Kinomagazin der AG Kino-Gilde

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Roter Teppich für das Kino: Bundespräsident Frank Walter Steinmeier ehrte die Kinobetreibenden in Deutschland mit einem Kulturabend im Schloss Bellevue. Wim Wenders (@wimwendersfoundation ), Maria Schrader, Ílker Çatak und Doris Dörrie machten deutlich, dass Kino weit mehr ist, als gemeinsam Filme zu sehen. Es ist der öffentliche Raum, den eine Gesellschaft und die Kultur in der Demokratie brauchen. Oder, wie Wim Wenders es so schön sagt: "Wenn es das Kino nicht schon gäbe, müssten wir es sofort erfinden!" Bild: Vorstand der AG Kino - Gilde @programmkino.de mit dem Bundespräsidenten. #kino #kinoliebe #arthouse #arthousefilm @cicaeartcinema CICAE - Arthouse Cinema @yorck.kinogruppe @arena.kino @arthousekinosfrankfurt Mehr auf /news/kulturabend-kino-bei-bundespraesident-steinmeier/
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8 months ago
Das @festivaldecannes beginnt mit dem traditionellen Empfang unseres französischen Partnerverbands @afcaeasso . Eine gute Gelegenheit zum Austausch in zugegebenermaßen traumhafter Umgebung 😊 Bild: Gaëtan Bruel (CNC), Thierry Frémaux (directeur Festival de Cannes), Guillaume Bachy (AFCAE), Christian Bräuer (AG Kino), David Obadia (AFCAE), Sebastian Naumann (CICAE) @carlton_beachclub #kino #arthouse #cannesfilmfestival
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6 days ago
Danke für eine tolle Rede im Bundesrat @bettinamartinmv . Gemeinsam mit Hessen, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Sachsen-Anhalt, dem Saarland und Thüringen hat die Kulturministerin von Mecklenburg-Vorpommern einen Entschließungsantrag eingebracht, der die Bundesregierung auffordert, dass Zukunftsprogramm Kino oder eine vergleichbare Investitionsförderung neu aufzulegen. Eine wichtige Unterstützung auf dem Weg zum Erhalt der Kinovielfalt! Dank auch an Timon @gremmels für die Unterstützung als Hessischer Kulturminister!
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10 days ago
Die Global Cinema Federation, die gut 70% aller Kinos weltweit vertritt, hat ihre großangelegte Publikumsbefragung veröffentlicht. Die Ergebnisse sind ermutigend: Mehr junge Menschen gehen öfter ins Kino. Und sie fühlen sich dort nach eigenen Angaben sehr wohl. / #kino #arthouse #kinoliebe #programmkino
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12 days ago
Die @mfg_bw lud zum Runden Tisch Kino ins @cinecitycrailsheim . Ca. 20 Kinobetreibende tauschten sich aus. Anhand des Projekts Kinodoktor fand eine kollegiale Beratung statt. Mehr zum Thema unter Kinodoktor.de
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19 days ago
DON´TMISS THE CHANCE: Mit 50 Menschen aus über 20 Ländern eine Woche nichts andres als das Kino von morgen denken. Das ist das Arthouse Cinema Training im August in Berlin. Noch könnt ihr euch als junge Kinobetreibende oder Mitarbeitende im Kino dafür bewerben. Fragt eure Chefs und überzeugt sie vom Wert dieser Ausbildung! @cicaeartcinema #kino #kinoliebe #arthouse
