Instandsetzung und Erweiterung Naturmuseum Chur. Selektiver Projektwettbewerb. 2025, 3. Preis
Die vorgeschlagene Erweiterung des Bündner Naturmuseums hat zum Ziel, mit natürlichen Materialien Räume zu schaffen, die zukünftig einen direkten Naturbezug mit allen Sinnen ermöglichen. Während der Bestandsbau von Bruno Giacometti aus den 1970er-Jahren mit wenigen, klärenden Eingriffen funktional und atmosphärisch gestärkt werden soll, werten zwei neue Räume das bestehende Museum auf: der in die Erde eingebettete grosse Ausstellungssaal mit Sicht in zwei pflanzenreiche Senkgärten sowie der minim vergrösserte Dachaufbau für Besuchende mit Blick auf den Dachgarten und darüber hinaus in die Landschaft.
Mitarbeit: Paula Frasch, Amelie Meiworm, Anna Panzer, Christoph Schmidt, Juri Schöneberger, Alexandre Torney, Susann Vécsey, Silvia Wolff
Zusammenarbeit mit August + Margrith Künzel Landschaftsarchitekten AG, Baulink AG, Lorenz Kocher GmbH, Gartenmann Engineering AG, WerkRaumKlima GmbH, Eicher + Pauli AG, Schmidiger + Rosasco AG, Studio DAS GmbH
Bild: Vécsey*Schmidt Architekt*innen, Nightnurse Images @nightnurseimages
Link in bio.
Renovation and expansion of the Natural History Museum in Chur. Selective project competition. 2025, 3rd prize
The proposed extension of the Graubünden Natural History Museum aims to use natural materials to create spaces that will enable visitors to experience nature directly with all their senses. While the existing building by Bruno Giacometti from the 1970s is to be functionally and atmospherically enhanced with a few clarifying interventions, two new rooms will upgrade the existing museum: the large exhibition hall embedded in the ground with a view of two plant-rich sunken gardens, and the minimally enlarged roof structure for visitors with a view of the roof garden and beyond into the landscape.
#wettbewerb #bündnernaturmuseum #chur #3rang #2025
Instandsetzung und Erweiterung Naturmuseum Chur. Selektiver Projektwettbewerb. 2025, 3. Preis
Die vorgeschlagene Erweiterung des Bündner Naturmuseums hat zum Ziel, mit natürlichen Materialien Räume zu schaffen, die zukünftig einen direkten Naturbezug mit allen Sinnen ermöglichen. Während der Bestandsbau von Bruno Giacometti aus den 1970er-Jahren mit wenigen, klärenden Eingriffen funktional und atmosphärisch gestärkt werden soll, werten zwei neue Räume das bestehende Museum auf: der in die Erde eingebettete grosse Ausstellungssaal mit Sicht in zwei pflanzenreiche Senkgärten sowie der minim vergrösserte Dachaufbau für Besuchende mit Blick auf den Dachgarten und darüber hinaus in die Landschaft.
Mitarbeit: Paula Frasch, Amelie Meiworm, Anna Panzer, Christoph Schmidt, Juri Schöneberger, Alexandre Torney, Susann Vécsey, Silvia Wolff
Zusammenarbeit mit August + Margrith Künzel Landschaftsarchitekten AG, Baulink AG, Lorenz Kocher GmbH, Gartenmann Engineering AG, WerkRaumKlima GmbH, Eicher + Pauli AG, Schmidiger + Rosasco AG, Studio DAS GmbH
Bild: Vécsey*Schmidt Architekt*innen
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Renovation and expansion of the Natural History Museum in Chur. Selective project competition. 2025, 3rd prize
The proposed extension of the Graubünden Natural History Museum aims to use natural materials to create spaces that will enable visitors to experience nature directly with all their senses. While the existing building by Bruno Giacometti from the 1970s is to be functionally and atmospherically enhanced with a few clarifying interventions, two new rooms will upgrade the existing museum: the large exhibition hall embedded in the ground with a view of two plant-rich sunken gardens, and the minimally enlarged roof structure for visitors with a view of the roof garden and beyond into the landscape.
