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berufsverband bildender kĂŒnstler*innen berlin 🔗 professional association of visual artists berlin
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„PrekĂ€re Hauptstadt, Kreative Existenzen“ – die bbk berlin Studie ist jetzt online! Wie ist die Leben- und Arbeitssituation Bildender KĂŒnstler*innen in Berlin wirklich? Die neue empirische Untersuchung des bbk berlin gibt Antworten – mit Daten von ĂŒber 1.200 Befragten KĂŒnstler*innen aus Berlin zu Einkommen, Ateliers, Honoraren, Altersvorsorge, Machtmissbrauch, Zensur und mehr. Alle weiteren Infos unter: /kulturpolitik/studie-prekaere-hauptstadt-kreative-existenzen (Link in Bio!) . EN // Precarious Capital, Creative Existences‘ – the bbk berlin study is now online! What is the real situation of visual artists living and working in Berlin? The new empirical study by bbk berlin provides answers – with data from over 1,200 surveyed artists in Berlin covering income, studios, fees, pension provision, abuse of power, censorship and more. All further information at: /en/news/precarious-capital-creative-existences-bbk-berlin-study-now-online (Link in bio!)
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19 days ago
Der bbk berlin ist eine der grĂ¶ĂŸten Interessenvertretungen fĂŒr bildende KĂŒnstler*innen Europas mit ĂŒber 3.000 Mitgliedern. ✹ Er fördert KĂŒnstler*innen strukturell durch Infrastruktur und Produktionsmittel ĂŒber seine gemeinnĂŒtzigen Tochtergesellschaften kulturwerk und bildungswerk mit Ateliers, WerkstĂ€tten und Bildungsangeboten. ✹ Kulturpolitisch vertritt der bbk berlin die Interessen der Kunstschaffenden, berĂ€t politische Gremien und setzt sich fĂŒr offene Strukturen im Kunstbetrieb ein. ✹ Mitglieder genießen exklusive Beratungen: beruflicher Rechtsschutz, Rechts-, Steuer-, Versicherungs- und Altersrentenberatung, kostenlos. ✹ Weitere Vorteile fĂŒr Mitglieder: Rabatte bei HĂ€ndler*innen fĂŒr kĂŒnstlerischen Bedarf, Rahmenverleih mit boesner GmbH, freier/ermĂ€ĂŸigter Eintritt in Museen, MustervertrĂ€ge und ein persönlicher Mitgliedsausweis. Interessen vertreten, Chancen schaffen, gemeinsam stark – jetzt Mitglied werden: bbk-berlin.de/mitglied-werden . EN // bbk berlin is one of the largest professional associations for visual artists in Europe with over 3,000 members. ✹ It structurally supports artists through infrastructure and production resources via its nonprofit subsidiaries kulturwerk and bildungswerk, providing studios, workshops, and educational programs. ✹ The bbk berlin politically represents artists’ interests, advises political bodies, and advocates for open, inclusive structures in the art world. ✹ Members benefit from exclusive consultations including professional legal protection, legal, tax, insurance, and pension advice—all free of charge. ✹ Additional member benefits include: Discounts at art supply retailers, Frame rental in cooperation with boesner GmbH, Free or discounted admission to museums, Standard contract templates for professional use, A personal membership card granting access to exclusive perks Representing interests, creating opportunities, strong together! Become part of the community now: bbk-berlin.de/mitglied-werden
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7 months ago
Neue Atelierangebote sowie auch eine Atelierwohung online! Das besondere bei dieser Ausschreibung: Unter den 17 Angeboten gibt es neben den geförderten Ateliers auch Sonderprojekte, etwa in der Schönfließer Straße, die seit Ende 2026 nicht mehr in der Förderung sind. FĂŒr diese Ateliers gibt es bei den Bewerbungen keine Einkommensgrenze. Die aktuellen Angebote aus diesem Monat findet ihr jetzt auf der Website des AtelierbĂŒros im kulturwerk des bbk berlin! Der Bewerbungsschluss ist am 26.05.2026 und gilt fĂŒr den Eingang der Unterlagen im AtelierbĂŒro. Die nĂ€chste Ausschreibung wird voraussichtlich am 15.07.2026 veröffentlicht. 🔗 Link in Bio! Wer kann sich bewerben? Bewerben können sich professionelle bildende KĂŒnstler*innen mit Wohnsitz in Berlin, sofern die Einkommensgrenzen eingehalten werden. Die Vergabe ĂŒbernimmt ein unabhĂ€ngiger Fachbeirat. Bewertet werden ProfessionalitĂ€t und Dringlichkeit. Alle Infos & FAQs zur Bewerbung auf der Website. Jetzt reinschauen & bewerben. Wir freuen uns auf euch! . EN // New studio spaces and a studio apartment are now available online! What makes this call for applications special: Among the 17 listings, in addition to the subsidized studios, there are also special projects—such as those on Schönfließer Straße—that will no longer be subsidized as of the end of 2026. There is no income limit for applications for these studios. You can now find this month’s current listings on the AtelierbĂŒro website at kulturwerk des bbk berlin! The application deadline is May 26, 2026, and applies to the receipt of your documents at the AtelierbĂŒro. The next call for applications is expected to be published on July 15, 2026. 🔗 Link in bio! Who can apply? Professional visual artists residing in Berlin are eligible to apply, provided they meet the income limits. Awards are made by an independent advisory board. Applications are evaluated based on professionalism and urgency. All information & FAQs regarding the application process are available on the website. Check it out now & apply. We look forward to hearing from you!
