Steve Oelmann

@wirklichsteve

🦾🏳️‍⚧️ Kostümbildner und Ausstatter Part of @stand_heute Private: @pretty_petty_steve Based in #hamburg 🌿
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Speak Low  Lieder über Männlichkeiten & Queerer Utopien Bariton und Konzept: @johannes.worms   Klavier, Elektronik und Konzept: @nasty_pianist   Outside Eye: @gigantic_breakfast   Kostüm: @wirklichsteve   Foto:  Swanhild Kruckelmann Grafikdesign: @cangrejapeluda   Mit einer Auftragskomposition von @thierrytidrow Autos, Muskeln, Dominanz: Einschlägige Darstellungen von Männlichkeit werden noch heute als erstrebenswertes Ideal verkauft. Doch was bedeuten diese Erzählungen für unser Leben? Wie werden gefährliche Geschlechterbilder getarnt? Und was ist jenseits des historisch gewachsenen Blickwinkels auf kulturelle Geschlechter möglich? Mit diesen Fragestellungen eröffnen Johannes Worms (Gesang) und Nasti (Klavier und Elektronik) dem Publikum eine neue Begegnung mit bekannten Kunstliedern. Sie erforschen queeres Wissen im historischen Repertoire, überwinden tief verankerte Binaritäten und richten den Blick auf den „Liederabend“ als Communityraum.
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1 year ago
Speak Low  Lieder über Männlichkeiten & Queerer Utopien Bariton und Konzept: @johannes.worms   Klavier, Elektronik und Konzept: @nasty_pianist Outside Eye: @gigantic_breakfast Kostüm: @wirklichsteve Foto: Swanhild Kruckelmann Grafikdesign: @cangrejapeluda Mit einer Auftragskomposition von @thierrytidrow Autos, Muskeln, Dominanz: Einschlägige Darstellungen von Männlichkeit werden noch heute als erstrebenswertes Ideal verkauft. Doch was bedeuten diese Erzählungen für unser Leben? Wie werden gefährliche Geschlechterbilder getarnt? Und was ist jenseits des historisch gewachsenen Blickwinkels auf kulturelle Geschlechter möglich? Mit diesen Fragestellungen eröffnen Johannes Worms (Gesang) und Nasti (Klavier und Elektronik) dem Publikum eine neue Begegnung mit bekannten Kunstliedern. Sie erforschen queeres Wissen im historischen Repertoire, überwinden tief verankerte Binaritäten und richten den Blick auf den „Liederabend“ als Communityraum.
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1 year ago
Speak Low  Lieder über Männlichkeiten & Queerer Utopien Bariton und Konzept: @johannes.worms Klavier, Elektronik und Konzept: @nasty_pianist Outside Eye: @gigantic_breakfast Kostüm: @wirklichsteve Foto: Swanhild Kruckelmann Grafikdesign: @cangrejapeluda Mit einer Auftragskomposition von @thierrytidrow Autos, Muskeln, Dominanz: Einschlägige Darstellungen von Männlichkeit werden noch heute als erstrebenswertes Ideal verkauft. Doch was bedeuten diese Erzählungen für unser Leben? Wie werden gefährliche Geschlechterbilder getarnt? Und was ist jenseits des historisch gewachsenen Blickwinkels auf kulturelle Geschlechter möglich? Mit diesen Fragestellungen eröffnen Johannes Worms (Gesang) und Nasti (Klavier und Elektronik) dem Publikum eine neue Begegnung mit bekannten Kunstliedern. Sie erforschen queeres Wissen im historischen Repertoire, überwinden tief verankerte Binaritäten und richten den Blick auf den „Liederabend“ als Communityraum.
