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Aron Boks

@aronboks

Autor, Slam Poet Buch „Starkstromzeit“ @harpercollinsde Ab sofort im Handel:
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Unsere Heimat-Reihe wird fortgesetzt! Heute Abend sprechen wir mit der Ostbeauftragten der Bundesregierung Elisabeth Kaiser, der Lyrikerin und Literaturvermittlerin Romina Nikolić und dem Journalisten Michael Helbing - und vor allem mit dem Publikum. Die nächsten Tage sind wir noch in Neuruppin und in Görlitz!! Mehr Infos im linktree!!
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18 days ago
Freund:innen des Bretts aufgepasst! Wie euch sicherlich nicht entgangen ist, schließt das Broschek - unser geliebtes Lesebühnen-Zuhause - im Sommer endgültig seine Türen. Nicht aber, ohne dass wir dort noch einen fulminanten Abschiedsabend veranstaltet hätten! Gefeiert werden: Die Liebe zur Poesie, ihr, unser wundervolles Lesebühnenpublikum, und drei Jahre tolle, unentschuldbare, erleuchtende Momente mit euch! Es erwarten euch, wie es sich für eine Abschiedsfeier gehört, Spiele und Quizze, Texte über Texte, das gewisse Maß an Übermut und klar bemessene Sentimentalitäten. 🎉 Am Ende das Abends werden wir außerdem unsere neue Location für den Herbst verkünden! Den Ticket-Link findet ihr in der Bio. Mit sehr sehr vorfreudigen Grüßen, euer Brett! ( @jacintanandi , @chica_ruthless , @wolf_hogekamp , @lucialuciapoetry , @aronboks )
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23 days ago
Juhu! Ich freue mich sehr♥️ @dubisthalle
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1 month ago
Ich hab vor Kurzem einen Erforschungsraum zum Thema Penis und Männlichkeit besucht und für den @rollingstone_de darüber geschrieben. Das Ganze kann ohne Paywall gelesen werden! Juhu - Link in Bio. Danke an @ehrlichleben für das Programm, @stina_lehr und @sophiafriitz das ihr anbietet! Danke an @_faanil und @detoxmasculinity für die Gespräche und @maikbrueggemeyer für die ganze Hilfe❤️
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1 month ago
Deutschlandtagebuch der Reise mit @penberlin . Nach 22 Stationen in BaWü reisen Deniz Yücel, @marie.eisenmann und ich jetzt durch Rheinland-Pfalz. Auch hier veranstalten wir immer an unterschiedlichen Orten Gespräche, in denen Gäste mit dem Publikum über Heimat diskutieren. Kurzer Rückblick: Zuerst waren wir in Ludwigshafen, wo wir Kristina Schröder zu Gast hatten, die mit Deniz im Kulturzentrum @dashaus_lu diskutierte. Das Publikum war viel temperamentvoller unterwegs als in Baden-Württemberg. Es ging um Migration, Wohlstand, Verlust und als ich beim Fragespiel zur Eröffnung des Abends gefragt hatte, wer alles stolz auf Apache 207 ist, meldeten sich fast alle im Publikum - auch der Oberbürgermeister. Später wurden wir von der Wirtin der Location mit Essen erwartet, das für eine ganze Fußballmannschaft gereicht hätte. Mehrere Platten Hummus, gefüllte Weinblätter, Bolognese und ein riesiger Topf vietnamesischer Nudelsalat mit Reischips, den ein Mitarbeiter des Hauses auf Stäbchen verteilte. Das Restaurant trägt den Namen „ZuHaus“. Kurz bevor wir weiterfuhren, haben wir in Ludwigshafen-Oggersheim das Haus gesucht, wo Helmut Kohl gelebt hat und sehr einsam gestorben sein soll. Und da stand wirklich: ein grauer Briefkasten mit der Aufschrift „H. Kohl“ und einem abgeblätterten Hinweis: „Bitte keine Werbung“ Der Tourweg war ein Stop and Go an Postkartenorten - Loreley, Niederwalddenkmal, Rheinblick. Deutschland am Sonntag. Wir lasen Heine, hörten Heino und an der Deutschlandfahne am Deutschen Eck klebte ein Sticker mit einem Foto der Anklagebank der Nürnberger Prozesse — darauf der Spruch: „Mit Nazis reden? Auf das Setting kommt es an.“ Eine Sache, die mich auf der Reise fasziniert, sind die einzelnen Gebiete dieses mir so fremden Rheinland-Pfalz - es gäbe hier keinen klaren inländischen Dualismus wie in Baden-Württemberg. Dafür das Motto: „Wir machen‘s einfach“- So waren wir in Koblenz einem Theaterzelt, in Wissen in einem Stahlwerk und mit dem FAZ Herausgeber Jürgen Kaube und der Georg Büchner Preis Trägerin Ursula Krechel in Diez, in einem Autohaus. Das war schön. Nächster Stop: Mosel. Das ganze Deutschlandtagebuch ist auf Substack - Link in Bio♥️
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2 months ago
Seit 5 Wochen reise ich mit einer Reihe des @penberlin durch Baden-Württemberg, jetzt geht es weiter nach Rheinland-Pfalz. Ich bin jetzt auf Substack und führe dort ein Reisetagebuch. (Link in Bio) Dort finden sich die letzten fünf Wochen im Rückblick, bevor es regelmäßiger weitergeht. Denn wir haben jetzt 22 Veranstaltungen in Baden-Württemberg hinter uns, aber es folgen noch 19 weitere in Rheinland-Pfalz. Einem Land, das ich so gar nicht kenne. Wir, das sind: @marie.eisenmann und Deniz Yücel. Immer wieder sitzen unterschiedliche geladene Gäste auf der Bühne um mit dem Publikum über Heimat und Demokratie zu diskutieren. Wir waren im SC Freiburg Stadion, im Schützenverein, in einem Museum, in einem Kulturzentrum. 
