Carlotta Moreno Lara von @kurt_digital hatte uns als Vereinsteam Dezember 2025 interviewt. Auch wenn es einige Fehler im Textverlauf zu lesen gibt, wie z.B. anstatt gebürtiger Serbe steht Syrer, sind wir dankbar, unsere Geschichte mit euch geteilt zu haben. Wichtiger Hinweis: Das Büro von Romano Than e.V. findet ihr seit diesen Februar in der Nordstadt auf der Braunschweiger Str. 31. Wir sind dankbar, dass wir im Stadthaus vertreten waren durch die sehr erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herrn Stüdemann. Und als Highlight feiern wir als Haus europäischer Roma - Romano Than e.V. unser 10-jähriges Jubiläum im Rahmen des 13. Djelem, Djelem Festivals am 12. September im DKH. Ihr seid alle herzlich eingeladen und willkommen. Das Programmheft unseres Festivals wird Ende Mai 2026 veröffentlicht. Den ganzen Artikel findet ihr unter dem folgenden Link. Solidarische Grüße, GF Amdrita https://kurt.digital/zwischen-erbe-und-alltag-sinti-und-roma-in-nrw-heute/
Hallo liebe Leute! Wir sind vom AnKoRa - Raum für transformative Praxis. Wir sind ein feministisches, dekoloniales Raumprojekt in der Kölner Südstadt. Wir haben gerade eine Finanzierungslücke, da wir auf Rückmeldungen für Förderungen warten.
Es würde uns viel bedeuten, wenn ihr einen Beitrag überweisen könntet, damit wir die Miete und die Kosten für den Mieterschutzbund für den März decken können. Das sind insg 650€.
Hier sind die Bankdaten, Verwendungszweck zur Zuordung: AnKoRa Spende
save space e.V.
IBAN DE34 3705 0198 1936 5569 82
BIC COLSDE33XXX
Sparkasse Köln Bonn
PayPal Spendenlink: /donate/?hosted_button_id=QYGA9AQM5Q84W
(direkte Spenden auf das Konto sind uns lieber, weil keine Gebühren für uns anfallen - tausend Dank!)
Weihnachtsfeier für Roma-Kinder in Dortmund
Am 12. Dezember 2025 veranstalteten @romanothan_e.v und das Roma Center / @roma_antidiscrimination_net gemeinsam eine Weihnachtsfeier für Roma-Kinder und ihre Familien im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund.
Rund 150 Kinder nahmen gemeinsam mit ihren Familien an der Veranstaltung teil. In festlicher Atmosphäre gab es Essen, Musik und Tanz, die zum Mitmachen und Zusammensein einluden. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch eines Weihnachtsmanns aus der Community, der den Kindern kleine Geschenke überreichte und für strahlende Gesichter sorgte.
Die Weihnachtsfeier bot den Familien einen Raum für Begegnung, Freude und Gemeinschaft und setzte zugleich ein Zeichen für Wertschätzung und Teilhabe von Roma-Familien in Dortmund.
Wer schützt die Schützenden?
Wir teilen die WeSeeYou-Kampagne aus Solidarität mit Kolleg:innen und als klaren Appell an die, die Verantwortung tragen.
Denn in der bildungspolitischen Projektlandschaft arbeiten viele unter prekären Bedingungen, während Transparenz und Verantwortung oft nur nach außen eingefordert werden. Intern regieren zu oft Mehrarbeit, Unsicherheit und Schweigen.
Zum Jahresende schreiben wir neue Projektanträge und stellen Weichen für morgen. Ein guter Moment, auch die Haltung gegenüber Mitarbeiter:innen und Partner:innen ehrlich zu überprüfen.
Dieses System steht aktuell auf überlasteten Beinen. Wenn wir es stärken und erhalten wollen, dann nur gemeinsam und nicht auf Kosten derer, die es tragen.
Die ganze Story findet ihr in der Bio von WeSeeYou.
Am 7. Dezember laden wir zur Vorführung des Films Das Recht, Rechte zu haben. Perspektiven von Aktivist:innen sowie einer anschließenden Podiumsdiskussion ein. Der Kurzfilm entstand im Rahmen der Kampagne „Pass(t) uns allen“, die sich für ein modernes Staatsangehörigkeits- und Wahlrecht einsetzt und für die sich auch das Roma Center engagiert.
Der Film thematisiert fehlende politische Mitbestimmung, staatenlose Biographien, strukturelle Diskriminierung und die Kämpfe vieler Migrant:innen und Geflüchteter – darunter vieler Roma –, die seit Jahrzehnten in Deutschland leben, aber weiterhin von grundlegenden Rechten ausgeschlossen sind, oder die Aberkennung der deutschen Staatsangehörigkeit bei Sinti und Roma in der NS-Zeit.