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4 days ago
Welche AtelierhĂ€user in Berlin sind gesichert – und welche stehen vor dem Aus? Bei der StudienprĂ€sentation vor 2 Wochen sprach unsere Sprecherin @birgitcauer Birgit Cauer auch ĂŒber die prekĂ€re Lage der AtelierhĂ€user, deren MietvertrĂ€ge auslaufen, sowie ĂŒber die AtelierverfĂŒgbarkeit und Arbeitssituation Berliner Bildender KĂŒnstler*innen – und stellte dabei den neuen Flyer zur Standortkarte vor. Das AtelierbĂŒro im kulturwerk des bbk berlin hat die Situation in seiner neuen interaktiven Standortkarte aufgearbeitet, sichtbar nach Status: — LĂ€ngerfristig gesichert — Mittelfristig gesichert bis Ende 2029 — GefĂ€hrdet (gesichert bis max. 2027) — Bereits verloren Zur Karte: /atelierbuero/atelierhaeuser-im-arbeitsraumprogramm Photos © Sofia Maria Bergmann (@bergs_eye ) . EN // Which studio buildings in Berlin are secure—and which are facing closure? At the study presentation two weeks ago, our spokesperson Birgit Cauer spoke also about the precarious situation facing studio buildings whose leases are expiring, as well as the availability of studio space and the working conditions of visual artists in Berlin —and presented the new flyer for the location map. The Studio Office at the bbk berlin’s kulturwerk has mapped out the situation in its new interactive location map, categorized by status: — Secured long-term — Secured medium-term until the end of 2029 — At risk (secured until 2027 at the latest) — Already lost View the map: /atelierbuero/atelierhaeuser-im-arbeitsraumprogramm Photos © Sofia Maria Bergmann (@bergs_eye )
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5 days ago
„Ich werde wahrscheinlich aus Berlin ganz weggehen mĂŒssen.” Ein KĂŒnstler. Und eine Kulturpolitik, die ihn verdrĂ€ngt. (Beitrag der rbb24 Abendschau am 07.05.) Seit 1983 ist das gezeigte Atelier sein Arbeitsraum. Jetzt droht dem interviewten KĂŒnstler der Verlust. Wie vielen andere Berliner KĂŒnstler*innen, deren MietvertrĂ€ge auslaufen. Unsere Atelierbeauftragte im kulturwerk des bbk berlin, @juliabrodauf , appelliert an den neuen Kultursenator und verweist auf die Folgen der KĂŒrzungen sowie auf die Menschen dahinter❗ Berlin verliert gerade das, was es zur Kunstmetropole macht: Raum fĂŒr Kunst. ❌ Die AtelierverfĂŒgbarkeit in Zahlen: 87% der Berliner Bildenden KĂŒnstler*innen suchen ein Atelier. 63% haben keines oder stehen kurz vor dem Verlust. Ein Drittel der geförderten Ateliers ist in seinem Fortbestand gefĂ€hrdet ❗❗ Auch fĂŒr die KĂŒnstler*innen, die ĂŒber ein Atelier verfĂŒgen, hĂ€tte dessen Verlust existenzielle Konsequenzen: 38% wĂŒrden Berlin verlassen, 24% den Beruf aufgeben. 🆘 Nachzulesen auch in unserer Studie „PrekĂ€re Hauptstadt, Kreative Existenzen.“ . EN // “I’ll probably have to leave Berlin altogether.” An artist. And a cultural policy that is driving him out. (Featured by rbb24 Abendschau on May 7) The studio shown here has been his workspace since 1983. Now the artist interviewed faces the threat of losing it. Like many other Berlin artists whose leases are expiring. Our studio coordinator at the bbk berlin’s kulturwerk, Julia Brodauf, appeals to the new Senator for Culture and highlights the consequences of the cuts as well as the people behind them❗ Berlin is currently losing what makes it an art metropolis: space for art. ❌ Studio availability in numbers: 87% of Berlin-based visual artists are looking for a studio. 63% do not have one or are on the verge of losing theirs. A third of subsidized studios are at risk of closing ❗❗ Even for artists who currently have a studio, losing it would have existential consequences: 38% would leave Berlin, 24% would give up their profession. 🆘 Read more in our study.
