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💚 Die Welt ist ein Wunder. 🌱 🌍 Auf Entdeckungsreise mit #ZDF #TerraX. 🔍 Hier Natur, Geschichte bei @terraxhistory ⬇️ Unsere Dokus und weitere Infos:
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Grundsätzlich besteht überall dort, wo sich Menschen und Tiere begegnen, die Gefahr, dass Krankheiten von Tieren auf Menschen übertragen werden. 🦠 Einige dieser Krankheiten sind altbekannt, wie die Salmonellose, die in Deutschland zu den am häufigsten gemeldeten Zoonosen gehört. Sie wird vor allem durch Nutz- und Haustiere übertragen. 🥚   😮 Auch ein Großteil der neu auftretenden Infektionskrankheiten beim Menschen sind Zoonosen. Dabei spielen vor allem Wildtiere eine wichtige Rolle. In ihnen schlummern bislang unbekannte und unerforschte Krankheiten. Das wäre kein so großes Problem, wenn sie ohne Eingriffe des Menschen in ihren intakten Ökosystemen leben könnten. Doch der Lebensraum der Tiere schrumpft, weil wir uns immer weiter ausbreiten. Wälder werden gerodet, Städte wachsen, Flächen werden für die Landwirtschaft kultiviert. Gleichzeitig sind viele Ökosysteme vom Klimawandel bedroht. Die Folge: Es entstehen neue Kontaktzonen von Wildtieren mit Menschen, aber auch mit Nutztieren, und damit wird der Austausch von Erregern wahrscheinlicher. Gefährlich ist zudem der unkontrollierte Handel mit Wildtieren, beziehungsweise ihrem Fleisch. Gerade Fledertiere sind Wirte zahlreicher Erreger, die bei ihnen aber wegen ihres guten Immunsystems keine Erkrankungen auslösen.  Der Schutz gesunder Ökosysteme und ihrer Wildtiere ist also auch globale Gesundheitsvorsorge und kann der Entstehung von Epidemien und Pandemien vorbeugen. Was habt Ihr bislang über Zoonosen gewusst? // ist mehr Wissens- als Bazillenschleuder: die formulierende 🦇.    © Getty Images / Arterra/Universal Images Group, Stefan Auth, Collinswood Images, Liene Helmig, Anna-av, Pawich Sattalerd, Photography taken by Ivan Dupont. © Adobe Stock / Ernie Cooper, Hark Hesse, vectorfusionart, lightpoet, Antti. #TerraX #ZDF #WildLife #GoodToKnow
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2 months ago
🐋 Nur etwa zehn Prozent aller Wale verenden in seichten Küstengewässern, die meisten sterben auf hoher See. Sinken die Kadaver der großen Meeressäuger in die Dunkelheit der Tiefsee hinab, spricht man von einem Walsturz oder Walfall. Ein einziger toter Wal kann hier zur Entstehung eines neuen Ökosystems führen, das von Tausenden unterschiedlichen, teils hochspezialisierten Meeresbewohnern besiedelt wird.  🦀 Der auf den Meeresboden gesunkene Walkadaver verwandelt sich und seine unmittelbare Umgebung für eine begrenzte Zeit in eine Art Oase in der ansonsten nährstoffarmen Tiefsee. 🐙 In vier Phasen werden die Überreste des Wals in einem Jahrzehnte dauernden Prozess verwertet und besiedelt. Je größer der Wal, desto länger bleibt das Ökosystem bestehen – meist über Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte. Walstürze sind wichtiger Bestandteil des Nährstoffkreislaufes der Tiefsee und tragen maßgeblich zur Biodiversität bei.  // wusste nicht erst seit dem Film „Die Mumie“, dass der Tod nur der Anfang ist: die formulierende 🦇. © Getty Images / Michael Zeigler, Placebo365, markrhiggins, by wildestanimal, LaSalle-Photo, Samuel J Coe. #TerraX #ZDF #OceanLife #MeerWissen
