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#reusearchitecture #materialnomaden #circulardesign #circulararchitecture #reuse #redesign
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re:concrete unser Forschungsprojekt gemeinsam mit den materialnomaden gefördert durch das austrian wirtschafts service beschäftigt sich mit der Frage der Wiederverwendung von bereits verbauten Stahlbeton-Bauteilen. Im Rahmen des Projekts haben wir für eine geplante Tiefgaragen-Außenwand ein 1:1 Mock-Up umgesetzt um den Prozess und die Potentiale zu untersuchen. Video Credits: @materialnomaden @einszueinsarchitektur #reuse #reconcrete
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1 month ago
Halle 10, Wiener Werkshallen Grundkurs Hochbau 1 Ende März haben 450 Studierende des 2. Semesters ihre Analyseplakate von vier verschiedenen Wiener Hallen präsentiert, die wir mit ihnen besucht haben. Die Student:innen haben dabei in „Schritt 1“ anhand von Planmaterial und eines vor Ort Besuches die Hallen aufgenommen und diese auf Tragverhalten, Raum, konstruktive Fügungen und natürliches Licht sowie ihr Potential zur Bauteilwiederverwendung untersucht. Es sind neben einem Bauteilkatalog und den dreidimensionalen Planungselementen für die nächsten Schritte auch die Ökobilanzen von zugewiesenen Bauteilen der Module A1-A3 entstanden. 253.H82 Grundkurs Hochbau 1 Konzept: @astridstaufer Gestaltung und Koordination: @kaimerkert In Kooperation mit: Interdisziplinäre Tragwerksplanung und Ingenieurholzbau, Peter Bauer @iti_tuwien Andrea Kessler @materialnomaden Zeichnen und Visuelle Sprachen, Christine Hohenbüchler Mit u.a. Beiträgen von: Akos Marton-Szucs Sarah Gebert Jennifer Friedrich Sophie Mayrhofer Moritz Leufgen Sebastian Bodendorfer Annik Voltz Carla Wintersperger Efsa Topal Paula Tessmer @elias_eichhorn Maya Pinkner Navreet Kaur Singh Amy Carter Betreuerinnen: Felix Steinhoff @asphalt_kollektiv Theresa Krenn @studioederkrenn @_manuel_kainz_ Vladimir Vukovic Mladen Jadric @jadricarchitektur Michael Egger Felix Reiner @wearestudioeuropa @nedaafazel Eszter Katona @katona__eszter @katharinapaschburg Leila Haessig Martin Bauer @mj2bb_ Elise Feiersinger Dorain Schuster Thomas Sommerauer @rauersommer Marcel Martin @mm.mrtn Gaban Büllingen Andreas Reuter @andi_the_andi Nilufar Royce @roycearchitects Andreea Suteu @andr.eearch Zlatina Bekyarova @zltn_bkrv Fotocredits: @lenabuergler.arch @wiener.werkshallen @ar.tuwien #reuse #wiederverwendung #circular #oekobilanz #bauwende
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1 month ago
Halle 10, Wiener Werkshallen Grundkurs Hochbau 1
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1 month ago
rückbau workshop, 2023 BASEhabitat + materialnomaden photos 2-5 @majalink
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1 month ago
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2 months ago
Zirkuläres Bauen: Wie kommen wir vom Wissen ins Tun?» Beim letzten com:bau-Podium stand genau diese Frage im Mittelpunkt. Gemeinsam mit drei Expertinnen haben wir darüber gesprochen, wie die Bauwende praktisch gelingen kann – und welche Rolle Zusammenarbeit, Verantwortung und neue Perspektiven dabei spielen. Andrea Kessler (@materialnomaden ) arbeitet daran, Gebäude und Materialien als langfristige Ressourcen zu verstehen. Mit Materialanalysen, ReUse-Prozessdesign und Plattformen für Wiederverwendung zeigt sie, wie zirkuläres Bauen im Alltag umsetzbar wird – und welche Potenziale bereits im Bestand stecken. @bettinasteindl (@campusvaere ) macht mit der Transformation ehemaliger Industrie- und