documenta und Museum Fridericianum gGmbH

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organization behind documenta exhibition, @fridericianum , @documenta.archiv and documenta Halle
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Programm im Mai (English in the comments below) Am 6. Mai um 19 Uhr führt ein*e Kurator*in des Fridericianum Besuchende durch die Ausstellung von Catherine Opie. Interessierte können am 7. Mai um 19 Uhr bei einem Rundgang durch die noch in der Aufbauphase befindlichen Schau von Peter Fischli einen Blick hinter die Kulissen werfen. Das documenta archiv lädt zur Konferenz des Forschungsprojekts „Subverting Archival Practices“ vom 7. bis zum 9. Mai im Fridericianum Veranstaltungssaal ein. Die Konferenz befasst sich mit Fragen der digitalen Infrastruktur und der Arbeitsmethoden im Kontext selbstorganisierter, gemeinschafts- und künstlergeführter Archivierungspraktiken. Anmeldung bis 3. Mai unter [email protected]. Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt. Am 17. Mai findet anlässlich des Internationalen Museumtags ein vielfältiges Programm aus Kreativworkshops, Führungen und einer besonderen Aktion für Kinder im Fridericianum statt. Der Eintritt in die Ausstellungen ist an diesem Tag kostenfrei. Das Fridericianum lädt am 22. Mai um 19 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung von Peter Fischli ein. Die Kindervernissage findet von 17.30 bis 19 Uhr statt. Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen im Fridericianum finden mittwochs und sonntags statt. Die Kosten für die Führungen sind im Eintrittspreis enthalten. Die Studiowerkstatt ist für Jung und Alt ab 5 Jahren jeden Samstag von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Sofern nicht anders angegeben, sind alle Veranstaltungen kostenlos, erfordern keine Anmeldung und finden auf Deutsch statt. Weitere Informationen auf documenta.de. Credits (2–6; 8–9) Foto / Photo: Nicolas Wefers (7) Peter Fischli (Installationsansicht / Installation view, Reena Spaulings, Los Angeles, 2023) Foto / Photo: Peter Fischli
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16 days ago
Last Sunday, we celebrated Earth Day in Kassel. Participants formed small sculptures out of soil, which were then assembled on the ground floor of the Fridericianum to create a large collaborative artwork. Inspired by the work of documenta 13 artist Tue Greenfort, the performance illustrated the many ways in which nature is reshaped by human hands and reorganized into a new order. Many thanks to the numerous visitors who used their creativity to create a collaborative artwork. The small clay sculptures can be picked up until May 8, 2026. Please contact [email protected] to schedule a pickup time. ——— Vergangenen Sonntag haben wir in Kassel den Tag der Erde gefeiert. Die Besuchenden formten kleine Figuren aus Erde, die im Erdgeschoss des Fridericianum zu einem großen Gemeinschaftskunstwerk zusammengefügt wurden. Inspiriert von der Praxis des documenta 13 Künstlers Tue Greenfort veranschaulichte die Aktion, wie vielfältig die Natur von Menschenhand überformt und in eine neue Ordnung gebracht wird. Vielen Dank an die zahlreichen Besuchenden, die mit ihrer Kreativität ein gemeinschaftliches Kunstwerk erschaffen haben. Die kleinen Lehmskulpturen können bis zum 8. Mai 2026 abgeholt werden. Melden Sie sich bei [email protected] für einen Abholtermin. Fotos / Photos: Nicolas Wefers @nwefers #fridericianum #kunsthalle #kassel #tagdererde #tuegreenfort @tue_greenfort
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18 days ago
SAVE THE DATE Tue Greenfort: Lebende Erde – Ein Blick in die unsichtbaren Lebensräume unter unseren Füßen 26. April 2026 um 11 Uhr auf dem Friedrichsplatz und im Fridericianum. Anlässlich des Kasseler Umwelt- und Kulturfests zum Tag der Erde realisiert der dänische Künstler Tue Greenfort (documenta 13, 2012) ein partizipatives Kunstprojekt vor dem Fridericianum in Kassel: Eine Tonne Erde auf dem Friedrichsplatz lädt Interessierte ein, daraus kleine Objekte zu formen. Diese werden im Erdgeschoss der Kunsthalle zu einem großen Gemeinschaftskunstwerk zusammengefügt. Das Angebot richtet sich an alle Altersgruppen (Kinder nur in Begleitung Erwachsener). