Sudannah | سُودَانا

@sudannah.ev

Kunst • Kultur • Stimmen • Gemeinschaft Räume für Dialog & Kreativität 📍 Hamburg ✉️ [email protected]
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📖 Geschichten können Heimat mit sich tragen, Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen und sich die Zukunft vorstellen. In unseren Gesprächen mit Adelaziz Baraka Sakin und mit seinen Geschichten haben wir am 19. April 2026 im @cafe.eins alles drei. Baraka Sakin las auf Arabisch aus „Der Messias von Darfur“ - einem Roman, der im Krieg im Westen Sudans spielt, wo Regierungstruppen gemeinsam mit der Söldnergruppe Djanjawid gegen Rebellen kämpfen. Dort verweben sich die Geschichten der beiden jungen, zwangsrekrutierten Sudanesen, Ibrahim und Shikiri, mit der von Abdarrahmana, die sich später den Rebellengruppen anschließt. Die Gewalt der Djanjawid trifft auf die Vorstellungskraft eines selbsternannten Messias und so finden Humor und Menschlichkeit Eingang in die Erzählungen inmitten eines brutalen Krieges. Seine eigene Erfahrung als Flüchtling, nachdem er aufgrund politischer Verfolgung und nach dem Verbot seiner Bücher im Sudan floh, verarbeitet Baraka Sakin in „Der Rabe der mich liebte“. Im Roman wird eine Trauerfeier zum Anlass die Geschichten zweier Freunde auf dem Ameisenweg (der Fluchtroute über den Balkan) und im Dschungel von Calais wieder zu erzählen. Die deutschen Übersetzungen von Baraka Sakins Büchern könnt ihr bei @verlag_klingenberg und @edition_orient bestellen! Fotos von @abdalsalam.alhaj und @jayy.sativa 🩵
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18 days ago
SUDAN IN EINER TASSE KAFFEE السودان في فنجان قهوة Ausstellung im @kucofl | 2. - 19. April 2026 Abschlussveranstaltung mit dem Künstler @m_osama2000 dem Autor @abdelazizbarakasakin und dem Musiker @hassanelmalik_sunblues Manchmal schaffen die kleinen Kaffeebohnen das Unmögliche, bringen uns Orte näher und schaffen Verbindungen zwischen Generationen. شكرًا ☕️ Danke an alle, die das möglich gemacht haben: den Frauen der sudanesische Diaspora in Flensburg für alles. @kucofl für das Öffnen von Räumen. @studentsforpalestine und all den anderen Menschen für die Betreuung. @astauniflensburg und Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche für die finanzielle Förderung. Fotos von @abdalsalam.alhaj 🩵
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22 days ago
Was für ein Abend. ✨ So viele Stimmen, so viele Geschichten, so viel Gefühl – und vor allem: so viel Verbindung. Danke an alle Künstler*innen, an alle, die ihre Worte mit uns geteilt haben, und an alle Gäste, die diesen Raum mit Leben gefüllt haben. 🖤 Dieser Abend hat gezeigt, was möglich ist, wenn Menschen zusammenkommen, zuhören und sich gegenseitig Raum geben. Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus Harburg & Süderelbe. Schau auch mal bei anderen Programmpunkten vorbei. Das Programm findest du bei @lopa_har.sue Gefördert durch den Vernetzungsfonds der Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg und Süderelbe, im Rahmen des Bundesprogramms: „Demokratie leben – Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen“ Weitere Infos & Updates: Instagram @lopa_har.sue | @bezirksamt.harburg Wir freuen uns auf einen Abend voller Kunst, Stimmen und gemeinsamer Stärke. Fotos © | Jameela. M @jayy.sativa und SUDANNAH Team Thanks für deinen Support _______________________________________________ #BlackPoetryNight #SpokenWord #PoetryNight#PoetryCommunity #wordsagainstborders
