Gesunde Selbstoptimierung - gibt es das?
Nahezu alle Menschen suchen nach dem Punkt von Kontrolle in ihrem Leben, in denen sie vollumfänglich funktionieren. Gerade in Social Media verschwimmt die Grenze leicht.
Doch was bedeuten Selbsthilfe und Selbstoptimierung eigentlich? Ist das Eine nicht zwangsläufig auch das Andere?
Selbstoptimierung heißt zunächst, etwas an sich verbessern zu wollen – die Frisur, die Schlafgewohnheiten, berufliche Ziele, die Ernährung oder den Trainingsplan. Dinge, die uns stärken und besser werden lassen (sollen). Häufig gibt es hier äußere Motivatoren. Mit dieser Eigenermächtigung wächst oft auch das Selbstbewusstsein: Wir erleben, dass wir unser Leben aktiv gestalten können.
Selbstfürsorge verfolgt ähnliche Ziele - teilt die Selbstermächtigung und Selbstwirksamkeit. Sie setzt ebenfalls auf Eigeninitiative und Verantwortung – aber mit dem Fokus, einen Zugang zu sich selbst zu finden, jenseits des Funktionieren-Müssens.
Der Unterschied zeigt sich in der Motivation.
Selbstfürsorge nutzt vorhandene Ressourcen und erweitert sie durch neue Kompetenzen. Ziel ist, die eigenen Grundbedürfnisse zu verstehen, den Körper lesen zu lernen, Grenzen zu setzen und Werkzeuge bewusst einzusetzen.
Selbstoptimierung beginnt dort, wo Strategien und Routinen zu einer bestimmenden Rolle im Leben werden. Und genau hier liegt die Schwierigkeit: Natürlich nehmen neue Gewohnheiten Raum ein – aber sich nicht von ihnen kontrollieren oder überfordern zu lassen, ist die eigentliche Kunst. Bewegungen wie Longevity oder Biohacking zeigen, wie leicht das Streben nach Gesundheit in das Prinzip „höher, schneller, weiter“ kippen kann – bis hin zur Idee der „Unsterblichkeit“.
Selbstoptimierung kann antreiben, inspirieren und zu Hochleistung führen – das ist stark. Doch wir sollten nicht vergessen, unsere Gefühlswelt mitzunehmen. Sie entscheidet letztlich, für wen oder wofür wir das Ganze tun.
Wie ist deine Meinung? Gibt es für dich eine gesunde Form davon – oder ist sie immer mit Vorsicht zu genießen?
Happy #flowartsfriday !
@hoopfull_becci war in dieser Woche bei mir und es war einfach ein so schönes Wiedersehen nach 1,5 Jahren. So haben wir gequatscht, gelacht, gehoopt, gefilmt (danke für die Erfüllung dieses Spot-Video-Wunsches❤️) und geplant.
Ich habe in den vergangenen Monaten immer öfter festgestellt, dass mir meine Freunde sehr fehlen. Das Vertraute, das Teilen, das Erleben. Umso dankbarer bin ich, dass meine und unsere engsten Freunde im vergangenen Dreiviertel Jahr immer wieder tatsächlich den Weg auf sich genommen haben und uns hier im Süden Deutschlands besucht haben. Um unsere neue Heimat kennenzulernen, um uns hier zu sehen. 🥹❤️🙏🏼✨
Ich habe hier auch neue Bekanntschaften gemacht, neue tolle Menschen kennengelernt, aber dennoch ersetzen neue Beziehungen keine bestehenden. Und das sollen sie auch nicht. Doch freue ich mich ebenso, dass auch die neuen Beziehungen Einzug halten und allmählich ihren Platz finden. ✨🙏🏼
Denn ich stelle auch fest: je älter ich werde, desto weniger „schnell“ kann ich Menschen in mein Herz lassen. Und trotzdem ist es aber so wichtig, auch in einer neuen Umgebung genau das zuzulassen. Kennst du das auch?
