Ronya Othmann

@ronyaothmann

Writing and crying 🌹 ‚Rückkehr nach Syrien‘, ‚vierundsiebzig’ @rowohltverlag , ,die Sommer’ ,die verbrechen‘ @hanserliteratur 🌈 🧿
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#rojava #rojavayê_kurdistanê #jinjiyanazadî
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3 months ago
14.10.2025 @rowohltverlag
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7 months ago
Die Taschenbuchausgabe ist da:
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8 months ago
Shelly Kupferberg »Stunden wie Tage« Das neue Jurymitglied für den Jeanette-Schocken-Literaturpreis, Shelly Kupferberg, liest aus ihrem neuen Roman „Tage wie Stunden“ 09.05.2026 18:00 Uhr Pferdestall 
Gartenstr. 5 - 7
27568 Bremerhaven
 Ronya Othmann »Vierundsiebzig« (Jeanette-Schocken-Preis 2026) 10.05.2026 18:00 Uhr Pferdestall Gartenstr. 5 - 7 27568 Bremerhavenvv  „Der Jeanette-Schocken-Preis 2026 wird an Ronya Othmann verliehen. In ihrem dokumentarischen Roman „Vierundsiebzig“ schreibt die 1993 in München geborene Autorin über den Genozid an den Jesiden durch den Islamischen Staat. In einer ebenso beeindruckenden wie schockierenden Recherche untersucht sie den ,74. Ferman’, das 74. Massaker an den Jesiden am 3. August 2014. Die Tochter eines kurdisch-jesidischen Vaters reist in die Türkei und in den Nordirak, spricht mit den Menschen und beschreibt die Landschaft, denkt dabei fortwährend über das eigene Schreibverfahren und die Tücken der Sprache und der Erinnerung nach – und begreift, wie eng ihre eigene Geschichte mit der Geschichte der Jesiden verbunden ist. Und so, wie der IS mit seinen Verbrechen zugleich versucht, die jesidische Kultur zu vernichten, steigt Ronya Othmann in Archive und rekonstruiert die historischen Zusammenhänge des Genozids, um genau diese Geschichte für die Nachwelt festzuhalten. Auch in ihrem Roman „Die Sommer“ und in ihren Gedichten, Essays und politischen Kommentaren deckt sie historische Verfälschungen und ideologische Widersprüche auf und forscht der Geschichte von Gewalt und Vernichtung nach. Dabei macht Ronya Othmann die Suche und den Willen, immer wieder neu anzusetzen, zu Prinzipien ihres Schreibens und zeigt so, was Erinnerungsarbeit wirklich leisten kann.“ #schockenpreis #jeanetteschockenpreis #jeanetteschockenpreis2026 @shellykupferberg @ronyaothmann @diogenesverlag @rowohltverlag @pferdestallbremerhaven
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10 days ago
Ronya Othmann’ın belgesel romanı Vierundsiebzig, 2014’teki IŞİD vahşetine ve Ezîdîlere yönelik yetmiş dördüncü soykırıma odaklanıyor. 16 Mayıs’ta düzenleyeceğimiz Türkçe-Almanca iki dilli etkinlikte, yazarla birlikte romanda anlatılan bu vahşetin izini süreceğiz. Berlin’de yaşayan ve yolu Berlin’e düşen edebiyat severleri bekleriz. Çeviri: Tevfik Turan Müzik: Serkan Duran 📅 Tarih: 16 Mayıs 2026, Cumartesi 🕓 Saat: 16:00 📍 Yer: Cafe Laterna Wildenbruchstr. 88, 12045 Berlin #RonyaOthmann #menekşetoprak #rowohltverlag #laternaberlin
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12 days ago
Krieg erzählen heißt, Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Widerstand sichtbar zu machen. Ronya Othmann und Ela Pour sprechen über verschiedene Strategien und Herangehensweisen, wie Krieg erzählt werden kann – im Text und in Bildern. Die Lesung und das Gespräch finden im Rahmen der Freiflächen-Ausstellung „Dara Tûyê – درخت توت – Der Maulbeerbaum. Feministische Stimmen über Krieg und Gärten“ statt. In der Ausstellung geht es um Gewalterfahrungen und Wege der Heilung durch Solidarität und Widerstand. Ronya Othmann liest aus ihrem Roman „Vierundsiebzig“: Ein Text, der den 74. Genozid an den Êzidinnen schildert und über Spuren in Menschen und Landschaften, persönliche Erinnerungen und politische Realitäten freilegt. Ela Pour bringt eine lyrische und visuelle Perspektive ein und fragt in ihrem autobiografischen Buchprojekt – gemeinsam mit anderen Tattoo-Künstler*innen –, welche Bilder Kriegs- und Widerstandserfahrungen auslösen und wie sie künstlerisch Ausdruck finden können. Moderiert von Boussa Thiam soll ein Raum entstehen für Austausch darüber, wie Worte und Bilder tragen, erinnern und heilen können. 📍BERLIN GLOBAL im Humboldt Forum| DO, 28.05. | 18:30 Uhr (Einlass ab 18 Uhr) 🎫 Eintritt: 5 € | ermäßigt 3 € #BerlinGlobal #StadtmuseumBerlin #Lesung #KriegErzählen
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18 days ago
Dene Kurdistsn zu der Lage in Rojava
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1 month ago
☀️Denge Kurdistan - Kurdische Stimmen in Solidarität mit #Rojava (Westkurdistan) & #Rojhilat (Ostkurdistan) 📍Sonntag, 05.04. 20:30 Uhr Insta-Live 🎙️In diesem Insta-Live sprechen wir mit @sirwanarta , Journalist und Gründer und Host von @artafm , ein Radiosender der direkt aus Rojava berichtet. @ronyaothmann & @amos_dassa
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1 month ago
Warum es zu den mitunter verzerrten Darstellungen der Geschehnisse in Syrien kommt. @nathan_the_rog und ich haben vor einer Weile darüber geschrieben.
