Heute mit Amptray im Gespräch. 🎸
Gegründet im November 2022 – gefunden haben sie sich ganz klassisch über Bekanntschaften. Alle wollten eine Band. Jetzt sind sie eine.
Drei Worte für ihren Sound? Dreckig, dynamisch, atmosphärisch. Und aus der Runde kam noch ein wichtiges viertes dazu: süß.
Beim Songwriting fängt es oft mit einem Gefühl oder einer einzelnen Textzeile an. Der Rest entsteht drumherum. Skizzen gehen schnell – aber bis ein Song wirklich sitzt, kann es dauern. Fertig ist er dann, wenn man ihn aufnehmen kann… und wenn man ihn jemandem vorspielen würde, ohne dabei nervös zu werden.
Inhaltlich geht’s viel um zwischenmenschliche Situationen: Nähe, Distanz, Emotionen. Manchmal wie kleine Geschichten, manchmal eher wie Tagebucheinträge.
Die Einflüsse sind breit: von
@thisispattismith , Hole ,
@frusciantezone und
@damonalbarn über Jimmi Hendrix und John Paul Jones bis hin zu
@thedoors @bluespills – und irgendwo schleicht sich auch
@mileycyrus mit rein.
Live wird’s dann nochmal anders. Rauer, direkter, weniger geschniegelt. Genau da passiert für sie viel.
Dresden taucht auch in ihrer Musik auf: Zwei Songs sind konkret an Orte gebunden – die
@chemiefabrik_dresden und der Mondfisch Die Szene erleben sie als überschaubar, aber lebendig. Viele kennen sich, Indie ist eher rar, dafür gibt’s viel Rock und viele Möglichkeiten, gerade über Studentenclubs oder Stadtteilfeste.
Inspiration kommt oft von anderen Konzerten – oder aus dem Proberaum. Oder, ganz ehrlich: auch mal unter der Dusche.
Als Nächstes steht eine EP an (Mai/Juni) mit Release-Konzert. Und ein Musikvideo ist auch schon in Planung.
⚡ Schnellfragerunde
Studio oder Bühne? Bühne.
Morgens oder nachts kreativ? Nachts.
Deutsch oder Englisch? Englisch.
Kopfhörer oder Lautsprecher? Kopfhörer.
Dreckig oder clean? Dreckig.
Ich freu mich, dass Amptray Teil von #SounDDcheck sind – und bin gespannt, was da noch kommt. 💥