FREITAG | 19. JUNI 2026 | 19:30 UHR | ALBUM RELEASE
RESONANZAS ― ASTRID ALEXANDRE
Interdisziplinäre Begegnungen in Klangräumen, geformt von einer unverwechselbaren Stimme und dem Bassfundament von Rees Coray.
INTERDISZIPLINÄRE BEGEGNUNGEN IN KLANGRÄUMEN, GEFORMT VON EINER UNVERWECHSELBAREN STIMME UND DEM BASSFUNDAMENT VON REES CORAY
Astrid Alexandre ist Sängerin und Multiinstrumentalistin mit belgisch-rätoromanischen Wurzeln. Im Zentrum ihres Schaffens steht ihre Stimme – getragen von gelebter Mehrsprachigkeit: Rätoromanisch, Französisch und Englisch öffnen jeweils eigene Klangräume.
Mit RESONANZAS, ihrem dritten Album, verfolgt Alexandre eine Idee, die musikalisch, physikalisch und persönlich zugleich ist: Resonanz als Mitschwingen. Die Musik bildet den Ausgangspunkt eines Projekts, das weit über das Album hinausreicht. Obwohl als Soloalbum veröffentlicht, lebt RESONANZAS vom gemeinsamen Gestalten: Der Kontrabassist Rees Coray ist zentraler Partner im Klang, weitere Mitwirkende bereichern das Projekt mit musikalischen Motiven, Texten und audiovisuellen Impulsen.
So entsteht ein transdisziplinäres Netzwerk, das Brücken schlägt zwischen Sprachen und Stimmen, zwischen individuellem Ausdruck und gemeinsamem Dialog.
DONNERSTAG, SAMSTAG, DIENSTAG |28./30. MAI und 2. JUNI | 2026 19:30 UHR | JUBILÄUMSPRODUKTION «20 JAHRE POSTREMISE»
UND IMMER SINGEN DIE AHNEN MIT
Carte blanche für Maria Riccarda Wesseling - „Ich habe stets für andere interpretiert – aber was ist meine eigene Musik?“
SZENISCH-MUSIKALISCHE ERZÄHLUNG VON MARIA RICCARDA WESSELING & GORAN KOVAČEVIĆ
Die international gefeierte Bündner Mezzosopranistin Maria Riccarda
Wesseling entwickelt gemeinsam mit dem Akkordeonvirtuosen Goran Kovačević eine szenisch-musikalische Erzählung, in der sie ihrer eigenen musikalischen Identität nachspürt.
Die Familie der Sängerin – in der während ihrer Kindheit bei jeder sich bietenden Gelegenheit stimmgewaltig Volkslieder gesungen wurden – spielt in dieser musikalischen Recherche ebenso eine Rolle wie ihre Affinität zu Erdenschwere, zum Balkan und zur Tarantella, vielleicht ein Nachhall der nicht besonders sesshaften Familiengeschichte.
Das Projekt ist eine sehr persönliche Reise zu den Wurzeln und zur Klärung der Fragen: «Was ist mein inneres klangliches Fundament und woraus schöpfe ich?»
UND IMMER SINGEN DIE AHNEN MIT wird in der Postremise entwickelt. Die Produktion verbindet experimentellen Zugang mit sorgfältiger Recherche – und steht damit beispielhaft für das, was die Postremise ausmacht: inhaltlich fundiert, künstlerisch eigenständig.
Musikalisch bewegen sich Wesseling und Kovačević frei durch unterschiedliche Klangräume. Klassische Anklänge stehen neben Schweizer Volksmusik, Rhythmen des Balkans, Spuren des Jazz und Elementen zeitgenössischer Musik.
@mariariccardawesseling
FREITAG | 22. MAI 2026 | AB 19.30 UHR | KINO
KURZFILMNACHT CHUR 2026
Vier Schwerpunkte, unzählige Perspektiven: ein Panorama des globalen Kurzfilms.