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, Kommen und Gehen ist jederzeit möglich. Die Teilnahme am Kunstprojekt sowie der Ausstellungsbesuch sind am Tag der Erde kostenfrei. @umwelthaus_kassel (Deutsche Übersetzung der Slides in den Kommentaren) – SAVE THE DATE Tue Greenfort: Living Earth – A Glimpse into the Invisible Habitats Beneath Our Feet April 26, 2026, at 11 a.m. at Friedrichsplatz and the Fridericianum. To mark Earth Day, Danish artist Tue Greenfort (documenta 13, 2012) is presenting an collaborative art project in front of the Fridericianum in Kassel: A ton of soil on Friedrichsplatz invites visitors to shape small objects from it. These will be assembled into a large collaborative artwork on the ground floor of the Kunsthalle. The event is open to all age groups (children must be accompanied by an adult). Registration is not required; participants are free to come and go at any time. Participation in the art project and admission to the exhibition are free on Earth Day. @umwelthaus_kassel Zeichnung/Drawing: Tue Greenfort Fotos/Photos: Nils Klinger © documenta archiv Video: Glossar documenta 13; Tue Greenfort on Multi-Species
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27 days ago
Programm im April (English in the comments below) Am 6. April um 15 Uhr können Besuchende gemeinsam mit den Vermittler*innen die künstlerischen Interventionen im Fridericianum entdecken. Am 18. April um 11 Uhr lädt das Fridericianum zur feierlichen Filmpremiere des Kinder- und Jugendprojekts „Smart Museum TV im Fridericianum“. In einem Ferienworkshop erkunden junge Teilnehmende das Fridericianum und seine Werke, entwickeln daraus eigene Fragestellungen und produzieren einen Film, der öffentlich präsentiert wird. Am 23. April um 15.30 Uhr findet ein Rundgang durch die Ausstellung von Catherine Opie für blinde und sehende Menschen statt. Durch Bildbeschreibungen ausgewählter Werke wird das, was meist nur über den Sehsinn wahrgenommen werden kann, hörbar und somit auf eine andere Weise erfahrbar gemacht. Zum Tag der Erde am 26. April präsentiert das Museum Fridericianum ein partizipatives Kunstprojekt des Künstlers Tue Greenfort, der 2012 an der documenta 13 teilgenommen hat. Auf dem Friedrichsplatz verwandeln kleine und große Menschen einen Erdhügel in Skulpturen aus je einer Handvoll Erde, die im Foyer des Fridericianum zu einem Gesamtwerk gefügt werden. Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen im Fridericianum finden mittwochs und sonntags statt. Die Kosten für die Führungen sind im Eintrittspreis enthalten. Die Studiowerkstatt ist für Jung und Alt ab 5 Jahren jeden Samstag von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Kinder müssen von einem Erwachsenen begleitet werden. Die angekündigten Veranstaltungen sind kostenlos und erfordern keine Anmeldung. Veranstaltungen, die nicht gekennzeichnet sind, finden auf Deutsch statt. Weitere Informationen auf documenta.de.
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1 month ago
Melvin Edwards 1937–2026 Wir trauern um Melvin Edwards, der am 30. März gestorben ist. In einem vertrauensvollen und herzlichen Dialog sowie mit viel Leidenschaft erarbeitete er mit dem Team des Fridericianum seine erste umfassende Retrospektive in Europa, die von Kassel aus in die Kunsthalle Bern und weiter in das Palais de Tokyo in Paris tourte. In großer Dankbarkeit nehmen wir Abschied von einem einflussreichen und nahbaren Künstler und Freund. — With deep sorrow, we mourn the passing of Melvin Edwards, who died on March 30. In a trusting and warm dialogue, and with great passion, he and the Fridericianum team developed his first comprehensive retrospective in Europe, which toured from Kassel to the Kunsthalle Bern and on to the Palais de Tokyo in Paris. It is with deep gratitude that we bid farewell to an influential and approachable artist and friend. #melvinedwards 1: Melvin Edwards, 2023, photo: Albrecht Fuchs @fuchsalbrecht 2: Melvin Edwards and Fridericianum team, 2024, photo: Moritz Wesseler. 3: Melvin Edwards and Moritz Wesseler in Kassel, 2024, photo: Nicolas Wefers @nwefers
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1 month ago