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1 year ago
Runkelpunzel&Hänselkrötel verlaufen sich im Universum KEIN Märchen: Alle Kinder haben Rechte von Stefan Hornbach URAUFFÜHRUNG Ab 8 Jahren PREMIERE war 28.4.2024 INSEL, Junges Staatstheater Karlsruhe Besetzung Sophie von Grudzinski Laman Leane Israfilova Hadeer Hando Riccardo Pallotta REGIE Sonja Elena Schroeder @sonjaelenasch REGIE ASSISTENZ Nora Klaus @noramisuu AUTOR Stefan Hornbach BÜHNE&KOSTÜM Steve Oelmann KOSTÜMASSISTENZ Katja Koch BÜHNENBILDASSISTENZ Jakob Baumgartner DRAMATURGIE Mona vom Dahl THEATERPÄDAGOGIK Virginie Bousquet Anna Müller Pascal Grupe Julia Tedesco 📸 Cécil Mack, Arno Kohlem Es war einmal … ein Kind in einem dicken, dunklen Märchenwald, das hatte keinen Namen, es war eingesperrt und arm und sollte Stroh zu Gold spinnen. Sein einziger Besitz war ein geheimnisvolles Kästchen. Ungefähr so könnten viele Märchen beginnen. Doch dieses ist ein ganz besonderes. Denn es wurde geschrieben, weil die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen 2024 ihren 35. Geburtstag feiert, es bei der Durchsetzung der Rechte von Kindern aber bis heute hapert. Oft sind sie gar nicht erst bekannt. Es ist also höchste Zeit, Runkelpunzel, Hänselkrötel und alle anderen Kinder in die Lage zu versetzen, für sich und ihre Rechte einzustehen. In einem gemeinsamen Entwicklungsprozess von Karlsruher Kindern, dem Team um Regisseurin Sonja Elena Schroeder und Autor Stefan Hornbach ist ein Theaterstück zum Thema Kinderrechte entstanden, das junge Menschen über ihre Rechte informiert und sie empowert, diese einzufordern. In einem an jede Vorstellung anschließenden Workshop-Format gibt es Raum zur Vertiefung und kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema.
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1 year ago
Runkelpunzel&Hänselkrötel verlaufen sich im Universum KEIN Märchen: Alle Kinder haben Rechte von Stefan Hornbach URAUFFÜHRUNG Ab 8 Jahren PREMIERE war 28.4.2024 INSEL, Junges Staatstheater Karlsruhe Besetzung Sophie von Grudzinski Laman Leane Israfilova Hadeer Hando Riccardo Pallotta REGIE Sonja Elena Schroeder @sonjaelenasch REGIE ASSISTENZ Nora Klaus @noramisuu AUTOR Stefan Hornbach BÜHNE&KOSTÜM Steve Oelmann KOSTÜMASSISTENZ Katja Koch BÜHNENBILDASSISTENZ Jakob Baumgartner DRAMATURGIE Mona vom Dahl THEATERPÄDAGOGIK Virginie Bousquet Anna Müller Pascal Grupe Julia Tedesco 📸 Cécil Mack, Arno Kohlem Es war einmal … ein Kind in einem dicken, dunklen Märchenwald, das hatte keinen Namen, es war eingesperrt und arm und sollte Stroh zu Gold spinnen. Sein einziger Besitz war ein geheimnisvolles Kästchen. Ungefähr so könnten viele Märchen beginnen. Doch dieses ist ein ganz besonderes. Denn es wurde geschrieben, weil die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen 2024 ihren 35. Geburtstag feiert, es bei der Durchsetzung der Rechte von Kindern aber bis heute hapert. Oft sind sie gar nicht erst bekannt. Es ist also höchste Zeit, Runkelpunzel, Hänselkrötel und alle anderen Kinder in die Lage zu versetzen, für sich und ihre Rechte einzustehen. In einem gemeinsamen Entwicklungsprozess von Karlsruher Kindern, dem Team um Regisseurin Sonja Elena Schroeder und Autor Stefan Hornbach ist ein Theaterstück zum Thema Kinderrechte entstanden, das junge Menschen über ihre Rechte informiert und sie empowert, diese einzufordern. In einem an jede Vorstellung anschließenden Workshop-Format gibt es Raum zur Vertiefung und kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema.