Nach einer Einführung durch Miman Jasharovski, Mitentwickler des Films, zeigen wir den 30-minütigen Beitrag und eröffnen anschließend Raum für Fragen sowie eine vertiefende Diskussion mit langjährigen Aktivist:innen aus der Roma-, Sinti- und afrikanisch-diasporischen Community.
Podiumsgäste
Roxanna-Lorraine Witt – save space e.V.
Dr. Etienne Fopa Simo – Verbund der sozial-kulturellen Migrantenvereine Dortmund, Hochschullehrer
Aurica Rostas - Amen Juvlja Mundial
Kenan Emini – Roma Center e.V., Bundes Roma Verband
Amdrita Jakupi – Romano Than e.V.
Moderation: Miman Jasharovski, With Wings and Roots e.V., Mitinitiator von Pass(t) uns allen
Wann: 07. Dezember 2025, 16:00 bis 18:00 Uhr
Wo: Fabric in der Nordstraße 43, 44145 Dortmund
Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten. Der Eintritt ist frei. Der Film ist weitgehend auf Deutsch mit englischen Untertiteln.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen offenen Austausch.
/7-12-2025-film-podium-das-recht-rechte-zu-haben/
Einblicke des 3. Forums @fuer_sinti_und_roma in Berlin vom 07.-08.11.25 mit dem neuen Beauftragten gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland @mensch_brand Herzlichen Dank für die Einladung💐 Es war uns eine Freude als Team mit @romanothan_e.v mitzuwirken und unseren solidarischen Netzwerk bundesweit zu erweitern. Als Beiratsmitglied bin ich sehr dankbar, dass wir unsere Stimmen insbesondere die Stimmen der jungen Generation von Roma und Romnja aus dem Balkan hörbar und sichtbar machen durften. Das System lässt sich nur dann nachhaltig und strukturell verändern, wenn wir die Perspektiven der Jugend partizipativ mit einbeziehen. Wenn wir also über Antiziganismus sprechen bzw. Gadjé-Rassismus, dann müssen wir auch über den antimuslimischen Rassismus bzw. Islamophobia hier in Deutschland sprechen. Beides ist Realität und tötet Menschen. Es hinterlässt transgenerative Spuren von Trauma, wenn wir Bleiberecht weiterhin ignorieren. Wir reden hier über die mentale Gesundheit unserer Kinder und Jugend. Wenn wir „die Menschen aus den mentalen Ghettos raus bekommen wollen“, dann muss das Gesetz unsere Kinder und Jugend genauso schützen wie die, die eine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Strukturelle Diskriminierung erschafft eine Mentalität der Spaltung und Ausgrenzung. Es braucht somit klare juristische Konsequenzen bei antiziganistischer Gewalt. Wir stehen hier als inklusiver und Intersektionaler NGO Verein und freuen uns auch weiterhin unseren Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit zu leisten. Wir stehen hier für einen Paradigmenwechsel und gegen jede Form von struktureller Diskriminierung & Rassismus.✊🏻✊🏽✊🏿⚖️
Wir freuen uns, dass nächste tolle Modul unserer Online-Reihe anzukündigen. Leider ist das Modul bereits ausgebucht und eine Anmeldung daher leider nicht mehr möglich.
Am 27.11. wird Amdrita Jakupi über Herausforderungen im Hinblick auf strukturellen Rassismus sprechen. Es wird außerdem darum gehen, gemeinsam zu überlegen, welche Handlungsstrategien möglich sind. Es wird Inputs sowie interaktive Parts geben.
📍 Referentin: Amdrita Jakupi arbeitet als systemische Psychotherapeutin mit geflüchteten und traumatisierten Familien. 2020 gründete Amdrita mit weiteren Aktivistinnen den Verein @save.space.official in Köln. Eine Plattform mit Fokus auf Intersektionalität, Inklusion, Empowerment, traumainformierter Bildung- und Heilungsarbeit. Zum Thema „Post-Traumatisches Wachstum & Transgenerative Gefühlserbschaften“ hat sie Essays (DE/EN) verfasst. Amdrita ist Teil des konstituierenden Beirats des Beauftragten der Bundesregierung gegen Antiziganismus und für das Leben der Sinti und Roma in Deutschland. Sowie Teil des Expert*innengremiums (Post)Koloniales Erbe der Stadt Köln und der Community Initiative AnKoRa (Anti-Kolonialer-Raum).
Neben ihrer sozial-politischen und psycho-sozialen Arbeit, ist Amdrita Künstlerin und schafft bildende Kunst, die Schmerz in Stillleben verwandelt. Jedes Werk ist ein Akt der Selbstermächtigung, eine Rückeroberung von Spiritualität und Natur als kollektive Identität, beides ineinander verwurzelt.
📅 Anmeldung: Das Modul ist bereits ausgebucht, eine Anmeldung ist daher leider nicht mehr möglich.
🎯Zielgruppe: Fachkräfte, Engagierte, bis hin zu Leitungspersonen, die sich nach der Aneignung von Grundkenntnissen mit den nächsten Schritten zu rassismuskritischen Strukturen in ihren Einrichtungen befassen wollen. Die Module richten sich sowohl an weiß positionierte Menschen, als auch an BIPoC*, Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte, Migrant*innen u.a. die von Rassismus betroffen sind.