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1 month ago
🏆 36. 𝙂𝙞𝙡𝙙𝙚 𝙁𝙞𝙡𝙢𝙥𝙧𝙚𝙞𝙨 (𝙄𝙣𝙩𝙚𝙧𝙣𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣𝙖𝙡𝙚𝙧 𝙒𝙚𝙩𝙩𝙗𝙚𝙬𝙚𝙧𝙗, 𝘽𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣𝙖𝙡𝙚 2026) Der Preis geht an: GELBE BRIEFE – Ilker Çatak ✉️💛 Ein Film über das Changieren zwischen Anpassung und Abgrenzung, über autoritäre und freiheitliche Strukturen, die plötzlich nebeneinander stehen. Berlin/Hamburg werden zum Spiegel einer Türkei-Innenansicht – und damit auch unserer Gegenwart in Europa und weltweit. ✨ Lobende Erwähnung: THE LONELIEST MAN IN TOWN – Tizza Covi & Rainer Frimmel 🎶 „Wie ein guter Bluessong“: analoger Zauber, ein Wiener Original, und Al Cook als schönste Überraschung des Wettbewerbs. 👥 𝙅𝙪𝙧𝙮 𝙒𝙚𝙩𝙩𝙗𝙚𝙬𝙚𝙧𝙗 (𝘽𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣𝙖𝙡𝙚 2026): 𝘾𝙡𝙖𝙪𝙙𝙞𝙖 𝘿𝙤𝙨𝙩𝙖𝙡 (𝙔𝙤𝙧𝙘𝙠 𝙆𝙞𝙣𝙤 𝙂𝙢𝙗𝙃, 𝘽𝙚𝙧𝙡𝙞𝙣) 𝙃𝙖𝙣𝙨 𝙅ö𝙧𝙜 𝘽𝙤𝙣𝙙𝙞𝙖𝙪 (𝙕𝙤𝙤𝙢 𝙆𝙞𝙣𝙤, 𝘽𝙧ü𝙝𝙡) 𝙆𝙖𝙩𝙝𝙧𝙞𝙣 𝘽𝙤𝙝𝙢-𝘽𝙚𝙧𝙜 (𝙢𝙪𝙡𝙩𝙞𝙘𝙪𝙡𝙩𝙪𝙧𝙚𝙡𝙡𝙚𝙨 𝙘𝙚𝙣𝙩𝙧𝙪𝙢, 𝙏𝙚𝙢𝙥𝙡𝙞𝙣) – 𝙅𝙪𝙧𝙤𝙧𝙞𝙣 & 𝙇𝙖𝙪𝙙𝙖𝙩𝙤𝙧𝙞𝙣 🎤 Die Arthouse-Kinobetreiber:innen gratulieren! 🙌 #arthousekino #berlinale #gilde #gildefilmpreis #programmkino
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2 months ago
Der 36. Gilde Filmpreis für den besten Film im internationalen Wettbewerb der Berlinale geht an: 🏆 GELBE BRIEFE von Ilker Çatak Begründung der Jury: Es ist das Wesen unserer modernen Gesellschaften, dass wir zwischen Anpassung und Abgrenzung, zwischen autoritären und freiheitlichen Strukturen changieren. In „Gelbe Briefe“ existieren demokratische und diktatorische Gesellschaftsstrukturen nebeneinander. Die Innenansicht der Türkei, wie sie heute existiert, wird ins Stadtbild von Berlin und Hamburg (Ankara und Istanbul) verlegt. Ein toller Kunstgriff, weil er die gesellschaftliche Entwicklung, in der wir uns aktuell auch in ganz Europa und weltweit befinden, auf den Punkt bringt. Das Nebeneinander von Gradlinigkeit und Anpassung spiegelt sich kongenial im Figurenensemble und deren Spiel. In persönlich unsicheren Zeiten fallen die Protagonisten in scheinbar überwunden geglaubte patriarchalische Verhaltensmuster zurück. Eine Lobende Erwähnung geht an: 🏆 THE LONELIEST MAN IN TOWN von Tizza Covi und Rainer Frimmel Begründung der Jury: Ein Film wie ein guter Bluessong. Ein Wiener Original in einer leider aussterbenden Welt, der zeigt, dass die analoge Welt mit ihren Schallplatten und Zeitschriften ihren eigenen Zauber hat. Der Bluesmusiker Alois alias Al Cook spielt sich in der schönsten Überraschung des Berlinale-Wettbewerbs selbst. Die Jury für den Wettbewerb der Berlinale 2026 bestand aus: Claudia Dostal (Yorck Kino GmbH, Berlin) Hans Jörg Bondiau (Zoom Kino, Brühl) Kathrin Bohm-Berg (multiculturelles centrum, Templin) Die Arthouse Kinobetreiber:innen gratulieren zu diesem Preis. #arthousekino #berlinale #gilde 📸 Still: Gelbe Briefe: Ella Knorz / ifProductions / Ala mode Still: The loneliest man in town: Vento Film Verleihung: Stefan Zeitz
