Christoph Strasser

@straps_377

ultracycling rider 🇦🇹 Winner #TCRNo8 #TCRNo9 6x Winner RAAM (sub 8d) 4x Winner RAA 24h record 1026k @ultracycling_shop / Sitzfleisch Podcast / Speaker
Followers
48.1k
Following
303
Account Insight
Score
40.79%
Index
Health Rate
%
Users Ratio
159:1
Weeks posts
Mit dem neuen Jahr 2026 gibt es auch einen neuen Vortrag! Mit im Gepäck sind natürlich auch Rückblicke auf das RAAM mit so manchem Gänsehautmoment und viele Geschichten und Insights über die Transformation von Supported auf Unsupported Rennen mit dem Fokus auf dem Transcontinental Race. Wir starten unsere Vortragsreihe diesmal Ende Januar in Deutschland, die ersten Termine in Österreich finden am 5. und 6. Februar statt. 28.01. - Urania, Potsdam (DE) 29.01. - Autohaus Muldental, Grimma (DE) 30.01. - Kabarett Erfurter Puffbohne, Erfurt (DE) 31.01. - Festung Mark Oberes Gewölbe, Magdeburg (DE) 01.02. - Schiffahrtsmuseum, Rostock (DE) 05.02. - Bruckmühle, Pregarten (OÖ) 06.02. - Helmut Liste Halle, Graz (Stmk) 21.03. - Mehrzweckhalle, Brunnenthal (OÖ) 22.03. - Cyclingworld Europe Düsseldorf (DE) 07.09. - Orpheum, Wien (W) 25.09. - Posthof, Linz (OÖ) 02.10. - artBOX, St. Gertraud (Ktn) 03.10. - BRG, Lienz (T) Tickets sind erhältlich auf oeticket, eventim und im @ultracycling_shop *Weitere Termine sind laufend in Arbeit. #jawui #sitzfleisch #ultracycling #weitradlfoan #rennrad #rennradliebe #roadbike #roadcycling #velo #schepfn
454 25
5 months ago
In der aktuellen Sitzfleisch Episode gibt es auch ein Gewinnspiel mit 5 signierten Büchern von Kurt Matzler! Jetzt auf allen Podcast Plattformen, auf Campfire und auf Youtube! Sitzfleisch Episode 292 - Kurt Matzler: Wenn du in der Hölle bist, fahr weiter! In dieser Folge von Sitzfleisch starten Straps und Flo mit viel Schmäh, Rasierpannen und Alltagsfailures. Sie erzählen von Ultra-Rennen und akuter Vorfreude auf kommende Abenteuer, bevor es ernst und tiefgründig wird. Zu Gast ist heute Kurt Matzler, RAAM‑Finisher und Autor, der offen über sein zweites Race Across America als Solo Teilnehmer spricht – über Corona-Folgen, Nackenprobleme, Shermer's Neck, mentale Tiefpunkte und die brutale Realität eines Rennens, das bei jeder weiteren Teilnahme neue Probleme mit sich bringt. Aus diesen Erfahrungen leitet er zentrale Lebens- und Führungsprinzipien ab: Warum Planung vor allem psychologisch wirkt, weshalb man nie am Tiefpunkt aufgeben sollte, warum aufkommende Probleme gelöst werden sollten solange sie noch klein sind, wie Vertrauen im Team entsteht und wieso Erfolg kein Ziel, sondern ein Ergebnis ist. Sein neues Buch „Wenn du in der Hölle bist, fahr weiter“ verknüpft Extremsport mit Haltung, Gelassenheit und Entscheidungsstärke – Themen, die weit über den Radsport hinausgehen. Gewinnspiel: Kurt Matzler verlost 5 signierte Exemplare seines neuen Buches. Beantwortet die Frage und schickt die Antwort per Email (siehe Shownotes)! Wieviele solo-Finisher gibt es in der Geschichte des RAAM seit 1982? a) circa 400 b) circa 800 c) circa 1600 Das Gewinnspiel läuft bis 24.5. um 23:59 Uhr! Das Gewinnspiel steht in keinerlei Verbindung zu Meta, eine Barablöse ist nicht möglich. #jawui #weitradlfoan #ultracycling #sitzfleisch #rennrad
100 1
3 days ago
Next race: Rund um Sachsen, 900km, unsupported! Start: 22 May, Oschatz, Germany 📸 (c) @lex_karelly #jawui #sitzfleisch #ultracycling #weitradlfoan #iamspecialized
0 17
6 days ago
