Eine unerwartete Konzert-Kooperation vielleicht – aber eine, die uns sehr freut: Einer von Münchens ganz wichtigen Orten in diesen Tagen, das NS-Dokumentationszentrum, hat nun auch Platz für Musik. Und für innen.aussen.raum: Am 3. Juni sind wir für einen Abend mit echter .raum-Gestaltung im Foyer des NS-Doku zu Gast. Mit zwei Musikerinnen, die ganz weite Horizonte öffnen. Der Eintritt ist frei!
Kety Fusco (Tessin / Electric Harp)
@ketyfusco
„Verzupft euch, alte Meister“, legte ihr die „Zeit“ in den Mund: Kety Fuscos Fixpunkt ist die Harfe – dieses wandelnde musikalische Klischee aus Engelsorchestern und furchteinflößenden Heimatparadiesen. Aber Kety Fusco vertreibt Klischees und Furcht: Bei ihr ist die Harfe elektrisch, ein Fortbewegungsmittel durch Soundwelten, sogar tanzbar… Wer live alle Erwartungen und Traditionen zerfallen sehen will, ist bei ihr genau richtig. Diese Kunst hat Kety Fusco ein ausverkauftes Konzert in der Royal Albert Hall eingebracht, eine Zusammenarbeit mit Iggy Pop oder einen Auftritt beim SXSW. Und jetzt einen in München.
Liz Metta (Wien / Modern Psychedelia Dream-Loop)
@lizmettamusic
Forschen und reisen lässt sich ins Innen und Außen. Liz Mettas jüngstes Album heißt „Introspection“ – und reicht doch von „Vienna“ über „Clouds“ „Across The Ocean“ bis in den „Night Sky“. Wie? Mit geloopten Gitarrenteppichen und Melodiesplittern, die in den Ohren prickeln wie Salzkristalle. Ein ziemlich schwereloser Flug. Und ein sehr menschlicher: wo es in Ozean und Stratosphäre kühl werden könnte, hält Liz Mettas Stimme warm; ausdrucksstark, aber nie theatralisch. Für Freunde von Genrebezeichnungen sagen wir: Dreampop, Psychedelic, Indie und sogar Shoegaze.
@nsdoku
Daten und so: zeit x .raum mit Kety Fusco und Liz Metta | 3. Juni 2026 | Einlass 19.30 Uhr | NS-Dokumentationszentrum, Max-Mannheimer-Platz 1 | U2 Königsplatz, Tram 27/28, Bus 100 Karolinenplatz | Eintritt frei! | Getränke von der CafeBar Max im NS-Doku.
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