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2 months ago
Die Gewinner der Preise des internationalen Arthause-Verbands CICAE 🏆 Panorama: STAATSSCHUTZ von Faraz Shariat Begründung der Jury: Dieser Film spricht eines der drängendsten Probleme unserer Zeit, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, an. Er konfrontiert uns mit der Illusion der Neutralität innerhalb von Institutionen, die Objektivität für sich beanspruchen, und deckt auf, wie Systeme, die eigentlich schützen sollen, rassistische Gewalt herunterspielen oder verschleiern können. Er zeigt mit schmerzhafter Deutlichkeit, dass kein Maß an Professionalität oder Integrität diejenigen schützen kann, die nicht als dazugehörig angesehen werden. Die Geschichte hinterfragt unsere vorbildlichen Modelle der Gerechtigkeit und fragt uns, wo wir stehen. Akzeptieren wir systemische Unterdrückung, die als Einzelfälle getarnt sind, oder fordern wir etwas Besseres? Für seinen Mut und seine Dringlichkeit geht unser Preis an „Staatsschutz“ CICAE-Jury Panorama: Lukas Berberich (Slovakia), Ingrid Machado (Brasilien), Elena Ciofalo (Italien) 🏆 Forum: DE CAPUL NOSTRU - ON OUR OWN von Tudor Cristian Jurgiu Begründung der Jury: Dieser Film erforscht meisterhaft tiefgründige und komplexe gesellschaftliche Themen mit Wärme, Sensibilität und einer erfrischend leichten Note. Durch ein fesselndes Erzählen und eine visuell natürliche, immersive Kameraführung zieht er das Publikum mühelos in seine Welt hinein und lässt es eng mit der sich auf der Leinwand entfaltenden Reise mitfühlen. Seine durchdachte Balance zwischen Tiefgang und Zugänglichkeit sorgt dafür, dass er generationenübergreifend Anklang findet und sowohl junge Zuschauerinnen und Zuschauer als auch Erwachsene gleichermaßen begeistert. Indem der Film bedeutungsvolle Themen mit universeller Anziehungskraft verbindet, hebt er sich als kraftvolle und zugleich unterhaltsame cineastische Leistung hervor, die durch die herausragende Darbietung des Ensembles vollendet wird. CICAE-Jury Forum: Tatenda Jamera (UK), Patryk Chromik (Polen), Francesc Villallonga (Spanien) v.l.n.r: Partyk Chromik, Elena Ciofalo, Tatenda Kamera, Christian Bräuer (AG Kino - Gilde), Ingrid Machado, Francesc Vilallonga, Lukas Berberich
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2 months ago