Textilhallen sichtbar, wie viel Zukunft im Weiterbauen liegt. Unter dem Motto «Wegen Umbau geöffnet» wird der Umbauprozess selbst zur Haltung: Wandel braucht Öffentlichkeit und den Mut, ihn zu zeigen. @rena.konrad (@vai_architektur_institut & @houseeurope.eu !) lenkt den Blick auf den größten Hebel der Bauwende: den Bestand. Ein Großteil der europäischen Gebäude muss bis 2050 saniert werden – deshalb braucht es politische Rahmenbedingungen, gesellschaftliche Diskussion und das Wissen des regionalen Handwerks. Was sie verbindet: Sie denken Ressourcen, Menschen und Prozesse zusammen – und zeigen, dass Transformation im Bauwesen nur gemeinsam gelingen kann. Die Bauwende ist keine Frage des Ob, sondern des Wie. Und sie braucht alle Akteur:innen entlang der Wertschöpfungskette. Mit ZirkuLIE gehen wir diesen Weg in Liechtenstein seit drei Jahren Schritt für Schritt. Danke für den inspirierenden Austausch und alle Stimmen, die diesen Diskurs weitertragen. (c) @angelalamprecht.fotografie
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2 months ago
Letzten Freitag lud @zirkulie @cla_rho zum Podiumsgespräch auf der Messe com:bau in Dornbirn. Danke für das Gespräch mit @materialnomaden @andandiandrea @campusvaere @bettinasteindl über Kreisläufe in Architektur und Bauwesen. Ganz besonders hat mich das „Line up“ gefreut. Eine starke Runde von Expertinnen! Fotos: @angelalamprecht.fotografie
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2 months ago
Integratives Entwerfen LVA 253.P23 / LVA 253.P24 Was passiert mit den kleinen Löchern in der Stadt, die niemand geplant hat?
Zwischen Häusern, Mauern und Infrastrukturen liegen schmale Restflächen, unscheinbar, schwer bebaubar, oft übersehen. Genau dort beginnt unser Entwerfen. Das Studio Mut zur Lücke richtet den Blick auf urbane Zwischenräume im dichten Wiener Stadtraum. Statt standardisierter Lösungen suchen wir präzise, ortsspezifische Architektur, die die Eigenart dieser Lücken ernst nimmt und neue räumliche Möglichkeiten eröffnet. Ein zentraler Bestandteil ist Re-Use: Bauteile aus Wiener Hallen: Stützen, Fachwerke, Fenster oder Unterzüge werden zu Ausgangspunkten neuer Projekte. Ergänzt durch gefundene Alltagsmaterialien wird die Stadt selbst zum Reservoir von Fragmenten mit Geschichte. Jeder Entwurf entwickelt sich aus einem identitätsstiftenden Fragment, das aus Alt und Neu zusammenkomponiert wird, aus wiederverwendeten und neuen Bauteilen, Materialien oder Elementen. Durch die Montage von Vorgefundenem und Neuem entstehen Räume, die offen für Mehrdeutigkeit und Mehrfachsinn bleiben. Inspiriert von Collage, Assemblage und narrativen Raumsequenzen wird die Lücke nicht einfach gefüllt, sondern als eigenständiger Möglichkeitsraum räumlich weitergeschrieben. Wir verstehen die Stadt als Kreislauf und als Collage. Re-Use ist dabei nicht nur Ressourcenschonung, sondern eine kulturelle Praxis des Neuordnens. Gesucht werden Entwürfe, die das Unvollständige als Chance begreifen und aus dem Dazwischen neue, nachhaltige und präzise urbane Möglichkeitsräume entwickeln.   Team Ines Nizic, Eszter Katona, Peter Bauer, Till Stanke @ines__n_ @still_tanke @materialnomaden @iti_tuwien @werkraum.ingenieure Projekte Wintersemester 25/26 Lena Bosch @lena.bosch Emma Mucha @emma.mcx Celina Eisemann
Folie 12: Arbeit von Studierenden aus vorherigen Semestern Foto credits: @paul.sebesta
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2 months ago
