FĂŒr jene, die sich durch die Jahreshitparade von Metalinside.ch noch nicht spoilern liessen, folgt hier meine alljĂ€hrliche Top 10 von Alben, die es mir in besonderer Weise angetan haben.
Der Spitzenplatz gehört 2025 ohne Wenn und Aber den avantgardistischen Coroner.
«Dissonance Theory» ist nicht nur das erste Album, das von mir eine 10/10-Bewertung auf Metalinside gekriegt hat, es zÀhlt statistisch auch in der Jahreshitparade der Metalinside-Redaktion als Album des Jahres!
Das sollte eigentlich genug ĂŒber dieses Meisterwerk aussagen, bei dem mir mit jedem weiteren Hördurchgang die Superlativen ausgehen.
Platz 1: Coroner â Dissonance Theory
Platz 2: Perfect Plan â Heart Of A Lion
Platz 3: Omnium Gatherum â May The Bridges We Burn Light The Way
Platz 4: Wytch Hazel â V: Lamentations
Platz 5: Amorphis â Borderland
Platz 6: Wings of Steel â Winds Of Time
Platz 7: Apocalypse Orchestra â A Plague Upon Thee
Platz 8: Epica â Aspiral
Platz 9: Majestica â Power Train
Platz 10: Aeon Empire â Aeon Empire
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Nach 32 Jahren ein Comeback-Album zu veröffentlichen, ist eine enorme Gratwanderung. Streicht man obendrauf den Nostalgiefaktor, ist es sogar ein hohes Risiko. Coroner haben sich der Herausforderung gestellt und liefern genau das, was sie seit dem ersten Album ausmacht: Einzigartigkeit.
«Dissonance Theory» prĂ€sentiert drei hochkarĂ€tige Musiker, die zum wiederholten Mal auf jegliche Trends pfeifen und ein weiteres Unikat ihrem Backkatalog hinzufĂŒgen.
PrÀdikat: Meisterklasse!
đ VollstĂ€ndiges Review: https://www.metalinside.ch/2025/10/coroner-dissonance-theory-review/
đ Interview mit Tommy Vetterli:
https://www.metalinside.ch/2025/10/coroner-interview-mit-tommy-vetterli-2025/
#albumoftheyear
#metal
#metalalbum
FĂŒr jene, die sich durch die Jahreshitparade von Metalinside.ch noch nicht spoilern liessen, folgt hier meine alljĂ€hrliche Top 10 von Alben, die es mir in besonderer Weise angetan haben.
Auf dem Vize-Spitzenplatz befindet sich ein Album, das bereits Anfang des Jahres die Messlatte enorm hoch angesetzt hat. Das ist das AOR-Album des Jahres, vielleicht sogar des Jahrzehnts!
Platz 2: Perfect Plan â Heart Of A Lion
Perfect Plan haben auf «Heart Of A Lion» alles goldrichtig gemacht. Die AtmosphĂ€re ist absichtlich pure 80s, der Zauber derselbe wie damals: Das Feeling packt, die Hooks sitzen und ein HĂŒhnerhautmoment jagt den anderen â jeder einzelne Song hat Hymnencharakter und ist ein potenzieller Hit.
WĂ€re das Album in den 1980ern erschienen, dann wĂŒrden wir heute wohl von einem Millionenseller reden. Jenseits aller Hypothesen bleibt «Heart Of A Lion» eine berauschende Zeitreise in die goldene Ăra des AOR. Um es zeitgemĂ€ss auszudrĂŒcken: Melodic Rock mit höchstem GĂŒtesiegel!
VollstÀndiges Review: https://www.metalinside.ch/2025/02/perfect-plan-heart-of-a-lion-review/
#rockalbum
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FĂŒr jene, die sich durch die Jahreshitparade von Metalinside.ch noch nicht spoilern liessen, folgt hier meine alljĂ€hrliche Top 10 von Alben, die es mir in besonderer Weise angetan haben.
Bei den PlÀtzen 2 bis 4 habe ich mich ungemein schwergetan. Jedes dieser hochkarÀtigen Werke hÀtte eigentlich den Vize-Spitzenplatz verdient. Dementsprechend ist die Auflistung als Momentaufnahme zu verstehen.
Platz 3: Omnium Gatherum â May The Bridges We Burn Light The Way
No filler, just killer â dieser Slogan ist Programm auf dem neuen, mittlerweile zehnten Album von Omnium Gatherum. WĂ€hrend rund 40 Minuten machen die Finnen um GrĂŒnder und Insomnium-Gitarrist Markus Vanhala mit ihrem augenzwinkernden Adult Oriented Death Metal alles dem Erdboden gleich. «May The Bridges We Burn Light The Way» ist ein knackig produziertes Album geworden, das einen mit elektrisierenden Riffs, donnernden Rhythmen, eingĂ€ngigen Hooks und dem idealen Spagat zwischen Aggression und Melodie am Schopf packt und nicht mehr loslĂ€sst. Volltreffer!
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#metalalbum
#omniumgatherum
FĂŒr jene, die sich durch die Jahreshitparade von Metalinside.ch noch nicht spoilern liessen, folgt hier meine alljĂ€hrliche Top 10 von Alben, die es mir in besonderer Weise angetan haben.