#wettbewerb #bündnernaturmuseum #chur #3rang #2025
Instandsetzung und Erweiterung Naturmuseum Chur. Selektiver Projektwettbewerb. 2025, 3. Preis
Die vorgeschlagene Erweiterung des Bündner Naturmuseums hat zum Ziel, mit natürlichen Materialien Räume zu schaffen, die zukünftig einen direkten Naturbezug mit allen Sinnen ermöglichen. Während der Bestandsbau von Bruno Giacometti aus den 1970er-Jahren mit wenigen, klärenden Eingriffen funktional und atmosphärisch gestärkt werden soll, werten zwei neue Räume das bestehende Museum auf: der in die Erde eingebettete grosse Ausstellungssaal mit Sicht in zwei pflanzenreiche Senkgärten sowie der minim vergrösserte Dachaufbau für Besuchende mit Blick auf den Dachgarten und darüber hinaus in die Landschaft.
Mitarbeit: Paula Frasch, Amelie Meiworm, Anna Panzer, Christoph Schmidt, Juri Schöneberger, Alexandre Torney, Susann Vécsey, Silvia Wolff
Zusammenarbeit mit August + Margrith Künzel Landschaftsarchitekten AG, Baulink AG, Lorenz Kocher GmbH, Gartenmann Engineering AG, WerkRaumKlima GmbH, Eicher + Pauli AG, Schmidiger + Rosasco AG, Studio DAS GmbH
Bild: Vécsey*Schmidt Architekt*innen, Nightnurse Images @nightnurseimages
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Renovation and expansion of the Natural History Museum in Chur. Selective project competition. 2025, 3rd prize
The proposed extension of the Graubünden Natural History Museum aims to use natural materials to create spaces that will enable visitors to experience nature directly with all their senses. While the existing building by Bruno Giacometti from the 1970s is to be functionally and atmospherically enhanced with a few clarifying interventions, two new rooms will upgrade the existing museum: the large exhibition hall embedded in the ground with a view of two plant-rich sunken gardens, and the minimally enlarged roof structure for visitors with a view of the roof garden and beyond into the landscape.
#wettbewerb #bündnernaturmuseum #chur #3rang #2025
Studienauftrag Arealentwicklung Nidelbad Rüschlikon. Selektiver Projektwettbewerb. 2025, 1. Preis
Die Weiterentwicklung des Areals Nidelbad in Rüschlikon verfolgt einen inklusiven Ansatz für die Architektur, wie er von der Stiftung auch den Menschen entgegengebracht wird. Mit viel Akzeptanz für Heterogentität und Freude an Vielfalt wird ein offener, lebendiger, zukunftweisender Ort geschaffen mit vielfältigen Angeboten für die ‚Caring Community‘. Die zusammenbindende Funktion der Parkanlage ist von zentraler Bedeutung und wird über die Arealgrenzen hinweg Wirkung entfalten.
Auftraggeberin: Stiftung St. Stephanus
Zusammenarbeit: ARGE Atelier St. Stephanus mit noAarchitecten @noaarchitecten und Westpol Landschaftsarchitektur @westpol_la
Bild: Vécsey*Schmidt Architekt*innen, Nightnurse Images @nightnurseimages
Link in bio.
Study assignment for the development of the Nidelbad site in Rüschlikon. Selective project competition. 2025, 1st prize
The further development of the Nidelbad site in Rüschlikon pursues an inclusive approach to architecture, as the foundation also has an inclusive approach to people. With a high degree of acceptance for heterogeneity and a joy in diversity, an open, lively, forward-looking place is being created with a wide range of offerings for the caring community. The unifying function of the park is of central importance and will have an impact beyond the boundaries of the side.