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19 days ago
Der Sandbüchsenbaum ist kein Baum zum Umarmen. 🤗 Ganz im Gegenteil: Er tut alles dafür, damit man ihm fernbleibt. Die Stacheln hindern Tiere daran, ihn zu erklimmen, um an jungen Trieben (oder Früchten) zu knabbern. Von der Verkostung von Pflanzen- und Samenteilen ist generell abzuraten: Der Milchsaft des Baumes ist ätzend und kann bei Hautkontakt zu starken Reizungen führen. Beim Verschlucken drohen Übelkeit, Erbrechen und Schwindel bis hin zu Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen und Bewusstlosigkeit. 😵 Bechsteinara-Papageien naschen die unreifen Früchte aber trotzdem – sie fressen anschließend entgiftende Tonerde. 🦜 Apropos Früchte: Ihre Explosivität ist ausnahmsweise kein Abwehrmechanismus, sondern dient der möglichst weiten Verbreitung der Samen. 💥 Noch mehr Fakten über den Sandbüchsenbaum gefällig? 🌳 Sein wissenschaftlicher Name ist Hura crepitans. 🌳 Er gehört zur Familie der Wolfsmilchgewächse. Damit ist er mit dem Apfelbaum des Todes, dem Manchinelbaum, verwandt. 🌳 Heimisch ist er in Mittel- und Südamerika und auf den Karibischen Inseln. In Australien und Tansania ist er ein invasiver Neophyt. Zudem wächst er noch in Westafrika, Kenia und China, gilt dort aber nicht als invasiv. 🌳 Der Name Sandbüchsenbaum stammt daher, dass aus den grünen, aufgesägten Früchten früher Dosen gefertigt wurden. Diese dienten der Aufbewahrung von Sand zum Trocknen von Tinte, bevor es Löschpapier gab. Habt Ihr schon mal von dem gefährlichen Baum gehört? // summt beim Gedanken an gefährliche Bäume ein Lied, dass mit „Hoom, hom“ beginnt und mit „to Isengard“ endet: die formulierende 🦇. © Getty Images / imageBROKER/Harry Laub, Airless Photography, Lena Trindade/Brazil Photos/LightRocket, Guary Otero, RosemaryHMJS © Adobe Stock / danmir12, Alenka, RosemaryHMJS, arunsri, Arthur. #TerraX #ZDF #Natur #NatureLover
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2 months ago
Ihr wolltet es, Ihr kriegt es: Hier kommt unser Teil 2 der Lost Places. Manche dieser Orte wurden durch Kriege aufgegeben, andere durch Erdbeben, Krankheiten oder wirtschaftlichen Wandel zerstört. Was bleibt, sind Ruinen voller Geschichten – und Orte, an denen die Zeit stehen geblieben scheint. // weiß genau, dass manche Ruinen nachts zurückmiauen: die schreibende 🐱. © Adobe Stock / bullsiphoto, seb868, bayazed, PetroliniVideo, ksl. © Getty Images / cipango27, trabantos, imageBROKER/Peter Giovannini, bennymarty. #ZDF #TerraX #LostPlaces
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19 hours ago
Hurra, hurra, der Freitag ist da! Und mit ihm unsere Happy News: 🏭 Wirtschaftswachstum galt lange als unvereinbar mit einer klimafreundlichen Politik. Eine neue Studie beweist das Gegenteil: Die Forschenden verglichen die Emissionswerte von knapp 2.500 Städten weltweit mit der wirtschaftlichen Leistung. Das Ergebnis: 2.000 Städte steigerten ihren Wohlstand, während sie gleichzeitig die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen verringerten. Hassani, A., Moran, D.D., Kummu, M. et al. Global mapping of city-level economic growth decoupling from fossil fuels. Nat Cities (2026). /10.1038/s44284-026-00440-0 🌳 Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wächst. Auf dem nun 40 Prozent größeren Gebiet sollen wirtschaftliche und soziale Interessen in Einklang mit Naturschutz gebracht werden. Dort leben zahlreiche seltene und geschützte Arten, etwa der Alpenbock oder der Schwarze Apollofalter. 