Studio SUED

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Design für Kultur, Bildung und sonstige Herzensangelegenheiten
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#ausstellungsgestaltung Noch bis 26. April läuft die Sonderausstellung „Ungeheuer Modern – die 1920er Jahre in Isny” im historischen Schloss Isny @museenisny . Sie erzählt von einer – auch im idyllischen Allgäu – lebendigen und bewegten Ära. Wir haben die historischen Themen in ein atmosphärisches Ausstellungserlebnis übersetzt – und verbinden einen orientierenden Wissensbereich mit drei immersiven Biografieräumen. Im ersten Räum vermitteln wir in collagierten Themeninseln wesentliche Ereignisse der Weimarer Republik. Rund 300 Stadtratsprotokolle bringen wir zum Blättern auf die Wand und laden zum Nachvollziehen lokalpolitischer Entwicklungen ein. Drei weitere Räume lassen in die persönlich anmutenden Lebenswelten der fiktiven Isnyer Charaktere Berta, Carl und Albert eintauchen. Wir erfahren von weiblicher Selbstständigkeit, von einer Kindheit in politisch unruhigen Zeiten und lernen einen Kriegs-Heimkehrer kennen. Fotos, Zeitungsausschnitte und zeitgeschichtlicher Relikte wie Spielsachen und Möbel vermitteln emotionale Perspektiven auf die Ereignisse jener Zeit. #museum #ausstellungsdesign 📷 @yohana.papa
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1 month ago
#ausstellungsgestaltung Noch bis 26. April läuft die Sonderausstellung „Ungeheuer Modern – die 1920er Jahre in Isny” im historischen Schloss Isny @museenisny . Sie erzählt von einer – auch im idyllischen Allgäu – lebendigen und bewegten Ära. Wir haben die historischen Themen in ein atmosphärisches Ausstellungserlebnis übersetzt – und verbinden einen orientierenden Wissensbereich mit drei immersiven Biografieräumen. Im ersten Räum vermitteln wir in collagierten Themeninseln wesentliche Ereignisse der Weimarer Republik. Rund 300 Stadtratsprotokolle bringen wir zum Blättern auf die Wand und laden zum Nachvollziehen lokalpolitischer Entwicklungen ein. Drei weitere Räume lassen in die persönlich anmutenden Lebenswelten der fiktiven Isnyer Charaktere Berta, Carl und Albert eintauchen. Wir erfahren von weiblicher Selbstständigkeit, von einer Kindheit in politisch unruhigen Zeiten und lernen einen Kriegs-Heimkehrer kennen. Fotos, Zeitungsausschnitte und zeitgeschichtlicher Relikte wie Spielsachen und Möbel vermitteln emotionale Perspektiven auf die Ereignisse jener Zeit. #museum #ausstellungsdesign 📷 @yohana.papa
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1 month ago
Am Freitag, 27.03., ist es wieder so weit: Der #Kunstfreitag in Friedrichshafen findet statt! Acht Kunst-Institutionen — wie das @zeppelinmuseum , das @kulturhauscaserne oder die @zeppelinuni — bieten ein Kultur-Programm der Extraklasse. Von Ort zu Ort kommen die Besuchenden mit dem Kunst-Bus. Die Veranstaltung ist kostenlos. Wir haben #Logo und #Identity für das spannende Format entwickelt und gestalten Jahr für Jahr #Kommunikationsmittel wie #Plakat und #Broschüre. #Logodesign #Corporatedesign #Posterdesign #poster #artevent #communicationdesign #exhibition #exhibitiondesign
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1 month ago
Derzeit im @museumpfalzgalerie_kl „Manfred Fuchs: Künstler, Sammler, Unternehmer, Mäzen“ Manfred Fuchs verbindet Unternehmertum und Kunst, Sammeln und Kunstschaffen. Bis 29. März zeigt das mpk Fuchs’ jüngeres künstlerisches Werk im Dialog mit Schlüsselwerken seiner Sammlung von Willem de Kooning, Joan Mitchel, Sam Francis und Katharina Grosse. Wir haben das Key Visual und den Katalog zur Ausstellung gestaltet. Auf über 100 Seiten präsentieren wir Fuchs’ Schaffen ergänzt durch aufschlussreiche Essays, die sein Wirken zugänglich machen #editorialdesign #buchgestaltung #corporatedesign #typography #museum #artmuseum #artexhibition
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1 month ago
Ab 08.03. in der @villamerkel „Anti Heroes—Jakob Collection x Grischa Hyazinth Kaczmarek” zeigt Werke des Kunstsammlers Lukas Jakob (*1998), mit denen er seine persönliche Weltsicht mit dem Motiv des/der Antiheld:in in Beziehung setzt. Und gibt damit Einblick in das Sammeln der Generation Z. Ergänzt wird die Schau durch eine Präsentation des Bahnwärter-Stipendiaten Grischa Kaczmarek. Beide Ausstellungsteile verbindet die Auseinandersetzung mit postheroischer Männlichkeit, queere Identität und Populärkultur. Wir haben Keyvisual, Folder, Begleithefte und weitere Kommunikationsmittel für die Schau erstellt. 8. März—7. Juni 2026 Eröffnung: Samstag, 7. März, 17 Uhr Zeitgleich eröffnet die Ausstellung „Ivana de Vivanco—Wie klingt das Weinen einer Schlange?” @jakob_collection @grischa_kczmrk #artmuseum #exhibition #zeitgenössischekunst #posterdesign #corporatedesign