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1 year ago
Runkelpunzel&Hänselkrötel verlaufen sich im Universum KEIN Märchen: Alle Kinder haben Rechte von Stefan Hornbach URAUFFÜHRUNG Ab 8 Jahren PREMIERE war 28.4.2024 INSEL, Junges Staatstheater Karlsruhe Besetzung Sophie von Grudzinski Laman Leane Israfilova Hadeer Hando Riccardo Pallotta REGIE Sonja Elena Schroeder @sonjaelenasch REGIE ASSISTENZ Nora Klaus @noramisuu AUTOR Stefan Hornbach BÜHNE&KOSTÜM Steve Oelmann KOSTÜMASSISTENZ Katja Koch BÜHNENBILDASSISTENZ Jakob Baumgartner DRAMATURGIE Mona vom Dahl THEATERPÄDAGOGIK Virginie Bousquet Anna Müller Pascal Grupe Julia Tedesco 📸 Cécil Mack, Arno Kohlem Es war einmal … ein Kind in einem dicken, dunklen Märchenwald, das hatte keinen Namen, es war eingesperrt und arm und sollte Stroh zu Gold spinnen. Sein einziger Besitz war ein geheimnisvolles Kästchen. Ungefähr so könnten viele Märchen beginnen. Doch dieses ist ein ganz besonderes. Denn es wurde geschrieben, weil die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen 2024 ihren 35. Geburtstag feiert, es bei der Durchsetzung der Rechte von Kindern aber bis heute hapert. Oft sind sie gar nicht erst bekannt. Es ist also höchste Zeit, Runkelpunzel, Hänselkrötel und alle anderen Kinder in die Lage zu versetzen, für sich und ihre Rechte einzustehen. In einem gemeinsamen Entwicklungsprozess von Karlsruher Kindern, dem Team um Regisseurin Sonja Elena Schroeder und Autor Stefan Hornbach ist ein Theaterstück zum Thema Kinderrechte entstanden, das junge Menschen über ihre Rechte informiert und sie empowert, diese einzufordern. In einem an jede Vorstellung anschließenden Workshop-Format gibt es Raum zur Vertiefung und kreativen Auseinandersetzung mit dem Thema.
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1 year ago
"A very fashion finding phase - Frei nach Thomas Mann" feierte am 05.04.24 Premiere im Hamburger Sprechwerk. Ein herzliches Danke an alle die dabei waren! Wir werden euch über Wiederaufnahmen und neue Projekte natürlich auf dem Laufenden halten ✨ Performance & Musik: Nasti @nasty_pianist Performance & Idee: Sophia Spitzenberg @sophias.sms Dramaturgie: Janka Kenk Regie: Karina Häßlein Musik: Lukas Kurz @derfruehling @lukas__kurz Ausstattung & Grafik: Steve Oelmann @wirklichsteve Regie: Viola Bierich 📸 @g2baraniak "Sie wünschen, ein anderer Mensch zu werden, ein anderer, als der Sie sind?" Thomas Manns Roman „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ lesen und sich in der eigenen trans Identität verstanden fühlen. Ein bisschen merkwürdig klingt das. Aber ein bisschen Sinn ergibt es auch, sich in Felix wiederzuerkennen, der heute anders ist als gestern, indem er sich selbst erzählt, wer er morgen sein will. Und es dann einfach ist. Und ein bisschen schön ist es, noch eine andere Person zu finden, die das alles ähnlich fühlt und sich anzunähern, über ein Klavier und Musik, über Felix´ Bekenntnisse und über eigene Geschichten, die stimmen, oder auch nicht. Und ob Dinge wirklich wahr sind, das ist manchmal gar nicht wichtig. „Nur an den beiden Polen menschlicher Verbindungen, dort, wo es noch keine oder keine Worte mehr gibt, im Blick und in der Umarmung, ist eigentlich das Glück zu finden, denn nur dort ist Unbedingtheit, Freiheit, Geheimnis und tiefe Rücksichtslosigkeit.“ in: Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung, der Kulturförderung des Kanton St. Gallen und dem Bezirksamt Hamburg Mitte. #freieszenehamburg #performance #theater #musik
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1 year ago
