Mira Siering

@mirasiering

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Ein Blick in die Publikation “Du sagst, es ist anders”, erschienen anlässlich der Ausstellung “Mira Siering- Du sagst, es ist anders” in der Künstlerstätte Stuhr-Heiligenrode. Mit einem Text von Pauline Hafsia M’Barek. Alle abgebildeten skulpturalen Arbeiten sowie die fotografischen Skizzen entstanden während des Wohn- und Arbeitsstipendiums in Stuhr-Heiligenrode 2021/2022. Bei Interesse für ein Exemplar meldet Euch gerne 🗞️ Konzeption und Gestaltung: Mira Siering und @jonashabrich Fotografie, Lithografie und Satz: Jonas Habrich Reprofotos: @matej_bosnic
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2 years ago
Sie suchen keine Stütze (Tragbare Türschwellen), 2020 Keramik Ausstellungsansicht “Sofort so fort” Kuratiert von @roger.rohrbach @neuerkunstvereinmittelrhein 🎞️ @wttbrdt
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2 years ago
WITTERN  SimultanProjekte 2026 präsentiert… @mirasiering Mira Siering (*1995 Bonn) lebt und arbeitet in Köln. Sie studierte an der Kunsthochschule Mainz bei Tamara Grcic und an der HBK Braunschweig, wo sie 2021 ihren Abschluss als Meisterschülerin bei Thomas Rentmeister machte. Seither erhielt sie unter anderem Stipendien der Kunststiftung NRW, der Stiftung Kunstfonds und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur. Ihre bildhauerische Praxis ist geprägt von fragilen, oft durch Abformungen entstandenen Formen, die Spuren vergänglicher Naturprozesse tragen. Ausgehend von landschaftlichen und anthropogenen Erhebungen entstehen im intuitiven Prozess eigenständige skulpturale Körper, die geologische und ökologische Zusammenhänge sowie die Koexistenzen von Menschen und anderen Lebewesen thematisieren. Ihr mit dem Material kooperierender Umgang durchzieht die Objekte und lässt deren Veränderlichkeit, Anpassung zueinander und Abhängigkeiten spüren. Eröffnung Sa., 30.05.2026, 16-22 Uhr  Performance-Tag Sa., 20.06.2026, ab 17 Uhr Grafik von Denise Martin @dddddddddenise Foto von Julia Gerke @julz.lg
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17 days ago
Was man mit sich trägt Ines Hock - Petra Siering - Niklas Hock - Mira Siering 15.03.-26.04.2026 Die Städtische Galerie im Park in Viersen zeigt eine Ausstellung, die die direkte Interaktion zwischen Künstlerinnen|Kindern in den Fokus rückt. Offene und verborgene Beziehungen, Wahlverwandtschaften und echte Verwandtschaften werden im Ausstellungskontext neu definiert. Generationsübergreifend wird das Spannungsfeld zwischen Bildhauerei bei Petra und Mira Siering und raumbezogener Malerei bei Ines und Niklas Hock erkundet. Am 18.04 ab 17:00 Uhr laden wir zur Präsentation der Ausstellungsleporellos und zur Lesung “Fluchtlinien des Denkens” von Benno Hauswaldt, Künstler und Kurator aus Leipzig, ein. Bild 1-2: Irgendwann wird alles Boden, 2022, Alginat, Gips und Aluminium; Ohne Titel, 2022-2026, Öl- und Pastellkreide auf Papier Bild 3: Ohne Titel, 2022-2026, Öl- und Pastellkreide auf Papier, Äste, Glas Fotos: Andreas Keil, Matej Bosnić Plakat: Jonas Habrich @petra_siering @niklas.b.hock @ines.hock.atelier @benno.hauswaldt @galerieimparkviersen
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1 month ago
WITTERN SimultanProjekte 2026  Eröffnung: Samstag, 30.05.2026, 16-22 Uhr.   Am 𝟯𝟬. 𝗠𝗮𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲 laden wir herzlich ein zum 𝗢𝗽𝗲𝗻𝗶𝗻𝗴 der SimultanProjekte 2026. Unter dem Titel 'WITTERN' nimmt sich die Simultanhalle in den Sommermonaten der Erforschung sozialer Gefüge im Wandel an. Durch eine interdisziplinäre Rückverzauberung des Ortes und das Hinterfragen verlorener Zukunftsversprechen greifen die SimultanProjekte 2026 Themen von Verfall, Gemeinschaft und der Suche nach neuen sozialen Ritualen in Zeiten des Umbruchs auf. Die Künstlerinnen Mira Siering und Nadine Karl machen das Gelände für die Ausstellung über einen Zeitraum von drei Monaten installativ erfahrbar. Gemeinsam verschränken sie skulpturale, landschaftliche und architektonische Ansätze miteinander und entwickeln fiktive Räume im gegenseitigen Dialog. Im Fokus der für die Simultanhalle geschaffenen Arbeiten stehen Ortserfahrung sowie die witterungsbedingten Veränderungen. | @mirasiering | @nadin.e.karl | Am 𝟮𝟬. 