Wer bei Gewalt gegen Frauen wie Friedrich Merz zuerst über Herkunft spricht, und mit dem Finger auf „Zuwanderer“ zeigt, lenkt ab.
Von patriarchalen Strukturen
Von fehlendem Schutz
Von politischer Untätigkeit
Die meisten Täter sind keine „Zuwanderer“, sondern Partner, Ex-Partner, Kollegen. Friedrich Merz macht aus einer Debatte über den besseren Schutz vor Gewalt, eine Debatte über Migration – es geht ihm nicht um schützen, sondern um spalten!
#nichtmeinkanzler
Newroz-Empfang in Bremen
Ein besonderer Abend voller Musik, Worte und Gemeinschaft. Newroz ist für uns Kurd:innen ein sehr bedeutender Anlass – ein Symbol für Freiheit, Hoffnung und Neuanfang. Umso glücklicher hat es mich gemacht zu sehen, dass dieser wichtige Tag auch hier in Deutschland gefeiert wird.
Solche Veranstaltungen geben unserer Kultur und unseren Traditionen Raum und Schutz – auch fern der Heimat. Gleichzeitig erinnern sie uns daran, die aktuelle Lage unseres Volkes nicht zu vergessen.
Danke an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben und Newroz gemeinsam mit uns gefeiert haben.
Newroz pîroz be!
Die „Übergangsregierung“ unter Ahmed al-Sharaa hat einen Großangriff auf die Selbstverwaltung Nord- und Ostsyrien (Rojava) gestartet. In den letzten 15 Jahren haben sich die Menschen dort erst vom Assad-Regime und dann vom Terror des IS befreit.
Jetzt müssen sie schon wieder um ihr Überleben kämpfen.
Wir dürfen die Kurd*innen in Rojava nicht allein lassen. Die kurdische Selbstverwaltung muss geachtet werden!
Angriffe auf kurdische Gebiete müssen sofort aufhören! Rojava muss eine
Zukunft haben!
Heute hat die Bremische Bürgerschaft in einer Aktuellen Stunde der Fraktion Die Linke über
die Situation in Rojava diskutiert. Die Armee des syrischen Machthabers al-Scharaa greift die
kurdischen Regionen im Nordosten des Landes brutal an.
Die Menschen in Rojava und die Angehörigen in Bremen haben Angst – und das leider auch
zurecht. Ahmed al-Scharaa will mit seiner Armee die demokratische Selbstverwaltung in
Rojava vernichten. In Rojava passieren furchtbare Verbrechen, Menschen werden getötet,
verletzt und Frauen vergewaltigt. Die aktuelle Situation in der Stadt Kobanê, die seit über einer
Woche von al-Schaaras Armee belagert wird, ist eine humanitäre Katastrophe! Die Menschen
sind abgeschnitten, haben kein Wasser, kein Strom, keine Nahrung, keine Medikamente.
Kobanê, als Symbol des Widerstands gegen den IS, ist wieder belagert – das ist kein Zufall,
sondern die Islamisten wollen Rache nehmen!“
Die Linksfraktion ist solidarisch mit den Protesten gegen die furchtbaren Gräueltaten des
islamistischen als-Schaara-Regimes.
Wir verstehen die Wut und die Angst der Menschen, die seit Tagen auf die
Straße gehen. Alle Kurd*innen, egal welche Parteien, protestieren gemeinsam – dieser
Zusammenhalt ist beeindruckend. Die Sorge von Bremer*innen und Bremerhavener*innen
um ihre Angehörigen ist groß und müssen wir ernst nehmen. Es ist fatal, dass massenhaft IS�Kämpfer aus den zuvor von den Syrischen Demokratischen Kräften bewachten Gefängnissen
entkommen konnten. Damit fördern al-Schaara und seine Unterstützer den Wiederaufstieg
des Islamischen Staates und schaffen den Nährboden für globalen Terror. Das ist eine enorme Bedrohung für uns alle, aber nicht zuletzt für die Minderheiten in der Region, wie für die
Jesid*innen.
@linksfraktion_bremen #kurdistan #bijirojava #kobanê #bremischebürgerschaft #bundestag
Tausende Kurdinnen und Kurden stehen in Europa auf, weil Schweigen Verrat wäre. Sie gehen auf die Straßen, um ihre Brüder und Schwestern in Rojava zu verteidigen , jene, die seit Jahren Widerstand leisten gegen Krieg, Unterdrückung und das systematische Zerstören ihrer Heimat. Diese Demonstrationen sind kein leiser Appell, sie sind ein lauter Aufschrei gegen Unrecht, gegen Bomben, Vertreibung und politische Heuchelei.In Bremen demonstrieren derzeit rund 6.000 Kurdinnen und Kurden. Sie sind auf die Straße gegangen, weil ihre Brüder und Schwestern in Rojava unter Beschuss stehen und nicht vergessen werden dürfen. Rojava kämpft ums Überleben und wir kämpfen mit, mit unseren Stimmen, unserer Präsenz und unserer Entschlossenheit. Europa muss hinschauen, handeln und Verantwortung übernehmen. Denn Solidarität ist keine Option sie ist eine Pflicht.#rojava #ypg #ypj #Kurdistan #demokratie
Aleppo unter Kontrolle der syrischen Armee – mindestens 24 Zivilist:innen getötet und 129 weitere verletzt
Die Angriffe auf die kurdischen Stadtteile Şêxmeqsûd und Eşrefiyê sind schwere Menschenrechtsverletzungen und ein Bruch des humanitären Völkerrechts.
Die Bundesregierung muss klar Stellung beziehen, unabhängige internationale Untersuchungen unterstützen und Druck auf verantwortliche Akteur*innen und Unterstützerstaaten wie die Türkei ausüben.
Der Angriff auf Kurd*innen und Jezid*innen in Aleppo macht deutlich, dass militante Islamisten die Machtbasis des neuen Regimes sind, auch wenn ihr dschihadistischer Anführer jetzt einen neuen Anzug und Namen trägt.
Mit dieser syrischen Regierung kann es keine Zusammenarbeit geben, weder finanziell noch um Abschiebungen durchzuführen! Unter diesen Umständen darf es keine Abschiebungen nach Syrien geben.
#Aleppo #Syrien #Menschenrechte #Völkerrecht #KeineAbschiebungen Solidarität
Ich wünsche euch ein gesundes,gesegnetes, glückliches , friedliches und fröhliches #jahr 2026! Rutscht gut rein!!
Sala we ya nû pîroz be!
Shato Brixto !
Happy New Year!
Sera şima newé bi xer bo!
Sale no mobãrak!
Yeni yiliniz kutlu olsun!
Feliz año nuevo!
Felice anno nuovo!