@rabeaedel ist Autorin und Fotografin. Sie hat die Hauptstadt hinter sich gelassen und tauscht Großstadt gegen Moselschleife, Tempo gegen Tiefe, Berlin gegen Bullay. Während viele Kreative das Tempo der Metropole suchen, hat sie sich entschieden, ihren eigenen Rhythmus zu finden und Kreativität dort zu leben, wo Raum zum Denken ist.
In dieser Folge von
@kleinstadtheldinnen sprechen wir über das Schreiben als Lebensform, über Resilienz im Kulturbetrieb und darüber, warum man Absagen aushalten muss, wenn man wirklich etwas bewegen will. Rabea erzählt ehrlich, warum man vom Bücherschreiben allein selten leben kann und weshalb Durchhaltevermögen oft wichtiger ist als Talent. Wir sprechen über Verrisse, Stipendien und Förderanträge, über Konkurrenz und Kollegialität in der Literaturszene und über den entscheidenden Moment, in dem man trotz Zweifel weitermacht. Rabea zeigt, wie wichtig der Austausch mit anderen Kreativen ist, statt allein vor dem weißen Blatt zu verzweifeln.
Natürlich geht es auch um ihren bewussten Perspektivwechsel und darum, warum sie die Ruhe inzwischen mehr inspiriert als das Großstadtchaos. Was Natur mit Kreativität macht. Und weshalb Kultur in kleineren Orten oft dort entsteht, wo jemand den Mut hat, sie selbst zu initiieren.
Wir sprechen über ihre Vision für die Mosel, darüber, wie Literatur, Begegnung und neue Formate zusammenkommen können und wie aus Ideen Räume entstehen, die Menschen verbinden.
Eine Folge über Mut, Ausdauer und die Entscheidung, den eigenen Weg zu gehen. Egal ob in Berlin oder in einem 1.500-Seelen-Ort an der Mosel.
🎧 Kleinstadtheld:innen mit Rabea Edel – jetzt überall, wo es Podcasts gibt.
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Ein großes Dankeschön an den Sponsor dieser Folge:
@pferdefest 🐎✨
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