Glückwunsch an den Besten Film in der Sektion Generation 14plus: 🏆 WHAT WILL I BECOME? von Lexie Bean und Logan Rozos Begründung der Jury: Der Film kreiert einen Ort, gehört und gesehen zu werden - bewusst, authentisch, sicher. Eine selbstgebaute Höhle, in die wir hineinkrabbeln, die in unserer Gesellschaft nicht existiert. Wir haben Raum für Wut, Trauer, Überforderung. Trotzdem hinterließ er uns mit Hoffnung - dem Wunsch nach Akzeptanz, Unterstützung, Liebe. Danke Lexie, Logan, für persönliche Lebensgeschichten, die zu einem Teil von uns wurden. Dass ihr die transmännliche Community sichtbar macht und für uns da seid. Danke für WHAT WILL I BECOME? Danke, dass ihr diese Frage stellt. Danke, dass ihr da seid. (Auf den Fotos v.l.nr.: Lexie Bean und Logan Rozos sowie v.l.n.r.: Die Jurorinnen Nadine Melzer, Dina Schilke und Ophelia Hertel) Lobende Erwähnung für: 🏆 SUNNY DANCER von George Jaques Begründung der Jury: Unsere lobende Erwähnung gilt einem Film, der uns mitnimmt in eine Momentaufnahme, ganz ohne Filter. Der Film hat uns direkt zum Auftakt des Festivals alle Emotionen durchleben lassen und zusammengeschweißt. Mit dieser Energie verlassen wir tänzelnd und als Teil dieser besonderen Clique den Kinosaal. Begeben uns als Freund*innen gemeinsam auf die weitere Achterbahnfahrt durch die gesamte Bandbreite des Generation 14plus-Programms. Danke George, dass Du uns mit SUNNY DANCER hast tanzen lassen, selbst wenn wir uns nicht immer danach gefühlt haben. Mehr Die Jury Berlinale Generation 14plus 2023 bestand aus: Nadine Melzer (Scala Kino, Leverkusen) Ophelia Hertel (Broadway Filmtheater, Trier) Dina Schilke (Capitol Arthouse Kino, Mainz) #arthousekino #berlinale #gilde 📸 Still aus What will I become: Deep Dive Films Still aus Sunny Dancer: Colin J Smith, Sunny Dancer Distribution Limited Verleihung: Stefan Zeitz
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2 months ago
DAY 8 - BERLINALE 🧸 19|02 FOOD - FINAL DECISION - FRIENDSHIP WORDs EMOTIONs MOVIEs
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2 months ago
📽️ 𝙍𝙀𝘾𝘼𝙋: 𝙃𝙖𝙧𝙙𝙨𝙝𝙞𝙥, 𝙃𝙚𝙖𝙡𝙞𝙣𝙜, 𝙃𝙤𝙥𝙚 – 𝙁𝙤𝙪𝙧 𝙛𝙞𝙡𝙢𝙨 𝙗𝙮 𝙬𝙤𝙢𝙚𝙣 𝙞𝙣 𝙩𝙝𝙚 𝙆𝙞𝙣𝙤𝙛𝙧𝙖𝙪𝙚𝙣 𝙨𝙥𝙤𝙩𝙡𝙞𝙜𝙝𝙩 As part of the Gilde Screenings, the Kinofrauen brought together four very different films on Monday, 16 February 2026, at Hackesche Höfe Kino and spoke with their makers and companions about what cinema often holds between the images: Why these stories? How do they come into being? Under what conditions? And what can it cost, sometimes, to be able to tell them at all? Guests included directors 𝙄𝙨𝙖 𝙒𝙞𝙡𝙡𝙞𝙣𝙜𝙚𝙧 (𝙉𝙤 𝙈𝙚𝙧𝙘𝙮), 𝙇𝙤𝙪𝙞𝙨𝙚 𝙐𝙣𝙢𝙖𝙘𝙠 𝙆𝙟𝙚𝙡𝙙𝙨𝙚𝙣 (𝙈𝙮 𝙉𝙚𝙬 𝙊𝙡𝙙 𝙎𝙚𝙡𝙛), 𝙅𝙪𝙡𝙞𝙖 𝙍𝙤𝙚𝙨𝙡𝙚𝙧 (𝙇𝙪𝙞𝙨𝙖), and 𝙅𝙪𝙩𝙩𝙖 𝙁𝙚𝙞𝙩 (𝙟𝙞𝙥 𝙛𝙞𝙡𝙢 & 𝙫𝙚𝙧𝙡𝙚𝙞𝙝) 𝙛𝙤𝙧 𝘾𝙤𝙩𝙩𝙤𝙣 𝙌𝙪𝙚𝙚𝙣. The programme was hosted by 𝙆𝙖𝙩𝙧𝙞𝙣 𝘽𝙤𝙝𝙢-𝘽𝙚𝙧𝙜 and 𝙑𝙖𝙡𝙚𝙨𝙠𝙖 𝙃𝙖𝙣𝙚𝙡. 𝙎𝙪𝙯𝙖𝙣𝙣𝙖𝙝 𝙈𝙞𝙧𝙜𝙝𝙖𝙣𝙞 (𝙙𝙞𝙧𝙚𝙘𝙩𝙤𝙧 𝙤𝙛 𝘾𝙤𝙩𝙩𝙤𝙣 𝙌𝙪𝙚𝙚𝙣) unfortunately could not attend. What connects these films: they show how systems cut down individuality, keep people small, wound them, and create spaces of taboo. And at the same time, they show the determination to push back. 𝙏𝙝𝙖𝙣𝙠 𝙮𝙤𝙪 𝙛𝙤𝙧 𝙩𝙝𝙚 𝙘𝙤𝙤𝙥𝙚𝙧𝙖𝙩𝙞𝙤𝙣 𝙬𝙞𝙩𝙝 𝘼𝙂 𝙑𝙚𝙧𝙡𝙚𝙞𝙝 𝙖𝙣𝙙 𝘼𝙂 𝙆𝙞𝙣𝙤, 𝙖𝙣𝙙 𝙩𝙤 𝙚𝙫𝙚𝙧𝙮𝙤𝙣𝙚 𝙬𝙝𝙤 𝙬𝙖𝙩𝙘𝙝𝙚𝙙 𝙬𝙞𝙩𝙝 𝙪𝙨, 𝙖𝙨𝙠𝙚𝙙 𝙦𝙪𝙚𝙨𝙩𝙞𝙤𝙣𝙨, 𝙖𝙣𝙙 𝙠𝙚𝙥𝙩 𝙩𝙝𝙞𝙣𝙠𝙞𝙣𝙜 𝙗𝙚𝙮𝙤𝙣𝙙 𝙩𝙝𝙚 𝙨𝙘𝙧𝙚𝙚𝙣𝙞𝙣𝙜.🙏💜
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2 months ago