𝗝𝘂𝗻𝗶 𝟮𝟬𝟮𝟲 wird die Gegenüberstellung der dauerhaften Arbeiten im Rahmen des 𝗣𝗲𝗿𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝗻𝗰𝗲-𝗧𝗮𝗴 durch Interventionen der Künstler:innen Darcy Neven, Philip Nürnberger und Mohamad Moe Sabbah erweitert. | @darcyneven | @pnuernberger | @moesabbah | Die SimultanProjekte 2026 werden gefördert vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Kulturamt der Stadt Köln, Wunderkammer Stiftung und GLS Treuhand e.V. Mit freundlicher Unterstützung von Gaffel Kölsch und Ströer. Grafik: Denise Martin @dddddddddenise
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1 month ago
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3 months ago
@mirasiering : In meiner skulpturalen Arbeit erfasse ich abformend landschaftliche und anthropogene Erhebungen, die ich im intuitiven Prozess zu eigenständigen Körpern erweitere. Bezüge zu geologischen und ökologischen Vorgängen, der Koexistenz von Menschen und anderen Lebewesen sowie eine starke Materialauseinandersetzung mit Holzpulpe, Bioplastik oder Glas sind Eckpfeiler meiner Praxis. Dabei ist die immanente Veränderlichkeit von Materie dem Material, der Form und den Inhalten meiner Arbeiten eingeschrieben. Mein mit dem Material kooperierender Umgang orientiert sich an terrestrischen Vorgängen, Zersetzungsprozessen im Boden oder tektonischer Plattenverschiebung. In den ineinandergreifenden Abläufen, die einen Austausch von Stoffen und Kräften mit sich ziehen, sehe ich viele Parallelen zu meiner plastischen Formarbeit. Ich verhandle eine Gleichzeitigkeit von Fürsorge und Abhängigkeit, wie sie auch unser Verhältnis als Lebewesen mit und auf der Erde auszeichnet. Jeder Statik von Skulptur widersprechend, bedeutet Formfindung für mich die Bewegung vom Alten zu Neuen sichtbar zu machen, Zerfall zuzulassen mit dem Bewusstsein, dass daraus neue, verlässlich-produktive Verbindungen entstehen. #soussol3 #soussolcgn #mirasiering
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7 months ago
MIRA SIERING - THE AIR IN BETWEEN US Die bildhauerische Arbeit von Mira Siering (* 1995 Bonn) ist geprägt von fragilen Formen, die häufig durch Abgüsse entstehen. Ihre vierteilige Installation „Ohne Titel, (Rheinabformungen)“ von 2024/2025 verbindet natürlich anmutende Abformungen aus Alginat, einem Abdruckmaterial, das aus Meeresalgen gewonnen und in der Zahnheilkunde verwendet wird. Im Versuch den vorüberfließenden Rhein an seinem Ufer abzuformen, werden Spuren einer vergänglichen Natur eingefangen. Oftmals befinden sie sich ihre Arbeiten in einem äußerst labilen Gleichgewicht. Hier ist es Blitzableiterdraht, der die vier Abgüsse in Abhängigkeit miteinander verbindet und die natürliche Anmutung durch Aspekte einer medizinisch-technischen Apparatur ergänzt. Es scheint geradezu prothetischer Hilfsmittel zu bedürfen, um sich dem Phänomen von Raum, Zeit, Körperlichkeit und Vergänglichkeit anzunähern. Dass ihre Skulpturen stets den Anschein vermitteln, zu kollabieren, zu zerbrechen oder zu Staub zu zerfallen, gehört zur spezifischen Ästhetik der Arbeiten von Mira Siering. #parrottacontemporaryart #parrotta #theairinbetweenus #mirasierinh
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7 months ago