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6 days ago
Du willst Berliner KĂŒnstler*innen stĂ€rken und ihre Professionalisierung aktiv mitgestalten? Dann komm zu ins Team! Das bildungswerk des bbk berlin sucht ab Juli 2026 einen engagierten Mitarbeiterin (w/m/nb) in Teilzeit (20 Std./Woche) fĂŒr die Umsetzung und Weiterentwicklung unserer Qualifizierungsangebote fĂŒr Bildende KĂŒnstlerinnen in Berlin/Kreuzberg. JĂ€hrlich nutzen bis zu 2.500 KĂŒnstler*innen unser einzigartiges Fortbildungs- und Beratungsprogramm – und du kannst dazu beitragen, es weiterzuentwickeln! 🌟 Das erwartet dich: Konzeption, Koordination und DurchfĂŒhrung von Kursen und Projekten, Betreuung von Dozentinnen, Teilnehmerinnen und Kooperationspartner*innen, Projektmanagement im Rahmen des ESF+ Programms Berlin, Öffentlichkeitsarbeit und redaktionelle Mitarbeit + VergĂŒtung angelehnt an TVL Berlin E9 Das bringst du mit: Studium oder Erfahrung im Kulturmanagement oder Bildungsbereich, Kenntnisse in der Weiterbildung im Kunst- und Kulturbetrieb, Gute Deutsch- + Englischkenntnisse sowie Teamgeist, Eigeninitiative und Organisationstalent Wir freuen uns besonders ĂŒber Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen aller Geschlechter, HintergrĂŒnde und LebensrealitĂ€ten. Bewerbungsfrist: 31. Mai 2026 Formlose Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf an: [email protected] Mehr Infos auf unserer Website: /news/27042026-stellenangebot-mitarbeiterin-im-bildungswerk-des-bbk-berlin-weiblichmaennlichnicht
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13 days ago
Letzten Montag fĂŒhrte der bbk berlin ein produktives GesprĂ€ch mit Markus Hofmann, Leiter der Abteilung Sozialpolitik beim @dgb.gewerkschaftsbund Im Mittelpunkt standen: 💡Möglichkeiten der GewĂ€hrung des Grundrentenzuschlags fĂŒr alle KSK-versicherten KĂŒnstler*innen.  💡die Ausweitung der Aktivrente auf SelbststĂ€ndige – eine wichtige strukturelle Maßnahme zur BekĂ€mpfung von Altersarmut, die auch von den Befragten unserer Studie wiederholt gefordert wurde! Die Dringlichkeit ist evident:  Berliner Bildende KĂŒnstler*innen sind im Alter massiv von Altersarmut bedroht. Bei einem medianen Jahreseinkommen von 6.000 € ist privater Altersvorsorgeaufbau strukturell kaum möglich. 🆘 Herr Hofmann signalisierte unseren Sprecherinnen @birgitcauer und Frauke Boggasch (@ghostism3000 ), die Anliegen des bbk berlin in weitere Verhandlungen einzubringen. Ein wichtiger Schritt fĂŒr die Relevanz Bildender Kunst auch auf rentenpolitischer Ebene. Herzlichen Dank fĂŒr den offenen und konstruktiven Austausch! . EN // Last Monday, bbk berlin held a productive discussion with Markus Hofmann, Head of the Social Policy Department at the DGB (German Trade Union Confederation). The discussion focused on: 💡Ways to provide the basic pension supplement to all artists insured through the KSK. 💡The extension of the active pension to the self-employed—an important structural measure to combat poverty in old age, which was also repeatedly called for by the respondents in our study! The urgency is evident: Berlin-based visual artists face a massive threat of poverty in old age. With a median annual income of €6,000, building up private retirement savings is structurally nearly impossible. 🆘 Mr. Hofmann indicated that he would bring the concerns of bbk berlin into further negotiations. This is an important step for the relevance of the visual arts, including at the level of pension policy. Thank you very much for the open and constructive exchange!