Es ging um Brezeln, Boris Palmer, Baden und Schwaben und manchmal haben wir sogar alles davon in einem Raum gehabt. 
Jetzt hatten wir die Abschlussveranstaltung in Stuttgart im Literaturhaus. 
Mit etwas Wehmut verlasse ich Baden-Württemberg, aber zum Glück geht es gleich weiter: nach Rheinland Pfalz. 
Der Auftakt war schon gestern: in Ludwigshafen! Mehr dazu in Kürze. (Reisetagebuch Link in Bio!)
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2 months ago
HEIMAT ist heute Crailsheim! @penberlin Tourtagebuch kurz vor unserer heutigen Station mit dem @kulturwerk.crailsheim Ich übe noch den örtlichen Volksfestsong, der eine Hymne an dieses Städtchen im fränkischen Baden-Württemberg darstellt. Eine Stadt, die seit Jahrhunderten an ihren erfolgreichen Widerstand gegen die Schwaben erinnert, durch die Zerstörung nach dem Zweiten Weltkrieg ein etwas hart gesottenes Aussehen trägt, aber, wie der erwähnte Song „Crailsheim, du bist mein Herzschlag“ verrät, viel Enthusiasmus in sich tragen könnte. Ich bin gespannt. Heute Abend diskutieren @peterunfriedtaz und @sudabeh_mohafez mit Christine Hofmann vom Hohenloher Tagblatt und natürlich: dem Publikum im Cinety Kino. Liebe Grüße von der Schnellstraße! Bis zum nächsten Reisetagebuch. Und übrigens: morgen sind wir mit unserer Veranstaltungsreihe beim @scfreiburg im Stadion in der Business Lounge! Kommt vorbei es gibt noch Tickets!
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3 months ago
@penberlin Heimat-Tourtage 14 und 15 — Schwaben, Kurden, Christen, Raki, Linsen, Spätzle und Falafel Aber der Reihe nach: Gestern waren wir im @roxy.ulm in Ulm. Ich mache ja bei allen Veranstaltung vorab ein Fragespiel mit dem Publikum um aufzulockern, aber auch um in das Thema des Abends einzuführen. So frage ich zum Beispiel: Wer kommt aus Ulm? Wer aus Neu-Ulm? Wer ist Schwabe? Wer ist Bayer? Und später: Wer will eine pünktliche Bahn? Wer rechnet noch in D-Mark um? Das Publikum antwortet auf dabei mit Handzeichen. als wir das in Ostdeutschland gemacht haben, konnte ich das ganze an einem „Wer ist Ossi/Wer ist Wessi“-Muster aufzuziehen - das geht hier in Westdeutschland nicht. Hier empfindet sich keiner als Wessi Oder als Westdeutsch. Hier muss es viel stärker um lokale Themen gehen. Glücklicherweise habe ich in jeder Stadt die Gelegenheit mit Leuten zu sprechen, die mir helfen die Seele ihrer jeweiligen Stadt zu erkunden. Was bedrückt die Gemüter hier? Worauf sind die Ulmer:innen stolz? Ein großes Thema in Ulm ist ein Ereignis, dessen mögliches Eintreten hier wohl so gut es geht verdrängt wurde, da die Konsequenzen einfach nicht vorstellbar schienen: Aber seit Oktober 2025 ist es amtlich: Ulm hat nicht mehr den größten Kirchturm der Welt. Die Sagrada Familia in Barcelona mit ihrem Turm hat den Stolz von Ulm überragt. Und wie soll die Stadt sich jetzt feierlich selbst bezeichnen? Hallo Leute, wir sind die Stadt mit dem zweitgrößten Kirchturm der Welt? Ratlosigkeit. Selbstironie — sonst eine überraschende Stärke der Menschen im Publikum beim Fragespiel, endet in Ulm bei der Frage wer jetzt nicht mehr in den Urlaub nach Barcelona fährt. Kein Lacher, nur eisig schweigen. womit die Ulmer:innen euphorisch d‘accord sind: ein Fahrverbot für Biberacher, das Schwaben netter als ihr Ruf sind und mit der Einladung gemeinsam mit mir „auf de schwäbische Eisebahne“ zu singen. Weiter geht es in den Kommentaren:
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3 months ago