So teile ich heute einen von vielen schönen Momenten der letzten Tage hier in Mannheim und wünsche dir ein schönes WE☀️
Danke fürs Filmen liebste @hoopfull_becci ❤️
#hoopingness #hoopflowcommunity #moodhoops @moodhoops #flowarts #mannheim #hoopwork #hoopdance #hoopersofinstagram #hooplove #germanhooper
Der Boden hat eine besondere Wirkung auf unseren Körper. Wenn wir liegen, Kontakt zum Boden haben, wirkt auf unseren Körper und unsere Zellen eins: Die Schwerkraft. In keiner anderen Position kann dein Körper wirklich loslassen.
Gerade wenn dein Alltag voll von Verantwortung und vielen Entscheidungen ist, kann der Boden unglaublich helfen. Denn was passiert mit dem Körper, wenn er täglich leisten muss. Jede Zelle ist in Anspannung, kommuniziert mit dem Nervensystem und trägt dich durch den Tag. Das ist per se kein Problem und der kann Körper leisten, nur braucht er immer wieder Entpannungsphasen, um belastbar zu bleiben.
Mit der Übung aus dem Video gibst du deinem Körper ein Signal: Es ist alles in Ordnung, hier bin ich sicher. Hier darf ich loslassen. Damit schenkst du deinem System Sicherheit, Halt und Vertrauen.
Aus dieser Sicherheit heraus können Muskeln, Faszien und tiefere Strukturen angesprochen werden, die sonst im Alltag blockiert oder überspannt sind.
Du sagst, dein Kopf kann bei sowas nicht zur Ruhe kommen?
Gib aus dem Becken heraus schwingende Bewegungen in deinen Körper, ganz klein, ganz ruhig. Schwingung und die Schwerkraft haben eine beruhigende Wirkung auf deinen Körper und dein System. Der Gedankengang wird unterbrochen und du kommst mit der Aufmerksamkeit in den Körper. Lass die Kraft draußen und komm ins Gefühl.
Diese und viele weitere Übungen aus meiner Ausbildung bei @neuro.somatics praktizieren wir zusammen in meinen Kursen und auch in den Begleitungen. Wenn Dich das Thema interessiert und diese Übung in Resonanz mit Dir tritt, dann bleibe doch gern. Wir lernen gemeinsam, die Körperkommunikation wieder zu verstehen. Um wieder Freude an Bewegung und der eigenen Kraft zu finden.
Früher habe ich viel über meine Zeit im Reifen geschrieben, wie es mir dabei ging, woran ich so gearbeitet habe und welche Gedanken mir dabei immer wieder in den Sinn kamen, wie ich damit umging.
Es hat sich in den letzten 1,5 Jahren irgendwie viel verändert und irgendwie auch nicht. Das ist sehr seltsam. Was sich aber auf jeden Fall verändert hat, ist meine Zeit mit der Kamera beim Training. Ich habe sie wirklich selten an.
Während ich mich früher darüber ärgerte, dass ich an nichts anderes als diese Kamera denken konnte. Ärgere ich mich heute darüber, dass ich sie ziemlich häufig vergesse😅
Aber ich denke, es gibt Schlimmeres. Ich arbeite mich langsam wieder heran, stelle sie immer mal wieder für 2-3 Minuten auf oder filme etwas ab, wenn ich es für meine Workshops nutzen möchte.
Wenn wir im Performance- und Leistungsthema bleiben, stelle ich für mich und meine ganz persönliche Reise fest, dass sich wirklich viel verändert hat.
Während ich vor 2-3 Jahren noch SEHR ambitioniert war, bin ich heute ziemlich entspannt geworden. Manchmal denke ich ZU entspannt und dann stelle ich fest: Nein, ich bin einfach nur mit mir selbst im Reifen so sicher geworden.
Und weißt Du, woran ich das mitbekommen habe?
