es ist eins der bücher, dass ich von jemanden überlassen bekommen habe, mit dem ich heute nicht mehr sprechen kann, von dem ich nicht weiß welche stellen im buch seine liebsten waren, warum er es zwei mal besaß, was ihn berührte an toni morrisons geschichten und welche gedanken er aus ihren formulierte. aber eins weiß ich, auch er wollte immer fliegen, zwischen hohen und stillen bergen und möglichst nah am himmel. und er tat es, so oft es ihm sein geld und seine zeit zuließen. und er lud jeden ein mit zukommen. auch mich, auch wenn ich noch zu klein war um selbst entscheiden zu können ob ich von einem berg springen und fliegen möchte. vielleicht ging auch ihm es ums fliehen, das entfernen von der erde, die doch an so vielen stellen verwundet ist, und das heilen ihrer wie unmöglich scheint. ich weiß, er glaubte ans paradise, und vielleicht wünschte er sich hin fliegen zu können.
Marc Chagall, Le jardin d’Eden
Toni Morrison, Solomons Lied (Song of Solomon)
recap, part 2: @alexandra.ittner and i conceptualized the performance „printing station“ and launched a slightly different issue of „grapefruit“ at gropius bau
Printing Station performed at Gropius Bau as part of ‘Interpretations of Grapefruit by Sarah Estio @eestio and Alexandra Ittner @alexandra.ittner photographs by Anasol Michael Febres @anasolfebres
let us introduce ourselves: teret teret collective! we out here cooking 🍳disclaimer: this picture does not contain all members of the collective!! but we gon update u all in the next few weeks