Seit dem 27. Januar bin ich mit @penberlin im Namen einer Gesprächsreihe zum Thema Heimat und Demokratie unterwegs - es geht in diesem Jahr durch West und Ost und in den nächsten 6 Wochen erst einmal durch ganz Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. In Theatern, Vereinsheimen, Kinos, Clubs und einem Autohaus. 41 Veranstaltungen mit immer 3 unterschiedlichen Gästen, die mit dem Publikum diskutieren - nur @marie.eisenmann und @deniz.yucel reisen als Team zu allen Veranstaltungen. Deniz macht die Projektleitung, Marie die Videodokumentation und ich eröffne jeden Abend mit einem Fragespiel an das Publikum. Heute Abend steht die 10. Veranstaltungen in Göppingen an und es wird Zeit hier einen kleinen Tourblog zu starten! Daher beginne ich mit einem Rückblick auf die letzten Tage : Bild 1 - 3: Der Auftakt war in Mannheim mit @michelfriedmanfanpage und Thea Dorn, die mit Stefan Siller und dem Publilum de Theater Mannheims diskutiert hatten. Marie, Deniz und ich hatten mega Stress, weil wir einfach 3 Stunden im Stau standen und 5 Minuten vor Beginn auf die Bühne gesprintet sind. Große Erkenntnis: es gibt in BaWü mehr als nur Baden und Württemberg, auch die Kurpfalz und darauf sind die Monnemer( oder Mannemer?) extrem stolz. Bild 4: Kurz danach ging es nach Heidelberg ins @interkulturelleszentrum , wo @ijoma_mangold und @francesca_melandri_writer mit Klaus Welzel diskutiert haben. Das Publikum ist wie bei jeder Veranstaltung mit dabei und bestimmt den Diskurs - die meisten wollten nicht die ganze Zeit über Migration sprechen, sondern über Heimat, aber trotzdem kam das Thema immer wieder auf. Weiter geht es in den Kommentaren:
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3 months ago
Li-Be für Marzahn: Am 22.01. in der Bezirkszentralbibliothek Marzahn-Hellersdorf »Mark Twain« Reihe: Dürfen die das? Junge Autor:innen aus Ost und West erzählen Geschichte Veranstaltung # 6: Nachwendekinder: Wir schaffen das? Nora Zabel und Frédéric Schwilden sprechen mit Aron Boks über 35 Jahre »Deutsche Einheit« 💌 »Wir schaffen das«: Vor mehr als zehn Jahren sagte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel diesen Satz mit Hinblick auf die Herausforderungen, die Deutschland durch die Aufnahme zehntausender Menschen, die aus Syrien nach Europa fliehen, erwarten würde. Ein Satz voller Optimismus für eine Zeit, die das soziale Umfeld vieler Menschen verwandelte. PEGIDA-Demonstrationen wurden größer, die AfD gewann an Zuwachs und gleichzeitig setzte bei einem Teil einer jungen Generation eine erste Politisierung ein. Wie aber hat sich das Land und das soziale Klima in Ost – und Westdeutschland seither bis zum 36. Jahr der »Deutschen Einheit« verändert? Wie gewohnt sprechen in dieser Reihe Menschen miteinander, die weder die DDR noch die alte Bundesrepublik bewusst erlebt haben, um zu versuchen, sich die Geschichte greifbarer und die Gegenwart besser verständlich zu machen. In dieser Ausgabe der Reihe sprechen die in Hagenow geborene Podcasterin und CDU-Politikerin Nora Zabel, der in Bonn geborene Autor und Journalist Frédéric Schwilden und der in Wernigerode geborene Autor Aron Boks. 💌Infos & Tickets auf 💌Aron Boks »Starkstromzeit. Vom Leben in einem Staat, den es nicht mehr gibt«, HarperCollins 2025 💌Frédéric Schwilden »Gute Menschen«, Piper 2025 💌Nora Zabel »Vereint in Zerrissenheit. Die ostdeutsche Generation Z zwischen zwei Welten«, Droemer 2025
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4 months ago
Aufgepasst Ossis, Dresdner:innen und alle anderen auch ❤️ Am 15.01.26 rede ich mit @zabelnori und Heinz Bude im @dhmdresden über die Gen Z im Osten. Das wird toll! Und das beste: es gibt noch Tickets! 🧑‍🎨
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4 months ago
Aufgepasst! Am Freitag, den 12.12 feiert die furioseste Lesebühne Neuköllns ihr großes Weihnachtsspecial 🫦🎄🧑‍🎄 - 20 Uhr - im Broschek! Es gibt unsere Texte auf die Ohren, Plätzchen und wertvolle Tips für den anstehenden Besuch zu Hause. Kommt vorbei und lasst euch verzaubern. 💫
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5 months ago