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1 month ago
Diese Doppelmoral ist nicht mehr auszuhalten. Bundespräsident @bundespraesident.steinmeier rollt den roten Teppich aus – während Minderheiten sterben. Ich komme aus Syrien. Ich weiß, was Terror bedeutet. Und genau deshalb schweige ich nicht. Deutschland muss sich entscheiden, auf welcher Seite es steht.#terror #jolani #syria #bundeskanzler #doppelmoral
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1 month ago
Massaker, Entführungen, Angriffe auf zivile Infrastruktur, Besatzungen und Vertreibungen: In Syrien kommt es immer wieder zu Menschenrechtsverbrechen durch Kämpfer der sogenannten Übergangsregierung, die nach dem Sturz von Assad die Macht in Damaskus übernommen hat.   „Die Angst vor islamistischen Milizen ist allgegenwärtig“, sagt die Journalistin und Autorin Ronya Othmann. Im Interview spricht sie über Rojava, eine Region in Nord- und Ostsyrien, in der Kurd*innen seit 2012 eine Selbstverwaltung aufgebaut haben, die vielen als feministisches und multiethnisches Vorbild in einer von Krisen erschütterten und autoritär regierten Region gilt.   Das von kurdischen Kräften geführte Rojava ist ein Zufluchtsort für marginalisierte Gruppen in Syrien und soll seinen Einwohner*innen ein gleichberechtigtes Leben in Demokratie und Freiheit ermöglichen. Doch die bislang autonom geführte Region ist in Gefahr, denn die sogenannte Übergangsregierung strebt ein zentralistisch geführtes Syrien an und setzt diesen Anspruch brutal durch.   Im vergangenen Jahr reiste Ronya Othmann gemeinsam mit ihrem Vater, einem jesidischen Kurden, durch seine ehemalige Heimat Syrien und beschreibt ihre Eindrücke in „Rückkehr nach Syrien“ (@rowohltverlag ). Aktuell blickt sie mit großer Sorge auf die Lage der Frauen, der Kurd*innen und anderer Minderheiten in dem Land.    „Angst machen mir nicht nur weitere drohende Massaker, sondern auch die Entwicklung in einen islamistischen Staat, die so lange nicht ernst genommen wird, bis wir bei afghanischen Zuständen angekommen sind. Bei den Taliban haben viele Expert*innen auch erst abgewunken“, sagt Ronya Othmann im Interview.   Das Gespräch zwischen @ronyaothmann und unserer Redakteurin @camillehaldner haben wir in unserem Profil verlinkt. #LinkInBio  [🖼️: Bildbeschreibung im Alternativtext]   #Syrien #Rojava #JinJiyanAzadi #Kurdistan
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1 month ago
Am Freitag haben die Abgeordneten der Bremischen Bürgerschaft @cindi.tuncel @sahhanimgoerguephilipp @hetav_tek @muhlis.kocaaga zum Newroz-Empfang geladen. @cemile.dincr hat gesungen, @sarablkn moderiert, ich hab geredet. Es war ein wirklich schönes Fest, besonders in diesen Zeiten. Und wir feiern nicht, obwohl, sondern weil unsere Tage gerade so dunkel sind. Möge Kawa kommen und das Feuer entzünden! #newrozpîrozbe ❤️☀️💚 Weil so viele gefragt haben, den Pullover habe ich nicht selbst gestrickt, ich kann so was nichtmal, aber der super talentierte @sezgin.ki kann das. Und er macht nicht nur schöne Kurdistan-Pullover, sondern auch jede Menge anderer schöner Kleidungsstücke.
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2 months ago