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1 month ago
🎥 Auch sudanesisches Kino ist ein Archiv, in das die politische Geschichte des Sudans eingeschrieben ist. Die Filmmachenden der Sudanese Film Group aus den 80ern befinden sich mit dem jetztigen Krieg wieder im Exil, nachdem ihre Arbeit bereits 1989, durch den Putsch von Omar AlBashir von einer tiefen Zäsur geprägt war. Bis zum 19. April habt ihr die Möglichkeit, einen der Kurzfilme von dieser Gruppe, AL MAHATTA, THE STATION, von Eltayeb Mahdi in der Ausstellung “Sudan in einer Tasse Kaffee” im @kucofl zu sehen. THE STATION erzählt von einer Tankstelle zwischen Karthoum und Bur Sudan am Roten Meer. Hier treffen die Trucks eines boomenden sudanesischen Logistiksektors auf Menschen, die zu Fuß die Wüste durchqueren. Reifen werden neben der Kaffee-Zeremonie gewechselt und sauber geschrubbte Motorhauben stehen müden, staubigen Füßen entgegen. Es entsteht eine Montage, die moderne mit traditionellen Bildern verwebt und so einen Stoff herstellt, der die ungleiche Entwicklung eines Staates nach seiner Unabhängigkeit festhält. The Station / المحطة | Eltayeb Mahdi | Sudan | 1989 | Dokumentarische Form | 16’ Quelle: @arsenalberlin Eltayeb Mahdi ist Teil der Sudanese Film Group, die sich in den späten 1970er- und frühen 1980er Jahren rund um die Filmemachenden Eltayeb Mahdi, Souliman Elnour und Ibrahim Shaddad formte. Alle drei studierten zuvor im Ausland an Filminstituten, Ibrahim Shaddad in Ostberlin. Ziel der Sudanese Film Group war es sich unabhängig vom Staat allen Aspekten des Kinos und Filmmachens zu widmen. Sie stehen für ein sudanesisches Kino, das seine eigene Sprache findet. Mit einem mobilen Kino reisten sie durch den Sudan, zeigten und machten Filme und porträtierten ein Land, das sich auch damals im Aufbruch befand. Dieser Aufbruch - und auch die Zeit der Sudanese Film Group - endete mit dem Coup d’État 1989 durch den Diktator Omar al-Bashir. In der Ausstellung könnt ihr mehr über die Sudanese Film Group erfahren und in der Broschüre der 2020 veröffentlichten DVD von @arsenalberlin stöbern. 📍Kunst & Co, Klostergang 8a, Flensburg 📆 Öffnungszeiten: Mo-Fr: 16-19 Uhr Sa, So: 12-19 Uhr 🎟️ Eintritt frei.
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1 month ago
Wir freuen uns, dass der sudanesische Autor Abdelaziz Baraka Sakin @abdelazizbarakasakin am 19. April in Hamburg sein wird und aus seinen Büchern ließt. Abdelaziz Baraka Sakin ist in Kassala, im Osten des Sudans geboren. 2009 erhielt er den sudanesischen Tayeb-Salih-Preis für seine Veröffentlichungen. Seine Bücher wurden danach im Sudan verboten und er floh nach Europa. Zu seinen auf Deutsch übersetzten Roman gehören “Der Messias von Darfur” und “Der Rabe der mich liebte”. Baraka Sakin schildert in seinen Romanen die Komplexitäten einer postkolonialen Gesellschaft geprägt von Kriegen, ungleicher Entwicklung und Migration. Seine Romane sind Begegnungen zwischen Menschen und mit einem Land. Einfühlsam und detailreich beschreibt er die Vielfältigkeit und Zerrissenheit des Sudans und die Realität von Menschen auf der Flucht in Europa. Der Tragik und scheinbaren Hoffnungslosigkeit der Geschichte(n) begegnet er mit Humor, magischen Elementen und vor allem mit großer Menschlichkeit. 📍Kommt am 19. April um 19 Uhr ins Café Eins im Schanzenviertel, um gemeinsam Baraka Sakin zuzuhören. 📖Es wird jeweils aus dem arabischen Buch und seiner deutschen Übersetzung gelesen. Das Gespräch mit Baraka Sakin findet auf Englisch statt. 🎟️Eintritt frei.