Zum 23. Mal zieht die Kurzfilmnacht-Tour durch die Schweiz und bringt eine ganze Nacht lang Kurzfilme auf die grosse Leinwand. 2026 macht die Tour in der Postremise Halt.
Nach dem Auftaktfilm folgen vier sorgfältig kuratierte Programme: die «Swiss Shorts» mit dem neuesten Schweizer Kurzfilmschaffen sowie drei thematische Blöcke, die internationale Kurzfilme verschiedener Länder, Kulturen und filmischer Handschriften bündeln und neue Perspektiven auf aktuelle Themen eröffnen.
Zudem sind Filmschaffende anwesend und treten mit dem Publikum ins Gespräch. Der Abend öffnet ein breites Panorama auf das weltweite und Schweizer Kurzfilmschaffen.
Mit der Schliessung des letzten Programmkinos verliert die Stadt Chur einen wichtigen Ort für Filmkunst – und gewinnt zugleich einen neuen. Ab 2026 widmet sich die Postremise verstärkt dem Kino jenseits des Mainstreams. In einer neuen kuratierten Filmreihe präsentieren wir jährlich acht sorgfältig ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme, die sich durch gesellschaftliche Relevanz, künstlerische Qualität und filmische Tiefe auszeichnen. Zu den Filmen sind jeweils kurze Einführungen vorgesehen.
Mindestens ein Film pro Jahr richtet sich gezielt an ein jüngeres Publikum.
Kuratiert wird die neue Reihe vom Film- und Theaterregisseur Julian M. Grünthal, im Dialog mit dem Kino Raetia Thusis.
Alle Filme werden in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.
SONNTAG | 10. MAI 2026 | 17:00 UHR | ZEITGENÖSSISCHE MUSIK
BEAT SKELETON
Schlagzeugduo mit Peter Conradin Zumthor und Paul Amereller: Simpel, technoid beinahe, rotierend … tanzbar!
EIN EXPERIMENTELLES PERCUSSIONS-DUO VON UND MIT PETER CONRADIN ZUMTHOR UND PAUL AMERELLER
«ein schlagzeugduo. es wäre unser erstes gemeinsames konzert und es wäre ein versuch. aber ich glaube natürlich daran, dass das vorhaben gelingen könnte. sonst würd ich es ja gar nicht erst versuchen :) wir würden zu zweit einen ineinander verzahnten beat spielen. simpel, technoid beinahe, rotierend, fokussierend. das ganze konzert besteht aus diesem beat, der hie und da leicht variiert oder sich dreht. thats it. mein ziel wäre, dass wir auf 40 minuten kommen. länger können wir die erforderliche immense konzentration wohl kaum halten :) konzentration unsereseits, meine ich. für das publikum ist es easy. tanzbar sogar. (...) so weit, so chaotisch.»
SONNTAG | 26. APRIL 2026 | 16:00 UHR | THEATER JUNGES PUBLIKUM
HIMMELWÄRTS
EIN THEATERSTÜCK ÜBER DEN WELTRAUM, FREUNDSCHAFT, DAS VERMISSEN – UND ÜBER DAS, WAS DAS LEBEN LEBENSWERT MACHT.
Wenn ein Funkspruch ins All geht, antwortet manchmal jemand – und manchmal das Leben selbst.
Toni und Yumyum haben ein «kosmisches Radio» gebaut, um Tonis kürzlich gestorbene Mama im Himmel anzufunken. Aus Versehen erreichen sie die Astronautin Zanna. Für diese Nacht wird sie für die beiden Mädchen zur Vertrauensperson in Himmelsdingen.
Regie & Spiel: Julian M. Grünthal & Charlotte Engelbert
Spiel: Rahel Nahely & Elisabeth Rolli
Kostüm & Maske: Annina Schmid
Autorin: Karen Köhler
Eine Circle of Crows-Produktion:
FÜR ALLE AB 8 JAHREN
und auf jeden Fall auch alle Älteren.
