Wie bleibt die Potsdamer Straße als zentrale Magistrale vielfältig und lebendig?
Wie schaffen wir mehr Aufenthaltsqualität, starke Nachbarschaften, Klimaanpassung und gute Mobilität – mitten in Berlin?
Auf diese und viele weitere Fragen haben wir in den letzten 1,5 Jahren Antworten entwickelt – mit dem Integrierten Städtebaulichen Entwicklungskonzept (ISEK).
Und das Beste: Die vorgeschlagenen Maßnahmen können direkt umgesetzt werden – mit 30 Mio. € aus dem Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“.
Ein starkes Signal für die Zukunft der Potsdamer Straße.
Hier geht’s zum ISEK. Wir danken dem Bezirksamt Mitte und den Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg für die gute Zusammenarbeit!
#ISEK #LebendigeZentren #Stadtentwicklung
@ba_mitte_berlin@ba_tempelhof_schoeneberg
Mehr dazu im Bericht: /vorhaben/2024-00918/
Mehr zum Thema im BBSR-Forschungsprojekt „Baukultur in der Bauwende“ und in der Publikation „Baustelle Transformation. Zehn Strategien für Stadt und Land“.
Die gleichnamige Ausstellung ist ab 13. März im Zentrum für Baukultur Sachsen im Kulturpalast Dresden zu sehen.
Danke an das DAZ und den BDA für die Einladung und den spannenden Austausch mit Sascha Bauer (Studio Cross Scale), Matthias Hoffmann (Demo Working Group) und Jurek Brüggen – moderiert von Alissia Hoffmann. Danke auch an die Fotografin Rosa Merk.
#Bauwende #Transformation #Stadtentwicklung #Baukultur
@daz_berlin@stadtentwicklungspolitik.de@studio_cross_scale@demoworkinggroup@undjurekbrueggen@alissia.hoffmann
Neue BBSR-Publikation: Transformation wirkungsvoll gestalten ist da!
Wir freuen uns, unsere neue Publikation für das BBSR vorzustellen! Wie gelingt wirkungsvolle Transformation in Städten und Gemeinden?
Darum geht es:
Wie werden Entscheidungswege geöffnet und Menschen wirklich mitgenommen? Wie entstehen motivierende Zukunftsbilder statt Verzichtsdebatten? Wie werden aus temporären Experimenten dauerhafte Strukturen? Und wie schaffen wir Räume zum Ausprobieren, in denen kollektives Lernen möglich wird?
Seit 2021 haben wir gemeinsam mit dem BBSR die vier Pilotprojekte der Nationalen Stadtentwicklungspolitik in Homberg (Efze), Neuruppin, Nürnberg und Stuttgart begleitet. Die Publikation bündelt konkrete Praxisbeispiele – von Raumstipendien in Kleinstädten über Testfelder auf Stadtplätzen bis zu wassersensiblen Entwicklungsstrategien.
Nach „Urbane Resilienz in der Praxis” (2024) macht die neue Veröffentlichung deutlich: Transformation braucht mehr als gute Ziele – sie braucht konkrete Fähigkeiten. Und: Transformation ist lernbar, gestaltbar und übertragbar.
Jetzt kostenlos lesen: /NSPWeb/SharedDocs/Publikationen/DE/Publikationen/transformation-gestalten.html
Unser Dank gilt Stephan Willinger, Dr. Katharina Hackenberg und Heiko Glockmann für die großartige Zusammenarbeit sowie den Projekten Urban Lab Nürnberg, Agency Apéro (Stuttgart), Stadt Neuruppin und Stadt Homberg (Efze)!
#Transformation #Stadtentwicklung #NachhaltigeStadt #Klimaanpassung #machtstadtgemeinsam
@stadtentwicklungspolitik.de@bundesbauministerium@Agency.apero@Neckarinsel_stuttgart@urbanlabnue@Waswaerewenn2035@Deinpark.neuruppin@Stadtmarketinghombergefze
Fotografen:
Simeon Johnke
Uwe Dittmer/Stadt Homerg
Agency Apéro
Fontanestadt Neuruppin/ Kevin Pawelczyk
Forward Planung und Forschung
Nachverdichtung, Mobilitätswende, Klimaanpassung – das Stadtentwicklungskonzept (STEK Erlangen) wird Antworten auf zentrale Zukunftsfragen geben. Daran arbeiten wir seit Anfang 2025 gemeinsam mit dem Büro berchtoldkrass.
Am Dienstagabend haben wir unsere bisherigen Erkenntnisse erstmals öffentlich vorgestellt. Unter dem Motto „Erlangen weiterdenken“ brachten die zahlreich erschienenen Teilnehmenden viele wertvolle Impulse ein – damit sich Erlangen auch künftig dynamisch und erfolgreich weiterentwickelt.