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1 month ago
Was aus Saitenklängen und Geschichten entsteht, kann Türen zu ganzen Welten öffnen. 🎶🌍 Deshalb freuen wir uns sehr, dass der sudanesische Musiker Hassan Elmalik @hassanelmalik_sunblues am 18. April zur Finissage der Ausstellung “Sudan in einer Tasse Kaffee” von @m_osama2000 im @kucofl auftreten wird. Hassan Elmalik stammt ursprünglich aus Omdourman, dem kulturellen Herzen des Sudans, wo der blaue und der weiße Nil zusammenfließen. Mit seiner Musik bringt er eine faszinierende Mischung aus afrikanischen, östlichen und europäischen Einflüssen auf die Bühne. Unter dem Motto „auf der Laute durch die Welt“ erschafft er ein einzigartiges Klanguniversum. Seine Musik ist mehr als ein Konzert – sie ist eine Reise, die die Melancholie und Stärke des alten Königreichs Kush spürbar macht. Kommt vorbei! 📆 18. April, 19:30 Uhr 📍Kunst & Co, Klostergang 8a, Flensburg 🎟️Eintritt frei. 🎶Lasst euch von den Klängen auf eine musikalische Reise mitnehmen. Die Ausstellung könnt ihr noch bis zum 19. April jeden Tag besuchen, unter der Woche 16–19 Uhr, am Wochenende 12–19 Uhr.
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1 month ago
Was aus einer Tasse Kaffee und Pinselstrichen entsteht, kann Türen für Geschichten öffnen. ☕📖 Deshalb freuen wir uns sehr, dass der sudanesische Autor Abdelaziz Baraka Sakin am 18. April zur Finissage der Ausstellung "Sudan in einer Tasse Kaffee" von @m_osama2000 im @kucofl sein wird und aus seinen Büchern lesen wird. Abdelaziz Baraka Sakin ist in Kassala, im Osten des Sudans geboren. 2009 erhielt er den sudanesischen Tayeb-Salih-Preis für seine Veröffentlichungen. Seine Bücher wurden danach im Sudan verboten und er floh nach Europa. Zu seinen auf Deutsch übersetzten Roman gehören “Der Messias von Darfur” und “Der Rabe der mich liebte”. Baraka Sakin schildert in seinen Romanen die Komplexitäten einer postkolonialen Gesellschaft geprägt von Kriegen, ungleicher Entwicklung und Migration. Seine Romane sind Begegnungen zwischen Menschen und mit einem Land. Einfühlsam und detailreich beschreibt er die Vielfältigkeit und Zerrissenheit des Sudans und die Realität von Menschen auf der Flucht in Europa. Der Tragik und scheinbaren Hoffnungslosigkeit der Geschichte(n) begegnet er mit Humor, magischen Elementen und vor allem mit großer Menschlichkeit. Kommt vorbei! 📆 18. April, 19:30 Uhr 📍Kunst & Co, Klostergang 8a, Flensburg Eintritt frei. 📖Es wird jeweils aus dem arabischen Buch und seiner deutschen Übersetzung gelesen. Das Gespräch mit Baraka Sakin findet auf Englisch statt. 🎟️Eintritt frei. Die Ausstellung könnt ihr noch bis zum 19. April jeden Tag besuchen, unter der Woche 16-19 Uhr, am Wochenende 12-19 Uhr.
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1 month ago
Wie nimmt man inmitten von Vertreibung und Krieg Erinnerungen an ein Zuhause mit? Mohamed Osama Hassan kommt aus dem Sudan und floh 2022 aus der Ukraine, wo er Bauingenieurwesen studierte, nach Deutschland. Die Erinnerungen an seine Heimat, den Sudan, hielt er 2025 inmitten des andauernden Krieges im Sudan mit Zeichnungen aus einer Tasse Kaffee fest. In braunen Schattierungen zeichnet er die Landschaften, Menschen und Geschichten des Sudans. Damit erinnert er sein Heimatland nicht nur durch die gemalten Szenen. Die braune Farbe des Kaffees steht für die Farbe des Sudans, wo Kaffee ein geselliges Getränk ist, bei dem Geschichten ausgetauscht werden und Begegnungen stattfinden. Der Prozess des Malens wird so zum Suchen nach Verbindung und zur Erinnerung an das Verlorene. Sudan in einer Tasse Kaffee ist Mohamed Osama Hassans Abschlussprojekt an der Berufsfachschule für Illustration in Hamburg. Erfahre mehr über Mohamed Osama Hassans Kunst und den Sudan in der Ausstellung Sudan in einer Tasse Kaffee im @kucofl in Flensburg noch bis zum 19. April. Bei der Abschlussveranstaltung am 18. April ist Mohamed Osama Hassan zusammen mit dem Autor Abdelaziz Baraka Sakin und dem Musiker Hassan ElMalik in Flensburg und wird über sein Buch und seine Zeichnungen sprechen! Kommt vorbei! 18. April, 19:30 Uhr Kunst & Co, Klostergang 8a, Flensburg Eintritt frei