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14 days ago
Gallery Weekend: Wer profitiert wirklich? Nur 15,3% der befragten Berliner Bildenden KĂŒnstler*innen werden von einer Galerie reprĂ€sentiert. 73% haben keinerlei GaleriereprĂ€sentanz. 65,9% der Nicht-Vertretenen wĂŒnschen sich eine Zusammenarbeit. Der Zugang bleibt fĂŒr die große Mehrheit strukturell verwehrt. Selbst unter den Vertretenen KĂŒnstler*innen trĂ€gt die GaleriereprĂ€sentanz fĂŒr 61,7% weniger bis gar nicht zur Existenzsicherung bei❗ Unter den Befragten, die ein Ausstellungshonorar erhalten hatten, wurden am hĂ€ufigsten Kommunale Galerien als auszahlende Institution genannt (30,1%). Mehr in unserer Studie „PrekĂ€re Hauptstadt, Kreative Existenzen“ 🔗 Link in der Bio! . EN // Gallery Weekend – who gets left out? Only 15.3% of surveyed Berlin-based visual artists are represented by a gallery. 73% have no gallery representation whatsoever. 65.9% of unrepresented artists wish for a collaboration. For the vast majority, access remains structurally out of reach. Even among represented artists, 61.7% state that their gallery representation contributes little to nothing to their financial security❗ Among respondents who received an exhibition fee, municipal galleries were the most frequently cited paying institution (30.1%). More in our study ‚Precarious Capital, Creative Existences‘ 🔗 Link in bio!
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18 days ago
Gestern hat der bbk berlin die Studie „PrekĂ€re Hauptstadt, Kreative Existenzen“ prĂ€sentiert. Die Ergebnisse sind eindeutig: Berliner Bildende KĂŒnstler*innen arbeiten unter strukturell prekĂ€ren Bedingungen – und das mitten in einer Stadt, die sich Kulturmetropole nennt! Symptomatisch dafĂŒr war auch der Veranstaltungsort: Denn auch im Bethanien wissen KĂŒnstler*innen nicht, ob ihre AteliervertrĂ€ge zum Jahresende verlĂ€ngert werden. Frauke Boggasch, Co-Sprecherin des bbk berlin, brachte es auf den Punkt: Hope Labour – das Arbeiten auf Hoffnung ohne faire Entlohnung – ist fĂŒr viele Berliner KĂŒnstler*innen bittere RealitĂ€t. Im Rahmen der PrĂ€sentation gingen die Sprecherinnen auch auf die WĂŒnsche und Forderungen der Befragten aus der qualitativen Erhebung ein. Besonders betont wurde dabei der Schutz kĂŒnstlerischer Freiheit als kulturpolitisches Gebot. „KĂŒnstlerische Freiheit ist eine gesellschaftliche Notwendigkeit und darf niemals staatlich gelenkt werden!“ – Birgit Cauer, Co-Sprecherin bbk berlin. Die Studie ist verfĂŒgbar 🔗 PM + Link zur Studie in bio! Photos: @bergs_eye . EN // Yesterday, bbk berlin presented the study ‚Precarious Capital, Creative Existences‘. The findings are clear: Berlin-based visual artists work under structurally precarious conditions – in a city that calls itself a cultural metropolis. The venue itself was symptomatic: even at the Bethanien, artists do not know whether their affordable studio contracts will be renewed by the end of the year. Co-Spokesperson Frauke Boggasch put it plainly: Hope Labour – working on hope without fair remuneration – is a bitter reality for many Berlin artists. During the presentation, the spokespersons also addressed the wishes and demands from the qualitative survey. Particular emphasis was placed on the protection of artistic freedom as a cultural policy imperative. ‚Artistic freedom is a social necessity and must never be steered by the state!‘ – Birgit Cauer, Co-Spokesperson bbk berlin The study is available 🔗 Press release + link to the study in bio!
