Hervorragende Kritiken für Dialogues des Carmélites für Regie
@andreaschwalbach , Bühne
@anne_neuser und Kostüm
@britta.leonhardt am
@staatstheaterka
„(…) bewusst zeitlos gehaltene Regie von Andrea Schwalbach, die mit großer Genauigkeit arbeitete und ihre Figuren durchweg schlüssig, sensibel und psychologisch präzise führte.“
„Zeitlos, psychologisch präzise und sensibel zeigten sich die Karlsruher Karmeliterinnen.“
@dasopernglas
„Schwalbachs Inszenierung fügt sich zudem ganz hinein in den Musikfluss, immer wieder aber überraschend. Entweder geht die Musik von Bild zu Bild unmittelbar weiter. Pausiert sie, dreht sich stattdessen die Bühne oder die Frauen bewegen sich. Oder nichts tut sich, aber alles wartet gespannt. Klatschend kommt man nur mit äußerster Rücksichtslosigkeit dazwischen. Schon das ist den Aufwand dieser feinziselierten Aufführung wert.“
@frankfurterrundschau
„Regisseurin Andrea Schwalbach bedient sich eines geschickten dramaturgischen Tricks. Sie verschränkt zwei Zeitstränge und setzt sie mit der gigantischen Drehbühne des Badischen Staatstheaters in eine vorantreibende Dynamik.“
@opernwelt_magazin
„Überzeugend war die Inszenierung von Andrea Schwalbach in dem Bühnenbild von Anne Neuser und den Kostümen von Britta Leonhardt. Geschickt hat das Regieteam die dramatische Handlung in die Entstehungszeit des Werkes, die Mitte der 1950er Jahre verlegt. Da sprechen die gelungenen Kostüme eine deutliche Sprache.“
Der Opernfreund
„Regisseurin Andrea Schwalbach interessiert sich für Frauengeschichten, die sich nicht als Opfererzählungen begnügen. Ihr Zugriff ist stringent, und geprägt von einer konsequent entwickelten Figurenführung. Wo Oper häufig Individuen isoliert, entsteht hier tatsächlich eine Gemeinschaft, deren innere Dynamik sichtbar wird. Frauengemeinschaften stehen nur selten im Zentrum des Opernrepertoires, doch Schwalbach nutzt diese Ausnahme. Der Märtyrerinnentod erscheint nicht als religiöse Verklärung, sondern als bewusster politischer Akt – eine Entscheidung gegen die Logik der Angst und damit als revolutionäre Handlung.“
@kulturfeder
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