SAVE THE DATE: Künstlerinnen der documenta 19. März, 19 Uhr Friedericianum, Veranstaltungssaal „Töne sind für Christina Kubisch der Schlüssel zur Öffnung der Sinne, zum Entdecken einer Welt in der Welt und zum Entwickeln der eigenen Sensibilität” (Antje von Graevenitz). Christina Kubisch zählt zur ersten Generation Klangkünstler*innen. Ihr ungewöhnlicher Weg führte sie über das doppelte Studium der Bildenden Künste sowie der Musik und Komposition hin zur Sound Art. Begegnungen mit John Cage und Mauricio Kagel prägten Ihr intermediales Schaffen, wichtig auch die frühe Zusammenarbeit mit dem italienischen Installationskünstler Fabrizio Plessi. In einer überwiegend männlich dominierten Szene öffnete Kubisch mit ihrer Klangkunst neue, partizipative Publikumskonzepte: Die Hörer*innen sitzen selbst am „Mischpult”. Am 19. März begrüßen wir Christina Kubisch zum Podiumsgespräch über Künstlerinnen, Fragen weiblicher Selbstbehauptung im Kunstfeld und auf der documenta. Es sprechen außerdem die Kunstwissenschaftlerin Renate Petzinger, der Kulturredakteur Stefan Fricke und Birgitta Coers. // SAVE THE DATE: Women Artists of documenta March 19, 7:00 p.m. Friedericianum, Event Hall “For Christina Kubisch, sounds are the key to opening the senses, discovering a world within the world, and developing one’s own sensitivity” (Antje von Graevenitz). Christina Kubisch belongs to the first generation of sound artists. Her unusual path led her from dual studies in the visual arts and music and composition to sound art. Encounters with John Cage and Mauricio Kagel shaped her intermedia work; her early collaboration with the Italian installation artist Fabrizio Plessi was also significant. In a predominantly male-dominated scene, Kubisch opened up new, participatory audience concepts with her sound art: the listeners themselves sit at the “mixing console.” On March 19, we welcome Christina Kubisch to a panel discussion on female artists, questions of female self-assertion in the art world, and at documenta. Also speaking will be art historian Renate Petzinger, culture editor Stefan Fricke, and Birgitta Coers.
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1 month ago
„Glauben Sie nicht, dass ich eine Amazone bin“ So lautet der Titel einer Videoaktion von Ulrike Rosenbach, die 1977 auf der documenta 6 zu sehen war. Die Arbeit: eine Provokation, die darauf abzielte, traditionelle Geschlechterrollen und weibliche Identitäten zu hinterfragen. Die Täterin: Rosenbach mit Pfeil und Bogen. Das Opfer: die Reproduktion eines spätmittelalterlichen Madonnen-Bildes. Seit den frühen 70er Jahren begann Rosenbach das künstlerische Potential von Performance, Video und Fotografie zu nutzen. Die Medienpionierin entdeckte darin „Neuland, das erobert werden kann“. An der Düsseldorfer Kunstakademie war sie Mitte der 60er Jahre eine der ersten Frauen, die bei Joseph Beuys studierte – inmitten einer patriarchal geprägten (Kunst-)Gesellschaft. Bald wurde sie zu einer wichtigen Stimme der Frauenbewegung; in den USA lehrte sie feministische Kunst. Neben ihrer heute bekanntesten multimedialen Rauminstallation „Herakles – Herkules – King Kong“ war in der Videothek der documenta 6 auch das Band „Tanz für eine Frau“ zu sehen. Zehn Jahre später zur documenta 8 zeigte sie im Auepark ihre “Ophelia”. // “Don’t Think I’m an Amazon” This is the title of a video performance by Ulrike Rosenbach, which was shown at documenta 6 in 1977. The work: a provocation aimed at challenging traditional gender roles and female identities. The perpetrator: Rosenbach with a bow and arrow. The victim: a reproduction of a late-medieval Madonna painting. Starting in the early 1970s, Rosenbach began to exploit the artistic potential of performance, video, and photography. The media pioneer discovered in them “new territory waiting to be conquered.” At the Düsseldorf Art Academy in the mid-1960s, she was one of the first women to study under Joseph Beuys—in the midst of a patriarchal (art) society. She soon became an important voice in the women’s movement; in the U.S., she taught feminist art. In addition to her now best-known multimedia installation “Herakles – Herkules – King Kong,” the video library at documenta 6 also featured the film “Tanz für eine Frau.” Ten years later, at documenta 8, she presented her “Ophelia” in Auepark.