💡Voraussetzung: Basiswissen zu Rassismus(-kritik) sowie die Bereitschaft sich mit der eigenen gesellschaftlichen Position auseinanderzusetzen werden vorausgesetzt.
Wir freuen uns auf den Austausch mit euch! ✨
Im Workshop „Starke Mitte“ geht’s nicht nur ums Training, sondern ums Verstehen. Durch Beckenboden, Zyklus-Balance, Ernährung und deinem Körpergefühl. Individuell abgestimmt auf DICH✨Vier Wochen für Körper und Kopf. Du lernst deine Mitte zu kräftigen, deinen Zyklus zu verstehen und Körper und Ernährung in Einklang zu bringen. Nur drei Plätze für drei Frauen, vier Wochen, echte Transformation. Mit Handout, Homework & Flow. [email protected]
🌸 Motherhood Circle – “My Cup of Breath”
🗓 24. Oktober | 15:00–18:00 Uhr mit @vano_jo_
Wir laden dich herzlich ein zu unserem 4. Circle für POC Mamas und Mamas von BIPOC-Kindern –
ein Raum zum Atmen, Lachen, Fühlen und einfach Sein.
✨ Thema: My Cup of Breath
Gemeinsam gestalten wir Tassen, die uns daran erinnern, im Alltag kurz innezuhalten.
Einen Atemzug zu nehmen.
Uns selbst wieder zu spüren.
Wir üben sanfte Atemtechniken zur Regulation des Nervensystems mit @amdriita und teilen Geschichten, lachen miteinander, und schenken uns gegenseitig Raum für Tiefe, Verbindung und Leichtigkeit.🌺
⚕️Was dich erwartet:
• Ankommen & Erdung mit Atemübungen
• Kreatives Tassenbemalen „My Cup of Breath“
• Tiefer Austausch & gemeinsames Lachen
• Kleine Tools für Selbstregulation & Ruhe
• Abschluss bei Tee, Wärme & Verbindung
🌷Ein Raum für dich, deinen Atem. Für Gemeinschaft.
📍 Ort: Assata im Hof (Nähe Chlodwigplatz, Köln)
📩 Anmeldung: [email protected]
TN-Plätze sind begrenzt auf maximal 6 Pers.
Wahlprüfsteine zum Thema (Post)kolonialismus
✨ Danke für eure Mitwirken! ✨
Gemeinsam zeigen wir: (Post-)Kolonialismus in Köln ist ein wichtiges Thema – und es stößt auf breite Zustimmung!
Beide Bewerberinnen für das Amt der Oberbürgermeisterin haben geantwortet und allen Punkten zugestimmt. Das macht Hoffnung, dass die Arbeit zu (Post-)Kolonialismus in Köln fortgeführt wird.
Die Antworten findet ihr in der Bio
🗳️ Stichwahl in Köln: 28. September 2025 – nutzt eure Stimme!
📍 Wahllokal: 8–18 Uhr mit Wahlbenachrichtigung oder Ausweis.
📬 Briefwahl: Unterlagen bis spätestens 16 Uhr beim Wahlamt einreichen.
#obwahl
#oberbürgermeisterwahl
#köln
Wir laden euch herzlich zu unserem monatlichen Community Circle ein, diesmal wird uns @about_cope das Thema „Mother Nature“ vorstellen, und wie wir durch Nahrung, Räucherungen und Kräuter kollektive Heilung erfahren können.
Gemeinsam tauchen wir ein in die Weisheiten der Natur. Spirituelle und ganzheitliche Heilungsimpulse und Räucherungen mit der Kraft der Kräuterwesen. Bewusste Nahrung als Quelle von Heilung und Wohlbefinden in Form von Ritual und Zeremonien.
Jede Teilnehmerin bringt eine Zutat oder ein Kraut mit, das sie mit Heilung verbindet. In einer gemeinsamen Runde teilen wir unsere Geschichten und kreieren anschließend daraus ein gemeinsames Gericht, das wir zusammen zubereiten und gemeinsam genießen.
Plätze: Maximal 6 Teilnehmerinnen. Anmeldung erfolgt per 📧: [email protected] oder hier via DM. Der Community Circle am 26.9. von 15-21Uhr wird von @about_cope in Köln geleitet und durchgeführt.
✨Lass dich einladen zu einem Tag der Gemeinschaft und heilender Begegnungen✨Wir freuen uns auf Dich.
Ein wunderschöner Tag beim Djelem Djelem Familienfest 🎶✨
So viele fröhliche Gesichter, Musik, Tanz und ein tolles Miteinander – einfach unvergesslich! ❤️
Ein großes Dankeschön an die Organisatoren und alle Helfer, die dieses besondere Familienfest möglich gemacht haben.
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