Neuinszenierung der antisemitischen Ritualmordlegende durch das „propalästinensische“ Camp in München.
Es ist durchaus möglich, für die Zivilbevölkerung Gazas zu protestieren, ohne dabei uralte antisemitische Narrative zu verwenden. Das Camp an der LMU hat jedoch mehrfach gezeigt, dass es bereit ist, diesen Raum zu bieten und Antisemitismus nicht nur zu dulden, sondern aktiv zu fördern.
Die Organisationen, die hinter dem Camp auf dem Professor-Huber-Platz stehen, versuchen sich als harmlos zu inszenieren. Dass dies aber nur eine Fassade ist, um ihren Antisemitismus vor der Uni zu verbreiten, zeigen die folgenden Slides.
Diese beziehen sich auch auf die dem Camp vorausgegangenen antiisraelischen Demonstrationen.
Die Solidarität mit der palästinensischen Zivilbevölkerung ist wichtig. Wenn diese aber wiederholt benutzt wird, um Antisemitismus zu verbreiten, dann verliert ein “propalästinensisches” Camp seine Glaubwürdigkeit. Es ist ohne weiteres möglich, sich für die palästinensische Zivilbevölkerung einzusetzen, ohne antisemitische Narrative zu verbreiten. Das gelingt dem Camp in München aber nicht.
Um sich nicht selbst zu delegitimieren, muss von den Organisatoren des Camps sichergestellt werden, dass dort kein Platz für Antisemitismus ist!
Nie wieder ist jetzt!
Liebe Mitglieder,
nach 49 Tagen des Omerzählens ist es endlich so weit: Shavuot steht vor der Tür!
Zu diesem besonderen Anlass haben wir ein ebenso besonderes Event für euch vorbereitet:
Gemeinsam laden wir euch herzlich zu einem spirituellen Erev Shavuot ein.
Bei erfrischendem Eis 🍦 und Spielen wollen wir gemeinsam in die Tiefen jüdischer Lehre und Weisheit eintauchen 📖
Freut euch auf einen Abend, der sowohl kulinarisch als auch intellektuell bereichernd sein wird – das wollt ihr nicht verpassen!
Wir freuen uns auf euch 💙
Wann? 21. Mai,
Uhrzeit: 17 - 19 Uhr
Herzliche Grüße
Euer VJSB-Vorstand
Anmelden wie immer unter vjsb.de
Liebe Freunde,
Wir laden euch herzlich ein, gemeinsam mit Chabad am 22.05. Kabbalat Shabbat zu feiern! 🎉
Seid dabei, wenn wir in schöner Atmosphäre und mit zahlreichen L'Chaims zusammen mit Rabbiner Levi Freedman und seiner Frau Malky den Shabbatbeginn einläuten! 🍷🍽 Für leckeres Essen und ein unvergesslichen Abend ist gesorgt. Seid dabei und verbringt den 2. Tag von Shavuot in schöner Gesellschaft.
Wie immer freuen wir uns über alte und neue Gesichter – alle sind willkommen!
Euer VJSB
📆 WANN? Am Freitag, den 22.05.2026;
Uhrzeit: 19:00 Uhr
🎟️ KOSTEN? 5€
💻 ANMELDUNG? Auf vjsb.de
Feiert Lag BaOmer mit einer Jam Session!
Wir freuen uns auf euch!
WANN? 04. Mai 2024 ab 19:30 Uhr
Die Anmeldung erfolgt über unsere Homepage.
Euer VJSB
Jüdisches Leben muss sichtbar, sicher und selbstverständlich sein. ✡️
Beim Austausch mit Jessica Flaster, der Vorsitzenden des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern, wurde deutlich: Wer Antisemitismus bekämpfen will, darf nicht wegsehen.
Jessica Flaster betont:
„Jüdische Studierende wollen in Bayern vor allem eines: studieren, normal leben und ihre Studienzeit unbeschwert gestalten. Doch genau diese Normalität wird zunehmend schwieriger. Es ist längst fünf nach zwölf. Der Anschlag mit mutmaßlich terroristischem Hintergrund geschieht nicht im luftleeren Raum. Die fortschreitende Normalisierung von Antisemitismus – insbesondere in seiner israelbezogenen Form – schafft ein Klima, in dem aus Worten Taten werden können. Judenhass beginnt nicht mit Gewalt. Er beginnt dort, wo er relativiert, entschuldigt oder als legitime Position im Diskurs behandelt wird. Deshalb reicht Betroffenheit allein nicht aus. Es braucht konsequentes Handeln – an Hochschulen, im öffentlichen Raum und im digitalen Raum. Jüdisches Leben in Bayern muss nicht nur geschützt werden, sondern wieder eine Selbstverständlichkeit sein: sichtbar, sicher und ohne Einschränkung.“
Jüdische Studierende müssen sich auf dem Campus und im Alltag frei und sicher bewegen können. Dafür braucht es Haltung, Schutz und konsequentes Handeln.
#Zukunft #Antisemitismus #JüdischesLeben #Studierende #Campus
Gemeinsam gegen Antisemitismus ✡️
Der Austausch mit Jessica Flaster, Vorsitzende des Verbands Jüdischer Studenten in Bayern, war mir ein wichtiges Anliegen. Jüdisches Leben muss in Bayern selbstverständlich, sicher und sichtbar sein. Gerade junge Menschen an unseren Hochschulen müssen sich frei, respektiert und geschützt fühlen können. Antisemitismus hat in Bayern keinen Platz.
Wegschauen ist keine Option. Wir müssen Haltung zeigen, Verantwortung übernehmen und jüdische Studentinnen und Studenten ganz konkret unterstützen.
Danke für das offene und wichtige Gespräch. Ich freue misch schon aufs nächste Mal!
#Staat #JüdischesLeben #Antisemitismus #Hochschulen
🎾 Unterstützung für einen Weltklasse-Athleten in München!
COME and SUPPORT 🇮🇱 @guysassonofficial
Diese Woche ist der israelische Top-Spieler Guy Sasson beim BMW Open in München am Start – aktuell Weltrangliste Nr. 3 im Einzel und Nr. 1 im Doppel in der Quad-Division! 💪🔥
Lasst uns als Community zusammenkommen und ihn vor Ort unterstützen! 🙌
Eure Unterstützung bedeutet ihm sehr viel – besonders hier in München.
📍 Ort: München
🗓️ Datum: 16. bis 18. April
🎾 Event: BMW Open – Para Trophy
👉 Mehr Infos: /para-trophy/
Kommt vorbei, bringt Energie mit und zeigt, was Zusammenhalt bedeutet! Maccabi Chai! ✨
#BMWOpen #munich #jewishcommunity #tennis #paratennis
Journalist und Influencer Luai Ahmed kommt nach München und erzählt seine Geschichte!
Erfahrt, wie er sich im Jemen radikalisiert hat und seine Geschichte ihn bis nach Stockholm gebracht hat.
Nach dem Vortrag wartet ein exklusives meet and greet mit ihm auf euch! 🍻
📆 WANN? 30.4.26, 18 Uhr
📍 WO? LMU München
💻 ANMELDUNG?