Das Stück basiert auf dem Buch Himmelwärts von Karen Kohler, das 2025 den Deutschen Jugendbuchpreis gewann. Die neue Produktion von Circle of Crows entsteht im Frühjahr 2026 in der Postremise unter der Regie von Julian M. Grünthal und Charlotte Engelberg. Auf der Bühne sind ausserdem Rahel Nahely und Elisabeth Rolli zu erleben.
MITTWOCH | 8. APRIL 2026 | 19:30 UHR | JAZZ
KRISTIAN BORRING ― WILL BARTLETT ― QUARTETT
Hard Swing, lebendiger Post-Bop, kantable Themen und eine an das Publikum gerichtete Improvisation.
KREATIVER ZEITGENÖSSISCHER JAZZ VOM FEINSTEN
Der Pianist Will Bartlett und der Schlagzeuger Marton Juhasz, in Chur bereits bestens bekannt durch ihren Auftritt mit dem Jazzchor Chur, kommen in die Postremise mit dem herausragenden und virtuosen dänischen Gitarristen Kristian Borring und der Bassistin Tabea Kind.
Hard Swing, lebendiger Post-Bop, kantable Themen und eine an das Publikum gerichtete Improvisation.
DONNERSTAG, FREITAG | 26., 27. MÄRZ 2026 | 19:30 UHR | TANZ
EUGÉNIE REBETEZ: COMEBACK
Eine fulminante One-Woman-Show – lustvoll überbordend, witzig und voll von Widersprüchen.
EINE REBELLISCHE TÄNZERIN MIT RAUMFÜLLENDEM CHARISMA
COMEBACK markiert die Rückkehr von Eugenie Rebetez als Solistin auf die Bühne, reifer und wagemutiger denn je.
Die aussergewöhnliche Tänzerin und vielseitige Komikerin oszilliert in ihrem neuen Solostück virtuos zwischen Poesie und Komik, Feingefühl und Rock’n’Roll. Sie erschafft eine lustvoll überbordende Figur – und findet doch immer wieder zu sich selbst zurück. Ein Spiel der Ambivalenz beginnt: Sie will alles und erträgt die Fülle nicht; sie hält an Werten fest und lässt sie fallen; sie sehnt sich nach jugendlicher Unbeschwertheit und trägt zugleich neue Verantwortung.
COMEBACK ist eine fulminante One-Woman-Show, die leise wie schrille Töne trifft und mit scharfem, witzigem Blick der Hoffnung nachspürt, die in jeder Rückkehr liegt. Ab 10 Jahren.
Choreografie, Komposition Lieder, Text und Spiel: Eugenie Rebetez;
Künstlerische und choreografische Mitarbeit: Mathilde Gilhet;
Dramaturgie: Lidija Burčak;
Kostüme: Susanne Boner;
Lichtdesign und technische Leitung: Lea Beloin;
Tondesign: Andy Neresheimer;
Bühnenbildbau: Stephane Le Nedic;
Produktion: Lara Anderegg, Verein Eugenie Rebetez;
Koproduktion: Théâtre Boulimie Lausanne, Tanzhaus Zürich, Casino Théâtre de Rolle, Théâtre Le Poche Geneve.
Photo by Andrea-Zahler
NACH DER ERSTEN VORSTELLUNG AM 26. MÄRZ IST DAS PUBLIKUM HERZLICH ZU UNSEREM JUBILÄUMSAPÉRO «20 JAHRE POSTREMISE» EINGELADEN.
Interwiev mit EUGÉNIE REBETEZ @fridamagazin.ch
DIENSTAG | 10. MÄRZ 2026 | 19.30 UHR | KINO
ON BODY AND SOUL
Ildikó Enyedi, 2017 – Ein Liebesmärchen zwischen Schlachthof und Traumwildnis.