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2 months ago
Ab Sonntag in der @villamerkel „Ivana de Vivanco—Wie klingt das Weinen einer Schlange?” ist die erste museale Einzelausstellung der chilenisch-peruanischen Künstlerin. Ihre Arbeiten beschäftigen sich mit dem postkolonialen Erbe in Chile und Peru, religiösen und kulturellen Praktiken, indigenen Wissensweisen, Sexualität und patriarchalen Machtstrukturen. Wir haben Keyvisual, Folder, Begleithefte und weitere Kommunikationsmittel für die grandiose Schau gestaltet—mit besonderem Enthusiasmus; waren wir doch vom ersten Moment an Fans von de Vivancos ausdrucksstarker, leuchtender Malerei und ihren emotionalen, irritierenden Bildszenarien. 8. März—7. Juni 2026 Eröffnung: Samstag, 7. März, 17 Uhr Zeitgleich eröffnet die Ausstellung „Jakob Collection x Grischa Hyazinth Kaczmarek—Anti Heroes” @ivanadevivanco #artmuseum #exhibition #zeitgenössischekunst #posterdesign #corporatedesign
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2 months ago
Unerhört expressiv ist der Januar im @museumpfalzgalerie_kl Es geht um die Lebensgefühle von Kirchner, Kollwitz und Co, um Straßenkämpfe, ausgelassene Tanzabende, voyeuristische Badeszenen, das eigene Ich... Der Expressionismus der 1910er und 20er Jahre ist „Ausdruck” eines neu erwachten Lebensgefühls—wie passend zum Jahressanfang. SUED hat das Keyvisual, Poster, Banner und weitere Kommunikationsmittel gestaltet. #identity #corporatedesign #expressionismus #artmuseum #museum
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2 months ago
Yeah! Ihr macht uns glücklich! Wir sagen Danke für das überwältigende Feedback auf unser #Plakat2026—und bleiben dabei: Pure Vernunft darf niemals siegen! Ein paar Poster haben wir noch—bei Lust und Bedarf schreibt uns eine DM mit Name und Anschrift und ab geht die Post... #welcometoplanetsued #purevernunftdarfniemalssiegen #tocotronicforever #neonlove #posterdesign
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2 months ago
Das @museumpfalzgalerie_kl tanzt! Und wir tanzen mit! #beatclub #artmuseum #plakat #posterdesign #corporatedesign
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2 months ago
#Szenografie @butter.vieh.vernichtung Last Chance: bis 9.11. in der „Kälberhalle” in Kempten „Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu” zeigt, wie Bauern und Bäuerinnen, Viehhändler und andere Menschen auf dem Land in das System der Nationalsozialisten hineingezogen, von ihm verfolgt wurden oder es unterstützten. Projektleiterin @veronikaheilmannseder und ihr Team haben unzählige historische Zeugnisse zusammengetragen und in fünf Themen gebündelt, die wir als Grundlage für unser Szenografie-Konzept aufgreifen. Als zentrale Gestaltungselemente wählen wir handelsübliche, mit Holzplatten bestückte Bauzäune und Paletten, die wir zu „Stube”, „Stall”, „Dorfplatz”, „Produktionsort” und „Gewaltort” gruppieren. Auf den Wänden stellen wir ganz unterschiedliche Exponate zusammen: Reproduktionen von Plakaten, Anschlägen, Dokumenten und Fotos lassen sich großflächig aufkleistern; Faksimile, originale Dokumente, sowie Objekte werden gerahmt und dazu collagiert. Der dokumentarischen Dichte der Ausstellung begegnen wir mit deutlichen Vermittlungsebenen, die einen niedrigschwelligen, kompakten Einstieg oder das detaillierte Eintauchen in Themenkomplexe ermöglicht. Die Szenografie vermittelt zwischen historischer Forschung und persönlicher Auseinandersetzung: Ein QR-basiertes Audioformat macht Biografien von Opfern per Smartphone hörbar; ein Zeitzeugenfilm vertieft die emotional berührenden Eindrücke. Am Ende der Ausstellung lädt eine Reflexionswand ein, eigene Gedanken zu hinterlassen. So schafft die Ausstellung Zugänge zur NS-Thematik, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Empathie wecken und zu verantwortungsvollem Handeln ermutigen. Die rohe Anmutung der Ausstellungsarchitektur — Paletten, Gitter und Bauzaun-System— verweisen subtil auf Gewalt und Kontrollmechanismen des NS-Systems; und wirken auf den 800 qm der geschichtsträchtigen Halle 2 der Allgäuhalle besonders: Die „Kälberhalle” war zunächst Viehversteigerungshalle, später Zwangsarbeiterlager und Außenlager des KZ Dachau. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. #ausstellungsgestaltung #erinnerungskultur 📸 @anjakoehler.photo 🙏🏻
