📚 Veranstaltungstipp: „Bücher, über die man spricht“
Unter dem Motto „Author meets critics“ werden an der Uni Freiburg öffentlich beachtete wissenschaftliche Neuerscheinungen vorgestellt und in Anwesenheit der Autor*innen diskutiert. Am kommenden Dienstag steht das Buch "Neue Kunst zeigt Themen" von Angeli Janhsen, Professorin für Kunstgeschichte, im Fokus. Frau Janhsen hat bisher vier Titel im Reimer Verlag veröffentlicht.
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📘 Buchtipp zum Jahresbeginn
Sonia Delaunay
Kunst und Mode im Zeichen von Emigration und Exil
Zum Start ins neue Jahr möchten wir euch diese Neuerscheinung vorstellen: die erste deutschsprachige, reich bebilderte Monografie zu Sonia Delaunay, der grande dame der abstrakten Kunst.
Seit den 1910er-Jahren schuf Delaunay ein Werk von leuchtender Farbigkeit und kraftvoller Geometrie. Mit den europäischen Avantgarden – etwa dem Sturm, dem Blauen Reiter, dem Bauhaus – war sie bestens vernetzt.
Die Autorin
Margarete Zimmermann, Romanistin, Übersetzerin und Herausgeberin von Christine de Pizans erfolgreichem Buch Stadt der Frauen. 2008–14 Direktorin des Frankreichzentrums FU Berlin. Veröffentlichungen zur frz. und ital. Literatur, zu Künstler:innen wie Sonia Delaunay, Jeanne Mammen und Alberto Savinio.
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Wir leben im Zeitalter des Postdigitalen – was nicht etwa das Ende des Digitalen meint, sondern vielmehr dessen Allgegenwart im Alltag, in gesellschaftlichen Strukturen, Arbeitsbedingungen und selbstverständlich auch in der Kunst. Künstler:innen wie etwa Amy Sillman, Wade Guyton und Sónia Almeida nutzen digitale Techniken wie selbstverständlich in ihren Arbeiten. Sie verwenden digitalisiertes Bildmaterial, Drucker und Grafiksoftware und verhandeln so zentrale Fragen der Geschichte der Malerei.
Unsere Neuerscheinung „Zwischen Pixel und Pigment: Malerei in der postdigitalen Gegenwart / Between Pixel and Pigment: Painting in the Postdigital Present“ geht zurück auf die gleichnamige Ausstellung in der Kunsthalle Bielefeld und im Marta Herford und eröffnet neue Zugänge zur Gegenwartskunst.
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Bei der diesjährigen Langen Nacht der Museen dreht sich alles um die Liebe: Im Medizinhistorischen Museum der Charité erfahren Besucher, was bei Liebeskummer im Körper passiert; die Gemäldegalerie lädt zur Führung „Painted Love“ ein, und das Naturkundemuseum zeigt mit seinem Veranstaltungsprogramm seine Liebe zu Fossilien und Insekten: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/sites/default/files/25_0822_LNDM_DIN_A0_de_WEB.pdf
Auch unser Verlagsprogramm bietet Bücher für die unterschiedlichsten Vorlieben. :zwinkern:
Im Zusammenhang mit der Langen Nacht der Museen kommen uns spontan diese drei Titel in den Sinn.
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Bei der diesjährigen Langen Nacht der Museen dreht sich alles um die Liebe: Im Medizinhistorischen Museum der Charité in Berlin erfahren Besucher, was bei Liebeskummer im Körper passiert; die Berliner Gemäldegalerie lädt zur Führung „Painted Love“ ein, und das Naturkundemuseum zeigt mit seinem Veranstaltungsprogramm seine Liebe zu Fossilien und Insekten: https://www.museumfuernaturkunde.berlin/sites/default/files/25_0822_LNDM_DIN_A0_de_WEB.pdf
Auch unser Verlagsprogramm bietet Bücher für die unterschiedlichsten Vorlieben. 😉
Im Zusammenhang mit der Langen Nacht der Museen kommen uns spontan diese drei Titel in den Sinn.
#reimerverlag #langenachtdermuseen #buecherliebe #museumfuernaturkundeberlin #wissensdinge #liebende #bookstagram #unabhängigeverlage
Am Wochenende erhielt die Mohrenstraße in Berlin-Mitte ihren neuen Namen Anton-Wilhelm-Amo-Straße - nach einer jahrelangen Debatte um das Für und Wider der Umbenennung.
Auch in anderen Bezirken werden Straßen umbenannt, das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf widmet diesem Teil der Stadtgeschichte derzeit eine Ausstellung: "umbenennen?!" läuft noch bis 9. November 2025.
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Wetter, Wolken und Affekte: Heute beginnt im Hessischen Landesmuseum in Darmstadt die Ausstellung WOLKEN. Besuchende werden auf eine erlebnisreiche Reise durch die Welt der Wolken mitgenommen. Mit multimedialer Visualisierung spektakulärer Wetterereignisse, aktuellen wissenschaftlichen Informationen, 3D-Wolkenmodellen und Exponaten aus der Sammlung des Landesmuseums macht die Ausstellung das greifbar, was über unseren Köpfen am Himmel passiert.
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Einblicke in Naturbilder, Landschafts- und Wolkenbilder bietet das Buch von Christina Storch, "Wetter, Wolken und Affekte"
Abbildungen: Ausschnitt aus Paolo Veroneses "Entscheidung zwischen Tugend und Laster", aus Hendrick Avercamps "Winterlandschaft mit Eisvergnügen" und Aert van der Neers "Winterlandschaft mit Schlittschuhläufern bei Sonnenuntergang"
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Seit 2011 ist die Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) an der Stiftung Preußischer Kulturbesitz angesiedelt. Sie wird von dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und der Ländergemeinschaft über die Kulturstiftung der Länder gefördert.
89.053 laufende Meter schriftliches Kulturgut konnte die KEK bisher retten, davon 39.197 laufende Meter Archivgut und 1.494.350 Bände Bibliotheksgut!
Warum braucht es so eine Koordinierungsstelle? Historische Dokumente – Bücher, Urkunden oder Akten – bestehen meist aus Papier. Und Papier ist akut gefährdet, denn mit der Zeit wird es brüchig, zerfällt und geht im schlimmsten Fall verloren.
Diesen Sommer macht die KEK vermerkt aufmerksam auf die Gefährdung von schriftlichem Kulturgut. Prominente Unterstützerinnen sind etwa Marion Ackermann, Präsidentin der SPK, und Susanne Daubner, Moderatorin der tagesschau. Daubner sagt: „In Zeiten von Desinformation sind authentische Quellen wichtige Bezugspunkte der demokratischen Gesellschaft. Dank der KEK werden historische Dokumente bewahrt und für alle Bürger·innen zugänglich gemacht. Sie schafft damit die Voraussetzung für faktenbasierte Arbeit und Debatten.“
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