Ohne Titel (Rheinabformungen), 2024 Alginat, Sand und Steine, Blitzableiterdraht Teil der Ausstellung “porous repair” @petershof.koeln Für die Arbeit “Ohne Titel (Rheinabformungen)” hat Mira Siering mittels algenbasiertem Alginats Abformungen des Rheins, seines Wellengangs und der darin treibenden Partikel gemacht. Im Versuch diese flüchtigen, feinen Zustände einzufangen, gibt sie die Kontrolle über die Formentwicklung ab, wenn sie das flüssige Alginat ins Wasser gießt, um die sich fortwährend veränderlichen, sich auflösenden Bewegungsformen des Flusses im zweiminütigen Härteprozess abzuformen. Die Strömung definiert dabei das sich verfestigende Material, verklebt es mit dem Sand des Ufers oder formt es an anderen Stellen zu Überlappungen und Umstülpungen. Die Abformungen fixieren partielle Momente einer unaufhaltsamen Wasserbewegung bis zum Zeitpunkt, in dem Mira Siering eingreift, den Prozess stoppt und die Masse aus dem Wasser nimmt. Noch im Ausstellungsraum scheinen die Skulpturen die Strömungen, aus denen sie entstanden sind, in sich zu tragen und auf den Raum zu übertragen. Text und Fotos: @jonashabrich
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11 months ago
Mira Siering Ihr könnt aufhören Installation Gipsstangen, Transparentpapier, Seile, Netz Größe variabel 2021 Skelettartig positionieren sich zwei skulpturale Arbeiten von Mira Sierig in der Ausstellungshalle. Mit Seilen an den Deckenbalken befestigt, halten sich die mit Transparentpapier ummantelten, zerbrochenen Gipsstangen allein durch Spannung, Gegengewicht und Reibung in Position. Eine fragile Situation, im wahrsten Sinne ein Schwebezustand, dessen Innehalten durch den Titel noch unterstützt wird. Der englische Ausdruck “to be in limbo” kommt in den Sinn - und selbst dessen religiöse Konnotation findet in der formalen Erscheinung der Arbeiten seine Berechtigung. — es muss wieder weniger werden B12, Bottrop 26.07. - 21.09.2024 Man sagt, man könne nicht nicht kommunizieren - doch was passiert, wenn Kommunikation dysfunktional wird, einseitig wird, sich verlagert, verstummt, erstirbt? Missverständnisse, stumme Übereinkünfte und Schattenkabinette, Entscheidungen, die im Dunkeln getroffen werden sind ebenso Themen der Ausstellung “es muss wieder weniger werden” wie Verlustsituationen und Einsamkeit, innere und äußere Reinigung, Funkstille, Ghosting und der Versuch der Wiederaufnahme von Verbindungen.  Cluster von Exponaten stellen, teils prozesshaft, sowohl emotionale, persönliche als auch gesellschaftlich-politische Fragen und bauen gleichzeitig thematische wie formale Brücken untereinander als auch zur vorangegangenen Ausstellung “trying to find the one by seeking and hiding” - in Gegenwart und als Reminiszenz.  #esmusswiederwenigerwerden #emwww #b12 #b12bottrop #bottrop #kunstnrw #kulturnrw #mirasiering #ihrkönntaufhören #gips #transparentpapier #installation #philippvalenta
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1 year ago
𝕡𝕠𝕣𝕠𝕦𝕤 𝕣𝕖𝕡𝕒𝕚𝕣 09.08. - 01.09.2024 @petershof.koeln We are happy to open our show on August 9th from 6pm at this special location and would love to welcome you there! with works by @matej_bosnic @selmagultoprak @jonashabrich @plimplaem @mirasiering @rahelsorg #siemonponnts Poster: @jonashabrich Petershof Lövenicher Weg 9-11 50933 Köln-Müngersdorf The show will be on view Fridays from 5 to 8pm and on Saturdays and Sundays from 3 to 6 pm. Kindly supported by Kunststiftung NRW, Kulturamt Köln and Bezirksvertretung Lindenthal.
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1 year ago
Wir freuen uns sehr über die aktuelle Ausstellung von Mira Siering und die tolle Eröffnung mit Euch. Mira Siering Nach oben weichen Eröffnung: 4. Juli 2024, 19 Uhr 1A1A - Ein Abend, eine Arbeit: 20. Juli 2024, 19 Uhr Finissage: 4. August 2024, 15 bis 18 Uhr Freitag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr FAK – Förderverein Aktuelle Kunst, Münster fak.zwanzigundvier kuratiert von Julia Ziomkowska, Julian Lautenbach, Roger Rohrbach #MiraSiering #Münster #Kunst #ZeitgenössischeKunst
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1 year ago