Folder / Poster für die Ausstellungsserie MEDEA, unter der künstlerischen Leitung von @malinvictoriakraus und @monashatry .
Auf der Rückseite der gefalteten Mini-Publikation befindet sich im aufgeklappten Format ein Poster.
Poster Motiv: Marlene Mauer @pauermauer
Fotografie: Mona Shatry @monashatry
Hallo! 👋 Zeit mich hier nochmal richtig vorzustellen.
Ich bin Lena Lambertz (sie/ihr), Diplom Designerin, Illustratorin, Art Direktorin und der Mensch hinter @studio.human .
Als Grafikdesignerin und Art Direktorin entwickle ich Design-Konzepte, Markenauftritte und Kommunikationsmedien für Organisationen, Unternehmen und soziale und kulturelle Institutionen.
Parallel dazu schreibe ich auf meinem Blog über Design im Kontext gesellschaftlicher Veränderung:
Zu Themen wie Inklusion und Teilhabe oder über Ethik und bildgenerative Kl.
Ich bin selber neurodivergent und auf einem Auge fast blind, das prägt sowohl meine visuelle Wahrnehmung als auch meinen Alltag. Daher habe ich mich schon immer intensiv mit Visualität und der Art und Weise, wie wir die Welt um uns herum wahrnehmen, auseinandergesetzt.
Außerdem bin ich Mutter, visuelle Künstlerin, hebe Gewichte und schreibe Lyrik. Zumindest wenn ich Zeit dafür finde.
Mit Studio Human will ich Projekte realisieren, die sich für einen positiven sozialen Wandel einsetzen. Mit anderen Menschen zusammen gestalten und herausfinden, wie wir Design für alle zugänglicher machen können.
Dabei will ich euch mitnehmen.
Was wollt ihr hier gerne sehen?
Fotografie: @monashatry
Key Visual & Print Design für die Veranstaltungsreihe „Frankfurter Gespräche zur MINTA*arbeit“ des @frauenreferat_frankfurt
Die Frankfurter Gesprächsreihe steht für Austausch, Vernetzung und Wachstum. Das variable Design greift diese Werte auf und passt sich unterschiedlichen Medien und Formaten organisch an.
Danke für die tolle Zusammenarbeit! 🪸
Design & Illustration: @lenalambertz@studio.human
Was bedeutet es, heute MEDEA zu sein? Wo kollidieren radikale Liebe, Mutterschaft und Gewalt mit gesellschaftlichen Regeln – und wie spiegeln sich diese Konflikte in unserem Leben wider? MEDEA – ein Feature erkundet diese Fragen künstlerisch anhand serieller dramaturgischer Prinzipien.
Drei Tage, drei Vernissages: Unter der künstlerischen Leitung von Mona Shatry und Malin Kraus loten Arbeiten von Annika Weertz, Marlene Mauer, Jana Margarete Schuler, Anna Pentzlin, Natalie Stanczak und Melinka Karrer jeweils intime Geschichten, gesellschaftliche Erwartungen und patriarchale Strukturen aus. In ihren Auseinandersetzungen mit romantischer Liebe, Mutterschaft und Gewalt entstehen neue Perspektiven auf Identität und Macht – Fragen feministischer Praxis und Reflexion.
Vernissagetage: 30. Januar 2026 (Annika Weertz und Malin Kraus zu romantischer Liebe), 31. Januar 2026 (Marlene Mauer, Natalie Stanczack und Melinka Karrer zu Gewalt), 1. Februar 2026 (Jana Margarete Schuler und Anna Pentzlin zu Mutterschaft)
Öffnung täglich 18:30 – 23:00 Uhr mit Umbau zum Vortag
Ort:
@thecloudstudio.munich
c/o Zirka Studio
Dachauer Str. 110 C
80636 München (gemeindefreies Gebiet)
Bild 1 @annikaweertz
Bild 2 @pauermauer
Bild 3 Malerei Medea (1868), Anthony Frederick Sandys
Grafikdesign @studio.human
Redesign für den Deutschen Kita-Preis!
Für den Deutschen Kita-Preis @deutscherkitapreis der @dkjs_bildungsstiftung habe ich ein umfassendes Redesign entwickelt, das Vielfalt sichtbar macht und zum Mitmachen einlädt.