Vielen Dank für den engagierten Austausch! Weitere Infos + Zwischenbericht unter: erlangen-weiterdenken.de
@Erlangen.de@zam.erlangen@erlangen.engagiert@berchtoldkrass
Fotos: @simeonjohnke
10 gute Gründe für ein INSEK stellte Prof. Dr. Cordelia Polinna auf dem Fachforum Baukultur und Fördermittel am 10. Dezember im Kulturpalast in Dresden vor.
Am Nachmittag diskutierten wir im Themenforum „INSEK für kleine Kommunen“ Vereinfachungen für die Erstellung von INSEKs.
Das Fachforum war mit rund 150 Teilnehmenden die bislang größte Veranstaltung der FS INGE. Forward ist gemeinsam mit |u|m|s| Stadtstrategien und CIMA Teil des FS-INGE-Teams im Auftrag des Sächsisches Staatsministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Wir danken allen Gemeindevertretenden und Referierenden für ihre spannenden Impulse.
@fsinge_sachsen@ums_stadtstrategien@cima.mittendrin@zfbksachsen
🍂 Mit etwas Wehmut aber auch Vorfreude haben wir heute unsere Anlaufstelle in der Bahnhofstraße in Senftenberg und somit auch den MakerSpace geschlossen und ausgeräumt. 🚛📠🔧 Alle Geräte und Möbel sind zwischengelagert und wir hoffen, in wenigen Wochen unsere neue Bleibe beziehen zu können! 🤩 Die Zeit des Innenstadtmanagements durch @brethdelacalle und @_forward.berlin ist jetzt leider vorbei, aber unser Verein @mittendrin_senftenberg_ev wird neue spannende Projekte in der Innenstadt umsetzen! Wir freuen uns über jede Unterstützung und neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen! ✨
Wie gestalten wir Zukunft vor Ort? Frankfurt (Oder) setzt Impulse am Zukunftsplatz.
Im September haben wir gemeinsam mit Akteuren aus der Stadt über die Weiterentwicklung des „Zukunftsplatzes“ diskutiert.
Im Rahmen des Projektes “Dialogverfahren Zukunftsplatz” ist auf der Freifläche an der Slubicer Straße ein temporärer Pavillon entstanden, der in Zusammenarbeit mit der Europauniversität Viadrina belebt wurde. Er schafft die Möglichkeit, den Ort in einer Phase der Zwischennutzung zu erproben und ihn gemeinsam mit unterschiedlichen Akteuren neu zu beleben.
Gefördert durch die Landesinitiative „Meine Stadt der Zukunft“ verfolgt das Projekt unter dem Titel „Zentrum für nachhaltiges Wirtschaften“ das Ziel, die städtebaulichen und programmatischen Potenziale des Standorts zu untersuchen und neue Nutzungsmöglichkeiten im Quartier auszuprobieren.
Der Austausch hat gezeigt, in welche Richtung sich die Nutzung der Fläche entwickeln könnte, und wichtige Impulse für den Abschluss des Projekts hervorgebracht.
#frankfurtoder
Neue Wege in der Lehre!
Wir freuen uns über großartige Neuigkeiten:
Ab November 2025 sind Anna Bernegg und Dr. Cordelia Polinna gemeinsam Professorinnen für Partizipation und Ko-Kreation in der Freiraumentwicklung an der Leibniz Universität Hannover!
Im Fokus der Professur steht, wie Freiräume mit partizipativen und ko-kreativen Ansätzen zukunftsfähig gestaltet werden können – offen, nachhaltig und im Sinne einer lebendigen Demokratie.
In dieser deutschlandweit einzigartigen Tandemprofessur verbinden Anna und Cordelia Lehre und Forschung, um zu zeigen, wie Beteiligung und Kooperation die Resilienz von Stadt und Land stärken können.
Forward bleibt dabei ihre Basis für Praxis und angewandte Forschung.
Cordelia wird zudem weiterhin für das Institut für Resilienz im ländlichen Raum tätig sein.
Die enge Verbindung von Hochschule und Praxis war Anna und Cordelia schon immer ein zentrales Anliegen – jetzt können sie diesen Schwerpunkt noch stärker ausbauen.
Beide freuen sich auf spannende Projekte, interdisziplinären Austausch und auf Studierende, die Lust haben, Transformation aktiv mitzugestalten!
Unterwegs im Projekt „Transformation als Daueraufgabe“
Unsere Projektbereisungen führten uns nach Homberg (Efze), Neuruppin, Nürnberg und Stuttgart. Vor Ort haben wir spannende Einblicke in den aktuellen Stand erhalten – von Projekten, die lokalen Wandel aktiv vorantreiben und zeigen, wie neue Strukturen und Prozesse entstehen können.