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18 days ago
10 Standorte der Atelierförderung sind in Gefahr – einem Atelierhaus droht jetzt das Aus: Das Atelierhaus Wilsnacker Straße 62 soll mit Stichtag 30. April aufgegeben werden. 8 KĂŒnstler*innen droht der unmittelbare Verlust ihrer Arbeitsgrundlage! Insgesamt befinden sich 10 Standorte im Arbeitsraumprogramm in Gefahr. Die Koalition hat versprochen, Ateliers im Bestand zu erhalten. Dieses Versprechen wird gerade gebrochen. Der bbk berlin fordert: Wilsnacker Str. 62 muss erhalten bleiben – und fĂŒr alle 9 weiteren gefĂ€hrdeten Standorte muss umgehend ein tragfĂ€higes Förderkonzept bereitgestellt werden. 🔗 PM in bio! . EN // Ten studio locations are at risk – and one is now facing immediate closure: the studio building at Wilsnacker Straße 62 is set to be shut down by 30 April. Eight artists face the immediate loss of their working foundation! In total, ten locations within the workspace programme are endangered. The coalition promised to preserve existing studios. That promise is being broken right now. bbk berlin demands: Wilsnacker Str. 62 must be saved – and a viable funding plan must be put in place immediately for all nine other at-risk locations. #SaveOurStudiosBerlin
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20 days ago
Bildende KĂŒnstler*innen dĂŒrfen bei der Rentenkommission nicht vergessen werden! Am 16. Februar veröffentlichten wir unseren offenen Brief an die Rentenkommission des DGB. Morgen treffen sich unsere Sprecherinnen Frauke Boggasch und Birgit Cauer mit Herrn Hofmann, Leiter Sozialpolitik beim DGB – fĂŒr konkrete GesprĂ€che, wie wir sie bereits mit Politiker*innen und der AG Altersarmut gefĂŒhrt haben. Unsere Studie verdeutlicht die Dringlichkeit: 🆘 Rente pensionierter KĂŒnstler*innen: Median bei 650 €/Monat 🆘 Rentenerwartung nicht Pensionierter: Median bei 381 €/Monat Beide liegen unterhalb der ArmutsgefĂ€hrdungsschwelle von rund 1.446 €/Monat! Bei einem medianen Jahreseinkommen von 6.000 € ist private Altersvorsorge strukturell kaum möglich. Quelle: bbk berlin (2026). PrekĂ€re Hauptstadt, Kreative Existenzen. . EN // Visual artists must not be forgotten by the pension commission! On 16 February we published an open letter to the DGB Pension Commission. Tomorrow, our spokespersons Frauke Boggasch and Birgit Cauer meet with Mr Hofmann, Head of Social Policy at the DGB – for concrete action, as we’ve already done together with politicians and the AG Altersarmut working group. Our study underlines the urgency: 🆘 Current pension (retired artists): median €650/month 🆘 Expected pension (not yet retired): median €381/month On a median annual income of €6,000, building private pension provision is structurally near-impossible. Source: bbk berlin (2026). Precarious Capital, Creative Existences.
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21 days ago
NĂ€chste Woche stellen wir unsere empirische Untersuchung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von KĂŒnstler*innen in Berlin vor. Die Studie „PrekĂ€re Hauptstadt, kreative Existenzen“ basiert auf umfangreichen Daten aus zwei quantitativen Online-Erhebungen: Hauptbefragung: 1.199 gĂŒltige Antworten Nachbefragung: 433 gĂŒltige Antworten Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmenden – eure BeitrĂ€ge machen diese Studie möglich! 💜 Wir laden euch herzlich ein, die Ergebnisse mit uns zu diskutieren: Am Dienstag, 28. April 2026, 19:30–22:00 Uhr (Einlass ab 19:00 Uhr) 📍 Druckwerkstatt im kulturwerk des bbk berlin Mariannenplatz 2, 10999 Berlin Oder online: Live-Übertragung hier auf Instagram! Wir freuen uns auf euch, eure Fragen und den Austausch! Nach der Veranstaltung stellen wir das Paper auf unserer Website zum Download bereit. In den kommenden Wochen geben wir hier im Kanal zudem regelmĂ€ĂŸig spannende Einblicke in die Ergebnisse – bleibt dran! . EN // Next week, we will present our empirical study on the living and working conditions of artists in Berlin. The study ‚Precarious Capital, Creative Existences‘ is based on extensive data from two quantitative online surveys: Main survey: 1,199 valid responses Follow-up survey: 433 valid responses A big thank you to all participants—your contributions make this study possible! 💜 We cordially invite you to discuss the results with us: Tuesday, April 28, 2026, 7:30–10:00 p.m. (Doors open at 7:00 p.m.) 📍 Druckwerkstatt at kulturwerk des bbk berlin Mariannenplatz 2, 10999 Berlin Or online: Live stream here on Instagram! We look forward to seeing you, hearing your questions, and exchanging ideas! After the event, we’ll make the paper available for download on our website. In the coming weeks, we’ll also be sharing exciting insights into the results here on this channel—stay tuned!
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26 days ago