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2 months ago
(Application closed / Ausschreibung beendet) We are looking for an editorial assistant and an image editor to support the team working on publications for documenta 16. More information about these and other job vacancies can be found on our website (link in bio). / Wir suchen eine Redaktionsassistenz (m/w/d) und eine*n Bildredakteur*in (m/w/d) zur Unterstützung des Teams für die Publikationen zur documenta 16. Mehr Informationen zu diesen und anderen Stellenausschreibungen befinden sich auf unserer Website (Link in Bio).
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2 months ago
Dem visuellen Erscheinungsbild einer documenta Ausstellung kommt eine paradoxe Aufgabe zu: Interesse, Identifikation und Wiedererkennbarkeit schaffen, ohne die Vielfalt der Kunst zu überformen. Dabei muss es sich jedes Mal neu erfinden – häufig, bevor das kuratorische Konzept feststeht. @rebeccastephany_ , Künstlerin, Grafikerin und Professorin, spricht über 15 gestalterische Herangehensweisen seit 1955, die auf einer einwöchigen Recherche im documenta archiv basieren. Der zweite Input im Rahmen der Veranstaltung „designing documenta“ ist in voller Länge auf YouTube verfügbar. Link in Bio. / The visual appearance of a documenta exhibition has a paradoxical task: to generate interest, identification, and recognizability without overshadowing the diversity of art. In doing so, it must reinvent itself each time – often before the curatorial concept has been finalized. Rebecca Stephany, artist, graphic designer and professor, speaks about 15 design approaches since 1955, based on a week of research in the documenta archiv. The second input in the context of the event “designing documenta“ is available in full on YouTube. Link in Bio. Credits (1) documenta 14: Print products; Photo: Rebecca Stephany (2) documenta 3: Poster at Friedrichsplatz; Photo: Herbert Blochel (3) documenta 10: Logo Deutschen Bahn; Schenkung Knierim 2011, documenta archiv, Stadt Kassel (4) documenta 8: Signet Karl Oskar Blase; Photo: H. Krebs, documenta archiv (5) documenta 14: Signage in Athens; Photo: Pinelopi Gerasimou (6) documenta 12: Poster; Photo: Ryszard Kasiewicz (7) documenta 15: Website, Visual Design Launch; Screenrecord: Rebecca Stephany (8) documenta 11: Servicecontainer; Photo: Andrea Trumpik (9) documenta 5: Banner; Photo: Magistrat der Stadt Kassel - Verkehrs- und Wirtschaftsamt (10) documenta 12: Signage in Kassel; Photo: Ryszard Kasiewicz
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2 months ago
Das feministische Künstlerinnenkollektiv Guerilla Girls ließ anlässlich der documenta 8 Zahlen sprechen: „Why in 1987 is documenta 95% white and 83% male“? Die Aktion der Guerilla Girls zielte auf die männliche Dominanz im Kunstbetrieb und darauf, dass Frauen auch auf der documenta unterrepräsentiert waren. Schauen wir auf die Anfänge der Ausstellung zurück: Die heute populäre Malerin Paula Modersohn-Becker war eine von nur sieben Künstlerinnen, die 1955 im Fridericianum zu sehen waren. Den Bildteil des Katalogs eröffnet ihr „Selbstporträt mit Kamelienzweig“ (1907) – fast eine Mutterfigur in der Genealogie der Moderne. In den folgenden Jahrzehnten eroberten Frauen vor allem experimentelle Kunstfelder wie die Performance- und Videokünste, blieben aber weiterhin in der Unterzahl. Unsere Veranstaltung am 19. März geht diesem bislang vernachlässigten Thema der documenta Forschung nach. Freuen Sie sich auf ein Podium mit der documenta Teilnehmerin Christina Kubisch, der Kunsthistorikerin Renate Petzinger, mit Stefan Fricke und Birgitta Coers. Weitere Informationen folgen. // The feminist collective Guerilla Girls let the numbers speak for themselves at documenta 8: “Why in 1987 is documenta 95% white and 83% male?” The Guerilla Girls‘ campaign targeted male dominance in the art world and the fact that women were also underrepresented at documenta. Let’s look back at the beginnings of the exhibition: The now popular painter Paula Modersohn-Becker was one of only seven female artists featured at the Fridericianum in 1955. Her “Self-Portrait with Camellia Branch” (1907) opens the picture section of the catalog—almost a mother figure in the genealogy of modernism. In the following decades, women conquered primarily experimental art fields such as performance and video art, but remained in the minority. Our event on March 19 explores this hitherto neglected topic of documenta research. You can look forward to a panel discussion with documenta participant Christina Kubisch, art historian Renate Petzinger, Stefan Fricke, and Birgitta Coers. Further information will follow.