🌻 Auch Kleinigkeiten helfen beim Klimaschutz: Radfahren statt Auto, nicht den Rasen mähen, Laptop abends ausschalten. Ihr habt noch weitere Ideen? Als Nutzer:in könnt Ihr sie bei der von österreichischen Hochschulen entwickelten App einreichen. Auch Unternehmen und Gemeinden sind gefragt. Noch ist Erika ein Pilotprojekt. Nutzen könnt Ihr die kostenlose App über einen Browser. Nach Abschluss der Testphase im September soll entschieden werden, wie sie weiterentwickelt wird. Was hat Euch diese Woche glücklich gemacht? // grüßt den frisch geschlüpften Dohlen-Nachwuchs auf ihrem Dach und freut sich schon jetzt auf die ersten Flugversuche: die 🐋 © Getty Images / Skyimages, Alexander Spatari, Baac3nes, alarasoenmez / 500px, teddiviscious #TerraX #ZDF #TerraXHappyNews
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1 day ago
Haben Vögel Knie? Ja! Wir können sie zwar nicht sehen, aber sie sind da. Wo sie genau sind, zeigen wir Euch im Reel. // hat nachgezählt, sie hat zwei Knie: die schreibende 🦭. Sprecher: Marvin Neumann © Animation: Asta Dittes © Adobe Stock / hadnys, Gabi © Getty Images / Matthew Williams-Ellis/Universal Images Group, Universal Images Group, James Warwick, mikroman6, AFP, Nadine Wagner, atakan #TerraX #ZDF #Pinguin
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2 days ago
Dass Haie in Gruppen schwimmen, ist nichts Ungewöhnliches. Lange ging man davon aus, das diene vor allem dem Schutz oder der Nahrungssuche. Inzwischen deutet vieles darauf hin, dass manche Tiere bewusst bestimmte Gesellschaft suchen – und dass dahinter echte soziale Beziehungen stecken. So scheint etwa der Bullenhai Artgenossen in Kategorien einzuteilen: enge Kontakte, lockere Bekanntschaften und solche, die er lieber meidet. 🦈 // braucht nach jedem Sozialkontakt erstmal drei Stunden für sich allein: die schreibende 🐱. Studie: Marosi, N. D., Ellis, S., Jacoby, D. M. P., Brunnschweiler, J. M., & Croft, D. P. (2026). Rolling in the deep: Drivers of social preferences and social interactions within a bull shark aggregation in Fiji. Animal Behaviour. /10.1016/j.anbehav.2026.123511 © Adobe Stock / Griffin, Mike Workman. © Getty Images / Brent Durand, Alastair Pollock Photography, Julian Gunther. #ZDF #TerraX #Haie #Freundschaft
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3 days ago
Wir alle können der Wissenschaft helfen! ❤ Citizen Science-Projekte gibt es auf der ganzen Welt. Bürgerinnen und Bürger helfen in ihrer Freizeit der Wissenschaft auf ganz unterschiedliche Weise. Die genauen Forschungsanleitungen findet Ihr online. Für die Projekte gibt es hier noch mehr Beispiele: 🔭 Für die NASA könnt Ihr bei Exoplanet Watch nach fremden Planeten Ausschau halten. 🎮 Auf dem Handy spielen kann auch der Wissenschaft helfen! SeaHeroQuest haben Wissenschaftler:innen entwickelt, um Demenz besser zu erforschen. 🌊 Aktuell gibt es ein Projekt an der Wahnbachtalsperre. Dort wird die Artenvielfalt erfasst. 