Das Design greift die bestehende Farb- und Formensprache auf, interpretiert sie neu und ergänzt sie durch spielerische Grafikelemente und ein farbenfrohes Icon-Set. Herzstück ist die neue Wort-Bild-Marke in mehreren Farbvarianten. 🎨
Klein aber fein: leuchtende Lesezeichen mit Pantone Sonderfarben und UV-Lack für Finanzwende e. V. 🧡
Leben wir in einem Land, in dem Reiche das Gesetz nicht fürchten müssen? In dem neuen Buch „Cum/Ex, Milliarden und Moral“ der @finanzwende Vorständin Anne Brorhilker geht es um Steuerbetrug in Milliardenhöhe und den Kampf für Gemeinwohl und Gerechtigkeit. Das Buch ist im November bei @penguinrandomhouse erschienen, und zu jedem Buch bekommt ihr ein Lesezeichen mit weiterführenden Informationen dazu.
Fotos: Penguin Random House
Mona • Malin • Medea
Mona Shatry und Malin Kraus erarbeiten den zweiten Teil der Schwestern Serie zum MEDEA Mythos als serielles Ausstellungsformat, das sich in dieser Ausgabe mit dem Verschnitt aus Fotografie, Performance und Journalismus beschäftigen wird. Per Open Call Verfahren haben die beiden Künstler*innen kuratiert, die ihre Werke zu den Themen Romantik, Gewalt und Mutterschaft zeigen werden.
Mona Shatry arbeitet als Fotografin in München, Malin Kraus als Regisseurin mit Sitz in Berlin. Beide verbindet ein ästhetisches Forminteresse an feministischen Fragestellungen in der Kunst.
Danke an @shahinhefter für das künstlerische Duo Portrait.
Grafikdesign: @studio.human
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Mona • Malin • Medea
Mona Shatry and Malin Kraus are developing the second part of their Sisters series, exploring the myth of Medea as a serial exhibition format. This edition focuses on the intersection of photography, performance, and journalism. Through an open call, the two artists have curated a selection of works that address the themes of romance, violence, and motherhood.
Mona Shatry works as a photographer based in Munich, while Malin Kraus is a director based in Berlin. Both share a strong aesthetic and conceptual interest in feminist questions within contemporary art.
Thanks to @shahinhefter for the artistic duo portrait.
Graphic design @studio.human
Minimale Vektorillustrationen für mein neues Projekt @studio.human – ein Designstudio, Blog und Netzwerk für soziales und nachhaltiges Kommunikationsdesign.
Welche ist euer Favorit?
✨Folgt @studio.human für mehr! ✨
#vektorillustration #minimalillustration #socialdesign #graphicdesign #artdirection
Common Ground – Fotografie als gesellschaftliche Praxis
Ein Gastbeitrag vom Female Photoclub für den Social Design Blog (Link in Bio) über Repräsentation, Verantwortung und kollektive Bilder.
Die Ausstellung Common Ground des Female Photoclub München, die vom 5. bis 27. Juni 2025 im öffentlichen Raum des Bahnwärter Thiel in München zu sehen ist, will mehr als schöne Bilder zeigen.
Sie möchte einen Denkraum öffnen: über Repräsentation, Machtverhältnisse, Körper und Sichtbarkeit – und über die Frage, welche Rolle Fotografie dabei spielt.
Zwanzig Fotografinnen zeigen Werke, die sich mit gesellschaftlich oft marginalisierten Themen beschäftigen: Alter, Migration, Behinderung, Körper, Sexualität, Gemeinschaft und Sichtbarkeit. Nicht als Abbild, sondern als Positionierung. Nicht als Dokumentation, sondern als Diskursbeitrag.
„Common Ground“ meint dabei eben keinen Konsens. Sondern einen realen wie symbolischen Raum, in dem Differenz ausgehalten wird – und dadurch Verbindung entstehen kann.
Die Ausstellung ist noch bis zum 27. Juni in München auf dem Gelände des Bahnwärter Thiel zu sehen.
Mehr dazu im Gastbeitrag vom Female Photoclub im Social Design Blog (Link in Bio).
Text: Natalie Stanczak @sandsack.fotografie
Grafik: Helmut Morrison & Conny Sommer