Sitzfleisch Episode 291 - Schwester Kerstin-Marie: Im Ordenskleid aufs Rad Diese Folge ist anders. Nach einer kurzen Nachbesprechung der Ultracycling Events der letzten Woche (Traka, Race Across East Germany und Race Across Italy) schalten Straps und Flo nach Niedersachsen zu Schwester Kerstin-Marie, die im Dominikanerkloster lebt und Bikepacking-Touren, Orbits und Ultra-Events fährt. Eine Hörerempfehlung, die endlich Realität wird. Kerstin-Marie räumt mit Klischees auf: Ordensleben gründet nicht auf Verzicht, sondern auf etwas Großartigem. Den Weg ins Kloster beschreibt sie wie eine Beziehung – vom Kennenlernen über erstes Date bis hin zu "fix zammen" nennt es sich hier Postulat, Noviziat und Profess. Mit 40 entdeckte sie Gravel und die Orbit-Serie, seither gehören Bikepacking-Touren quer durch Europa fix zu ihrem Leben. Spannend wird es bei ihrer Doktorarbeit: Sie hat über Begegnungen beim Bikepacking geforscht. Beim Radfahren öffnen sich Menschen – und das graue Ordens-Kleid wird zum Türöffner für Gespräche, die in hautengem Lycra möglicherweise nie zustande kämen. Auch ihr Volunteer-Einsatz beim VIA Ultra Race bei Turin, ihre kommenden Events (Fleche Allemagne, Right Around the Ruhr, Lost in Loops) und ihr Coaching-Standbein sind Thema. Das Schönste am Ordensleben für sie: die Gemeinschaft, die sogar bei verrückten Radprojekten mit Lunchpaketen und Gebet hinter ihr steht. #jawui #sitzfleisch #ultracycling #weitradlfoan #cycling
396 14
10 days ago
Ultracyclingshop goes Supernova! Wir freuen uns sehr, ab jetzt auch Supernova Lights in unserem Sortiment zu haben! #jawui #sitzfleisch #ultracycling #weitradlfoan
0 2
18 days ago
Sitzfleisch Episode 289 - Unknown Race (Teil 3): der Straps gwinnt uns den Schas ** Jetzt auch auf Campfire FM ** Christoph hat gewonnen. Flo war beim Dotwatchen. Wie sich die Geschichte entwickelt hat, besprechen die beiden in einer der dichtesten Rennerzählungen, die Sitzfleisch je produziert hat. Checkpoint für Checkpoint, Nacht für Nacht, mit allem, was dazugehört: kein Wasser über Dutzende Kilometer, ein Powernap auf einem 40-cm-Fußabstreifer in einem Bankfoyer, ein Getränke-Automat der 17 Euro in 1-Euro-Münzen herausgibt, und ein Moment, in dem Christoph mitten in der Nacht eine Einkaufsliste mit seiner Frau bespricht – die gerade 1.000 Kilometer entfernt schläft. Die erste Nacht gehört aber dem Checkpoint 3B. Mitten im Wald, 50 Meter von der Straße entfernt, unsichtbar im Stockdunkeln. Christoph klettert über Zäune, sucht auf eingezäunten Wiesenstücken nach einem Schild das nicht dort ist wo alle es erwarten – und ist damit nicht allein. Fast das gesamte Feld hat das gleiche Problem. Danach: Checkpoint 4, Schneesturm. Die Rennleitung ruft persönlich an. Kurswechsel per WhatsApp. Und hier passiert Robert Müller das, was beim Dotwatchen niemand verstehen konnte: Er fährt 80 Kilometer in die falsche Richtung. Der Grund ist so simpel wie brutal – ein fehlendes Minuszeichen bei den Koordinaten. Wer in WhatsApp auf eine Zahl tippt, kopiert sie wie eine Telefonnummer. Das Vorzeichen bleibt auf der Strecke. Statt 20 Kilometer westlich des Nullmeridians landet man 20 Kilometer östlich davon. Zwei Punkte, die geografisch vertretbar nah klingen – und trotzdem eine Katastrophe bedeuten. Checkpoint 6B endet nicht besser: Christoph steht am Fuß eines 1.400-Meter-Anstiegs, der Wind schmeißt ihn fast vom Rad. Er schickt der Rennleitung ein Video. Checkpoint gestrichen. Direkt zum Finishparcours. Was das bedeutet: Die Fahrer hinter ihm sparen sich 60 bis 70 Kilometer. Ergebnis ohne Zeitkorrektur, ohne faire Lösung – weil es bei diesem Format keine gibt. 946 Kilometer, 16.600 Höhenmeter, 43 Stunden 40 Minuten. Zwei Stunden 50 Minuten Stehzeit laut Strava. Zielankunft kurz vor fünf Uhr morgens, zu dritt auf einem leeren Hauptplatz in R
138 1
23 days ago