🚶Die GehCheck-App macht Spazieren gehen noch spannender! Auf Eurer Route könnt Ihr festhalten, wo Gefahren lauern oder was besonders gute Gehwege sind. 🍵 Einen genormten Teebeutel Roibuschtee und Grüntee vergraben hilft dem Tea Bag-Index. Je nachdem, wie schnell die Beutel abgebaut werden, ermöglicht das Rückschlüsse auf die Bodenqualität. // haben jetzt Pläne für die nächsten Wochenenden: die schreibende 🦭 & 🐛. © Adobe Stock / MIKHAIL, Jens Ottoson, STOATPHOTO, SL-Photography, Mariia, leekris, Michael. © Getty Images / Smith Collection/Gado, WLDavies, AFP. © Wikimedia Commons / Joe Robertson. #TerraX #ZDF
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4 days ago
… ganz klar, die Früchte des Speierlings!  🍎 🍐   Zwischen Skandinavien und dem Mittelmeer wachsen Früchte, die fast exotisch wirken und doch in Europa heimisch und auch in Deutschland verbreitet sind. In Moorlandschaften, Bergregionen und an sonnigen Waldrändern verbirgt sich eine Vielfalt, die kaum jemand kennt. Von strahlend roten Kornelkirschen über leuchtende orangefarbene Moltebeeren bis hin zu tiefviolett glänzenden Wildfrüchten: Viele dieser Arten sind regional geschätzt, andere nahezu vergessen oder nur noch selten zu finden. Sie zeigen, wie überraschend vielfältig Europas Natur ist, wenn man genauer hinschaut.  🫐   Mit welcher dieser Früchte konnten wir Euch noch etwas beibringen?   💡   // ist Apfel- und Birnenliebhaberin und ihr geht jetzt eine bestimmte Frucht nicht mehr aus dem Kopf: die  🐢.    © Getty Images / Gwengoat   © Adobe Stock / Kinkku, Rhönbergfoto, Milan, Magnus, Martina Taylor, Volodymyr Herasymov,   Bělča, Golden Shark, Albert Schweitzer   #TerraX #ZDF
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5 days ago
Mallorca kann mehr als nur Ballermann! Die Baleareninsel wird oft auf ihre Partymeile reduziert. Doch Mallorca bietet viel mehr: 🌊 Für Meeresrauschen auf den Ohren und Sand zwischen den Zehen sorgen mehr als 260 mallorquinische Strände mit traumhaft türkisem Wasser. 🏞 Inmitten der zerklüfteten Felslandschaft packt einen das Gefühl, ganz klein zu sein: Elf Berge, die höher als 1.000 Meter sind, garantieren grandiose Aussichten über die Insel. 🏘 Schmale Gassen, Kopfsteinpflaster und imposante Gebäude verleihen den vielen kleinen Dörfern auf Mallorca einen ganz eigenen Charme. 🐸 Dazu gibt es auf der Mittelmeerinsel eine reiche Artenvielfalt. Hier leben Bergziegen und die gefährdeten Mönchsgeier. Auch die Mallorca-Geburtshelferkröte lebt hier – gut versteckt in Gebirgsspalten. 🔎 Und auch unter Wasser gibt es einiges zu entdecken: etwa Wracks, Grotten oder Seegraswiesen. Letztere könnt Ihr auch ganz gemütlich vor dem Fernseher erkunden. Uli Kunz zeigt Euch diese verborgene Welt in "Terra X: Faszination Wasser – Unser Mittelmeer". Am 10. Mai um 19.30 Uhr im ZDF – und natürlich jederzeit online. Was verbindet Ihr mit Mallorca? // träumen sich gerne an fremde Orte: das 🐥 und die 🐋. © Getty Images / Fabian Krause / EyeEm, Allard Schager, Pavel Matejka / EyeEm, Artur Debat, Gonzalo Azumendi, Tobias Helbig, narvikk, cinoby, Alex © ZDF #TerraX #ZDF #Mallorca
23.9k 180
6 days ago
