigen.“
💙 Pflege hält unsere Gesellschaft zusammen.
Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai danken wir allen Pflegekräften in Berlin für ihren täglichen Einsatz. 🌟 🙏
Nachdem es in der vergangenen Woche in Berlin besonders um das Thema pflegende An- und Zugehörige ging, rückt heute die Bedeutung der professionellen Pflege in den Mittelpunkt.
Pflege ist ein unverzichtbarer Beruf – menschlich, verantwortungsvoll und systemrelevant. 💪 🤝 ⚖️ 🏥
📈 Die Pflegeausbildung in Berlin entwickelt sich weiterhin sehr positiv.
Aktuelle Erhebungen @lageso_berlin :
🔸2025 wurden 2.980 neue Ausbildungen zur Pflegefachkraft begonnen – ein Anstieg von über 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. 🎉
Damit wächst die Pflegeausbildung in Berlin deutlich schneller als der Bundesdurchschnitt von rund acht Prozent.
🔸Zum Jahresende 2025 befanden sich rund 7.170 Menschen in der Ausbildung zur Pflegefachkraft. Auch das Pflegestudium gewinnt an Bedeutung: 106 Studienanfängerinnen und -anfänger starteten 2025, insgesamt studieren 338 Menschen Pflege auf Hochschulniveau. 🎓
Ob klassische Pflegeausbildung, Pflegefachassistenz oder Pflegestudium – Berlin bietet vielfältige Wege in einen Beruf mit Zukunft. 🌱
ℹ️🔗Infos zur Ausbildung und zu Karrierewegen gibt’s auf unseren Webseiten. (Link in Bio)
Die Senatsverwaltung arbeitet weiter daran, gute Ausbildungsbedingungen zu schaffen und mehr Menschen für Pflegeberufe zu gewinnen. Denn gute Pflege ist essenziell für unsere Stadt. 💙
@who #Pflege #Pflegeausbildung #Berlin #TagDerPflege #ZukunftPflege
🧬✨Medizin der Zukunft: Prävention statt Reparatur. Forschung, die früher ansetzt. Politik, die Rahmenbedingungen schafft.
🚢Darum ging es gestern auf der MS Wissenschaft bei der Podiumsdiskussion „Von der Behandlung zur Prävention – Wie molekulare Forschung die Medizin verändert“ im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2026 „Medizin der Zukunft“. Die MS Wissenschaft bringt Forschung direkt zu den Menschen und macht aktuelle Wissenschaft erlebbar.
🧬🔬🛡️Gestern im Mittelpunkt: Exzellenzcluster ImmunoPreCept, der erforscht, wie Krankheiten früh erkannt und verhindert werden können, bevor schwere Symptome entstehen. 🔄Ein klarer Paradigmenwechsel: weg von reiner Behandlung, hin zu Prävention und nachhaltiger Gesundheitsförderung.
Berlins Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege, Dr. Ina Czyborra, betonte u.a die Stärke des Berliner Wissenschaftsstandorts – von Charité über BIH und MDC bis zur Berlin University Alliance – sowie die Bedeutung guter Rahmenbedingungen: bessere Nutzung von Gesundheitsdaten, schnellere Translation und verlässliche Strukturen.
➡️Politischer Ansatz zur Prävention:
🔸gesunde Entscheidungen einfacher machen („let people make the healthy choice“)
🔸Zuckersteuer und Werbebeschränkungen für ungesunde Lebensmittel
🔸 Gesundheitspolitik ist auch Bildungspolitik, Stadtplanung und Umweltpolitik
🗫Auf dem Podium diskutierten außerdem Ulla Ohlms (NCT Berlin), Prof. Britta Siegmund und Prof. Andreas Diefenbach (Charité / ImmunoPreCept), Prof. Johannes Vogel (Museum für Naturkunde) sowie Moderatorin Christiane Löll.
@ina.czyborra@berlinualliance@mswissenschaft@bmftr_bund
#Wissenschaftsjahr2026 #MSWissenschaft #ImmunoPreCept #Exzellenzcluster #MedizinDerZukunft #Prävention #PublicHealth #Gesundheitspolitik #Berlin
💙🤝Pflege beginnt dort, wo Menschen füreinander da sind.
