Unsere Autorin trifft einen Mann und alles läuft gut – sie verbringen jede freie Minute zusammen. Doch obwohl es anfangs so zuckersüß lief, bröckelte seine Fassade schneller als befürchtet. Ihr wird klar: Sie hat es mit einem Narzissten zu tun. Hier schreibt sie, auf welche Warnsignale man achten sollte: Link in Bio! (WELTplus)
Einer der Hauptgründe, warum eine Verbeamtung in Deutschland attraktiv ist, ist das Gehalt. Und dennoch sehen Kritiker immer wieder Gründe, am Spitzen-Gehalt der Beamten zu zweifeln. Wie gut wird die Arbeit beim Staat wirklich bezahlt? WELT hat das für mehrere Beispielfälle durchgerechnet. Mehr Infos: Link in Bio! (WELTplus)
Ein Dorf, eine leere Kneipe – und plötzlich ein politischer Treffpunkt. In Gauersheim zeigt sich, wie sich Strukturen ganz leise verschieben. Mit Pizza, Gesprächen und Präsenz im Alltag. Was wie ein harmloser Abend beginnt, hat längst politische Wirkung. Konflikte wachsen und Fronten verhärten sich. Warum das ganze Dorf sich verändert und was dahintersteckt: Link in Bio! (WELTplus)
Pfauen statt Postkartenidylle: Im italienischen Küstenort Punta Marina sorgen immer mehr freilaufende Pfauen für Streit. Während Besucher die Tiere feiern, fühlen sich viele Einwohner von Lärm, Schmutz und Schäden belastet. Die Behörden diskutieren inzwischen über Maßnahmen, um die wachsende Population einzudämmen.
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Ein UN-Hilfskonvoi ist in Cherson offenbar gezielt von Drohnen angegriffen worden. Videoaufnahmen zeigen den Einschlag auf ein klar gekennzeichnetes Fahrzeug der Vereinten Nationen. Der Konvoi war unterwegs, um Lebensmittel und Solarlampen an Zivilisten im umkämpften Stadtteil Ostriv zu liefern.
Trotz des ersten Angriffs setzte das Team seine Mission fort und erreichte den Zielort. Während der Verteilung der Hilfsgüter kam es laut UN zu einem zweiten Drohnenangriff. Verletzt wurde niemand.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj macht Russland für die Attacke verantwortlich. Die Vereinten Nationen äußern sich bislang zurückhaltender, sprechen jedoch von einem möglichen gezielten Angriff und kündigen Untersuchungen an.
Die UN betont: Humanitäre Helfer stehen unter dem Schutz des internationalen Völkerrechts.
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Das war wohl nichts! Der AfD-Europaabgeordnete Petr Bystron darf einem Medienbericht zufolge derzeit nicht nach Großbritannien einreisen. Bystron wollte einem Bericht des Portals „T-Online“ zufolge ursprünglich am Samstag als Redner an einer geplanten Großdemonstration des landesweit bekannten Rechtsextremisten und Anti-Islam-Aktivisten Tommy Robinson teilnehmen. Am Donnerstag jedoch teilte ihm die britische Visa- und
Einwanderungsbehörde, die zum Innenministerium gehört, demnach schriftlich mit: „Ihr Antrag auf eine elektronische Reisegenehmigung (ETA) wurde verweigert.“
Das Portal schreibt, ihm liege das Schreiben der Behörde vor. Zum Grund der Einreiseverweigerung heiße es darin weiter: „Wir sind davon überzeugt, dass Ihr Aufenthalt im Vereinigten Königreich dem öffentlichen Wohl nicht dienlich ist.“
Der AfD-Politiker gehört damit zu mehreren rechten Politikern und Aktivisten, denen die Einreise vor der Demonstration untersagt wurde. Den ganzen Artikel gibt es hier: Link in Bio!