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1 month ago
Wir laden ganz herzlich zur Eröffnung der Ausstellung Der Sudan in einer Tasse Kaffee ☕ von dem sudanesischen Künstler @m_osama2000 ein. Am 2. April, um 17 Uhr, im @kucofl mit sudanesischem Kaffee ☕✨ 🇸🇩 Mohamed Osama Hassan lässt seine Heimat aus einer Tasse Kaffee entstehen - in braunen Schattierungen zeichnet er die Landschaften, Menschen und Geschichten des Sudans. So entstehen Bilder, die denen von Vertreibung und Krieg trotzen und die zusammen ein lebendiges Archiv bilden, das mit der gezielten Zerstörung kultureller Güter im Krieg umso bedeutungsvoller wird. Teil der Ausstellung ist die Installation des Kurzfilms The Station / المحطة Regie: Eltayeb Mahdi | Sudan | 1989 | Dokumentarische Form | 16’ Quelle: @arsenalberlin Mohamed Osama Hassan kam 2022 nach Deutschland und schloss in Hamburg eine Ausbildung zum Illustrator ab. Sudan in einer Tasse Kaffee ist sein Abschlussprojekt. 📆2. - 19. April 📍Kunst & Co, Klostergang 8a, Flensburg 🕐 Mo-Fr: 16-19 Uhr | Sa, So & Ostern: 12-19 Uhr Der Ausstellungsort ist leider nicht barrierefrei. Die Ausstellung wird organisiert von Sudannah e.V. gemeinam mit sudanesischer Diaspora in Flensburg und Studierenden der Uni und Hochschule Flensburg. Gefördert vom Studierendenparlament der Uni Flensburg, @asta_euf . Finissage gefördert vom Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche.
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1 month ago
Manche Stimmen tragen ihre Heimat in sich – egal, wohin sie gehen. Wir freuen uns, Hamza Abady @abaady.ak vorzustellen – einen Poeten aus dem Sudan, dessen Worte von Herkunft, Erinnerung und Hoffnung geprägt sind. Geboren in einem Land, dessen Stimme oft leise gemacht wird, aber niemals verstummt, trägt er die Farben seiner Heimat auch heute – hier in Deutschland – weiter in sich. Seit vier Jahren lebt er hier und geht seinen eigenen Weg – geprägt von Verantwortung, Perspektive und dem Wunsch, Brücken zwischen Kulturen zu bauen. Als Absolvent der Luftfahrttechnik bewegt er sich zwischen Präzision und Vision – und wie Flugzeuge den Himmel durchschneiden, sucht auch er seinen Weg mit Hoffnung und Klarheit. Seine Worte geben seinem Land eine Stimme – dort, wo sie gehört werden muss. Erlebt seine Performance und viele weitere Stimmen bei unserem Event: Words Against Borders – Black Poetry Night Poetry • Spoken Word • Geschichten • Musik 📆 Freitag, 27.03. 📍 Stellwerk Hamburg 🕐 Einlass ab 19 Uhr | Beginn 20 Uhr 🎟️ Eintritt frei Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus Harburg & Süderelbe. Schau auch mal bei anderen Programmpunkten vorbei. Das Programm findest du bei @lopa_har.sue Gefördert durch den Vernetzungsfonds der Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg und Süderelbe, im Rahmen des Bundesprogramms: „Demokratie leben – Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen“ Weitere Infos & Updates: Instagram @lopa_har.sue | @bezirksamt.harburg Wir freuen uns auf einen Abend voller Stimmen, Begegnungen und gemeinsamer Stärke. ________________________________________________________________ #BlackPoetryNight #SpokenWord #PoetryNight#PoetryCommunity #WordsAgainstBorders
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1 month ago