Im Rahmen der Woche der Pflegenden Angehörigen war Pflegesenatorin Dr. Ina Czyborra heute zu Gast bei der Veranstaltung „Blumen und Kuchen für Neukölln“.
Mit herzlichen Worten dankte sie den pflegenden An- und Zugehörigen – stellvertretend für all jene in Berlin, die täglich besondere Verantwortung für nahestehende Menschen übernehmen.
🌷☕🍰Bei Kaffee, Kuchen und einer farbenfrohen Tulpenschau entstand Raum für Begegnung und Anerkennung.
Die Woche der pflegenden Angehörigen findet seit 2012 alle zwei Jahre statt. Berlinweit laden dann Veranstaltungen dazu ein, Austausch, Selbstfürsorge und Wertschätzung für pflegende Angehörige zu stärken – und die Vielfalt häuslicher Pflege sichtbar zu machen.
🙏Unser Dank gilt dem Neuköllner Kompetenzzentrum Pflegeunterstützung, Pflegestützpunkt, Kontaktstelle PflegeEngagement und allen weiteren Berliner Pflegestützpunkten, Kontaktstellen PflegeEngagement, der Fachstelle pflegende Angehörige sowie den zahlreichen Unterstützer:innen der Aktionswoche, die noch bis zum 10. Mai läuft.
ℹ️➡️Infos: angehoerigenpflege.berlin/
@ina.czyborra@angehoerigenpflege.berlin@selbsthilfeberlin@pflege.fragen
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💙Ein Nachmittag für die Menschen, die jeden Tag für andere da sind.✨
Heute rückte das in den Mittelpunkt, was im Alltag oft im Hintergrund bleibt: Pflege, Fürsorge und unermüdliches Engagement. In der Kreuzberger Heilig-Kreuz-Kirche wurden pflegende An- und Zugehörige, beruflich Pflegende sowie Ehrenamtliche feierlich gewürdigt.💐
🏅🐻Im Zentrum des Abends stand die Verleihung der Ehrennadel „Berliner Pflegebär“ – zehnmal ein starkes Zeichen der Anerkennung für Menschen, die täglich Verantwortung übernehmen und anderen Halt geben.
Die Auszeichnungen überreichten die Berliner Pflegebeauftragte Prof. Dr. Sinja Meyer-Rötz sowie Donald Ilte, Abteilungsleiter für Pflege der SenWGP.
Die Laudationen wurden von Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben gehalten und setzten persönliche, wertschätzende Akzente.
Ein emotionaler Nachmittag voller Respekt, Dankbarkeit und echter Anerkennung für gelebte Fürsorge.🙏❤️
📅ℹ️Im Rahmen der aktuellen Woche der pflegenden Angehörigen wird dieses Engagement noch bis zum 10. Mai in der ganzen Stadt sichtbar gemacht. Über 30 Veranstaltungen bieten Raum für Austausch, Entlastung und Information rund um Pflege im häuslichen Umfeld.
PM auf unserer Homepage.
➡️Mehr Infos zur Woche der pflegenden Angehörigen: angehoerigenpflege.berlin
@angehoerigenpflege.berlin@pflegebeauftragte_berlin
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🎉🥳Gestern haben wir das „Berlin Institute for the Foundations of Learning and Data“ (BIFOLD) gefeiert und den neuen Standort mitten im Berliner AI Square in Charlottenburg eröffnet.
🤖Beim gestrigen BIFOLD-Day machte Senatorin Dr. Ina Czyborra klar: Künstliche Intelligenz ist das zentrale Gestaltungsfeld unserer Zukunft - so sieht es der Bund in seiner Hightech-Agenda, so sieht es das Land Berlin in seiner forschungspolitischen Strategie.
Forschung an und mit KI prägt die Zukunft unserer Wirtschaft, unserer Wissenschaft und unserer Gesellschaft und stärkt zugleich auch die technologische Souveränität entscheidend: national wie europäisch.