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6 months ago
#Szenografie @butter.vieh.vernichtung Last Chance: bis 9.11. in der „Kälberhalle” in Kempten „Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu” zeigt, wie Bauern und Bäuerinnen, Viehhändler und andere Menschen auf dem Land in das System der Nationalsozialisten hineingezogen, von ihm verfolgt wurden oder es unterstützten. Projektleiterin @veronikaheilmannseder und ihr Team haben unzählige historische Zeugnisse zusammengetragen und in fünf Themen gebündelt, die wir als Grundlage für unser Szenografie-Konzept aufgreifen. Als zentrale Gestaltungselemente wählen wir handelsübliche, mit Holzplatten bestückte Bauzäune und Paletten, die wir zu „Stube”, „Stall”, „Dorfplatz”, „Produktionsort” und „Gewaltort” gruppieren. Auf den Wänden stellen wir ganz unterschiedliche Exponate zusammen: Reproduktionen von Plakaten, Anschlägen, Dokumenten und Fotos lassen sich großflächig aufkleistern; Faksimile, originale Dokumente, sowie Objekte werden gerahmt und dazu collagiert. Der dokumentarischen Dichte der Ausstellung begegnen wir mit deutlichen Vermittlungsebenen, die einen niedrigschwelligen, kompakten Einstieg oder das detaillierte Eintauchen in Themenkomplexe ermöglicht. Die Szenografie vermittelt zwischen historischer Forschung und persönlicher Auseinandersetzung: Ein QR-basiertes Audioformat macht Biografien von Opfern per Smartphone hörbar; ein Zeitzeugenfilm vertieft die emotional berührenden Eindrücke. Am Ende der Ausstellung lädt eine Reflexionswand ein, eigene Gedanken zu hinterlassen. So schafft die Ausstellung Zugänge zur NS-Thematik, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Empathie wecken und zu verantwortungsvollem Handeln ermutigen. Die rohe Anmutung der Ausstellungsarchitektur — Paletten, Gitter und Bauzaun-System— verweisen subtil auf Gewalt und Kontrollmechanismen des NS-Systems; und wirken auf den 800 qm der geschichtsträchtigen Halle 2 der Allgäuhalle besonders: Die „Kälberhalle” war zunächst Viehversteigerungshalle, später Zwangsarbeiterlager und Außenlager des KZ Dachau. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. #ausstellungsgestaltung #erinnerungskultur 📸 @anjakoehler.photo 🙏🏻
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6 months ago
#Szenografie @butter.vieh.vernichtung Last Chance: bis 9.11. in der „Kälberhalle” in Kempten „Butter, Vieh, Vernichtung – Nationalsozialismus und Landwirtschaft im Allgäu” zeigt, wie Bauern und Bäuerinnen, Viehhändler und andere Menschen auf dem Land in das System der Nationalsozialisten hineingezogen, von ihm verfolgt wurden oder es unterstützten. Projektleiterin @veronikaheilmannseder und ihr Team haben unzählige historische Zeugnisse zusammengetragen und in fünf Themen gebündelt, die wir als Grundlage für unser Szenografie-Konzept aufgreifen. Als zentrale Gestaltungselemente wählen wir handelsübliche, mit Holzplatten bestückte Bauzäune und Paletten, die wir zu „Stube”, „Stall”, „Dorfplatz”, „Produktionsort” und „Gewaltort” gruppieren. Auf den Wänden stellen wir ganz unterschiedliche Exponate zusammen: Reproduktionen von Plakaten, Anschlägen, Dokumenten und Fotos lassen sich großflächig aufkleistern; Faksimile, originale Dokumente, sowie Objekte werden gerahmt und dazu collagiert. Der dokumentarischen Dichte der Ausstellung begegnen wir mit deutlichen Vermittlungsebenen, die einen niedrigschwelligen, kompakten Einstieg oder das detaillierte Eintauchen in Themenkomplexe ermöglicht. Die Szenografie vermittelt zwischen historischer Forschung und persönlicher Auseinandersetzung: Ein QR-basiertes Audioformat macht Biografien von Opfern per Smartphone hörbar; ein Zeitzeugenfilm vertieft die emotional berührenden Eindrücke. Am Ende der Ausstellung lädt eine Reflexionswand ein, eigene Gedanken zu hinterlassen. So schafft die Ausstellung Zugänge zur NS-Thematik, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch Empathie wecken und zu verantwortungsvollem Handeln ermutigen. Die rohe Anmutung der Ausstellungsarchitektur — Paletten, Gitter und Bauzaun-System— verweisen subtil auf Gewalt und Kontrollmechanismen des NS-Systems; und wirken auf den 800 qm der geschichtsträchtigen Halle 2 der Allgäuhalle besonders: Die „Kälberhalle” war zunächst Viehversteigerungshalle, später Zwangsarbeiterlager und Außenlager des KZ Dachau. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert. #ausstellungsgestaltung #erinnerungskultur 📸 @anjakoehler.photo 🙏🏻
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6 months ago