Manche Stimmen tragen nicht nur Worte – sie tragen Geschichten, Wege und Widerstand. Wir freuen uns, Mohamed Elfatih Ahmed @5v_x vorzustellen – sudanesischer Aktivist, Poet und Moderator dieses Abends. Geboren in Al Jazira im Sudan, begann seine Reise mit einer tiefen Leidenschaft für Sprache, Kunst und gesellschaftlichen Wandel. Sein Weg führte ihn zum Medizinstudium in die Ukraine – bis der Krieg ihn zwang, alles hinter sich zu lassen und neu zu beginnen. Heute lebt er in Hamburg und setzt sich aktiv für die sudanesische Community und den kulturellen Dialog ein. Mohamed spricht vier Sprachen – Arabisch, Englisch, Deutsch und Russisch – und nutzt diese, um Brücken zwischen Menschen, Erfahrungen und Kulturen zu bauen. Mit Initiativen wie Talk About Sudan Hamburg schafft er Räume für Austausch, Sichtbarkeit und Solidarität. Seine Poesie verbindet persönliche Erfahrungen mit politischem Bewusstsein – und gibt einer jungen Generation in der Diaspora eine Stimme. An diesem Abend begleitet er uns als Host und Moderator – und bringt gleichzeitig seine eigene Stimme auf die Bühne. Erlebt ihn und viele weitere Stimmen bei unserem Event: Words Against Borders – Black Poetry Night Poetry • Spoken Word • Geschichten • Musik 📆 Freitag, 27.03. 📍 Stellwerk Hamburg 🕐 Einlass ab 19 Uhr | Beginn 20 Uhr 🎟️ Eintritt frei Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus Harburg & Süderelbe. Schau auch mal bei anderen Programmpunkten vorbei. Das Programm findest du bei @lopa_har.sue Gefördert durch den Vernetzungsfonds der Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg und Süderelbe, im Rahmen des Bundesprogramms: „Demokratie leben – Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen“ Weitere Infos & Updates: Instagram @lopa_har.sue | @bezirksamt.harburg Wir freuen uns auf einen Abend voller Stimmen, Begegnungen und gemeinsamer Stärke. ________________________________________________________________ #BlackPoetryNight #SpokenWord #PoetryNight#PoetryCommunity #WordsAgainstBorders
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1 month ago
Manche Wege zur Kunst beginnen früh – und entwickeln sich immer wieder neu. Wir freuen uns, @jaara__art vorzustellen – eine junge Künstlerin, bei der Musik seit ihrer Kindheit eine zentrale Rolle spielt. Schon mit 12 Jahren brachte sie sich selbst das Klavierspielen bei und begann, ihre eigene Musik zu produzieren. Früh entdeckte sie auch ihre Leidenschaft für die Bühne – durch Tanz, Theater und musikalische Projekte. Ihre Reise führte sie auf viele Bühnen – von kleineren Auftritten bis hin zu großen Momenten, unter anderem in der Elbphilharmonie, in Kooperation mit Gospeltrain und der Staatsoper. Doch mit der Zeit wurde klar: Es geht nicht nur darum Rollen spielen – sondern die eigene Stimme zu finden und zu erzählen. So entwickelte sie ihren eigenen Sound und ihre künstlerische Identität weiter. Ihre erste EP „Chamäleon“ präsentierte sie im Rahmen einer kleinen Deutschlandtour. Erlebt ihre Performance und viele weitere Stimmen bei unserem Event: Words Against Borders – Black Poetry Night Poetry • Spoken Word • Geschichten • Musik 📆 Freitag, 27.03. 📍 im Stellwerk Hamburg 🕐 Einlass ab 19 Uhr | Beginn 20 Uhr 🎟️ Eintritt ist frei Die Veranstaltung ist Teil der Internationalen Wochen gegen Rassismus Harburg & Süderelbe. Schau auch mal bei anderen Programmpunkten vorbei. Das Programm findest du bei @lopa_har.sue Gefördert durch den Vernetzungsfonds der Lokalen Partnerschaften für Demokratie Harburg und Süderelbe, im Rahmen des Bundesprogramms: „Demokratie leben – Demokratie fördern. Vielfalt gestalten. Extremismus vorbeugen“ Weitere Infos & Updates: Instagram @lopa_har.sue | @bezirksamt.harburg Wir freuen uns auf einen Abend voller Klang, Entwicklung und künstlerischer Energie. ______________________________________________ #BlackPoetryNight #SpokenWord #PoetryNight#PoetryCommunity #WordsAgainstBorders
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1 month ago