Der Auftritt von Kanzler Merz auf dem Katholikentag in Würzburg ist von lauten Zwischenrufen und Pfiffen unterbrochen worden, nachdem Merz betonte, dass niemand aus seiner Partei gesagt hätte, dass die Menschen in Deutschland faul wären.
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Die Polizei nimmt die jüngsten Drohungen gegen das Berliner Stromnetz nach WELT-Informationen ernster, als bislang angenommen. „Alle Einheiten, die verfügbar sind, bewachen kritische Infrastruktur“, so Alexander Dinger, WELT-Ressortleiter Investigativ.
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Nika S. wurde als Kind fünf bis sechs Jahre lang von ihrem älteren Bruder missbraucht. Hier erzählt die heute 41-Jährige ihre Geschichte. Wesentliche Schilderungen konnte WELT überprüfen, manches Detail entzieht sich jedoch der Untersuchung. S.s Name wurde von der Redaktion geändert. Mehr Infos: Link in Bio! (WELTplus)
Habt ihr suizidale Gedanken oder habt ihr diese bei einem Angehörigen oder Bekannten festgestellt? Hilfe bietet die Telefonseelsorge: Anonyme Beratung erhält man rund um die Uhr unter den kostenlosen Nummern 0800 / 111 0 111 und 0800 / 111 0 222. Auch eine Beratung über das Internet ist möglich unter .
Zum Auftakt des Besuchs von Trump in China warnte Staatschef Xi den US-Präsidenten vor einem Konflikt wegen Taiwan: Wenn die Taiwan-Frage gut gehandhabt werde, „kann das Verhältnis zwischen den beiden Ländern insgesamt stabil bleiben“, so Xi.
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Ist er es wirklich? Vor der dänischen Insel Anholt ist ein toter Wal entdeckt worden. Das Tier liege etwa 75 Meter vor der Küste und sei vermutlich bereits seit einiger Zeit tot, berichtete die Nachrichtenagentur Ritzau unter Berufung auf die Umweltbehörde Miljøstyrelsen.
Unklar ist, ob es sich tatsächlich um den Wal handelt, der Ende März erstmals vor Timmendorfer Strand gestrandet war und rund einen Monat später in den Skagerrak (Nordsee) transportiert worden war.
Der Aufseher der dänischen Naturschutzbehörde in Anholt, Morten Abildstrøm, hält es durchaus für möglich, dass es sich um den Meeressäuger von Poel handelt. „Sowohl die deutschen als auch die dänischen Forscher, mit denen ich gesprochen habe, glauben, dass es sich höchstwahrscheinlich um den Buckelwal Timmy handelt“, sagte Abildstrøm laut der dänischen Nachrichtenseite DR. Demnach soll eine Gewebeprobe Gewissheit bringen. Diese muss laut Abildstrøm zur Untersuchung eingeschickt werden. Das Tier sei schätzungsweise 10 bis 15 Meter lang, sagte er zuvor dem Sender TV 2 Østjylland.
Derzeit gibt es nach Angaben des „Stranded Marine Mammal Emergency Response Team“ (deutsch: „Notfallteam für gestrandete Meeressäugetiere“) und der Umweltschutzbehörde keine Pläne, den Wal zu bergen. Das könne sich aber ändern: Link in Bio!
Unter dem Motto „Männer gegen Gewalt“ ist am Donnerstag am Brandenburger Tor in Berlin gegen häusliche Gewalt, Femizide und sexuelle Belästigungen von Frauen protestiert worden. Damit sollte nach Angaben der Veranstalter ein Gegenakzent zu den üblichen Vatertagsfeiern am Himmelfahrtstag gesetzt werden. „Statt den Vatertag/Herrentag mit Alkohol und (sexualisierter) Belästigung zu feiern, setzen wir gemeinsam ein Zeichen für Solidarität mit Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, nicht-binäre und transgender Personen“, erklärte die Initiative „maennergegengewalt“. Mehr Infos: Link in Bio!