Ildikó Enyedi · HU 2017 · 116’ · OmU · Ungarisch/d
Maria und Endre arbeiten im selben Schlachthof. Menschliche Nähe fällt ihnen unendlich schwer. Doch dann finden sie heraus, dass sie einander jede Nacht begegnen, im Traum. Als Hirsche. Ausgezeichnet mit dem Goldenen Bären an der Berlinale 2017, Oscarnomination 2018.
«Ein mystischer, ergreifender, schonungsloser, humorvoller und zarter Film übers Menschsein!» (Julian M. Grünthal)
Der Film reiht sich in das Monatsprogramm des Kino Raetia in Thusis ein, das im März ausschliesslich Werke von Regisseurinnen zeigt.
Mit der Schliessung des letzten Programmkinos verliert die Stadt Chur einen wichtigen Ort für Filmkunst – und gewinnt zugleich einen neuen. Ab 2026 widmet sich die Postremise verstärkt dem Kino jenseits des Mainstreams. In einer neuen kuratierten Filmreihe präsentieren wir jährlich acht sorgfältig ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme, die sich durch gesellschaftliche Relevanz, künstlerische Qualität und filmische Tiefe auszeichnen. Zu den Filmen sind jeweils kurze Einführungen vorgesehen.
Mindestens ein Film pro Jahr richtet sich gezielt an ein jüngeres Publikum.
Kuratiert wird die neue Reihe vom Film- und Theaterregisseur Julian M. Grünthal, im Dialog mit dem Kino Raetia Thusis.
Alle Filme werden in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.
SAMSTAG | 7. MÄRZ 2026 | AB 18:30 UHR | KAMMEROPER, INSTALLATION & VIDEO-GAME
CLOSE ENCOUNTERS
Ein georgisch-schweizerisches Festival für Klangexperimente – und ein Blick auf Georgien’s junge Kulturszene im Spannungsfeld zwischen Repression und kultureller Freiheit.
FESTIVAL FÜR AKTUELLE MUSIK
Seit 20 Jahren bringt CLOSE ENCOUNTERS Musiker:innen aus der Schweiz und Georgien zusammen und schafft einen Raum für aktuelle, experimentelle Musik im transkulturellen Dialog. Die letzten Ausgaben in Tbilissi fanden vor dem Hintergrund weiterhin anhaltender politischer Spannungen statt. Damit unterstreicht das Festival seine gesellschaftliche Relevanz.
Zum Jubiläum «20 Jahre Postremise» präsentieren junge wie etablierte Künstler:innen ein wandelbares Programm, das die kreative Energie und zugleich die Unsicherheit der georgischen Szene widerspiegelt. Beim georgischen Abend treten die Elektronikerin Tiko Gogoberidze aka TINA gemeinsam mit Nasi Chavchavadze und Lisa Kereselidze, die Pianistin Tamriko Kordzaia , die Sängerin Russudan Meipariani, die Cellistin Karolina Ohman sowie die Komponisten und Performer Giorgi Koberidze und Alexandre Kordzaia auf.
Gezeigt werden die musikalische Installation MURMUR, die elektroakustische Kammeroper HOMO FREQ, das interaktive Video-Musik-Spiel LOST IN SOUND, sowie ein Kurzkonzert des Ensemble KIOSK an der Schnittstelle von klassischer und experimenteller Musik.
DIENSTAG | 3. FEBRUAR 2026 | 19:00 UHR | KLUGE KÖPFE | KINO
PALAZZINA LAF
Michele Riondino, 2023 – Die Geschichte aufsässiger Arbeiter:innen im Stahlwerk ILVA in Taranto.
Michele Riondino · IT 2023 · 99’ · OmU · I/d
Der Film erzählt eindringlich und mit schwarzem Humor die Geschichte aufsässiger Arbeiter:innen im Stahlwerk ILVA in der Stadt Taranto (Apulien), die in einem separaten Fabrikgebäude isoliert und mundtot gemacht wurden. Anschliessend findet im Rahmen der Reihe KLUGE KÖPFE ein Gespräch mit SRF-Italienkorrespondent Franco Battel über Renditehunger und Arbeitsrealität in unserem Nachbarland statt.
