leonard

@d_____fleer

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FREUNDSCHAFT! Eine oft genutzte Formel in der offiziellen Sprache der DDR. Der Sozialismus als weltumspannende Bewegung ist in den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl Ideologie als auch Verheißung. Die Praxis der internationalen Solidarität und der Völkerfreundschaft prägt globale Politiken ebenso wie den Alltag der Menschen. Die noch junge DDR wirbt um transnationale Bündnisse, auch um die eigene Legitimation zu sichern. Wichtige Partner sind Länder, die sich aus kolonialer Abhängigkeit befreien. Mit Nationen wie Vietnam, Ägypten oder Kuba ist die DDR politisch, ökonomisch und kulturell verbunden. Staatlich gelenkte Solidaritätsbekundungen durchziehen den Alltag in Schule, Betrieb und Freizeit. Das Fortwirken rassistischer Bilder und Gewalt wird dabei wenig hinterfragt, auch nicht als sich Angriffe auf Menschen, die unter anderem über Arbeitsabkommen ins Land kommen, in den 1980er Jahren mehren. Die Ausstellung blickt auf die Widersprüche der vielzitierten Völkerfreundschaft anhand der Museumsbestände: Ob importierte Genussmittel, Kinderbücher, Lehrmittel, Gemälde oder Plastiken – rassistische Bilder und Ausgrenzung lassen sich hier ebenso feststellen, wie Appelle und konkrete Ansätze zu deren Überwindung. Die Museumsbestände erzählen vor allem den Alltag einer als weiß vorgestellten Gesellschaft. Positionen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind hier kaum zu finden. In Workshops, Gesprächsrunden und Depotbesuchen werden diese Aspekte diskutiert, ergänzt und mit aktuellen Erfahrungen verbunden. Exhibition Design for @museum.utopie.und.alltag WS, 2024/2025 Together with: @jilkvt , @badewettter , @ulrike__p , @m.aja.n Supervision: @stf_schhmnn / @mut.und.anmut , @possible.is Photos: @kevin__fuchs
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11 months ago
FREUNDSCHAFT! Eine oft genutzte Formel in der offiziellen Sprache der DDR. Der Sozialismus als weltumspannende Bewegung ist in den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl Ideologie als auch Verheißung. Die Praxis der internationalen Solidarität und der Völkerfreundschaft prägt globale Politiken ebenso wie den Alltag der Menschen. Die noch junge DDR wirbt um transnationale Bündnisse, auch um die eigene Legitimation zu sichern. Wichtige Partner sind Länder, die sich aus kolonialer Abhängigkeit befreien. Mit Nationen wie Vietnam, Ägypten oder Kuba ist die DDR politisch, ökonomisch und kulturell verbunden. Staatlich gelenkte Solidaritätsbekundungen durchziehen den Alltag in Schule, Betrieb und Freizeit. Das Fortwirken rassistischer Bilder und Gewalt wird dabei wenig hinterfragt, auch nicht als sich Angriffe auf Menschen, die unter anderem über Arbeitsabkommen ins Land kommen, in den 1980er Jahren mehren. Die Ausstellung blickt auf die Widersprüche der vielzitierten Völkerfreundschaft anhand der Museumsbestände: Ob importierte Genussmittel, Kinderbücher, Lehrmittel, Gemälde oder Plastiken – rassistische Bilder und Ausgrenzung lassen sich hier ebenso feststellen, wie Appelle und konkrete Ansätze zu deren Überwindung. Die Museumsbestände erzählen vor allem den Alltag einer als weiß vorgestellten Gesellschaft. Positionen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind hier kaum zu finden. In Workshops, Gesprächsrunden und Depotbesuchen werden diese Aspekte diskutiert, ergänzt und mit aktuellen Erfahrungen verbunden. Poster, Flyer & Wordmark for @museum.utopie.und.alltag WS, 2024/2025 Together with: @jilkvt , @badewettter , @ulrike__p , @m.aja.n Supervision: @stf_schhmnn / @mut.und.anmut , @possible.is
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11 months ago
FREUNDSCHAFT! Eine oft genutzte Formel in der offiziellen Sprache der DDR. Der Sozialismus als weltumspannende Bewegung ist in den frühen Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg sowohl Ideologie als auch Verheißung. Die Praxis der internationalen Solidarität und der Völkerfreundschaft prägt globale Politiken ebenso wie den Alltag der Menschen. Die noch junge DDR wirbt um transnationale Bündnisse, auch um die eigene Legitimation zu sichern. Wichtige Partner sind Länder, die sich aus kolonialer Abhängigkeit befreien. Mit Nationen wie Vietnam, Ägypten oder Kuba ist die DDR politisch, ökonomisch und kulturell verbunden. Staatlich gelenkte Solidaritätsbekundungen durchziehen den Alltag in Schule, Betrieb und Freizeit. Das Fortwirken rassistischer Bilder und Gewalt wird dabei wenig hinterfragt, auch nicht als sich Angriffe auf Menschen, die unter anderem über Arbeitsabkommen ins Land kommen, in den 1980er Jahren mehren. Die Ausstellung blickt auf die Widersprüche der vielzitierten Völkerfreundschaft anhand der Museumsbestände: Ob importierte Genussmittel, Kinderbücher, Lehrmittel, Gemälde oder Plastiken – rassistische Bilder und Ausgrenzung lassen sich hier ebenso feststellen, wie Appelle und konkrete Ansätze zu deren Überwindung. Die Museumsbestände erzählen vor allem den Alltag einer als weiß vorgestellten Gesellschaft. Positionen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte sind hier kaum zu finden. In Workshops, Gesprächsrunden und Depotbesuchen werden diese Aspekte diskutiert, ergänzt und mit aktuellen Erfahrungen verbunden. Exhibition Design for @museum.utopie.und.alltag WS, 2024/2025 Together with: @jilkvt , @badewettter , @ulrike__p , @m.aja.n Supervision: @stf_schhmnn / @mut.und.anmut , @possible.is Photos: @kevin__fuchs