So wird Transformation greifbar: für lebenswertere Räume, starke Gemeinschaften und innovative Ansätze, die Zukunft gestalten.
@agency.apero@urbanlabnue@stadtmarketinghombergefze@waswaerewenn2035@deinpark.neuruppin@neckarinsel_stuttgart@bundesbauministerium@stadtentwicklungspolitik.de
#transformation #stadtentwicklung
Hinter uns liegt eine ereignisreiche Aktionswoche im Urbanen Gartenquartier – mit vielfältiger Beteiligung, zahlreichen Programmpunkten und vielen guten Gesprächen. Ob Minigolfturnier, Brunch aus aller Welt, Kinoabend, Konzerte oder Drohnen-Workshop – gemeinsam haben wir das künftige Quartier auf ganz unterschiedliche Weise genutzt und erlebbar gemacht.
In der Planungswerkstatt wurden wertvolle Erkenntnisse für die zukünftige Entwicklung des Quartiers gewonnen.
Vielen Dank an alle, die mitgemacht, mitgedacht und mitgestaltet haben!
Raum für Wandel – Denkmale als Orte der Begegnung
Vergangene Woche waren wir als Fachstelle INGE beim Thementag „Raum für Wandel – Denkmale als Orte der Begegnung“ des Denkmalnetz Sachsen im Erzgebirge zu Gast.
Wir beraten seit mehr als einem Jahr sächsische Kommunen bei der integrierten Gemeindeentwicklung.
Wie lassen sich Orte des kulturellen Erbes zu lebendigen Treffpunkten im ländlichen Raum transformieren?
Wir haben inspirierende Projekte kennengelernt, die genau das zeigen – engagierte Menschen, kreative Konzepte, starke Allianzen vor Ort.
Vom Lost-Place zum neuen Dorfmittelpunkt: Besonders beeindruckt hat uns der Veranstaltungsort selbst: das Kulturhaus Borstendorf – ein architektonisches Erbe der Ostmoderne. Nach 20 Jahren Leerstand wird es nun von den Menschen vor Ort mit neuem Leben gefüllt.
@fsinge_sachsen@denkmalnetzsachsen@kulturhaus_borstendorf
Mehr Raum für kreative Zwischennutzung!
Wie können ungenutzte Flächen kreativ belebt werden? Welche Möglichkeiten entstehen für Städte, Immobilienbesitzende und nachhaltige Entwicklung urbaner Räume?
Für die @kreativgesellschaft Hamburg haben wir die Publikation “Mehr Raum für kreative Zwischennutzung” auf den Weg gebracht!
Nach drei Jahren Förderprogramm “Frei_Fläche” teilt die Kreativgesellschaft ihre Erkenntnisse zum Instrument der Zwischennutzung in einer Publikation – mit eigenem Know-How, Beispielprojekten aus dem Förderprogramm, Stimmen aus der Branche und zusätzlichen Beiträgen von externen Expert*innen.
Dabei geht es um den kreativen Umgang mit Leerstand im Einzelhandel, die notwendige Transformation der Innenstädte, praktische Tipps für Raumgebende und Raumsuchende, um ehemalige Kaufhäuser als neue Möglichkeitsräume am Beispiel “Jupiter” und die Rolle kreativer Nutzungen für die bestandsorientierte Entwicklung von Großimmobilien bis zu der Diskussion ihrer Potenziale für eine nachhaltige Baukultur mitsamt der politischen und ökonomischen Handlungsspielräume.
Wir bedanken uns für die Zusammenarbeit @kreativgesellschaft Hamburg und Sara Bock (Gestaltung).
Download der Online-Version und Bestellung der Print-Version unter:
/presse/publikationen/
Mit Beiträgen von:
- @proftobiasjust (IREBS @irebs_immobilienakademie , Universität Regensburg)
- @tina.unruh (Hamburger Stiftung Baukultur @hsbk.city )
- Initiative „Gemeinsam für das Quartier“
- Thomas Bestgen (UTB Projektmanagement GmbH @utb_berlin )
- @moritztonn (Transiträume e.V. @transitraeume )
@christine_lemaitre_dgnb (DGNB German Sustainable Building Council)
- Finanzsenator @dressel.andreas
- Senator für Kultur und Medien Dr. Carsten Brosda
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Abbildungen:
Jan-Marius Komorek (Foto 3)
#Zwischennutzung #Stadtentwicklung #Immobilienwirtschaft #Innovation #Transformation #FreiFläche #HamburgKreativGesellschaft