ITALIA MON AMOUR ― FRANCO BATTEL
Im Anschluss an den Film PALAZZINA LAF legt SRF-Italienkorrespondent Franco Battel die sozialen Bruchlinien unseres Nachbarlandes offen.
ITALIEN ZWISCHEN RENDITEHUNGER UND ARBEITSREALITÄT
Im Anschluss an die Vorführung von PALAZZINA LAF – dem Film über das Stahlwerk ILVA in der stark umweltbelasteten Stadt Taranto – spricht der SRF-Radiokorrespondent in Rom, Franco Battel, mit dem Publikum.
Im Zentrum stehen gesellschaftliche Themen, die seine Berichterstattung und unser Nachbarland Italien prägen: Politik und Migration, soziale Fragen und – in Anlehnung an den Film – die Herausforderungen der Arbeitswelt, besonders im Süden des Landes.
Die Veranstaltung ist eine thematische Kooperation mit dem Theater Chur, das am 11. & 12. Februar die Geschichte rund um die Schwerindustrie in Taranto mit dem Theaterstück ILVA FOOTBALL CLUB aufgreift.
Mit der Schliessung des letzten Programmkinos verliert die Stadt Chur einen wichtigen Ort für Filmkunst – und gewinnt zugleich einen neuen. Ab 2026 widmet sich die Postremise verstärkt dem Kino jenseits des Mainstreams. In einer neuen kuratierten Filmreihe präsentieren wir jährlich acht sorgfältig ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme, die sich durch gesellschaftliche Relevanz, künstlerische Qualität und filmische Tiefe auszeichnen. Zu den Filmen sind jeweils kurze Einführungen vorgesehen.
DIENSTAG | 13. JANUAR 2026 | 19.30 UHR
CHEYENNE ― THIS MUST BE THE PL ACE
Paolo Sorrentino, 2011 – Ein Rockstar, eine Suche, ein Amerika der leisen Abgründe.
Paolo Sorrentino · IT/FR/IE 2011 · 118’ · OmU · E/d
Cheyenne, ein gealterter Rockstar, hinreissend zeitlupig gespielt von Sean Penn, erfährt nach dem Tod seines ihm schon lange fremden Vaters von dessen Besessenheit, seinen ehemaligen Peiniger aus dem Konzentrationslager zu finden.
Paolo Sorrentino, der Regisseur von La Grande Bellezza und Youth, zeigte 2011 in Cannes dieses Meisterwerk. Ein poetisches Roadmovie durch ein Amerika, in dem die Schönheit, die Liebe und der Abgrund ganz nah beieinanderliegen - ohne dass je die dunkle Seite die Oberhand gewinnt.
Mit der Schliessung des letzten Programmkinos verliert die Stadt Chur einen wichtigen Ort für Filmkunst – und gewinnt zugleich einen neuen. Ab 2026 widmet sich die Postremise verstärkt dem Kino jenseits des Mainstreams. In einer neuen kuratierten Filmreihe präsentieren wir jährlich acht sorgfältig ausgewählte Spiel- und Dokumentarfilme, die sich durch gesellschaftliche Relevanz, künstlerische Qualität und filmische Tiefe auszeichnen. Zu den Filmen sind jeweils kurze Einführungen vorgesehen.
Mindestens ein Film pro Jahr richtet sich gezielt an ein jüngeres Publikum.
Kuratiert wird die neue Reihe vom Film- und Theaterregisseur Julian M. Grünthal, im Dialog mit dem Kino Raetia Thusis.
Alle Filme werden in Originalfassung mit deutschen Untertiteln gezeigt.
BANDABARDÒ
Mittwoch, 02. Apr. / 19:30h in der
Postremise
Die legendäre italienische Folk-Rock-Band live in Chur!
La Postremise ospita la storica band toscana di folk rock
https://www.postremise.ch/events/bandabardo