🤩 Fans spektakulär-aufragender Felswände und laut tosender Wildbäche kommen hier garantiert auf ihre Kosten: Die Höllentalklamm im Wettersteingebirge in den Alpen ist eine der beeindruckendsten Felsschluchten Deutschlands. 🏞️ Bevor Ihr die rau-verwunschene Atmosphäre dieser Schlucht genießen könnt, müsst Ihr euch erst einmal auf den Weg machen, denn die Höllentalklamm ist ausschließlich zu Fuß erreichbar. Doch schon die rund drei Kilometer lange Wanderung entlang des Hammersbachs ist wildromantisch und damit eine gute Einstimmung auf das Naturwunder. ⚠️ Der Besuch der Höllentalklamm ist kein Mittagsspaziergang, er erfordert Trittsicherheit und eine gewisse Grundkondition. Die Klamm ist nicht barrierefrei, und die Mitnahme von sperrigen Gegenständen wie Kinderwagen und Fahrrädern ist nicht gestattet. Unverzichtbar ist festes, geländetaugliches Schuhwerk mit rutschfester Sohle, denn die Wege sind steinig, nass und stellenweise glatt. Wasser spritzt und tropft hier überall, und selbst im Hochsommer kann es in der Schlucht empfindlich kühl sein. Wetterfeste Kleidung ist deshalb absolut zu empfehlen. Und bleibt unbedingt auf den gesicherten Wegen – die Natur ist hier nicht nur wild, sondern im Zweifelsfall auch gefährlich. ❄️ Im Winter ist die Klamm nicht begehbar – weil sie sich zwischen zwei Gebirgskämmen, dem Blassenkamm und dem Waxensteinkamm, befindet und mehrere Lawinengebiete in sie münden, kann der Schnee in ihr schon mal 70 Meter hoch werden. Jedes Frühjahr wird sie aufwändig von Eis- und Schneemassen befreit, Schäden werden beseitigt und Wege neu gesichert. Meist wird sie im Mai geöffnet und Mitte Oktober wieder geschlossen. Vor einem Besuch solltet Ihr Euch aber auch in der schneefreien Jahreszeit immer tagesaktuell informieren, ob der Zugang zur Höllentalklamm möglich ist. Wart Ihr schon mal dort? // kriegt einfach nicht genug von interessanten Felsen: die formulierende 🦇. © Getty Images / FooTToo, Cyril Gosselin, DieterMeyrl, ImageBROKER/Andreas Vitting. © Adobe Stock / Andy Ilmberger, Harald Biebel. #TerraX #ZDF #WanderTipp #Garmisch #Bayern
16.5k 130
7 days ago
Schon wieder Freitag? 😲 Dann gibt es eine Ladung gute Laune für Euch! 🥳 🐟 Aufgrund von Überfischung war der Rote Thun über 50 Jahre aus dem Öresund verschwunden. Dank Fangquoten und konsequenter Fangpausen haben sich die Bestände erholt. 🌳 Allein in der letzten Pflanzsaison wurden 2,7 Millionen neue Bäume im hessischen Staatswald gepflanzt. Darunter sind vor allem Eiche und Douglasie: Die Baumarten sind besonders robust und trockenheitsresistent. 🦅 Die Seeadler-Eltern brüten bereits seit zehn Jahren im Staatswald im Landkreis Erlangen-Höchstadt. Es ist ihr 18. gemeinsames Junges. Die Tiere sind standorttreu und bleiben ein Leben lang zusammen. 🐒 Die Brücke wurde 2024 in Nordsumatra gebaut, um Wildtieren eine sichere Querung der Lagan-Pagindar-Straße zu ermöglichen, die ihren Lebensraum zerschneidet. Nun zeigt sich: Sie wird angenommen. Nur noch etwa 14.000 Sumatra-Orang-Utans leben in freier Wildbahn. Die Aufnahme gibt es auf dem Instagram-Kanal der Samutran Orangutan Society (SOS). // hat eine Kratzbaumkronenbrücke auf ihrem Weihnachtswunschzettel notiert: die schreibende 🐱. © Getty Images / Michael Jagla, LUNAMARINA, teddiviscious, Matthew Starling. © Adobe Stock / Daniel Dunca, Chris Peters. #ZDF #TerraX #HappyNews #GuteNachrichten
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8 days ago