#Wettbewerb #arealentwicklung #1platz #2025
Studienauftrag Arealentwicklung Nidelbad Rüschlikon. Selektiver Projektwettbewerb. 2025, 1. Preis
Die Weiterentwicklung des Areals Nidelbad in Rüschlikon verfolgt einen inklusiven Ansatz für die Architektur, wie er von der Stiftung auch den Menschen entgegengebracht wird. Mit viel Akzeptanz für Heterogentität und Freude an Vielfalt wird ein offener, lebendiger, zukunftweisender Ort geschaffen mit vielfältigen Angeboten für die ‚Caring Community‘. Die zusammenbindende Funktion der Parkanlage ist von zentraler Bedeutung und wird über die Arealgrenzen hinweg Wirkung entfalten.
Auftraggeberin: Stiftung St. Stephanus
Zusammenarbeit: ARGE Atelier St. Stephanus mit noAarchitecten @noaarchitecten und Westpol Landschaftsarchitektur @westpol_la
Bild: Vécsey*Schmidt Architekt*innen
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Study assignment for the development of the Nidelbad site in Rüschlikon. Selective project competition. 2025, 1st prize
The further development of the Nidelbad site in Rüschlikon pursues an inclusive approach to architecture, as the foundation also has an inclusive approach to people. With a high degree of acceptance for heterogeneity and a joy in diversity, an open, lively, forward-looking place is being created with a wide range of offerings for the caring community. The unifying function of the park is of central importance and will have an impact beyond the boundaries of the side.
#Wettbewerb #arealentwicklung #1platz #2025
Studienauftrag Arealentwicklung Nidelbad Rüschlikon. Selektiver Projektwettbewerb. 2025, 1. Preis
Die Weiterentwicklung des Areals Nidelbad in Rüschlikon verfolgt einen inklusiven Ansatz für die Architektur, wie er von der Stiftung auch den Menschen entgegengebracht wird. Mit viel Akzeptanz für Heterogentität und Freude an Vielfalt wird ein offener, lebendiger, zukunftweisender Ort geschaffen mit vielfältigen Angeboten für die ‚Caring Community‘. Die zusammenbindende Funktion der Parkanlage ist von zentraler Bedeutung und wird über die Arealgrenzen hinweg Wirkung entfalten.
Auftraggeberin: Stiftung St. Stephanus
Zusammenarbeit: ARGE Atelier St. Stephanus mit noAarchitecten @noaarchitecten und Westpol Landschaftsarchitektur @westpol_la
Bild: Vécsey*Schmidt Architekt*innen
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Study assignment for the development of the Nidelbad site in Rüschlikon. Selective project competition. 2025, 1st prize
The further development of the Nidelbad site in Rüschlikon pursues an inclusive approach to architecture, as the foundation also has an inclusive approach to people. With a high degree of acceptance for heterogeneity and a joy in diversity, an open, lively, forward-looking place is being created with a wide range of offerings for the caring community. The unifying function of the park is of central importance and will have an impact beyond the boundaries of the side.
#Wettbewerb #arealentwicklung #1platz #2025
Minimaler Eingriff - Anbau von Balkonen an ein Gründerzeithaus
Sommerzimmer als soziale Skulptur?
Mit einem kleinen Eingriff liess sich die Lebensqualität der Bewohnerschaft verbessern und somit indirekt die Lebensdauer der Wohnungen und des gesamten alten Gebäudes erhöhen.
Ein kleines Projekt, bei dem der Suche nach der schönen Form unter Vorgabe der Wirtschaftlichkeit viel Zeit gewidmet wurde und an Modellen im Massstab 1:50 bis 1:1 sowie durch engen Austausch mit den Handwerkern nach einer präzisen Lösung gesucht wurde.
Minimal intervention - adding balconies to a Gründerzeit house
Summer room as a social sculpture?
With a small intervention, the quality of life of the residents could be improved and thus indirectly increase the lifespan of the flats and the entire old building.
A small project in which a great deal of time was devoted to the search for a beautiful form while taking economic efficiency into account, and in which a precise solution was sought using models on a scale of 1:50 to 1:1 and through close dialogue with the craftsmen.