Sitzfleisch Episode 288 - Unknown Race (Teil 2): Straps startet ins Ungewisse Bevor es zum Unknown Race nach Spanien geht, gibt es eine kurze Bestandsaufnahme. Flos Hand – ein Küchenmesser, ein Kabelbinder, eine vermeidbare Wunde – hat ihn nach 94 von 150 Kilometern beim Wörthersee Gravel zur Aufgabe gezwungen. Die Quali zur WM in Australien, mit der er kurz geliebäugelt hatte, ist damit aus mehreren Gründen kein Thema. Christoph bringt dazu eine Fanpost, die unsere Herzen berührt und viel Freude bringt: Die fünfjährige Marie hört Sitzfleisch, hat ein Woom und will mit Zelt und Schlafsack auf Biketour. Aber jetzt zum Rennen: Startort Reus, eine Stunde südlich von Barcelona, direkt hinter der Küste in einer Gegend, die aussieht wie eine Mischung aus Colorado und Katalonien. Das Unknown Race 2026 findet zum ersten Mal in Spanien statt – und damit endlich bei Bedingungen, die der Community jahrelang gefehlt haben. Keine Schneefahrbahn auf Alpenpässen, kein Hagel in den Bergen, kein Dauerregen in der Nacht. Dafür: Wind. Brutaler, anhaltender Wind, der Christoph auf dem Weg zum ersten Checkpoint an seine Grenzen bringt. Christoph erzählt von seiner Vorbereitung: radikal weniger Gepäck als in den Jahren zuvor, ein neu montierter Flaschenhalter aus dem Triathlon-Bereich, den er bewusst bisher nicht öffentlich gezeigt hat und der eine mit Kohlehydrat Pulver gefüllte Flasche trägt. Dazu eine klare Entscheidung für Bikerouter als einziges Tool zur Routenplanung – einmal planen, drauf vertrauen, nicht mehr herumüberlegen. Bei einem Treffen mit Uba kurz vor dem Start gibt es auch noch etwas Insider Wissen: die Pyrenäen werden sicher nicht auf der Strecke liegen, denn dort liegt noch zu viel Schnee, die meisten Pässe sind gesperrt. Die Episode endet kurz vor Checkpoint 2 – mitten in einer bilderbuchhaften Tallandschaft mit Serpentinen, Stausee und irrem Gegenwind. Was danach passiert, folgt nächste Woche. #sitzfleisch #ultracycling #jawui #cycling #rennrad
347 2
1 month ago
Sitzfleisch Episode 287 - Am Podium des Unknown Race: Elodie Robert und Johannes Keller Christoph Strasser sitzt diesmal nicht im Studio, sondern direkt am Zielort des Unknown Race in Reus – und hat gleich zwei Überraschungsgäste im Gepäck: Elodie Robert, Zweitplatzierte und schnellste Frau, und Johannes Keller, Drittplatzierter – und zufällig auch ihr Partner. Elodie kommt ursprünglich aus Frankreich, wohnt in Freiburg, und kam über eine Laufverletzung zum Radfahren. Inspiriert von Jana Kesenheimer wagte sie sich vor drei Jahren ins Ultra-Cycling – und ist seither nicht mehr aufzuhalten. Johannes hingegen kommt vom Fechten und Kampfsport, hat erst 2022 ernsthaft mit dem Radfahren begonnen – hat sich bald bei MTB Rennen in der Spitze etabliert und legt beim ersten Ultra-Cycling-Rennen seines Lebens gleich einen Podestplatz hin. Die drei reden über Ernährungsstrategien auf über 900 Kilometern (Johannes hatte drei Kilo selbstgemischtes Kohlenhydratpulver im Rahmen), über Windböen die einen buchstäblich vom Rad schmeißen, über eiskalte Nächte auf 1.400 Meter hohen Pässen – und über den Moment, als Checkpoint 6B wegen Sturmgefahr gestrichen wurde. Dazu: Wie man gemeinsam an einer Startlinie steht, privat in einer Beziehung ist und trotzdem komplett alleine fährt. Flo ist diesmal daheim. Vermissen wir ihn? Ja natürlich. Aber drei Stimmen direkt nach der Zieleinfahrt entschädigen für alles. #sitzfleisch #ultracycling #weitradlfoan #cycling #unsupported
513 4
1 month ago