Materialbibliothek am Erzherzog-Johann-Platz Integratives Entwerfen - 15 ECTs   Die TU Wien ist seit Beginn des Jahres Partner:in des Netzwerkes „Materialbibliothek deutscher Hochschulen“ und mit den Forschungsschwerpunkten „Materialien aus lokaler Verfügbarkeit“ und „Wiederverwendete Baumaterialien“ betraut.   Die Materialbibliothek der TU Wien ist Teil der Material Plattform im Erdgeschoss des TVFA-Areals, ergänzt durch Reallabor und Forum. Verortet in der früheren Durchfahrt des 1876 errichteten Wohnhauses von Hugo Ernst strahlt die Materialbibliothek in den öffentlichen Raum am Erzherzog-Johann-Platz aus. Der gestreckte über 20 m lange Raum ist eine Abfolge von Tonnengewölben und Hängekuppeln.   Basierend auf den Erkenntnissen der Lehrveranstaltung „Rethinking Gußhausstraße 28“ beschäftigen sich die Studierenden mit folgendenEntwurfsschwerpunkten:   Neugestaltung des Portals zur Straße mit Re:Use Dreischeiben-Isolierverglasung inkl. architektonischem Gliederungselement zur Adressbildung - Regalsysteme und Displaymöbel zum Ausstellen und Aufbewahren der Handmuster - Räumliche Themenkombination „Boden, Decke, Wand und künstliche Belichtung“ - Neugestaltung des Portals zum Hof mit Re:Use Dreischeiben-Isolierverglasung   Alle Entwurfsthemen untersuchen wir in den Maßstäben 1:50, 1:10 und 1:1.   Nach der Gestaltungsphase wird je ein Projekt der 4 Schwerpunkte als 1:1 Mock-Up gemeinsam gebaut und detailliert durchgeplant.   Die Möbel und die Positionen mit Bauteilwiederverwendung werden mit Studierenden unter Einbezug von Handwerker:innen des jeweiligen Fachgebiets erstellt.   Ein übergeordnetes Ziel ist die klimaneutrale Herstellung und Betrieb der Materialbibliothek. Die Studierenden erstellen entwurfsbegleitend Lebenszyklusanalysen ihrer Teilentwürfe.   Fotocredits: @lenabuergler.arch (die schönen Bilder), @kaimerkert (die Anderen) Slide 9 - August Stauda, Online Sammlung Wien Museum Ökobilanz – @larahofbauer @romy.schindel Videos – @peter_kneidinger Josef Dreisiebner Vinzenz Dielacher @mannerschnittn   @materialnomaden @ar.tuwien   #umbau #wiederverwendung #klimaneutralesbauen #materiallibrary #circular
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3 months ago
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3 months ago
Re:Use Material begreifen Holz.Glas.Türe   In der Paukerhalle in Wien-Floridsdorf haben wir uns im Wintersemester 25/26 mit Wandaufbauten und Deckenaufbauten aus Re:Use Materialien beschäftigt, die mit nachwachsenden und ressourcenschonenden Komponenten ergänzt wurden.   In der Lehrveranstaltung „Re-Use Material begreifen“ arbeiteten die Studierenden am Aufbau einer umfassenden physischen und digitalen Materialbibliothek mit, die mit 1 zu 1 Mock-Ups von Bauteilaufbauten ergänzt wird.   Die Untersuchungsergebnisse werden in weiterer Folge in der Materialbibliothek der TU Wien digital und physisch zur Verfügung gestellt - als agile Ressource für Lehrveranstaltungen und Forschungsaktivitäten.   Inhaltliche und organisatorische Leitung: Peter Kneidinger und Kai Merkert   Studierende Holz.Glas.Türe Sidal Bagli Philipp Bleiziffer Esmeray Sali Franz Jona Temper   Ergänzende Inputvorlesungen und Feedback: Martin Teibinger Alexander Gerger @alex.gerger Marius Valente Lukas Röder von SCALE   Fotocredits Mock Ups: Lena Bürgler @lenabuergler.arch Forschungsbereich Hochbau und Entwerfen   Thanx to: @materialnomaden @iti_tuwien   #reuse #bauteilwiederverwendung #circular #ressourcenschonend #urbanmining
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3 months ago
Zusammen mit den @materialnomaden wollen wir dafür sorgen, dass alte Parkettböden eine zweite Chance bekommen! 💪
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3 months ago