What a night, thank you all so much for coming and making this exhibition such a special occasion and thank you @raphaelmalik for trusting us with showing your beautiful work.
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#thankful #artistlife #projectspace #artspace #artistrunspace #weareopen #raphaelmalik #openberlin #open.berlin #stillonview
OPENING TONIGHT | RAPHAEL MALIK | DEUTŞCH |
18-21UHR
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O P E N Berlin freut sich sehr mit DEUTŞCH die erste Einzelausstellung des Künstlers Raphael Malik zu eröffnen.
Malik hat türkisch-deutschen Wurzeln und ist in Berlin geboren und aufgewachsen.
In seinen Arbeiten untersucht Malik die Vielfalt von Traditionen, Gesellschaft und den individuellen Lebenserfahrungen seiner jeweiligen Protagonisten.
Im Zentrum seiner photographischen Arbeiten steht die Auseinandersetzung mit interkulturellen und interdisziplinaren Lebensrealitäten, die ihn umgeben.
Hierbei unternimmt er den Versuch eine verbindende und optimistische Perspektive hinsichtlich interkulturellen Lebens aufzuzeigen.
In der im OPEN gezeigten Serie DEUTŞCH portraitiert er muslimisches Leben und Kultur in Berlin und untersucht die integrative Kraft der Toleranz.
Anmerkung: Die Ausstellung von Raphael Malik war zuvor an einem anderen Kulturort in Berlin geplant. Sie wurde abgesagt da “[...]Aufgrund der aktuellen politischen Lage im Nahen Osten, haben wir uns allerdings nach langer Diskussion dazu entschlossen, dass wir die Arbeiten zum jetzigen Zeitpunkt nicht zeigen möchten. Uns ist völlig bewusst, dass deine Serie mit der aktuellen politischen Situation nichts zutun hat, da sie sich mit muslimischen Leben in Berlin beschäftigt [...]“
Wir haben uns dazu entschlossen die Arbeiten Maliks im OPEN zu zeigen, da wir der Auffassung sind, gerade jetzt, die Präsentation diverser transnationaler Künstlerischer Positionen zu zeigen, oder wie es Niklas Maak formuliert:
„Es wäre statt hektischer Absagen dringend notwendig, all die Künstler zu zeigen und zu feiern, die einander nicht gegenseitig das Existenzrecht absprechen, sondern das versuchen, was Kunst einmal besser als viele andere konnte: eine mögliche Welt zu umreißen, die aus der endlosen Wiederholung alter Fehler und Fehden ausbricht.“
Artikel vom 3.12.23 FAZ
Last day tomorrow. "I can't translate myself into language anymore" by @natalie_czech@jean_pascal_flavien
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#installationview #details #onthewall #artistlife #projectspace #artspace #artistrunspace #weareopen #derweddingleuchtet #prinzenallee35 #onview
Save the date 7th of September
@natalie_czech & @jean_pascal_flavien opening at OPEN *I can't translate myself into language anymore*
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#openingsoon #artistlife #projectspace #artspace #artistrunspace #weareopen #derweddingleuchtet #prinzenallee35 #onview
FINISSAGE TONIGHT 22nd OF JUNE 20-22h "I can see your voice" a collaboration between @donia_alshetairy and #artistlife
#installationview #icanseeyourvoice #openberlin #open.berlin #artspace #berlin #projectspace #artspace #artistrunspace #weareopen#derweddingleuchtet #finissage .
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#installationview #details #onthewall #artistli
I CAN SEE YOUR VOICE a collaboration between @donia_alshetairy and @ahmad_katlesh now on view @open.berlin every night from 8-10 with sound and till 12 without sound
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#installationview #details #onthewall #artistlife #projectspace#artspace #icanseeyourvoice #berlin
Last days to see VARA VISION by @simon_mullan curated by @no.pet 08-00pm
(Sound is off) Pic : Video still: burnout of your life
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#openberlin #open.berlin #artspace #berlin #projectspace #artspace #artistrunspace #weareopen #simonmullan #varavision #stillonview
Opening this Wednesday @simon_mullan VARA VISION 19-22h curated by the one and only @no.pet
Wir freuen uns sehr, während des Gallery Weekends Berlin, die Ausstellung VARA VISION von Simon Mullan präsentieren zu dürfen. Die von Nils Petersen kuratierte Ausstellung zeigt frühe Videoarbeiten des Künstlers, die nach seinem Studium an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und Stockholm entstanden sind. Wie in vielen seiner Werke beschäftigen sich Mullans Arbeiten mit Themen wie Zugehörigkeit und Identitätsfindung. Eine besonders intime Arbeit ist die kurze Videoarbeit fiction phone call, in der wir einer Konversation zwischen Mullan und Andreas Heger folgen. Heger hat das Down-Syndrom und Mullan arbeitete über viele Jahre als Betreuer für Menschen mit Behinderungen.
In der Arbeit ist zu sehen, wie Heger seine Freundin anruft und über gemeinsame Pläne spricht. Tatsächlich sind sowohl die Freundin als auch die Telefonverbindung reine Fiktion. Diese Arbeit zeigt eine Oscar-würdige Performance Hegers und ist zugleich eine Hommage an das Leben und seine Fiktion - wer braucht schon Zigaretten, um Zigaretten zu rauchen?
Diesen frühen Arbeiten Mullans wohnt ein performativer Charakter inne, welche den Ursprung seiner Affinität zu Bomberjacken und Subkulturen illustriert.
Die Werke werden auf das Schaufenster des Open Berlin projiziert und in Endlosschleife gezeigt.