Christoph Strasser (@straps_377 ) is one of the most successful athletes in road ultra-cycling. The Austrian’s career is defined by a relentless pursuit of limits: nine participations in the Race Across America, six victories, and a course record from 2014 that still stands today. Beyond RAAM, he won two times the Transcontinental Race, and became the first person to ride more than 1,000 kilometres in 24 hours; a world record that cements his place among the greatest endurance athletes of his generation. After successes in races like the Race Around Austria and 24-hour records on the track and road, Christoph chose a new path. Switching to unsupported bikepacking races meant taking full responsibility for his own equipment, navigation, and repairs. For him, it is no longer just about power output and split times; but it is about the combination of competition and adventure that only ultra-cycling can offer. Straps just came from The Unknown Race in north-east Spain after winning it despite its tough conditions. What makes Christoph truly exceptional is not just the palmares. It is the way he thinks. He takes great joy in digging deep, not necessarily exploring new countries or new races, but really studying something and fully immersing himself in it. Every record broken, every race completed, is the result of a methodical and uncompromising approach to self-improvement. As he puts it himself, the joy in reaching a goal lasts only briefly; real satisfaction comes in the small daily steps on the way there. That is the philosophy of a true champion, and at CYCLITE we are so proud to have him in our family as a pro athlete! 📸 (c) @saskiacmartin und @doma.grunt
784 6
1 month ago
Straps und Flo treffen im Post Family Resort in Unken Christian Bezdeka und Marcus Ihlenfeld, die Gründer von woom Bikes - sie erzählen, wie aus einer zufälligen Begegnung ein Unternehmen mit über 200 Mitarbeitern wurde. Die Geschichte beginnt schlicht: Ein Wiener Designer, ein zugereister Deutscher mit Garage – und die Frustration, dass es kein wirklich gutes Kinderrad am Markt gibt. Die Räder waren zu schwer, ergonomisch falsch, mit Erwachsenenbremsgriffen bestückt und – schlimmste Sünde – ausgestattet mit Rücktritt. Was damals als Notlösung funktioniert hatte, hatte längst keine Daseinsberechtigung mehr. Also haben die beiden ein neues System gebaut, von Grund auf, mit einem eigens erstellten Datenmodell für Kinderkörpermaße, angepasster Sitzgeometrie und dem entscheidenden Detail: einer farbcodierten Bremse. Was als Idee mit einer Klingel begann – „bremse da, wo die Glocke ist" – wurde zum grünen Bremshebel, der heute jedes woom ziert. 50 Stück wollten sie bauen. Am nächsten Abend waren alle verkauft. Das Gespräch reicht tief: von der Philosophie hinter dem perfekten Kinderrad bis zur Frage, warum die Fahrradindustrie insgesamt den Weg der Komplexität gegangen ist – und warum das langfristig nicht funktionieren kann. Beide Gründer sind sich einig: Fahrräder waren einmal wartbar, reparierbar, simpel. Das war ihre Stärke. Software-Updates am E-Bike und proprietäre Standards stehen dem diametral entgegen. Straps erinnert sich an sein erstes Rad – ein Überraschungsei zu Ostern mit einem Schlüssel drin, der Schatz versteckt hinter der Regentonne. Flo dagegen bekam ein Mountainbike, das so gar nicht zu ihm passte – und fast hätte er die Liebe zum Radfahren verloren. Beide Geschichten machen deutlich, worum es woom im Kern geht: der erste magische Moment auf zwei Rädern soll ein guter sein. Die Vier sprechen über die Parallelen zwischen Sport und Unternehmertum – Delayed Gratification, Konsequenz, das Auf und Ab als Normalzustand – und darüber, warum man das als Gründer zu zweit doch viel leichter trägt. Die wichtigste Schraube für die Zukunft des Radfahrens: nicht der Verband, nicht die Politik. Die Familie. Wer mit dem Rad Eisessen fährt, legt den Grundstein.