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2 months ago
Programm im März Am 1. März um 11 Uhr können Familien, inspiriert von Catherine Opie, in der Studiowerkstatt mit Naturmaterialien kreativ werden. Anmeldung erforderlich, Materialkosten: 5 Euro. Am 8. März um 11 Uhr spricht Stefan Lüddemann in der Neuen Galerie über Harry Kramer. Die Studioausstellung „Alte Heimat – Neue Heimat“ im documenta archiv eröffnet am 10. März um 11 Uhr. Am 11. März um 17 Uhr führt das kuratorische Team des Fridericianum durch die Ausstellung von Catherine Opie. Am 12. März um 19 Uhr eröffnet im Fridericianum die künstlerische Intervention von Raque Ford mit anschließendem Künstlerinnengespäch. Beim Kreativworkshop am 14. März um 15 Uhr gestalten Erwachsene im Fridericianum eigene Zines zum Thema Identität. Am 19. März um 19 Uhr spricht Renate Petzinger über „Künstlerinnen der documenta“. Anschließend diskutiert sie mit Birgitta Coers, Stefan Fricke (hr2) und Christina Kubisch (documenta 8 und 14). Öffentliche Führungen zu den Ausstellungen im Fridericianum finden mittwochs und sonntags statt. Die Studiowerkstatt ist samstags von 11–13 Uhr geöffnet. Weitere Informationen auf documenta.de. – Program in March On March 1 at 11 am, families can get creative with natural materials in the Studio Workshop, inspired by Catherine Opie. Registration required, material costs: €5. On March 8 at 11 am, Stefan Lüddemann speaks at the Neue Galerie about Harry Kramer. The studio exhibition “Old Home – New Home” at the documenta archiv opens March 10 at 11 am. On March 11 at 5 pm, the Fridericianum curatorial team guides visitors through Catherine Opie’s exhibition. On March 12 at 7 pm, Raque Ford’s artistic intervention opens at the Fridericianum followed by an artist talk. On March 14 at 3 pm, adults create their own zines exploring identity. On March 19 at 7 pm, Renate Petzinger speaks about “Women Artists of documenta,” followed by a panel with Birgitta Coers, Stefan Fricke (hr2) and Christina Kubisch (documenta 8 and 14). Public tours at the Fridericianum take place on Wednesdays and Sundays. The Studio Workshop is open Saturdays at 11 am–1 pm. Further information at documenta.de.
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2 months ago
In Bewegung. Harry Kramer, Kassel und die documenta Das documenta archiv und das Museum für Sepulkralkultur präsentieren in Kooperation mit Hessen Kassel Heritage und der Stadt Kassel kinetische Plastiken, Filme, Fotografien und Grafiken des Kasseler Kunstprofessors, documenta Teilnehmers und Initiators der Künstler-Nekropole im Habichtswald Harry Kramer. Die Ausstellung ist noch bis zum 8. März in der Neuen Galerie zu sehen. Den Abschluss zur Ausstellung bildet am Sonntag, 8. März 2026, um 11 Uhr ein Vortrag des Kunsthistorikers und Publizisten Stefan Lüddmann, welcher der Bedeutung der Skulptur im Werk des documenta Künstlers Harry Kramer nachgeht. Die Veranstaltung findet im Veranstaltungssaal des Fridericianum statt und ist kostenfrei. Die Ausstellung wird unterstützt durch den Maler und Zeichner Balz Baechi, den Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e.V. (ASKI_) sowie die Kasseler Sparkassenstiftung. – In Bewegung. Harry Kramer, Kassel und die documenta (In Motion. Harry Kramer, Kassel, and documenta) The documenta archiv and the Museum für Sepulkralkultur, in cooperation with Hessen Kassel Heritage and the City of Kassel, are presenting kinetic sculptures, films, photographs, and graphics by Harry Kramer, Kassel art professor, documenta participant, and initiator of the artists' necropolis in Habichtswald. The exhibition can be seen at the Neue Galerie until March 8. The exhibition will conclude on Sunday, March 8, 2026, at 11 am with a lecture by art historian and publicist Stefan Lüddmann, who will explore the significance of sculpture in the work of documenta artist Harry Kramer. The event will take place in the Fridericianum event hall and is free of charge. The exhibition is supported by painter and illustrator Balz Baechi, the Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V. (ASKI_), and the Kasseler Sparkassenstiftung.
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2 months ago