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Fotografie: Doris Lasch / Vsarch
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Wir freuen uns, dass der Umbau des Gemeindehauses Oekolampad Teil der folgenden Ausstellung sein wird «Was War Werden Könnte: Experimente zwischen Denkmalpflege und Architektur». Es handelt sich um eine Ausstellung des S AM Schweizerisches Architekturmuseum in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl von Silke Langenberg für Konstruktionserbe und Denkmalpflege der ETH Zürich.
Vernissage Freitag, 4. März um 19 Uhr
Ausstellungsdauer 5.April – 14.September 2025
We are delighted that the conversion of the Oekolampad parish hall will be part of the following exhibition “Was War Werden Könnte: Experiments between Historic Preservation and Architecture”. It is an exhibition of the S AM Swiss Architecture Museum in collaboration with the Chair of Silke Langenberg for Construction Heritage and Monument Preservation at ETH Zurich.
Vernissage Friday, March 4 at 7 pm
Exhibition duration April 5 - September 14, 2025
Plakat: S AM
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Gemeindehaus Oekolampad, Theater: black box
Ausgangspunkt der Gestaltung des Aufführungsraumes für das Theater ist die Schaffung eines neutralen Raumes für jegliche Imagination. ‘Neutraler Raum’ meint: Klang, Licht, Anordnung der Bühne und der Zuschauer können bei Bedarf angepasst werden. Diesen Anforderungen begegnen wir mit einer black box als riesiges Holzmöbel, das in den ehemaligen Kirchensaal eingestellt wurde. Die Bildserie zeigt das making of der black box, die unabhängig vom bestehenden Raum, aber auf dessen Öffnungen Bezug nimmt. Die Bilder zeigen auch: Der auf funktionaler Ebene flexible Raum hat gleichwohl Atmosphäre und seine Identität ist spezifisch. Der Theaterraum wurde auf die Bedürfnisse des Vorstadttheaters Basel als Nutzerin abgestimmt.
Bei weiterführendem Interesse an der konzeptionellen Wegbereitung moderner Theaterräume siehe unter anderem: Gilmor Brown, Adolphe Appia, Max Littmann, Gottfried Semper.
Bauherrschaft: Wibrandis Stiftung.
Fotos: @fotopraxis.basile.bornand
The english text is in the comments.
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Sanierung und Dachausbau Mehrfamilienhaus, Basel, 2022-2024
Auftraggeber: Reformierte Kirchgemeinde Kleinbasel
Mitarbeit: Sibylle Schmitt @sibillu , Christoph Schmidt, Susanne Vécsey
Fotos: Philomène Hoël @philomene_hoel
Das Mehrfamilienhaus mit Baujahr 1899 wurde zukunftstüchtig gemacht. Die BewohnerInnen blieben im Haus wohnen - während und nach der Bauzeit. Die haustechnische Sanierung der vier bestehenden Wohnungen ging mit der Neugestaltung von Küchen und Bädern einher. Im ehemaligen Estrich wurde eine lichte Dachwohnung erstellt mit neuen Gauben zu Strasse und Hof. Der alte Dachstuhl prägt die Wohnung atmosphärisch und die beiden bestehenden Kamine zonieren das Wohnzimmer räumlich. Alle Eingriffe etablieren einen Bezug zum Bestand über ihren Farbklang und ihre handwerkliche Machart. Die Neuartigkeit der Intervention macht sich lediglich subtil bemerkbar.
Renovation and roof conversion of apartment building, Basel
The apartment building from 1899 was made fit for the future. The residents stayed in the house - during and after the construction period. The technical renovation of the four existing apartments was accompanied by the redesign of the kitchens and bathrooms. A bright attic apartment was created in the former attic with new dormer windows overlooking the street and courtyard. The old roof truss gives the apartment an atmospheric character and the two existing chimneys structure the living room spatially. All interventions establish a connection to the existing building through their color scheme and craftsmanship. The newness of the intervention is only subtly noticeable.
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