Das bin ich im „Kabarett der Anonymen“, jener Kneipe, in der Erich Kästners Fabian seinen Ritt durchs Berlin der zerfallenden Weimarer Republik beginnt. Dass ich also tatsächlich in einem meiner Lieblingsromane sitze, während dieser unter der Regie von Dominik Graf verfilmt wird, ist eine lange Geschichte — eine Geschichte, in der eine Windmaschine eine wichtige Rolle spielt, eine Bücherverbrennung, der Erfolg der AfD in Görlitz, ein sehr mutiger Filmproduzent, der irrlichternde Fabian, Kästner selbst und der ewig elektrisierende Dominik Graf. Dass ich die Länge dieser Geschichte in der aktuellen
@gq_germany ausbreiten durfte, macht mich glücklich — vor allem weil
@janameierroberts___ad dafür ein Layout geschaffen hat, das perfekt passt,
@zoharlazar eine Illustration zeichnete, die uns mit in die Zeit nimmt und
@michpant eine Zeile fand, über die ich immer wieder lachen kann. Vielen Dank an Felix von Boehm,
@artbeatsberlin , den Produzenten des Films „Fabian oder Der Gang vor die Hunde“, der am 1. Juli in die Kinos kommen wird. Felix hat auch das Foto von mir im Roman gemacht.