🌟Als international anerkanntes Flaggschiff der deutschen KI-Forschung setzt BIFOLD Maßstäbe – unterstrichen durch den Leibniz-Preis für Prof. Dr. Klaus-Robert Müller und die Aufnahme von Prof. Dr. Volker Markl in die Leopoldina.
➡️Besonders stark: Die Verbindung von KI und Medizin – gemeinsam mit der Charité: Für verbesserte Diagnostik, personalisierte Therapien und eine leistungsfähige Gesundheitsversorgung. Für ein längeres und gesünderes Leben
Und dieser Ort? Ein echter Innovationsmotor. Mit Partnern wie dem Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) und AI-Nation entsteht hier ein einzigartiger Technologiecluster: AI Square Berlin.
🌐Unser Anspruch: Berlin als führender KI-Forschungsstandort in Europa und der Welt.
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🧡Woche der pflegenden Angehörigen 2026 in Berlin
📅04. bis 10. Mai 2026
Über 280.000 Angehörige, Freund:innen und Nachbar:innen leisten in Berlin Pflege und Betreuung. Sie leisten Tag für Tag Enormes – oft im Stillen, immer mit großer Verantwortung. Sie sind das Rückgrat der häuslichen Pflege in unserer Stadt und tragen entscheidend dazu bei, dass Menschen in ihrem vertrauten Umfeld bleiben können.
Mit der Woche der pflegenden Angehörigen setzen wir als Senatsverwaltung für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege ein starkes Zeichen der Wertschätzung, Unterstützung und Sichtbarkeit.
👉Schirmherrin der Aktionswoche ist Senatorin Dr. Ina Czyborra.
👉Über 30 Veranstaltungen in ganz Berlin laden zum Informieren, Austauschen und Entlasten ein.
🌟Highlights der Aktionswoche:
🎖️Ehrengala mit Verleihung des „Berliner Pflegebären“ am 7. Mai 2026 – Auszeichnung für herausragendes Engagement in der Pflege
🧭Markt der Möglichkeiten mit zahlreichen Beratungs- und Unterstützungsangeboten
🧘♀️Entlastungs- und Selbstfürsorgeangebote für pflegende Angehörige
🤝Austauschformate, Workshops und kulturelle Veranstaltungen in den Berliner Kiezen
🏥Beratung durch Pflegestützpunkte und Fachstellen direkt vor Ort
📍Das vollständige Programm gibt's unter: www.angehoerigenpflege.berlin
@angehoerigenpflege.berlin@ina.czyborra
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🏆Berliner Wissenschaftspreis 2025 – Die Gewinnerinnen stehen fest! 🎉
Der Preis wird zwar erst am 30. Juni offiziell verliehen, aber wir können schon heute die Preisträgerinnen verkünden.
🥇Den Hauptpreis erhält Prof. Dr. Anita Traninger, Romanistin und Rhetorikspezialistin an der Freien Universität Berlin.
🌟Der Nachwuchspreis geht an Prof. Dr. Caterina Schürch, Wissenschaftshistorikerin an der Technischen Universität Berlin.
👏Herzlichen Glückwunsch an die Preisträgerinnen.
Berlins Wissenschaftssenatorin Dr. Ina Czyborra: „Beide [Preisträgerinnen] machen auf unterschiedliche Weise deutlich, wie wichtig historische Perspektiven sind, um aktuelle wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen besser verstehen zu können. Und beide stehen für eine Wissenschaft, die aktiv den Dialog mit der Öffentlichkeit sucht und neue Ideen in Gesellschaft und Zukunft trägt.“
📅Der Berliner Wissenschaftspreis wird am 30. Juni vom Regierenden Bürgermeister Kai Wegner im Roten Rathaus verliehen – auf Vorschlag des Auswahlgremiums unter Leitung von Dr. Ina Czyborra, Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Pflege.
🪙Dotierung: 40.000 € Hauptpreis | 10.000 € Nachwuchspreis.
Seit 2008 zeichnet der Berliner Wissenschaftspreis jedes Jahr herausragende Forschungsleistungen aus Berlin aus.
@ina.czyborra@regberlin
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