"A very fashion finding phase - Frei nach Thomas Mann" feierte am 05.04.24 Premiere im Hamburger Sprechwerk. Ein herzliches Danke an alle die dabei waren! Wir werden euch über Wiederaufnahmen und neue Projekte natürlich auf dem Laufenden halten ✨ Performance & Musik: Nasti @nasty_pianist Performance & Idee: Sophia Spitzenberg @sophias.sms Dramaturgie: Janka Kenk Regie: Karina Häßlein Musik: Lukas Kurz @derfruehling Ausstattung & Grafik: Steve Oelmann Regie: Viola Bierich 📸 @g2baraniak "Sie wünschen, ein anderer Mensch zu werden, ein anderer, als der Sie sind?" Thomas Manns Roman „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ lesen und sich in der eigenen trans Identität verstanden fühlen. Ein bisschen merkwürdig klingt das. Aber ein bisschen Sinn ergibt es auch, sich in Felix wiederzuerkennen, der heute anders ist als gestern, indem er sich selbst erzählt, wer er morgen sein will. Und es dann einfach ist. Und ein bisschen schön ist es, noch eine andere Person zu finden, die das alles ähnlich fühlt und sich anzunähern, über ein Klavier und Musik, über Felix´ Bekenntnisse und über eigene Geschichten, die stimmen, oder auch nicht. Und ob Dinge wirklich wahr sind, das ist manchmal gar nicht wichtig. „Nur an den beiden Polen menschlicher Verbindungen, dort, wo es noch keine oder keine Worte mehr gibt, im Blick und in der Umarmung, ist eigentlich das Glück zu finden, denn nur dort ist Unbedingtheit, Freiheit, Geheimnis und tiefe Rücksichtslosigkeit.“ in: Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung, der Kulturförderung des Kanton St. Gallen und dem Bezirksamt Hamburg Mitte. #freieszenehamburg #performance #theater #musik
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1 year ago
"A very fashion finding phase - Frei nach Thomas Mann" feierte am 05.04.24 Premiere im Hamburger Sprechwerk. Ein herzliches Danke an alle die dabei waren! Wir werden euch über Wiederaufnahmen und neue Projekte natürlich auf dem Laufenden halten ✨ Performance & Musik: Nasti @nasty_pianist Performance & Idee: Sophia Spitzenberg @sophias.sms Dramaturgie: Janka Kenk Regie: Karina Häßlein Musik: Lukas Kurz @derfruehling @lukas__kurz Ausstattung & Grafik: Steve Oelmann @wirklichsteve Regie: Viola Bierich 📸 @g2baraniak "Sie wünschen, ein anderer Mensch zu werden, ein anderer, als der Sie sind?" Thomas Manns Roman „Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull“ lesen und sich in der eigenen trans Identität verstanden fühlen. Ein bisschen merkwürdig klingt das. Aber ein bisschen Sinn ergibt es auch, sich in Felix wiederzuerkennen, der heute anders ist als gestern, indem er sich selbst erzählt, wer er morgen sein will. Und es dann einfach ist. Und ein bisschen schön ist es, noch eine andere Person zu finden, die das alles ähnlich fühlt und sich anzunähern, über ein Klavier und Musik, über Felix´ Bekenntnisse und über eigene Geschichten, die stimmen, oder auch nicht. Und ob Dinge wirklich wahr sind, das ist manchmal gar nicht wichtig. „Nur an den beiden Polen menschlicher Verbindungen, dort, wo es noch keine oder keine Worte mehr gibt, im Blick und in der Umarmung, ist eigentlich das Glück zu finden, denn nur dort ist Unbedingtheit, Freiheit, Geheimnis und tiefe Rücksichtslosigkeit.“ in: Die Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull Gefördert von der Hamburgischen Kulturstiftung, der Kulturförderung des Kanton St. Gallen und dem Bezirksamt Hamburg Mitte. #freieszenehamburg #performance #theater #musik
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1 year ago