Ich habe eine Performance gehabt, die, in meinen Augen für mein Können, nicht wirklich spektakulär war. Ich sogar gehört habe „mensch, da zeigst du ja aber gar nicht das, was du so drauf hast. Bist Du dir sicher, das so zu machen?“
Und ich in mir: JA. Das bin ich. Und weißt du was? Ich war danach total zufrieden, das ERSTE MAL! Und dann ist noch nicht einmal alles gut gegangen. 😂 Und ich habe mir keinerlei Vorwürfe gemacht. Im Gegensatz zu all den Auftritten davor.
Seitdem bin ich nochmal näher zu mir gekommen, habe festgestellt, das bin ich und das ist gut so.
Würde dich interessieren, von welchem Auftritt ich spreche und warum die Stimmen mit „du zeigst gar nicht, was du so drauf hast“ gar nicht so unrecht hatten, es mir aber nicht darum ging?
Und wenn Du Gedanken aus deiner Reise hast zum heutigen Post hast, interessieren die mich natürlich auch 🤓
I asked, you voted, I deliver🤓😁
My little Palm Spin „high lighting to go“ for you. ☀️
Is it new for you? Do you play other variations? Let me know❤️☀️
But the Most important thing: Have fun exploring new movements and happy hooping✨☀️
🌈 Sectional Rainbow Hoop from @yoopini
Resilienz ist kein Optimierungstool, sondern eine innere Haltung.
Resilienz ist nicht dazu da, um NOCH belastbarer zu sein, NOCH mehr über Grenzen gehen zu können,
Sondern: sich realistisch zu vergegenwärtigen, was ist und was möglich ist.
Wer Resilienz als Abstumpfungsverhalten verwechselt, hat da etwas missverstanden. Und doch muss ich zugeben, zu Beginn auch in diese Falle getappt zu sein. 👋🏼
Resilienz meint die psychische Widerstandskraft z.B. mit Krisen umgehen zu können und die Akzeptanz daran, dass auch diese zum Leben dazu gehören.
Resilienz meint, die Emotionen und Gedanken anzunehmen, sie ernst zu nehmen, sie zu fühlen und auch wieder gehen zu lassen. Ebenso die nötigen Schritte gehen zu können, die zur Überwindung der Situation wichtig sind. Und manchmal kann die Antwort im „Weniger“ liegen. Abstand bekommen. Deinen Körper verstehen und lesen lernen. Prioritäten erkennen können.
Wie hast Du Resilienz bisher verstanden, eher als eine Art Optimierungstool oder als Haltung bzw. Kompetenz? Oder ist es noch recht neu für Dich?
In meinen Hoop-Workshops und auch den systemischen 1:1 Begleitungen arbeite ich mit meinen Klient:innen genau an diesem Verständnis und Bewusstsein.
Neues zu lernen, gehört zu unserem Leben und macht auch Spaß. Es ist vor allem wichtig, um sich anpassen zu können, mit der Zeit zu gehen und mit Veränderungen zurecht zu kommen. Im Leben, in der Welt und auch in der eigenen Hoopreise.
Doch frage ich Dich:
Bedeutet bestehende Ressourcen und Kompetenzen besser kennenlernen und nutzen zu wollen, nichts Neues zu lernen?
In meiner Welt liegt hier ein Grundstein für Resilienz und innere Sicherheit. Es ist leichter, sich mit Neuem abzulenken, als das was da ist, tiefer verstehen und nutzen zu wollen.
Und gar nicht so leicht, dem zu widerstehen oder abzuwägen, wenn vieles „draußen“ immer wieder sagt:
Sei schneller, sei besser, sei neu und exklusiv.
Ich denke mir:
kenne ich mich selbst gut - Weiß, was mir wichtig ist, wofür ich (ein)stehe und wohin ich will, kann ich mich auch den Dingen widmen, die mich in meinem Weg weiterbringen oder Ruhe geben, wo ich sie brauche.