254 1
1 month ago
One of the best things about the Unknown Race: the winners can choose a charity for donations! And we all share some stories from the road while celebrating the finisher's party in a relaxed atmosphere! #jawui #weitradlfoan #ultracycling #sitzfleisch #cycling
0 3
1 month ago
Wie sollte ich diese Fahrt in wenigen Worten zusammenfassen? Mir fällt ehrlich gesagt wenig ein, was besser laufen hätte können. Meine Form war vor dem Start sehr gut, meine neue Sitzposition hat perfekt gepasst, und auch mit meiner Ausrüstung bin ich super zufrieden. Endlich habe ich es geschafft, über meinen Schatten zu springen, und Gepäck deutlich zu reduzieren – so habe ich zB. auf Schlafsack, Speichen, Kettenwerkzeug und Powerbank verzichtet, die ich bei Ultras normalerweise immer dabei habe. Mit 1kg Kohlehydrat-Pulver (Peeroton Hi-End) in der „Flaschen-Arschrakete“ und einigen Gels und Riegeln ausgestattet startete ich ins etwa 1000km lange Unbekannte, immer schön mit ordentlich Gas, aber nicht zu schnell um nicht auszubrennen. Die Beine waren perfekt, die Routenplanung mit Bikerouter leitete mich fehler- und gravelfrei von CP zu CP, ich konnte Pannen vermeiden, die 30mm S-Works Turbo Reifen mit Aerothan Schläuchen rollten schnell durch den stürmischen Wind. Die Nächte waren mit 10 Stunden Dunkelheit sehr lang, aber ich konnte die Müdigkeit mit insgesamt 4 minimalen Pausen abfangen. 3 Mal lag ich nur zum Entspannen am Boden, und 1 Mal war es wirklich ein 10min Powernap. Man glaubt es kaum, aber früh genug eingelegt kann so eine kurze Pause den mentalen Fokus wieder herstellen! Die Strecke war grandios, kühl, windig, wunderschön, und vor allem trocken! Da ich immer in Führung lag, erwischte mich 2 mal ein scheinbarer Umweg: In der Anfahrt zu CP4 und CP6b wurden diese jeweils wegen Schnee und Sturmböen in den hohen Bergen gesperrt. Umkehr, Route anpassen und erkennen, dass hinter mir alle anderen die Info natürlich früher bekamen, und sich meine Zusatzkilometer daher ersparen durften. Aber ich wollte immer schon mal ein einsamer Wolf auf der Heatmap sein 😉 Ich bin mit meiner Fahrt sehr glücklich und dankbar, dass ich gut durchgekommen bin. Ein großes Lob an die Veranstalter: Sehr professionell, geniale Auswahl der Checkpoints, immer die Sicherheit an erster Stelle, und doch eine sehr entspannte und lockere Atmosphäre! Danke auch an die Dotwatcher und das Media Team! 📸 (c) @saskiacmartin und @doma.grunt #jawui #sitzfleisch #TURNo4 #ultracycling
1,681 24
1 month ago