Die neue KUPFzeitung ist da 🤫
Es gibt Tage, an denen die Welt zu laut wird. Schlagzeilen, Krisen, Benachrichtigungen – alles schreit nach Aufmerksamkeit. Ruhe scheint da wie ein seltener Luxus. Doch was bedeutet Ruhe in einer Gesellschaft, die Beschleunigung als Norm verkauft und Stille überhört? Ist sie Rückzug? Privileg? Widerstand?
In der aktuellen KUPFzeitung widmen wir uns dem Spannungsfeld zwischen Lärm und Stille – und fragen, wer sich Ruhe leisten kann, wer sie braucht und warum sie politisch ist.
@paradiesfuchs lädt im Leitartikel “Gegen die Unruhe“ dazu ein, Kunst und Kultur ruhiger zu konsumieren.
@carmen.si.ta zeigt in “Ruhe in unruhigen Zeiten“, wie Achtsamkeit und Arbeitsgesundheit im Kulturbetrieb gelingen können, ohne zur zusätzlichen Belastung zu werden.
@szimpla_ spricht in „Balanceakt im Kulturbetrieb“ mit
@gloria.amesbauer ,
@lisaviktorianiederberger und Kushtrim Alili über mentale Gesundheit, Leistungsdruck, Arbeitsbedingungen und den Umgang mit psychischen Krankheiten in der Kulturarbeit.
@gute_nachrichten_ schreibt in “Empowert bis zum Tod“ über das Sprechen und Schweigen rund um Tod und Trauer – und gibt dabei einen Einblick in die oft übersehene Lebensrealität von Queering Death.
@lisaviktorianiederberger spricht in “Tod und Trauer verbinden uns“ mit Martin Prein über Bestattungskultur, den Umgang mit Gefühlen und darüber, wie Trauerprozesse Gemeinschaft schaffen können.
Neben dem Themenschwerpunkt blickt Geschäftsführer
@thomas_diesenreiter in “Minusrechnen“ auf die aktuelle Sparmaßnahmen von Bund, Land und Stadt und beleuchtet dabei, wie die Schieflage zwischen großen öffentlichen Kultureinrichtungen und der Freien Szene immer größer wird – und warum es gerade jetzt wichtig ist, kulturpolitisch Haltung zu zeigen. ✊
Illustrationen von
@bee.person in Kooperation mit
@oegec_ ❤️
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