Kann besser abwägen, welche Informationen, Inspirationen oder auch Veränderungen heute wichtig sind.
Wie siehst Du das? Hast Du Gedanken dazu oder denkst Du Dir gerade: boah, wusste nicht, dass das so komplex sein kann? 🤯
Dann bringe ich gerne Licht ins Dunkel☀️
Komm gut ins Wochenende mit herzlichen Grüßen,
Deine Juli
HOOPING | SELBSTFÜRSORGE | SYSTEMISCHE GESUNDHEIT VERSTEHEN UND ANWENDEN
🐷 Und 5€ ins Phrasenschwein 😁
Ja, ich liebe Zitate und nutze sie immer noch total gern.👋🏼🤓 Denn viele tragen in der Regel so viel Wahres und Tiefes in sich, egal wie banal sie manchmal klingen mögen. viele haben eine Allgemeingültigkeit, egal in welcher Zeit sie zum Zuge kommen. sowas mag ich ja🙏🏼 Außerdem kommen gerade Hüftjeans zurück, warum dann nicht auch Zitate? 🤣
„Verstehe das Leben rückwärts, aber gestalte es vorwärts“ (sinngemäß) ist für mich genau so ein simpler und stets gültiger Satz, der alles andere als leicht ist.
Ich habe diesen Satz das erste Mal vor 3 Jahren in einem Buch gelesen, während meiner Ausbildung bei @neuro.somatics „wiedergetroffen“ und seitdem ist er nicht nur in meiner Reise sehr präsent, sondern nutze ihn auch gern in meinen Begleitungen. Weil so viel darin steckt.
Gerade wenn wir uns mit unserer Geschichte beschäftigen, ist es gar nicht immer so leicht, die Erkenntnisse in die Zukunft zu übertragen, aus ihnen wirklich zu lernen und Taten sprechen zu lassen. Nicht in den Gedanken zu verharren. Manchmal braucht es Zeit, manchmal Mut, manchmal Akzeptanz, manchmal Unterstützung.
Dieses Zitat ist für diese Erinnerung da. Zum Einen, dass eine Veränderung möglich ist und zum Anderen, dass wir für die Veränderung, in der Regel das Wissen um und die Erfahrungen aus der Vergangenheit benötigen. Doch haften bleiben muss es nicht an uns, sondern darf sich integrieren.
Ich wünsche Dir einen sonnigen Start in die neue Woche, ganz gleich, ob Du heute frei hast oder arbeitest.
Herzliche Grüße, Juli ☀️
Welches Zitat ist dir am meisten haften geblieben, so dass Du es heute immer noch in Deinem Kopf gespeichert hast?
Warum verändert sich die Reifenzeit, je länger wir spielen und vor allem, wenn sie professioneller wird?
Und wie bekommst Du wieder mehr Leichtigkeit ins Spiel und beschützt deine Kreativität?
Ich teile mit dir am Ende des Videos den Hauptgrund sowie 2 Tipps, um diesen Fragen auf den Grund zu gehen.
Ich freue mich auf Deine Gedanken und Erfahrungen zu dem Thema☀️
🌈Können Kreativität und Leidenschaften zu gesundheitlicher Heilung beitragen?
In dieser Folge von Kunst und Kopfkino spreche ich mit einem ganz besonderen Gast über genau diese Frage -
Musikproduzent, Musiker und DJ-Ikone @jamelmarmusic alias Rolf Ellmer
Während einer Krebserkrankung und der damit verbundenen Chemotherapie entschied sich Rolf bewusst dafür, weiter aufzulegen.
Was dann passierte, bestärkte ihn in seinem Weg umso mehr: Statt Erschöpfung erlebte er nach seinen Auftritten Energie, Ausgleich und ein Gefühl von tiefer Lebendigkeit.