Revolution! Ein Abgesang. Musiktheater nach Johanna Kinkel „Jede Welle, die ab 1848 an die englische Küste schlägt, spült enttäuschte Hoffnungen oder irgendein beschämtes Selbstgefühl heran. Die Schiffbrüchigen vom Kontinent sinken in den Flugsand, wo sie wie ausgeworfenes Seegras verkommen, oder sie stoßen sich an der harten Kieselschicht wund und zornig.” (Johanna Kinkel) Freiheit ist subjektiv. So auch für die Revolutionäre im Londoner Exil – Dorothea ringt um die Freiheit von den Existenzsorgen des Alltags, Julie kämpft für die Ideale der Revolution und Hans sehnt sich danach, sich von der ansteckenden Hoffnung auf eine neue Welt zu lösen – frei zu sein vom Gedanken an die Freiheit. Basierend auf Johanna Kinkels Roman „Hans Ibeles in London. Ein Familienbild aus dem Flüchtlingsleben” (1860). Mit Musik von Johanna Kinkel. Regie – Viola Bierich Musikalische Leitung – Juan Elvira Márquez Ausstattung – Steve Oelmann Dramaturgie – Frederike Prick-Hoffmann Regieassistenz – Sangjin Han Mit Esther Bomhard, Franzis Luise Hohlbein, Sophia Spitzenberg, Linda Wesche @costume.design.hamburg @hfmt_hamburg
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3 years ago
Revolution! Ein Abgesang. Musiktheater nach Johanna Kinkel „Jede Welle, die ab 1848 an die englische Küste schlägt, spült enttäuschte Hoffnungen oder irgendein beschämtes Selbstgefühl heran. Die Schiffbrüchigen vom Kontinent sinken in den Flugsand, wo sie wie ausgeworfenes Seegras verkommen, oder sie stoßen sich an der harten Kieselschicht wund und zornig.” (Johanna Kinkel) Freiheit ist subjektiv. So auch für die Revolutionäre im Londoner Exil – Dorothea ringt um die Freiheit von den Existenzsorgen des Alltags, Julie kämpft für die Ideale der Revolution und Hans sehnt sich danach, sich von der ansteckenden Hoffnung auf eine neue Welt zu lösen – frei zu sein vom Gedanken an die Freiheit. Basierend auf Johanna Kinkels Roman „Hans Ibeles in London. Ein Familienbild aus dem Flüchtlingsleben” (1860). Mit Musik von Johanna Kinkel. Regie – Viola Bierich Musikalische Leitung – Juan Elvira Márquez Ausstattung – Steve Oelmann Dramaturgie – Frederike Prick-Hoffmann Regieassistenz – Sangjin Han Mit Esther Bomhard, Franzis Luise Hohlbein, Sophia Spitzenberg, Linda Wesche @costume.design.hamburg @hfmt_hamburg
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3 years ago
Revolution! Ein Abgesang. Musiktheater nach Johanna Kinkel 2022/23 „Jede Welle, die ab 1848 an die englische Küste schlägt, spült enttäuschte Hoffnungen oder irgendein beschämtes Selbstgefühl heran. Die Schiffbrüchigen vom Kontinent sinken in den Flugsand, wo sie wie ausgeworfenes Seegras verkommen, oder sie stoßen sich an der harten Kieselschicht wund und zornig.” (Johanna Kinkel) Freiheit ist subjektiv. So auch für die Revolutionäre im Londoner Exil – Dorothea ringt um die Freiheit von den Existenzsorgen des Alltags, Julie kämpft für die Ideale der Revolution und Hans sehnt sich danach, sich von der ansteckenden Hoffnung auf eine neue Welt zu lösen – frei zu sein vom Gedanken an die Freiheit. Basierend auf Johanna Kinkels Roman „Hans Ibeles in London. Ein Familienbild aus dem Flüchtlingsleben” (1860). Mit Musik von Johanna Kinkel. Regie – Viola Bierich Musikalische Leitung – Juan Elvira Márquez Ausstattung – Steve Oelmann Dramaturgie – Frederike Prick-Hoffmann Regieassistenz – Sangjin Han Mit Esther Bomhard, Franzis Luise Hohlbein, Sophia Spitzenberg, Linda Wesche @costume.design.hamburg @hfmt_hamburg
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3 years ago