5 DaVinci Shortcuts, die ich jeden Tag benutze.
Ich hab vor 2 Jahren von Premiere auf Resolve gewechselt.
Die ersten Wochen waren langsam, nicht weil das Programm langsam ist, sondern weil ich die ganze Zeit mit der Maus durch Menüs geklickt habe. Bis irgendwann ein Editor zu mir meinte: „Lern Shortcuts.“
Drei Jahre später sind genau diese fünf immer noch mein Daily Driver:
→ Cmd+B für Split
→ Backspace für Ripple Delete
→ P für Fullscreen
→ M für Marker
→ Optimized Media für flüssigen 4K-Schnitt
Keine Geheim-Tricks. Aber zusammen sparen die dir locker eine halbe Stunde pro Schnitt-Tag und das Mausarm-Gefühl gleich mit.
Speicher dir den Post für deine nächste Resolve-Session. Welcher ist dein meistgenutzter? Schreib ihn in die Kommentare ich sammle die besten für Teil 2.
XAVC-HS, XAVC S, XAVC S-I — drei Formate in deiner Sony, fast gleicher Name, komplett unterschiedliche Einsatzzwecke.
Hier ist der Unterschied und wann du welches brauchst:
→ XAVC S = Alltagsprojekte, Social Media, schneller Workflow
→ XAVC S-I = Color Grading, maximale Qualität, größere Dateien
→ XAVC-HS = Speicher sparen, aber Vorsicht bei der Hardware
Welches Format nutzt ihr standardmäßig?
Tag 3 nach OP #2.
Sitzen statt stehen, Couch statt Schreibtisch
Und trotzdem läuft die Woche.
7 Reels sind im Kasten. Akquise-Welle für Mai läuft. Kunden-Termine stehen.
Was ich mir vorgenommen habe: Setup an die Realität anpassen, statt zu warten bis es wieder geht.
Heißt für mich gerade:
→ Vorgezogen drehen, wenn der Körper noch funktioniert
→ Aufgaben sortieren in „kann ich sitzend“ vs. „braucht später“
→ Tools nutzen, die mir Output-Multiplikation geben (Skripte, KI-Workflows plant für den Sommer)
Was bei dir würde laufen, wenn du morgen 6 Wochen Pause hättest?
90 % der Unternehmensvideos bringen nichts.
Und es liegt nicht an der Kamera.
Drei Fehler, die ich immer wieder sehe:
1. Kein klares Ziel vor dem Dreh
2. Falsches Format für den Kanal
3. Kein Plan, wie das Video danach Reichweite kriegt
Reihenfolge ist: Ziel → Format → Distribution → Dreh. Alles andere ist Geld verbrennen.
Du planst gerade ein Videoprojekt? Schreib mir eine DM oder buch dir einen 30-Min-Call über den Link in Bio. Ich denk mit, bevor die Kamera läuft.
Kein riesiges Studio, keine separate Halle. Nur ein Schreibtisch, der funktioniert — und genau hier nehm ich alle meine Talking-Head-Videos auf. Reels für Instagram, YouTube Shorts, Tutorials, Kunden-Briefings, ICP-Pitches, Beratungs-Content. Alles vom gleichen Setup.
Hier ist was drinsteckt:
- Sony FX3 + Sony 28-70mm
- Godox Flächenleuchte als Hauptlicht
- 2× Godox TL120 Lighttubes (machen den Hintergrund-Look)
- Aputure LS 20 als Spitzlicht
- Aputure LS 60 als Aufhellung
- Rode Wireless Go als Lavalier
Der Move den die meisten unterschätzen: ein zweiter Magic Arm direkt am Schreibtisch mit kleinem Vorschaumonitor. Damit du siehst ob du noch im Frame bist, ob das Licht stimmt, ob alles passt — wenn du alleine drehst, ist das essentiell.
Mit dem Setup produziere ich: 👉 Wöchentliche Dienstags-Wissen Reels (DaVinci, Color Grading, Workflow) 👉 ICP-Pitches und Educational Content für Mittelstand und KMUs 👉 Tutorials für Videografie, Filmmaking und Content-Strategie 👉 Talking-Head-Content für meine eigene Marke und für Kunden
Speicher dir den Post fürs eigene Setup. Was nutzt ihr für Talking-Head? Schreib’s in die Kommentare.
Als Freelancer machst du alles selbst Mails, Angebote, Rechnungen, Projektplanung. Und ehrlich? Die Hälfte davon ist nicht das, wofür ich morgens aufstehe.
Ich will filmen und fotografieren.
Nicht drei Stunden im Posteingang versinken.
Vor ein paar Monaten hab ich angefangen, KI ernsthaft in meinen Workflow einzubauen. Und nein ich rede nicht von „lass ChatGPT mal eben deine Caption schreiben“. Ich rede von echten Workflows:
→ Ein Assistent, der meine Projekte, Kunden und meinen Schreibstil kennt
→ Drafts für Venue-Mails und Tourvorbereitung
→ n8n-Automation, die eingehende Anfragen automatisch kategorisiert und als Task in Asana anlegt
Ersetzt das meine Arbeit? Nein. Aber es nimmt mir den Teil ab, der mich ausbremst. Heißt: mehr Zeit für das, wofür Leute mich buchen.
Kreative Arbeit am Set, hinter der Kamera, im Schnitt.
KI ist kein Ersatz für Können. Es ist ein Verstärker. Und als Selbstständiger ohne Team von 10 Leuten ist das ein echter Game Changer.
Mein Tipp, wenn du noch nichts mit KI machst: Fang nicht mit allem gleichzeitig an. Fang mit dem einen Ding an, das dich am meisten nervt. Den Rest zeig ich dir hier.
Welcher Task wäre das bei dir? Schreib’s in die Kommentare 👇