Wir lernten uns in dieser Zeit kennen und sprachen über Leidenschaften und Heilung. Wer mich kennt, weiß hier werde ich hellhörig😁
Kreativität ist für ihn ein zentraler Bestandteil seines Lebens – eng verbunden mit Intuition, Disziplin und innerer Ausrichtung.
Eine Folge über Vertrauen in die eigene Intuition, die Kraft von kreativen Prozessen – und darüber, wie wir selbst in herausfordernden Zeiten mit Hilfe unserer kreativen Seite Zugang zu Energie, Sinn und Lebensfreude finden können.
Danke, für dieses Gespräch, dein Vertrauen und deine Zeit, lieber Rolf✨🙏🏼
🌈Jetzt reinhören & kreativ bleiben!🤓
Den Link zur Folge findest Du, wie immer im Profil🙌🏼
„Der Perfomancedruck fing bei mir an, als ich mit meinem Hooping Geld verdienen wollte“
Einen Satz, den ich nicht nur selbst kenne, sondern auch von anderen Hoopies oft höre im Austausch.
Etwas zu entdecken, das einem so viel Kraft und Stolz gibt, ist so unfassbar wertvoll. Und doch passiert es viel zu oft, dass dann wieder Gedanken kommen wie: „Ich muss mehr trainieren, mehr üben, mehr dem Trend folgen, besser werden“
Mir fiel dabei auf, dass das oftmals an einem bestimmten Punkt geschieht. Es wird öffentlich. Und dabei ist es egal, ob du selbst Kurse gibst, auftreten möchtest oder aber nur dein Hobby verfolgen möchtest und deinen Weg teilst. Der innere Anspruch ist da.
Es wäre doch schade, wenn dir die Freude am Ausprobieren und Erkunden verloren ginge.
Was hierbei maßgeblichen Einfluss hat: Was ist dein Ziel mit dem Reifen? Welche Rolle spielt er in deinem Leben?
Was denkst Du dazu, welche Erfahrungen hast Du gemacht?
Wenn Du das Spiel mit dem Reifen auf eine neue Art kennenlernen möchtest, ist mein Workshop ‚lets Connect‘ vielleicht etwas für Dich. Er startet am 31.3. - alle Infos findest Du im angehefteten Beitrag in meinem Profil☀️
🎶 @clozeeofficial
Warum hast Du Dein Hobby „Hooping“ gestartet?
Okay, abgesehen davon, dass es verdammt cool aussieht und mega viel Spaß macht?
Aber ist es noch das, was es einmal für Dich war oder erwischt Du Dich hin und wieder dabei, dass Du denkst:
„Ich muss mal wieder etwas Neues lernen!“
„Ich muss endlich mal weiter kommen!“
„Ich bin schon so lange raus, das bringt jetzt eh nichts mehr“
„Ich bin total eingerostet und hab den Moment verpasst, um weiter zu machen“
Dann bist Du bei mir genau richtig. Für mich steht im Vordergrund, Dich in Deiner Freude und Neugier der Bewegung und dem Spielen gegenüber zu bestärken. Dich daran zu erinnern, warum der Reifen Dir mal so viel Aufschwung und Halt gegeben hat.
Aber auch, um Dich daran zu erinnern, dass Dein Hobby auch einfach nur ein Hobby bleiben darf und nicht mehr werden muss. Denn was machen Hobbys mit uns Menschen?
Sie lassen uns unseren Alltag für einen Moment vergessen.
Sie lassen uns Neues ausprobieren, ohne ein großes Ziel zunächst verfolgen zu müssen.
Sie schenken uns Lebensqualität und kindliche Freude.
Wie schaut es bei Dir aus aktuell?
Macht Dir Dein Hobby noch Spaß oder steckst Du gerade in einer leicht ambivalenten Beziehung zu Deinem Reifen, weil Du die sehnsüchtigen Blicke aus der Reifenecke wahrnimmst?