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11 months ago
PROTEST – Die 68er-Bewegung. Ein multimediales Konzept zur Vermittlung der 68er-Bewegung in Deutschland und deren Bedeutung für die heutige Zeit. „Protest ist zeichen­haft. […] Gleich­zeitig ist er ein symbo­lisches Spiel von Abgrenzung, Aneignung und Umwertung. Protest­bewegungen kriti­sieren, markieren eine Differenz und müssen von sich behaupten, eine Außen­perspek­tive auf die Gesell­schaft ein­nehmen zu können.“ Basil Roger, im Buch „Protest-Eine Zukunftspraxis” [2019] 3D visualizations and prototypes as part of the (fictive) exhibition design at Haus der Geschichte in Stuttgart. BA-Thesis, 2024 Together with: @merve.k___ & @paul.gbrl Supervision: Prof. Marc Guntow & Prof. Dr. Dagmar Rinker
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11 months ago
PROTEST – Die 68er-Bewegung. Ein multimediales Konzept zur Vermittlung der 68er-Bewegung in Deutschland und deren Bedeutung für die heutige Zeit. „Protest ist zeichen­haft. […] Gleich­zeitig ist er ein symbo­lisches Spiel von Abgrenzung, Aneignung und Umwertung. Protest­bewegungen kriti­sieren, markieren eine Differenz und müssen von sich behaupten, eine Außen­perspek­tive auf die Gesell­schaft ein­nehmen zu können.“ Basil Roger, im Buch „Protest-Eine Zukunftspraxis” [2019] Full Set of printed media, including a newspaper, the admission ticket and a flyer (Introduction and Exhibitionguide), as part of the (fictive) exhibition design at Haus der Geschichte in Stuttgart. BA-Thesis, 2024 Together with: @merve.k___ & @paul.gbrl Supervision: Prof. Marc Guntow & Prof. Dr. Dagmar Rinker
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1 year ago
a.l.s.o is a company that has been based in Schwäbisch Gmünd for almost 30 years and focuses on social, cultural and job-related projects for education, integration and support for job and training seekers. The aim of the project was to develop a new signage system for the institution that reflects the views and values of a.l.s.o. and appears as variable and inclusive as possible. Full Set of Signs that was developed for the pitch (unused) for the new signage system at a.l.s.o Schwäbisch Gmünd. Wintersemester 2022/2023 Together with: @luisacraft.design Supervision: Prof. Jürgen Hoffmann
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1 year ago
a.l.s.o is a company that has been based in Schwäbisch Gmünd for almost 30 years and focuses on social, cultural and job-related projects for education, integration and support for job and training seekers. The aim of the project was to develop a new signage system for the institution that reflects the views and values of a.l.s.o. and appears as variable and inclusive as possible. Simple set of pictograms that was a part of the pitch (unused) for the new signage system at a.l.s.o Schwäbisch Gmünd. Wintersemester 2022/2023 Together with: @luisacraft.design Supervision: Prof. Jürgen Hoffmann
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1 year ago
Unused A1 poster series (3/3) for “Sportbuffet—Weihnachtsfeier” - (that never happend) - at khb Weißensee. MA Wintersemester 2024 for & with: studio mut&anmut
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1 year ago
PROTEST – Die 68er-Bewegung. Ein multimediales Konzept zur Vermittlung der 68er-Bewegung in Deutschland und deren Bedeutung für die heutige Zeit. „Protest ist zeichen­haft. […] Gleich­zeitig ist er ein symbo­lisches Spiel von Abgrenzung, Aneignung und Umwertung. Protest­bewegungen kriti­sieren, markieren eine Differenz und müssen von sich behaupten, eine Außen­perspek­tive auf die Gesell­schaft ein­nehmen zu können.“ Basil Roger, im Buch „Protest-Eine Zukunftspraxis” [2019] Posterseries (3/3), as part of the (fictive) exhibition design at Haus der Geschichte in Stuttgart. BA-Thesis, 2024 Together with: @merve.k___ & @paul.gbrl Supervision: Prof. Marc Guntow & Prof. Dr. Dagmar Rinker
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1 year ago
Colleges and universities should be a place where everyone feels safe. In an EU-wide study on sexual harassment and violence in the university context, one in three people stated that they had already experienced sexualized violence. (UniSAFE Report Study, 2022) Students are particularly at risk of sexual harassment at universities and in the university environment due to dependencies and the need for close cooperation. Posterseries 4/4 (interactive and provocative) as a part of a Poster(campaign) for “Sexualisierte Gewalt an Hochschulen”. 2022/2023 – 6th Semester. Together with @yas.mina_h & Charlotta Supervision: Prof. Michael Götte & Prof. Hans Krämer
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1 year ago
Archive of Posters (A1&A3). 2023–2024. 1. Thank you for… (A3/Silver-Risoprint by @herrundfraurio ) 2. Was ist ein Cowboy ohne sein Pferd? 3. Stille. 4. RoadtoCali4–Gartenparty (for & with @roadtocali4 )
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1 year ago