Bei den PlÀtzen 2 bis 4 habe ich mich ungemein schwergetan. Jedes dieser hochkarÀtigen Werke hÀtte eigentlich den Vize-Spitzenplatz verdient. Dementsprechend ist die Auflistung als Momentaufnahme zu verstehen.
Platz 4: Wytch Hazel â V: Lamentations
Mit der bereits fĂŒnften Langrille versetzen Wytch Hazel den Zuhörer erneut in ein imaginĂ€res Heavy-Metal-Mittelalter. Das reisst sowohl bei ruhigen wie auch bei rassigen StĂŒcken gleichermassen mit. Die hohe Messlatte, die sie mit «II: Sojourn» oder dem phĂ€nomenalen «III: Pentecost» gesetzt haben, wird nun noch höher angesetzt.
Man hört den Briten unverfÀlscht an, dass sie keinem Trend angehören wollen. Das ist der Grund, weshalb «V: Lamentations» nicht nur zeitlos klingt, sondern ein Album ist, das auch noch in zehn, zwanzig und mehr Jahren aufgelegt werden wird. Jetzt schon ein Kult-Klassiker!
VollstÀndiges Review: https://www.metalinside.ch/2025/07/wytch-hazel-lamentations-review/
#metalalbum
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#wytchhazel
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Platz 5: Amorphis â Borderland
SpĂ€testens seit «Under The Red Cloud» (2015) begeistern die Finnen mit ihrem nordisch-melancholischen und folkisch angehauchten Sound, einem Hybrid aus Death und Melodic Metal. Mal gefĂŒhlvoll, mal heftig, aber immer genau auf den Punkt â typisch Amorphis eben. «Borderland» besticht durch eine moderne und warme Produktion und lĂ€dt mit seiner kompakt erzĂ€hlerischen Art zur persönlichen Auszeit ein. Der perfekte Herbstsoundtrack!
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Platz 6: Wings of Steel â Winds Of Time
Wings of Steel wurden vermehrt als neuer Stern am klassischen Heavy-Metal-Himmel angekĂŒndigt. Gleich mit dem monströsen Opener (gleichzeitig der Titeltrack) erfĂŒllt sich diese Prophetie. «Winds Of Time» ist ein in Stahl gehĂ€mmertes und glĂ€nzend poliertes Monument geworden, das sich sogar mit den Klassikeralben von Crimson Glory, Fifth Angel oder den frĂŒhen Queensryche messen kann. Ein wahres Fest fĂŒr Headbanger und Luftgitarristen!
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#metalalbum
FĂŒr jene, die sich durch die Jahreshitparade von Metalinside.ch noch nicht spoilern liessen, hier nun meine alljĂ€hrliche Top 10 von Alben, die es mir in besonderer Weise angetan haben.
Platz 7: Apocalypse Orchestra â A Plague Upon Thee
Unter dem Strich entpuppt sich «A Plague Upon Thee» als der lieblichere Zwilling von «The End Is Nigh». Was heisst das in der Sprache von Apocalypse Orchestra? Etwas mehr Mut zu episch beklemmenden Tiefen und der Wow-Effekt des Debuts wÀre aufrechterhalten geblieben.
Freilich tut dies dem Album nur im direkten Vergleich einen kleinen Abbruch, denn Apocalypse Orchestra bleiben sich selbst treu: Das Gesamtkonzept passt, die Songstrukturen reissen mit und der Eskapismus wirkt â mittelalterliche Schicksalskost vom Feinsten!
Komplettes Review auf #metalinside: https://www.metalinside.ch/2025/02/apocalypse-orchestra-a-plague-upon-thee-review/
#metalalbum
#medievalmetal
FĂŒr jene, die sich durch die Jahreshitparade von Metalinside.ch noch nicht spoilern liessen, hier nun meine alljĂ€hrliche Top 10 von Alben, die es mir in besonderer Weise angetan haben.
Platz 8: Epica â Aspiral
Epica haben mit ihrem letzten Output «Omega» den Symphonic Metal Titanen Nightwish deren Thron gehörig streitig gemacht. Mit «Aspiral» rĂŒtteln sie eindrĂŒcklich daran weiter. Die HollĂ€nder um Kopf und Gitarrist Mark Jansen und SĂ€ngerin Simone Simons wissen mit ihrem breiten Spektrum an symphonischer Finesse ĂŒber die gesamte Spielzeit zu fesseln.
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Platz 9: Majestica â Power Train
FĂŒr die einen ist er lediglich der Ex-Gitarrist von Sabaton, fĂŒr andere ein begnadeter Cover-Spezialist â fĂŒr mich ist Tommy Johansson der Mozart des modernen Power Metal. Erneut zaubert er mit seiner Band Majestica (ehem. ReinXeed) scheinbar locker inspiriertes Material aus dem Hut. Mit einem unvergleichlichen HĂ€ndchen fĂŒr eingĂ€ngige Kompositionen auf technisch schwindelerregendem Niveau schaffen Majestica mit «Power Train» locker die Spitzenposition in einem komplett ĂŒbersĂ€ttigten Sub-Genre.
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